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Ordnung und Chaos: Trends und Brüche in der Wirtschafts- und Sozialgeschichte

معرفی کتاب «Ordnung und Chaos: Trends und Brüche in der Wirtschafts- und Sozialgeschichte» نوشتهٔ Günther Schulz (editor)، منتشرشده توسط نشر BWV Berliner Wissenschafts-Verlag. in Franz Steiner Verlag GmbH در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Frage nach dem Verhältnis von "Ordnung und Chaos" betrifft die Organisation von Gesellschaft, Staat und Wirtschaft, der Verbände und Institutionen, aber auch das persönliche, individuelle Leben und den Alltag des Einzelnen. Die Wirtschafts- und Sozialgeschichte hat diese Grundfrage immer wieder aufgegriffen, etwa im Hinblick auf die Verteilung von Armut und Reichtum. Daran knüpfen die Autorinnen und Autoren dieses Bandes in ihren Beiträgen an, indem sie mit dem Fokus auf "Trends und Brüchen" danach fragen, welche Faktoren in Wirtschaft und Gesellschaft Wandel und Modernisierung bewirkten – und welche Beharrung. Wie wurden Übergänge und neue Ordnungen gestaltbar gemacht und schließlich gestaltet? Kann man im Chaos der Erscheinungen Ordnungsmuster, Trends und Brüche erkennen und womöglich nutzbar machen? Anhand ausgewählter wirtschafts- und sozialhistorischer Beispiele vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart geben die Beiträge Einblick in Versuche und Techniken, Regelhaftigkeit und Balance in einer chaotischen Welt herzustellen – vom Umgang mit den Folgen einer Spekulationsblase über die Mechanismen der Währungssicherung bis hin zu den Praktiken des internationalen Handels und der Ausgestaltung von Steuersystemen. INHALT (Günther Schulz) Ordnung und Chaos – Trends und Brüche Wirtschafts- und sozialhistorische Beiträge – Zur Einführung (Antje Schloms) Soziale Ordnung der vorindustriellen Gesellschaft – Trends und Brüche in der Geschichte der Waisenfürsorge 1648 bis 1806 (Werner Scheltjens) Die politische Ökonomie der Teilungen Polens, oder der Ostseehandel neukonfiguriert – Ein Werkstattbericht (Margrit Schulte Beerbühl) Coping with Chaos – Geographische Dimension und institutionelle Neuerungen während der weltweiten Spekulationsblase von 1799 (Katharina Mühlhoff) Dem Tod durch Langsamkeit davonlaufen – Life History Theorie und die Evolution des Demografischen Übergangs in Baden im 19. Jahrhundert (Matthias Morys) Der weltweite Übergang zum klassischen Goldstandard in den 1870er Jahren – Reiner Zufall oder tiefere Kräfte? (Felix Selgert) Die Politische Ökonomie des Investorenschutzes in Deutschland, 1870–1937 (Jochen Streb) Persistenz im Schumpeterschen Wettbewerb (Erik Grimmer-Solem / Alfred Reckendrees / Gerhard Wegner / Joachim Zweynert) Das Konzept der „Limited and Open Access Orders“ und die politischökonomische Entwicklung Deutschlands zwischen 1815 und 1933 (Marcel Boldorf) Konflikte zwischen Industrieeliten und Arbeiterschaft in der europäischen Neuordnung nach dem Zweiten Weltkrieg (Gisela Hürlimann) Marktgerechtigkeit und Steuer(un)gerechtigkeit – Internationale Ordnungsvorstellungen und die schweizerischen Steuerwelten (Ute Engelen / Rüdiger Gerlach / Stephanie Hagemann-Wilholt / Nina Kleinöder) Sozialpolitik im Wandel – Unternehmen nach 1945 zwischen Selbstverpflichtung und äußeren Zwängen (Ole Sparenberg) Rohstoffpolitik und Neue Weltwirtschafts ordnung in den 1970er Jahren Autorinnen und Autoren "Die Frage nach dem Verhältnis von "Ordnung und Chaos" betrifft die Organisation von Gesellschaft, Staat und Wirtschaft, der Verbände und Institutionen, aber auch das persönliche, individuelle Leben und den Alltag des Einzelnen. Die Wirtschafts- und Sozialgeschichte hat diese Grundfrage immer wieder aufgegriffen, etwa im Hinblick auf die Verteilung von Armut und Reichtum. Daran knüpfen die Autorinnen und Autoren dieses Bandes in ihren Beiträgen an, indem sie mit dem Fokus auf "Trends und Brüchen" danach fragen, welche Faktoren in Wirtschaft und Gesellschaft Wandel und Modernisierung bewirkten--und welche Beharrung. Wie wurden Übergänge und neue Ordnungen gestaltbar gemacht und schließlich gestaltet? Kann man im Chaos der Erscheinungen Ordnungsmuster, Trends und Brüche erkennen und womöglich nutzbar machen? Anhand ausgewählter wirtschafts- und sozialhistorischer Beispiele vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart geben die Beiträge Einblick in Versuche und Techniken, Regelhaftigkeit und Balance in einer chaotischen Welt herzustellen--vom Umgang mit den Folgen einer Spekulationsblase über die Mechanismen der Währungssicherung bis hin zu den Praktiken des internationalen Handels und der Ausgestaltung von Steuersystemen."--Back cover Die Frage nach dem Verhältnis von "Ordnung und Chaos" betrifft die Organisation von Gesellschaft, Staat und Wirtschaft, der Verbände und Institutionen, aber auch das persönliche, individuelle Leben und den Alltag des Einzelnen. Die Wirtschafts- und Sozialgeschichte hat diese Grundfrage immer wieder aufgegriffen, etwa im Hinblick auf die Verteilung von Armut und Reichtum. Daran knüpfen die Autorinnen und Autoren dieses Bandes in ihren Beiträgen an, indem sie mit dem Fokus auf "Trends und Bräuchen" danach fragen, welche Faktoren in Wirtschaft und Gesellschaft Wandel und Modernisierung bewirkten und welche Beharrung. Wie wurden Übergänge und neue Ordnungen gestaltbar gemacht und schliesslich gestaltet? Kann man im Chaos der Erscheinungen Ordnungsmuster, Trends und Bräuche erkennen und womöglich nutzbar machen? Anhand ausgewählter wirtschafts- und sozialhistorischer Beispiele vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart geben die Beiträge Einblick in Versuche und Techniken, Regelhaftigkeit und Balance in einer chaotischen Welt herzustellen - vom Umgang mit den Folgen einer Spekulationsblase über die Mechanismen der Währungssicherung bis hin zu den Praktiken des internationalen Handels und der Ausgestaltung von Steuersystemen
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