Ökonomie und Bildmedien : Bilder als Ausdrucksressource zur Konstruktion von Wissen
معرفی کتاب «Ökonomie und Bildmedien : Bilder als Ausdrucksressource zur Konstruktion von Wissen» نوشتهٔ Gredel, Eva (editor);Balint, Iuditha (editor);Galke-Janzen, Patrick (editor);Lischeid, Thomas (editor);Raith, Markus (editor)، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2019. این کتاب در فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.
This volume demonstrates that pictures are a central communicative resource for constructing knowledge in economics. By examining discursively structured inventories of images, media-specific relations between text and image, and domain-typical ways of processing images, the essays in this volume draw conclusions about the historical and discursive context of pictures, harnessing perspectives from linguistic, literary, and cultural studies. Der Band zeigt f{uFFFD}ur die Wissensdom{uFFFD}ane {uFFFD}Okonomie, dass Bilder eine zentrale Ausdrucksressource zur Konstruktion von Wissen darstellen und sie in sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichen Analysen R{uFFFD}uckschl{uFFFD}usse auf ihren historischen und diskursiven Kontext zulassen. Die Beitr{uFFFD}age fragen nach diskursiv gepr{uFFFD}agten Bildinventaren, nach medienspezifischen Text-Bild-Relationen und nach dom{uFFFD}anentypischen Zurichtungen von Bildern. Dabei werden drei Perspektiven auf die Thematisierung {uFFFD}okonomischer Zusammenh{uFFFD}ange in Bildmedien eingenommen:1. Bei der ersten Perspektive steht die Frage nach der Wahrnehmung der Wirtschaft durch die Bildmedien im Fokus. Beitr{uFFFD}age, die diesen Blickwinkel einnehmen konzentrieren sich auf die mediale Darstellung der {uFFFD}Okonomie als gesellschaftliche Wissensdom{uFFFD}ane.2. H{uFFFD}aufig wird der Begriff {uFFFD}Okonomie entgrenzt und sprachlich auf weitere Bereiche {uFFFD}ubertragen. Untersucht wird, auf welche Weise {uFFFD}okonomische Konzepte in andere Bereiche eingehen und welche Relevanz das {uFFFD}okonomische Vokabular in anderen Bereichen entfaltet.3. Die dritte Perspektive besch{uFFFD}aftigt sich damit, welche Theorien der Wirtschaftswissenschaften in Bildmedien aufgegriffen werden und welche (Meta-)Aussagen Medien {uFFFD}uber die {uFFFD}Okonomik machen Der Band zeigt für die Wissensdomäne Ökonomie, dass Bilder eine zentrale Ausdrucksressource zur Konstruktion von Wissen darstellen und sie in sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichen Analysen Rückschlüsse auf ihren historischen und diskursiven Kontext zulassen. Die Beiträge fragen nach diskursiv geprägten Bildinventaren, nach medienspezifischen Text-Bild-Relationen und nach domänentypischen Zurichtungen von Bildern. Dabei werden drei Perspektiven auf die Thematisierung ökonomischer Zusammenhänge in Bildmedien eingenommen:1. Bei der ersten Perspektive steht die Frage nach der Wahrnehmung der Wirtschaft durch die Bildmedien im Fokus. Beiträge, die diesen Blickwinkel einnehmen konzentrieren sich auf die mediale Darstellung der Ökonomie als gesellschaftliche Wissensdomäne. 2. Häufig wird der Begriff Ökonomie entgrenzt und sprachlich auf weitere Bereiche übertragen. Untersucht wird, auf welche Weise ökonomische Konzepte in andere Bereiche eingehen und welche Relevanz das ökonomische Vokabular in anderen Bereichen entfaltet. 3. Die dritte Perspektive beschäftigt sich damit, welche Theorien der Wirtschaftswissenschaften in Bildmedien aufgegriffen werden und welche (Meta- )Aussagen Medien über die Ökonomik machen Der Band zeigt für die Wissensdomäne Ökonomie, dass Bilder eine zentrale Ausdrucksressource zur Konstruktion von Wissen darstellen und sie in sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichen Analysen Rückschlüsse auf ihren historischen und diskursiven Kontext zulassen. Die Beiträge fragen nach diskursiv geprägten Bildinventaren, nach medienspezifischen Text-Bild-Relationen und nach domänentypischen Zurichtungen von Bildern. Dabei werden drei Perspektiven auf die Thematisierung ökonomischer Zusammenhänge in Bildmedien eingenommen:
1. Bei der ersten Perspektive steht die Frage nach der Wahrnehmung der Wirtschaft durch die Bildmedien im Fokus. Beiträge, die diesen Blickwinkel einnehmen konzentrieren sich auf die mediale Darstellung der Ökonomie als gesellschaftliche Wissensdomäne.
2. Häufig wird der Begriff Ökonomie entgrenzt und sprachlich auf weitere Bereiche übertragen. Untersucht wird, auf welche Weise ökonomische Konzepte in andere Bereiche eingehen und welche Relevanz das ökonomische Vokabular in anderen Bereichen entfaltet.
3. Die dritte Perspektive beschäftigt sich damit, welche Theorien der Wirtschaftswissenschaften in Bildmedien aufgegriffen werden und welche (Meta-)Aussagen Medien über die Ökonomik machen. Der Band zeigt für die Wissensdomäne Ökonomie, dass Bilder eine zentrale Ausdrucksressource zur Konstruktion von Wissen darstellen und sie in sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichen Analysen Rückschlüsse auf ihren historischen und diskursiven Kontext zulassen. Die Beiträge fragen nach diskursiv geprägten Bildinventaren, nach medienspezifischen Text-Bild-Relationen und nach domänentypischen Zurichtungen von Bildern. Dabei werden drei Perspektiven auf die Thematisierung ökonomischer Zusammenhänge in Bildmedien eingenommen: 1. Bei der ersten Perspektive steht die Frage nach der Wahrnehmung der Wirtschaft durch die Bildmedien im Fokus. Beiträge, die diesen Blickwinkel einnehmen konzentrieren sich auf die mediale Darstellung der Ökonomie als gesellschaftliche Wissensdomäne. 2. Häufig wird der Begriff Ökonomie entgrenzt und sprachlich auf weitere Bereiche übertragen. Untersucht wird, auf welche Weise ökonomische Konzepte in andere Bereiche eingehen und welche Relevanz das ökonomische Vokabular in anderen Bereichen entfaltet. 3. Die dritte Perspektive beschäftigt sich damit, welche Theorien der Wirtschaftswissenschaften in Bildmedien aufgegriffen werden und welche (Meta-)Aussagen Medien über die Ökonomik machen.
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1. Bei der ersten Perspektive steht die Frage nach der Wahrnehmung der Wirtschaft durch die Bildmedien im Fokus. Beiträge, die diesen Blickwinkel einnehmen konzentrieren sich auf die mediale Darstellung der Ökonomie als gesellschaftliche Wissensdomäne.
2. Häufig wird der Begriff Ökonomie entgrenzt und sprachlich auf weitere Bereiche übertragen. Untersucht wird, auf welche Weise ökonomische Konzepte in andere Bereiche eingehen und welche Relevanz das ökonomische Vokabular in anderen Bereichen entfaltet.
3. Die dritte Perspektive beschäftigt sich damit, welche Theorien der Wirtschaftswissenschaften in Bildmedien aufgegriffen werden und welche (Meta-)Aussagen Medien über die Ökonomik machen. Der Band zeigt für die Wissensdomäne Ökonomie, dass Bilder eine zentrale Ausdrucksressource zur Konstruktion von Wissen darstellen und sie in sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichen Analysen Rückschlüsse auf ihren historischen und diskursiven Kontext zulassen. Die Beiträge fragen nach diskursiv geprägten Bildinventaren, nach medienspezifischen Text-Bild-Relationen und nach domänentypischen Zurichtungen von Bildern. Dabei werden drei Perspektiven auf die Thematisierung ökonomischer Zusammenhänge in Bildmedien eingenommen: 1. Bei der ersten Perspektive steht die Frage nach der Wahrnehmung der Wirtschaft durch die Bildmedien im Fokus. Beiträge, die diesen Blickwinkel einnehmen konzentrieren sich auf die mediale Darstellung der Ökonomie als gesellschaftliche Wissensdomäne. 2. Häufig wird der Begriff Ökonomie entgrenzt und sprachlich auf weitere Bereiche übertragen. Untersucht wird, auf welche Weise ökonomische Konzepte in andere Bereiche eingehen und welche Relevanz das ökonomische Vokabular in anderen Bereichen entfaltet. 3. Die dritte Perspektive beschäftigt sich damit, welche Theorien der Wirtschaftswissenschaften in Bildmedien aufgegriffen werden und welche (Meta-)Aussagen Medien über die Ökonomik machen.