Orderbuchtransparenz, Bietverhalten und Liquidität (Schriftenreihe des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg, 20) (German Edition)
معرفی کتاب «Orderbuchtransparenz, Bietverhalten und Liquidität (Schriftenreihe des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg, 20) (German Edition)» نوشتهٔ André Küster Simic (auth.)، منتشرشده توسط نشر Deutscher Universitäts Verlag در سال 2001. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Wem sollen in welchem Umfang die Informationen aus dem Orderbuch an Börsen zugänglich sein? Mit dem Skotrogeheimnis auf dem Parkett und der Orderbuchtransparenz in IBIS und Xetra stehen sich in Deutschland zwei konträre Positionen gegenüber. Wegen des zunehmenden Börsenwettbewerbs stellt sich für Organisatoren von Börsen die Frage, für welchen Grad der Orderbuchtransparenz sie sich entscheiden sollen. Auf der Basis von IBIS-Daten analysiert André Küster Simic theoretisch und empirisch, wie sich Orderbuchtransparenz auf das Bietverhalten der Marktteilnehmer auswirkt und inwieweit diese Auswirkungen dazu führen, dass mit einem liquiden Markt gerechnet werden kann. Angaben zum Autor für den Pressevorschau-Text: Dr. André Küster Simic promovierte bei Prof. Dr. Hartmut Schmidt am Institut für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg. Er ist Geschäftsführer der Q&A Qualified Analysis GmbH, Hamburg. Ein Paradigma des Börsengesetzes von 1896 ist das Skontrogeheimnis. Außer dem staatlich beauftragten Kursmakler soll niemand Einblick in das Orderbuch nehmen. Damit soll verhindert werden, daß Börsenhändler aus den Aufträgen der Anleger Rückschlüsse rur ihr eigenes Bietverhalten ziehen können, die den Auftraggeber unmittelbar schaden oder die Auftragsausruhrung erschweren. Damit der Kursmakler sein Skontrokenntnis nicht zum Schaden der Auftraggeber nutzt, schränkt das Börsen gesetz seinen Eigenhandel ein. Mit dem Aufkommen des Bildschirmhandels sind immer mehr Marktorganisatoren dazu übergegangen, ihren Marktteilnehmern Limite und Stückzahl der Kauf-und Verkaufsaufträge ohne zeitliche Verzögerung zu zeigen, was gewöhnlich damit begründet wird, zu einem vollkommenen Markt gehöre auch Transparenz im Sinne der Öffnung des Orderbuchs rur jedermann. Mit dem Skontrogeheimnis und der Orderbuchtransparenz stehen sich zwei konträre, aber jeweils durchaus vertretbare Positionen gegenüber. Wissenschaftlich ist es reizvoll, diese gegensätzlichen Positionen zu beurteilen. Wegen des zunehmenden Börsenwettbewerbs stellt sich rur Organisatoren von Börsen die eminent praktische Frage, rur welchen Grad an Orderbuchtransparenz sie sich entscheiden sollen. Die Deutsche Börse AG hat sich mit den neuen Eisberg-Aufträgen gerade von der Position einer uneingeschränkten Orderbuchtransparenz gelöst. Wem sollen in welchem Umfang die Informationen aus dem Orderbuch an Börsen zugänglich sein? Mit dem Skotrogeheimnis auf dem Parkett und der Orderbuchtransparenz in IBIS und Xetra stehen sich in Deutschland zwei konträre Positionen gegenüber. Wegen des zunehmenden Börsenwettbewerbs stellt sich für Organisatoren von Börsen die Frage, für welchen Grad der Orderbuchtransparenz sie sich entscheiden sollen. Auf der Basis von IBIS-Daten analysiert André Küster Simic theoretisch und empirisch, wie sich Orderbuchtransparenz auf das Bietverhalten der Marktteilnehmer auswirkt und inwieweit diese Auswirkungen dazu führen, dass mit einem liquiden Markt gerechnet werden kann. Angaben zum Autor für den Pressevorschau-Text: Dr. André Küster Simic promovierte bei Prof. Dr. Hartmut Schmidt am Institut für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg. Er ist Geschäftsführer der Q & A Qualified Analysis GmbH, Hamburg Front Matter....Pages I-XXX Einführung....Pages 1-6 Orderbuchtransparenz am Beispiel von IBIS....Pages 7-16 Bietverhalten von Anlegern....Pages 17-37 Die Chance auf einen Kursvorteil als Quelle des Marktqualitätsmerkmals Liquidität....Pages 39-43 Bedeutung der Ausgestaltung der Orderbuchtransparenz für das Bietverhalten von Anlegern und für die Chance auf einen Kursvorteil....Pages 45-126 Zusammenfassung des ersten Teils....Pages 127-130 Datenbasis....Pages 133-138 Orderbuchtransparenz und Bietverhalten innerhalb der Marktspanne....Pages 139-177 Orderbuchtransparenz und reaktives Bietverhalten....Pages 179-213 Zusammenfassung des zweiten Teils....Pages 215-215 Schlußbetrachtung....Pages 217-221 Back Matter....Pages 223-254
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