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Ordnungen des Wirklichen : Weisen des Unterscheidens in Philosophie, Künsten und Wissenschaften

معرفی کتاب «Ordnungen des Wirklichen : Weisen des Unterscheidens in Philosophie, Künsten und Wissenschaften» نوشتهٔ Dirk Rustemeyer; Verlag Karl Alber، منتشرشده توسط نشر VERLAG KARL ALBER در سال 2018. این کتاب در 9 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Welt des Alltags ist eine Ordnung von Ähnlichem. Räume, Straßenzüge, Nachbarschaften, Werkzeuge, Arbeitsvorgänge, Regale, Taschen, Mülleimer, Zeitungen, Spiele oder Sprachen ordnen Verschiedenes zu Ähnlichem. Was dergestalt unterschieden und vergleichbar ist, beschreibt eine Kultur. Kulturen als Unterscheidungstexturen zu entfalten, heißt "Welt" als Ordnung des Möglichen und Wirklichen philosophisch zu betrachten. Gemälde, Theaterinszenierungen, Gleichnisse, mathematische Kalküle, philosophische Theorien und Begriffe, eine Erzählung, Fotografien und Filme dienen als exemplarische Anlässe philosophischen Unterscheidens. Drei Weisen des Umgangs mit Unterscheidungen werden zueinander ins Verhältnis gesetzt: Kontraste, Vergleiche und Reihen. Kontraste ordnen Vielfalt auf eine Weise, die weder hierarchisch noch logisch, weder deduktiv noch induktiv verfährt. Vergleiche ordnen Verschiedenes zu Konstellationen, die spezifische Differenzen sichtbar machen. Reihen ordnen Kontraste und Vergleiche durch eine endliche Reihe von Unterscheidungen zu einem Ganzen. Grenze des Ganzen ist die Grenze der Reihe oder das – vorläufige – Ende weiteren Unterscheidens. Cover Inhalt Einleitung I. Kontraste Dramaturgische Logik 1. Verschiebungen 2. Logik und Mythos 2.1 Logik und Metaphysik: Aristoteles 2.2 Rhetorik und Poetik: Aristoteles 3. Schreiben und Text 3.1 Aktanten: Bruno Latour 3.2 Dichte Beschreibungen: Clifford Geertz 4. Spiel 4.1 Bühne: Erving Goffman 4.2 Wetten: Jacques Derrida Bewegte Formen 1. Quadrate 1.1 Homage to the Square: Josef Albers 1.2 Farbe und Form 1.3 Grenzen als Kontraste 2. Kalkül: George Spencer Brown 3. Kontraste 3.1 Reale Synthesen: Alfred N. Whitehead 3.2 Dialektik der Grenze: G. W. F. Hegel 3.3 Bild, Form, Logik Summende Welt 1. Asemantische und semantische Formen 2. Im Zeichen des Kreuzes 2.1 Kreuztragung Christi: Pieter Bruegel d. Ä. 2.2 Zeit, Bild, Welt 2.3 Bildform und Sehform 2.4 Bewegungsmatrix 2.5 Wesen als Übergang 3. Film und Gemälde: Lech Majewski II. Vergleiche Inszenierte Individualität 1. Versuchsanordnung: Disabled Theater I 2. Theater, Körper, Text 3. Organisierte Grenzen 4. Versuchsanordnung: Disabled Theater II 5. Inszenieren Ungleiche Gleiche 1. Öffentliche Bilder 1.1 J. Edgar Hoover 1.2 J. Edgar: Clint Eastwood 1.3 Öffentlichkeit und Gerechtigkeit 2. Person und Gesellschaft 3. Individualität: Religiöse und politische Unterscheidungen 4. Modelle 4.1 Max Weber 4.2 Thomas Hobbes 4.3 Carl Schmitt 5. Ethos und Moral Organisierte Vergleiche 1. Vergleichsordnungen: Kulturen und Märkte 2. Komplementäre Dynamisierungen 2.1 Organisation und Zeichengebrauch 2.2 Symbol und Wirklichkeit 2.3 Politik und Ökonomie 2.4 Homo oeconomicus und epistemisch-moralisches Subjekt 2.5 Generalisierte Dritte 2.6 Anschlußwahrscheinlichkeiten 2.7 Gegenwart als Grenze der Form 3. Öffentlichkeit Unvertretbares Ich 1. Romantisches Ich und christliche Reflexion 2. Gleichnisse 2.1 Gleichnisse im Christentum 2.2 Das Gleichnis vom verirrten Schaf 2.3 Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg 2.4 Form und Kontext: Gleichnis und Evangelium 3. Philosophisch-religiöse Bilder 4. Unendlichkeiten III. Reihen Fotografische Reihen 1. Industrielle Bauten: Bernd und Hilla Becher 2. Menschen des 20. Jahrhunderts: August Sander 2.1 Antlitz der Zeit 2.2 Politische und ästhetische Alternativen: Helmar Lerski und Erna Lendvai-Dircksen 2.3 Typus und Urtypus 2.4 Form und Kontext, Gesicht und Accessoires 3. Wirkliches und Symbolisches 3.1 Dokumentation und Karikatur im Portrait: Otto Dix 3.2 Allgemeines und Typisches Ästhetische Evidenz 1. Zeigen: Ludwig Wittgenstein 2. Leben: Georg Simmel 2.1 Individuelles Gesetz 2.2 Bildphänomen 2.3 Telos 3. Eidos: Edmund Husserl 4. Ideen Wirklichkeit entwickeln 1. Heuristische Reihen 2. Darstellungsformate 2.1 Literatur: Jorge Luis Borges 2.2 Wissenschaft: Eine Argumentationsmatrix 2.3 Philosophie: Friedrich Nietzsche und Niklas Luhmann 2.4 Theater: Rimini Protokoll 3. Vergrößerung: Alfred N. Whitehead Epilog 1. Worte, Bilder, Schlüsse: Citizen Kane 2. Ideen 3. Heuristik des Diagramms Literatur Namenregister "Die Welt des Alltags ist eine Ordnung von Ähnlichem. Räume, Straßenzüge, Nachbarschaften, Werkzeuge, Arbeitsvorgänge, Regale, Taschen, Mülleimer, Zeitungen, Spiele oder Sprachen ordnen Verschiedenes zu Ähnlichem. Was dergestalt unterschieden und vergleichbar ist, beschreibt eine Kultur. Kulturen als Unterscheidungstexturen zu entfalten, heißt "Welt" als Ordnung des Möglichen und Wirklichen philosophisch zu betrachten. Gemälde, Theaterinszenierungen, Gleichnisse, mathematische Kalküle, philosophische Theorien und Begriffe, eine Erzählung, Fotografien und Filme dienen als exemplarische Anlässe philosophischen Unterscheidens. Drei Weisen des Umgangs mit Unterscheidungen werden zueinander ins Verhältnis gesetzt: Kontraste, Vergleiche und Reihen. Kontraste ordnen Vielfalt auf eine Weise, die weder hierarchisch noch logisch, weder deduktiv noch induktiv verfährt. Vergleiche ordnen Verschiedenes zu Konstellationen, die spezifische Differenzen sichtbar machen. Reihen ordnen Kontraste und Vergleiche durch eine endliche Reihe von Unterscheidungen zu einem Ganzen. Grenze des Ganzen ist die Grenze der Reihe oder das - vorläufige - Ende weiteren Unterscheidens"--Publisher's website "Die Welt des Alltags ist eine Ordnung von Ähnlichem. Räume, Strassenzüge, Nachbarschaften, Werkzeuge, Arbeitsvorgänge, Regale, Taschen, Mülleimer, Zeitungen, Spiele oder Sprachen ordnen Verschiedenes zu Ähnlichem. Was dergestalt unterschieden und vergleichbar ist, beschreibt eine Kultur. Kulturen als Unterscheidungstexturen zu entfalten, heisst "Welt" als Ordnung des Möglichen und Wirklichen philosophisch zu betrachten. Gemälde, Theaterinszenierungen, Gleichnisse, mathematische Kalküle, philosophische Theorien und Begriffe, eine Erzählung, Fotografien und Filme dienen als exemplarische Anlässe philosophischen Unterscheidens. Drei Weisen des Umgangs mit Unterscheidungen werden zueinander ins Verhältnis gesetzt: Kontraste, Vergleiche und Reihen. Kontraste ordnen Vielfalt auf eine Weise, die weder hierarchisch noch logisch, weder deduktiv noch induktiv verfährt. Vergleiche ordnen Verschiedenes zu Konstellationen, die spezifische Differenzen sichtbar machen. Reihen ordnen Kontraste und Vergleiche durch eine endliche Reihe von Unterscheidungen zu einem Ganzen. Grenze des Ganzen ist die Grenze der Reihe oder das - vorläufige - Ende weiteren Unterscheidens"--Publisher's website.

Die Welt des Alltags ist eine Ordnung von Ähnlichem. Räume, Straßenzüge, Nachbarschaften, Werkzeuge, Arbeitsvorgänge, Regale, Taschen, Mülleimer, Zeitungen, Spiele oder Sprachen ordnen Verschiedenes zu Ähnlichem. Was dergestalt unterschieden und vergleichbar ist, beschreibt eine Kultur. Kulturen als Unterscheidungstexturen zu entfalten, heißt "Welt" als Ordnung des Möglichen und Wirklichen philosophisch zu betrachten.Gemälde, Theaterinszenierungen, Gleichnisse, mathematische Kalküle, philosophische Theorien und Begriffe, eine Erzählung, Fotografien und Filme dienen als exemplarische Anlässe philosophischen Unterscheidens. Drei Weisen des Umgangs mit Unterscheidungen werden zueinander ins Verhältnis gesetzt: Kontraste, Vergleiche und Reihen. Kontraste ordnen Vielfalt auf eine Weise, die weder hierarchisch noch logisch, weder deduktiv noch induktiv verfährt. Vergleiche ordnen Verschiedenes zu Konstellationen, die spezifische Differenzen sichtbar machen. Reihen ordnen Kontraste und Vergleiche durch eine endliche Reihe von Unterscheidungen zu einem Ganzen. Grenze des Ganzen ist die Grenze der Reihe oder das – vorläufige – Ende weiteren Unterscheidens.

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