معرفی کتاب «Ohne Waffen gegen Hitler : Eine Studie zum zivilen Widerstand in Europa» نوشتهٔ Jacques Semelin; ralf Vandamme، منتشرشده توسط نشر Konstanz University Press. in Wallstein-Verlag GmbH Verlag und Werbung در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Mit aktualisiertem Vorwort. Aus dem Französischen übersetzt von Ralf VandammeJacques Semelin rekonstruiert in seiner Studie verschiedene Formen zivilen Widerstands gegen das NS-Regime, vor allem in Frankreich, Skandinavien und den Benelux-Staaten, aber auch in Deutschland. Der unbewaffnete Kampf gegen die Nationalsozialisten geschah zum Beispiel durch Verweigerung der Zwangsarbeit, Sabotage, langsames Arbeiten, illegale Presse, Demonstrationen oder Streiks. So aussichtslos solche Aktionen zunächst erscheinen mochten, behinderten sie die Nationalsozialisten doch erheblich oder retteten sogar Leben. In seiner Analyse filtert Semelin außerdem die Voraussetzungen für gewaltfreien zivilen Widerstand gegen totalitäre Herrschaftssysteme heraus. Umschlag Titel Impressum Inhalt Vorwort Danksagung Einleitung: Ein neues Verständnis von »Widerstand« 1. Kapitel: Die Grundzüge der nationalsozialistischen Herrschaft in Europa Die außenpolitischen Interessen Nazi-Deutschlands Die wichtigsten Herrschaftsformen Die politischen Formen der Zusammenarbeit Mechanismus der staatlichen Zusammenarbeit: ein Vergleich zwischen Dänemark und Frankreich 2. Kapitel: Welcher Widerstand? Versuch einer Typologie Welche »Geschichte« des »Widerstands«? Ziviler Widerstand: eine Form des Widerstands gegen den Nationalsozialismus 3. Kapitel: Das Geheimnis der Verweigerung der Zusammenarbeit Die Komplexität der Verhaltensweisen gegenüber dem Besatzer Die zunehmende Radikalisierung der Beziehung Besatzer-Besetzte 4. Kapitel: Das Problem der Legitimität Die Standhaftigkeit des norwegischen Staates Die Veräußerung des französischen Staates Die Widersprüche des niederländischen Staates Die zwei politischen Logiken des Widerstands 5. Kapitel: Die Quellen des sozialen Zusammenhalts Innere Faktoren Äußere Faktoren Das Gesetz der »Reaktivität« 6. Kapitel: Die Rolle der öffentlichen Meinung Von der öffentlichen Meinung zum Widerstand Die öffentliche Artikulation von Widerstandsbereitschaft Die politischen »Schutzwälle« der Gesellschaft Die Theorie der drei »Kreise« 7. Kapitel: Der zivile Widerstand und die Repression Die provozierte Repression Die eingedämmte Repression Weitere Faktoren der Verwundbarkeit 8. Kapitel: Der zivile Widerstand und der Genozid Die Strategie, Opfer zu schaffen Der Staat als Schutzschild Die öffentliche Meinung als Schutzschild Das soziale Netz als Schutzschild Ein Krebsgeschwür im Endstadium Welche Vorsorge ist möglich? 9. Kapitel: Die unterschiedlichen Wirkungen des zivilen Widerstands Überleben in einer »unabhängigen« Gesellschaft Direkte, indirekte und abschreckende Wirkung 10. Kapitel: Schlussfolgerung: Vom Phänomen des Widerstands Die beiden Dimensionen Bruch, Bewahrung und Schöpfung Welche Rolle für welche Erinnerung? Anhang Methodologische Elemente Anmerkungen Literaturverzeichnis Abkürzungen Liste der untersuchten historischen Beispiele Personenregister
Ein Standardwerk über den zivilen Widerstand in Europa.Jacques Semelin rekonstruiert in seiner Studie verschiedene Formen zivilen Widerstands gegen das NS-Regime, vor allem in Frankreich, Skandinavien und den Benelux-Staaten, aber auch in Deutschland. Der unbewaffnete Kampf gegen die Nationalsozialisten geschah zum Beispiel durch Verweigerung der Zwangsarbeit, Sabotage, langsames Arbeiten, illegale Presse, Demonstrationen oder Streiks. So aussichtslos solche Aktionen zunächst erscheinen mochten, behinderten sie die Nationalsozialisten doch erheblich oder retteten sogar Leben. In seiner Analyse filtert Semelin außerdem die Voraussetzungen für gewaltfreien zivilen Widerstand gegen totalitäre Herrschaftssysteme heraus.
Ein Standardwerk über den zivilen Widerstand in Europa. Jacques Semelin rekonstruiert in seiner Studie verschiedene Formen zivilen Widerstands gegen das NS-Regime, vor allem in Frankreich, Skandinavien und den Benelux-Staaten, aber auch in Deutschland. Der unbewaffnete Kampf gegen die Nationalsozialisten geschah zum Beispiel durch Verweigerung der Zwangsarbeit, Sabotage, langsames Arbeiten, illegale Presse, Demonstrationen oder Streiks. So aussichtslos solche Aktionen zunächst erscheinen mochten, behinderten sie die Nationalsozialisten doch erheblich oder retteten sogar Leben. In seiner Analyse filtert Semelin außerdem die Voraussetzungen für gewaltfreien zivilen Widerstand gegen totalitäre Herrschaftssysteme heraus.