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Organisationale Machtbeziehungen im Wandel : Führung zwischen Zustimmung und Zwang

معرفی کتاب «Organisationale Machtbeziehungen im Wandel : Führung zwischen Zustimmung und Zwang» نوشتهٔ Olaf Geramanis; Stefan Hutmacher; Lukas Walser، منتشرشده توسط نشر Springer Gabler در سال 2023. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Dieses Fachbuch beschreibt mit seiner interdisziplinären Ausrichtung die Machtbeziehungen in Organisationen aus mehreren Blickwinkeln. Die Autoren untersuchen das Spannungsverhältnis zwischen klassischen Strukturen und Bedingungen auf der einen und einer eher diffusen Handlungs- und Gestaltungsmacht auf der anderen Seite. Dabei gehen Sie den Fragen nach, ob aktuell Veränderungen von Machtbeziehungen in Organisationen stattfinden und welcher Art diese sind bzw. welche Auswirkungen sie haben. Wie gehen Führende mit den Herausforderungen einer sich verändernden Welt um und welche machtdynamischen Folgen können sich daraus entwickeln? Wo sind möglicherweise Schwachstellen im Machtgefüge innerhalb einer Organisation und wie kann mit Ambivalenzen und Machtverschiebungen aufgrund sozialer und technischer Veränderungen umgegangen werden? Es wird deutlich, dass Machtausübung zwar asymmetrisch ist, aber keineswegs etwas Einseitiges - Machtbeziehungen sind Austauschbeziehungen. Die Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz unterstützte diesen Tagungsband. Vorwort Inhaltsverzeichnis Herausgeber- und Autorenverzeichnis Über die Herausgeber Autorenverzeichnis Teil I Gegenwartsbeschreibungen organisationaler Machtbeziehungen 6 Gender – jenseits der Binarität 6.1 Gerechte Geschlechterverhältnisse? Keine einfache Fragestellung 6.2 Gender Mainstreaming: rechtlicher und institutioneller Referenzrahmen 6.2.1 Politischer und pädagogischer Auftrag zur Beseitigung von diskriminierenden Machtverhältnissen 6.2.2 Gender(kompetenz) in Bildungsinstitutionen 6.3 Gender(kompetenz) zwischen Theorie und Praxis 6.3.1 Was ist theoretisch korrekt, was ist politisch korrekt, was ist praktisch korrekt? 6.3.2 Normative und performative Dimensionen 6.4 Widersprüchlichkeit in Genderfragen: das Problem mit der doppelten Wahrheit 6.4.1 Kollektive Wertfigur und normativer Imperativ 6.4.2 Wessen Wahrheit gilt? 6.5 Geschichten zur Geschlechterdifferenz oder zur Frage hinter der Frage 6.5.1 Binäre Codierung 6.5.2 Kugelmenschen 6.5.3 Kritische Reflexion zu normativen Bildern 6.6 Schlussbemerkungen und Fazit Literatur 5 Wenn die Generation Z die Spielregeln neu definiert 5.1 Fachkräftemangel als Treiber für die Machtverschiebung 5.1.1 Dynamiken in Organisationen, ausgelöst durch den Fachkräftemangel 5.1.2 Fachkräftemangel als Chance zur Inklusion? 5.2 Generation Z 5.2.1 Belastungstest für das Generationenkonzept 5.2.2 Die Generation Z polarisiert 5.2.3 Die Generation Z im Arbeitsleben 5.2.4 Die Sozialarbeitenden von morgen verändern die Spielregeln 5.3 Arbeitgeberattraktivität 5.3.1 Organisationen der Sozialen Arbeit unter Druck 5.3.2 Ein Blick in die Praxis – Führungspersonen berichten 5.4 Handlungsimpulse für die Praxis 5.4.1 Impulse für Führungspersonen im Personalgewinnungsprozess 5.4.2 Impulse für Führungspersonen zur Personalentwicklung Literatur 4 Organisation und Macht. Soziologische Perspektiven 4.1 Annäherungen an das Problem – die Perspektive der Organisationssoziologie 4.2 Organisationale Machtbeziehungen – das klassische Programm 4.3 Ein verändertes Machtverständnis in Organisationen 4.4 „Neue“ Arbeit in Organisationen – neue Machtkonstellationen? Literatur 3 Entwicklungschancen oder Regressionsgefahr? – Die Verzahnung von äußerer Bedrohung und innerseelischer Dynamik und ihre Auswirkung auf die menschlichen Beziehungen Literatur 2 Zur Kultur der kaschierten Dominanz 2.1 Das Phänomen der Autorität 2.2 Zur Krise der Autoritätskrise 2.3 Die Kaschierung von Befehl und Gehorsam Literatur 1 Macht in Gruppen und Organisationen – zwei unterschiedliche Systemlogiken und die Konsequenzen für die Führung 1.1 Einleitung 1.2 Eine Definition von Macht 1.3 Macht in Organisationen und die Rückkehr der Person 1.3.1 Der ewige Konflikt zwischen Person und Organisation 1.4 Unterscheidung von Interaktion, Gruppe, Organisation 1.4.1 Alles Gruppe – oder was? 1.5 Machtdynamik in Gruppen und Organisationen 1.5.1 Legitimation via Rolle oder Person 1.5.2 Selbstverpflichtung durch Mitgliedschaft 1.5.3 Unpersönliche und persönliche Führung 1.6 Fazit: Die Gruppe in der Organisation? Literatur Teil II Führung zwischen Zustimmung und Zwang 12 Machtaspekte und Machtdynamiken – blinde Flecken in der Führungsentwicklung 12.1 Einleitung 12.2 Machtaspekte in der Führungsentwicklung 12.2.1 Gängige Konzepte von Führung: (Post-)Heroen und alter Wein in neuen Schläuchen 12.2.2 Die technizistische und funktionalistische Perspektive auf Macht 12.2.3 Gängige Herangehensweisen und die Nicht-Befähigung zum Umgang mit Macht 12.3 Machtdynamiken im Kontext von Führungsentwicklungsmaßnahmen 12.3.1 Machtverhältnisse zwischen Stakeholdern 12.3.2 Identitätsarbeit und die Konstruktion von Wahrheiten und Regulativen 12.4 Kritische Alternativen zum Mainstream 12.5 Schlussbetrachtung Literatur 11 Power needs Belonging 11.1 Die Krise der klassischen Macht 11.1.1 Fehlendes Interesse an Machtpositionen 11.1.2 Weniger explizite und implizite Zustimmung zu formalen Machtstrukturen 11.1.3 Diffusion von Macht in modernen Organisationen 11.2 Die Krise der Zugehörigkeit 11.2.1 Soziale Zugehörigkeit: Teams erodieren 11.2.2 Fachliche Zugehörigkeit: Professionen verwässern 11.2.3 Ideelle Zugehörigkeit: Commitments lösen sich auf 11.3 Haltlose Macht und der flexible Mensch 11.3.1 Das Fehlen eines gemeinsamen Dritten 11.3.2 Machtlose Macht, paradoxe Führungsversuche 11.3.3 Neue Haltbarkeit von Macht? Neue Zugehörigkeiten? Literatur 10 Herausforderung Wachstum – Zwang zur Anpassung oder Freiheit für Entwicklung? 10.1 Einleitung 10.2 Grenzen des Wachstums 10.3 Die persönliche Grenze 10.4 Neue Arbeit – neue Erwartungen 10.5 Synergie 10.6 Leuchttürme 10.7 Entwicklung im Erwachsenenalter 10.8 Strategien für die Entwicklung von Person und Organisation 10.8.1 Nova Energica – Mindset matters 10.8.2 Neufirm organisiert sich selbst 10.8.3 Neue Wege 10.9 Herausforderung Wachstum – kontinuierliche Entwicklung entwickeln 10.10 Starten 10.10.1 Herausforderung und Unterstützung 10.10.2 Aus Fehlern lernen 10.10.3 Feedback 10.10.4 Übungen 10.10.5 Struktur, Tiefe, Kultur 10.11 Wir müssen lernen Literatur 9 Geschlecht im Arbeitsleben – Macht, Aussehen, Ausdrucksverhalten 9.1 Einleitung 9.2 Gesellschaft und Rollenverteilung 9.3 Interaktion und Ausdruckskontrolle 9.4 Fazit Literatur 8 Paradoxien der Führung 8.1 Autorität, Führung, Macht 8.2 Paradoxe Verschränkungen 8.3 Wollen und Tun 8.4 Vergangenheit und Zukunft 8.5 Gut und böse 8.6 Widerspruch und Konflikt 8.7 Entscheidungen und Enttäuschungszwang 8.8 Sicherheiten und Unsicherheiten Literatur 7 Agilität.Macht.Containment 7.1 Containment: Halt geben für die Entwicklung von Neuem 7.1.1 Personales Containment 7.1.2 Struktur-Containment 7.2 Containment und Machtbeziehungen im agilen Arbeitskontext 7.2.1 Hirtenmacht 7.2.2 Ordnungsmacht 7.3 Entwicklungsschritte der Führenden aus psychodynamischer Sicht 7.3.1 Die Bedeutung der Ambiguitätstoleranz 7.3.2 Das Containment lernen 7.3.3 Berufsbezogene Selbsterfahrung 7.4 Fazit Literatur Teil III Organisationale Kontextgestaltung und ihre Machtdynamiken 17 Soziodrama als Simulation sozialer Systeme 17.1 Das Soziodrama 17.2 Ein mehrdimensionales Modell von Machtdynamiken in Veränderungsprozessen 17.2.1 Ebene 1: Person 17.2.2 Ebene 2: Interaktion 17.2.3 Ebene 3: Formale Organisation 17.2.4 Ebene 4: Gesellschaft 17.3 Konsequenzen für den Umgang mit Macht in Change-Prozessen Literatur 16 Einfluss und Ohnmacht der Personalentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) 16.1 Theoretisch-konzeptionelle Grundlagen und empirische Basis der Studie 16.2 Personalentwicklung. Macht. Arbeit. 16.2.1 Zum Selbstverständnis der Personalentwicklung: Arbeit in einer Spannungsfeldlandschaft 16.2.2 Quellen der Ohnmacht der Personalentwicklung 16.2.3 Impulse für eine (selbst)wirksame Personalentwicklung 16.3 Fazit Literatur 15 Macht in Unternehmerfamilien 15.1 Ausgangspunkte 15.2 Macht – eine systemtheoretische Bestimmung 15.3 Unternehmerfamilien zwischen elementaren, informalen und formalen Machtdynamiken 15.3.1 Elementare Ebene von Macht in Unternehmerfamilien 15.3.2 Informale Ebene von Macht in Unternehmerfamilien 15.3.3 Formale Ebene von Macht in Unternehmerfamilien 15.4 Macht und ihre Formalisierung durch Organisation der Unternehmerfamilie 15.5 Resümee Literatur 14 Macht im Labor 14.1 Fokusbildung 14.2 Das Organisationstraining der Klagenfurter Schule 14.3 Machtdynamiken im Organisationstraining 14.3.1 Macht und Ohnmacht der amorphen Menge 14.3.2 Innen- und Außenpolitik von Gruppen 14.3.3 Notwendige Hierarchisierung zur Übernahme von Gesamtverantwortung 14.4 Schlussfolgerungen Literatur 13 Machtspiele „über Bande“ 13.1 Einleitung 13.2 Macht und Formalität 13.3 Compliance Management als Metaformalität 13.4 Macht im Kontext von Metaformalität – und ihre Folgen für die Organisation 13.5 Fazit Literatur Teil IV Veränderungsherausforderungen organisationaler Machtbeziehungen 22 Mythos „machtlose“ Agilität: Was passiert mit der Macht in einer agilen Transformation? 22.1 Wie konstituiert sich Macht in herkömmlichen und agilen Organisationsstrukturen? 22.1.1 Machtbegriff und Unterscheidung von formaler und informaler Macht 22.1.2 Weiterbestehen von Macht in Agilität 22.2 Veränderung von Macht in einer agilen Transformation am Beispiel von HHM Aarau 22.2.1 Ein Ingenieurunternehmen begibt sich auf eine „Agile Transformation Journey“ 22.2.2 Neue Organisationsstrukturen schaffen neue Machtverhältnisse 22.2.3 Neue Entscheidungsgefäße für eine breitere Verteilung von Macht 22.2.4 Verschiebung von Macht und Verantwortung in den (hierarchischen) Beziehungen 22.3 Fazit: Der „agilen Macht“ auf der Spur Literatur 21 Die Macht der Autorität 21.1 Wenn nicht nur Freiheit endet, sondern auch Gewalt beginnt 21.2 Autorität ist nur eine Form von Macht 21.3 Ein neues Verständnis von Autorität erzählen 21.4 Die Evolution unseres Bewusstseins zu Autorität 21.5 Der persönliche Evolutionsprozess im Bewusstsein zu Autorität 21.6 Wie können wir die Macht der Autorität für die Transformation nutzen? Literatur 20 Hybride Arbeit, Freelancer, Gig-Working und Co: Machtdynamiken in grenzaufgelösten und dezentralisierten Arbeitsorganisationen 20.1 Einleitung 20.2 Die Wertschöpfung in einer grenzaufgelösten und dezentralisierten Organisation von Arbeit 20.3 Machtdynamiken bei dezentralisierter und grenzaufgelöster Organisation von Arbeit 20.3.1 Die Bedeutung von Macht in Organisationen 20.3.2 Veränderung von Machtdynamiken 20.4 Abschließende Diskussion Literatur 19 Machtbewusstsein im Zeitalter von Artificial Intelligence 19.1 Einleitung 19.2 Womit haben wir es zu tun? 19.2.1 Hoffnungen, Täuschungen und Gefahren 19.2.2 Bewusstsein als Hintergrundfolie für Machtordnungen 19.3 Ein gemeinsamer Weg der Differenzierung und Integration unterschiedlicher Intelligenzen und Machtordnungen 19.3.1 Ein prozessorientiertes funktionales Macht- und Organisationsverständnis 19.3.2 Disruptionen nutzen lernen: Urgency und Desire prozessieren Literatur 18 Machtverschiebung durch generative künstliche Intelligenz – und die Konsequenzen für das Transformationsmanagement 18.1 Generative KI: ein Evolutionssprung 18.2 Macht und Einfluss in der Interaktion mit generativer KI: grundlegende Aspekte 18.2.1 Machtverschiebung vom Menschen auf die Technologie einer KI 18.2.2 Machtverschiebung von der Hierarchie zu Agenten einer dezentralen Einsatzkompetenz der KI 18.2.3 Technologische Entwicklungen als Treiber für die Akzeptanz der Einflussmacht generativer KI durch den Menschen 18.3 Kritische Diskussion der Machtverlagerungen durch generative KI 18.3.1 Machtverschiebungen durch Besetzung menschlicher Unsicherheitszonen durch die KI 18.3.2 Ethische Aspekte der Machtverschiebung auf KI 18.4 Auswirkungen der Überlegungen zu Macht und Einfluss auf die Gestaltung von Transformationen 18.5 Transformation der Transformation: ein kurzer Ausblick Literatur
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