Notfallpsychologie: Lehrbuch für die Praxis (German Edition)
معرفی کتاب «Notfallpsychologie: Lehrbuch für die Praxis (German Edition)» نوشتهٔ edited by Frank Lasogga, Bernd Gasch، منتشرشده توسط نشر Springer Medizin Verlag Heidelberg در سال 2007. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Ob es um das Überbringen einer Todesnachricht an Angehörige, psychiatrische Notfälle oder Großschadensereignissen mit Schwerverletzten und Toten geht - die Helfergruppen vor Ort stehen schwierigen Anforderungen gegenüber. Die Notfallpsychologie beschäftigt sich sowohl mit den Belastungen und Folgen für Notfallopfer als auch mit den Belastungen und Interventionsmöglichkeiten bei Helfergruppen. So umfassend wurde das Fachgebiet selten dargestellt: Eine Vielzahl von Situationen und Personenkreisen (u.a. Plötzlicher Kindstod, Notfälle bei Kindern und Jugendlichen, Verbrechensopfern, Drogennotfälle) werden ebenso aufgeführt wie die Notfall-Organisationspsychologie, die bei Großschadensereignissen und Katastrophen wichtig wird. Wie werden dort Entscheidungen gefällt, wer ist zuständig - wichtige Fragen, über die es sich im Vorfeld Gedanken zu machen gilt. Mit Checklisten und Verhaltensanleitungen für verschiedene Helfergruppen (u.a. Richtlinien für Psychische Erste Hilfe). Springer 3540716254 1 Inhaltsverzeichnis 8 I. Grundlagen 13 1. Geschichte der Notfallpsychologie 14 1.1 Entwicklung in Deutschland 14 1.2 Entwicklung in Österreich 18 1.3 Entwicklung in Europa 24 2. Definitionen 30 2.1 Notfall 30 2.2 Trauma 31 2.3 Krise 33 2.4 Notfallpsychologie 34 2.5 Dimensionen der Notfallpsychologie 36 3. Forschung 40 3.1 Hypothesengenerierende Forschung in der Notfallpsychologie . 40 3.2 Hypothesenprüfende Forschung in der Notfallpsychologie 41 3.3 Übertragbarkeit von Forschungs ergebnissen aus anderen Ländern 42 3.4 Anwendung von Forschungsergebnissen 43 II. Direkte und indirekte Notfallopfer 44 4. Belastungen und Folgen 45 4.1 Belastungen 45 4.2 Folgen 62 5. Interventionsformen 76 5.1 Prävention (Stufe 0) 76 5.2 Psychische Erste Hilfe (Stufe 1) 77 5.3 Psycho-soziale Notfallhilfe (Stufe 2) 78 5.4 Nachsorge (Stufe 3) 80 5.5 Psychotherapie (Stufe 4) 80 6. Psychische Erste Hilfe (PEH) 81 6.1 Laienhelfer 82 6.2 Professionelle nicht-psychologische Helfer (Einsatzkräfte) 84 6.3 »Todsünden« 91 7. Psychische Erste Hilfe: Modifikationen bei speziellen Notfallopfern 93 7.1 Direkte Notfallopfer 93 7.2 Indirekte Notfallopfer 96 8. Psycho-soziale Notfallhilfe (PSNH) 102 8.1 Alarmierung 103 8.2 Setting 104 8.3 Intervention 105 8.4 Nachbetreuung 117 8.5 Probleme beim Umgang mit Notfallopfern 117 9. Psychotherapeutische Behandlung 119 9.1 Einleitung 119 9.2 Diagnostischer Prozess und Indikationsstellung 120 9.3 Psychotherapeutische Krisenintervention 122 9.4 Psychologische Frühintervention 122 9.5 Psychotherapie psychischer Belastungsstörungen 124 III. Helfer 133 10. Belastungen, Moderatorvariablen und Folgen 135 10.1 Belastungen 135 10.2 Moderatorvariablen 148 10.3 Folgen 158 11. Intervention 168 11.1 Prävention 169 11.2 Intervention während des Einsatzes 173 11.3 Nachsorge 176 12. Psycho-soziale Notfallhelfer 186 12.1 Begriffsbestimmungen 186 12.2 Aus- und Weiterbildung 188 12.3 Qualitätsstandards 190 12.4 Abgrenzung zu Psychotherapie 193 12.5 Probleme 196 13. Gruppierungen 201 13.1 Kollegen für Kollegen: Peers 203 13.2 Notfallseelsorge 217 13.3 Das Kriseninterventionsteam (KIT) München 232 13.4 Das PsychoSoziale Akutteam Niederösterreich 247 13.5 Psychologische Betreuung nach belastenden Ereignissen – das Betreuungskonzept für Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG 271 13.6 Notfallpsychologen 274 IV. Spezielle Situationen und Personenkreise 276 14. Plötzlicher Säuglingstod 277 14.1 Basisinformationen zum Plötzlichen Säuglingstod 278 14.2 Typische Auffindesituationen und erste Reaktionen 278 14.3 Möglichkeiten zur Unterstützung der Familie 279 15. Kinder und Jugendliche in Notfallsituationen 285 15.1 Einleitung 285 15.2 Psychische Situation von Kindern und Jugendlichen in einem Notfall 286 15.3 Psychische Notfallfolgen bei Kindern 291 15.4 Psychische Erste Hilfe bei Kindern 298 15.5 Psycho-soziale Notfallhilfe bei Kindern 301 16. Vergewaltigung, Raubüberfall und Wohnungseinbruch 307 16.1 Statistik 308 16.2 Besondere Belastungen bei Straftaten 308 16.3 Folgen bei Opfern nach Straftaten 310 16.4 Hilfe für das Opfer 313 17. Drogennotfall 321 17.1 Einleitung 321 17.2 Intoxikation und Entzug 322 17.3 Sucht- und Therapieverständnis 322 17.4 Alkohol 324 17.5 Benzodiazepine 328 17.6 Barbiturate 329 17.7 Cannabis 329 17.8 Ecstasy und Amphetamine 330 17.9 Heroin und andere Opiate 331 17.10 Kokain 331 17.11 Halluzinogene, z. B. LSD (d-Lysergsäure-Diäthylamid), Pilze, PCP 332 17.12 Schnüffelstoffe 332 18. Psychiatrische Notfälle 333 18.1 Einleitung 333 18.2 Epidemiologie 333 18.3 Einteilung des Schweregrades 334 18.4 Grundlagen der Diagnostik und Therapie 335 18.5 Häufige psychiatrische Syndrome im Notarzt- und Rettungswesen und deren Behandlung 340 18.6 Dokumentation 346 18.7 Rechtliche Situation 346 19. Überbringen einer Todesnachricht 348 19.1 Vor dem Überbringen 349 19.2 Das Überbringen 351 19.3 Problematische Personen und Situationen 354 19.4 Fehler 356 20. Zuschauer 358 20.1 Terminologie 358 20.2 Ursachen 359 20.3 Hemmungen 360 20.4 Hilfeverhalten von Zuschauern 360 20.5 Umgang mit Zuschauern 361 21. Weitere Notfälle 363 21.1 Einleitung 363 21.2 Herzinfarkt 364 21.3 Schlaganfall 365 21.4 Schockraum 366 21.5 Soziale Notfälle 367 V. Notfall-Organisationspsychologie 369 22. Psycho-soziale Notfallversorgung im Großschadensfall und bei Katastrophen 370 22.1 Basisinformationen 371 22.2 Typische Anforderungen an die Kräfte der Psycho-sozialen Unterstützung in einer Großschadenslage 374 22.3 Psycho-soziale Praxis in der Akutsituation 380 22.4 Einsatzvorbereitung auf die psycho-soziale Arbeit in den ersten Stunden 384 22.5 Spezialkenntnisse zur Großschadenslage 385 23. Die Bund-Länder-Kompetenz 388 23.1 Generelles 388 23.2 Einheitliche Notrufnummer 392 23.3 Die sog. Hilfsfrist 393 23.4 »Leichenschau« 394 24. Struktur des Rettungswesens in Deutschland 396 24.1 Personen und Instanzen 396 24.2 Rettungsdienst und Krankentransport 398 24.3 Leitstellen 398 24.4 »Rendez-vous-Prinzip« 400 25. Organisationspsychologische Probleme bei Großunfällen 402 25.1 Allgemeinorganisatorisches 402 25.2 Beteiligte Organisationen 403 25.3 Technische Probleme 404 25.4 Ablaufprobleme 405 25.5 Sichtung 406 26. Kooperationen 407 26.1 Kooperation Notarzt – Rettungsassistent 407 26.2 Kooperation Leitender Notarzt – Organisatorischer Leiter 408 26.3 Schnittstelle Präklinik – Klinik 408 26.4 Rettungsdienst und Polizei 410 27. Umgang mit Medien 411 27.1 Für Notfallopfer 411 27.2 Für Helfer 412 27.3 Für die Organisation des Rettungseinsatzes 412 27.4 Hinweise 412 28. Organisationspsychologie innerhalb der Organisationen 415 29. Management by Friendship 417 VI. Notfälle als komplexe Problemsituationen 418 30 Entscheidungsfindung in komplexen Situationen 419 30.1 Kennzeichen 419 30.2 Reaktionen 420 30.3 Lösungsmöglichkeiten 421 30.4 Training 423 31 Kommunikation in Notfallsituationen 424 31.1 Technische Probleme 424 31.2 Psychologische Probleme und Ratschläge 425 32 Panik 429 32.1 Forschungslage 430 32.2 Häufigkeit 431 32.3 Symptome 431 32.4 Typen von Panik 432 32.5 Prävention 434 32.6 Intervention 436 33 Öffentlicher Suizid 440 33.1 Einleitung 440 33.2 Motive für einen öffentlichen Suizid 441 33.3 Vorbereitung einer Kontaktaufnahme 442 33.4 Kontakt 442 33.5 Abbruch des Suizidversuchs und Rückzug 444 Ausblick 447 Glossar 449 Literatur 451 Stichwortverzeichnis 480 A 480 B 481 C 481 D 482 E 482 F 482 G 483 H 483 I 484 J 484 K 484 L 485 M 485 N 485 O 486 P 486 Q 487 R 487 S 488 T 488 U 489 V 489 W 489 Z 489 ISBN-13:,9783540716259 Das fundierte Lehrbuch für die Praxis: Für den Notfall gerüstet! Ob es um das Überbringen einer Todesnachricht oder die organisatorischen Probleme bei Großschadensereignissen mit Schwerverletzten und Toten geht - die Notfallpsychologie beschäftigt sich mit den Belastungen, Folgen und Interventionsmöglichkeiten bei Notfallopfern, Helfern und sonstigen Beteiligten. So umfassend und fundiert wurde das spannende Fachgebiet selten dargestellt: Grundlagen und Anwendungswissen - von Psychischer Erster Hilfe über Psycho-soziale Notfallhilfe bis hin zur pychotherapeutischen Behandlung. Notfälle Unfälle, plötzliche Krankheiten, Vergewaltigung, Raubüberfall und Einbruch, Drogennotfälle, öffentlicher Suizid Kinder und Jugendliche als Notfallopfer, z.B. plötzicher Säuglingstod Notfall-Organisationspsychologie Psychosoziale Notfallversorgung im Großschadensfall und bei Katastrophen Organisationspsychologische Probleme bei Großschadensereignissen Entscheidungsfindung und Kommunikation in komplexen Notfallsituationen Umgang mit Zuschauern, Medien und Paniksituationen Für die Praxis Psychische Erste Hilfe Psycho-soziale Notfallhilfe Notfallseelsorge, Kriseninterventionsteams, Betreuungskonzept der Deutschen Bahn AG Checklisten und Verhaltensanleitungen Notfallpsychologie - fundiert, umfassend, praxisnah Ob es um das Überbringen einer Todesnachricht an Angehörige, psychiatrische Notfälle oder Grossschadensereignisse mit Schwerverletzten und Toten geht - die Helfergruppen vor Ort stehen schwierigen Anforderungen gegenüber. Die Notfallpsychologie beschäftigt sich sowohl mit den Belastungen und Folgen für Notfallopfer, als auch mit den Belastungen und Interventionsmöglichkeiten bei Helfergruppen. So umfassend wurde das Fachgebiet selten dargestellt: eine Vielzahl von Situationen und Personenkreisen (u.a. plötzlicher Kindstod, Notfälle bei Kindern und Jugendlichen, Verbrechensopfer, Drogennotfälle) werden ebenso aufgeführt wie die Notfall-Organisationspsychologie, die bei Grossschadensereignissen und Katastrophen wichtig wird. Wie werden dort Entscheidungen gefällt, wer ist zuständig - wichtige Fragen, über die es sich im Vorfeld Gedanken zu machen gilt. Mit Checklisten und Verhaltensanleitungen für verschiedene Helfergruppen (u.a. Richtlinien für Psychische Erste Hilfe). Geschrieben für: Psychologen, Klinische Psychologen, Notfallpsychologen, Notfallseelsorger, andere Berufsgruppen in der Notfallpsychologie und Krisenintervention Ob sie eine Todesnachricht ?berbringen oder bei Gro?schadensereignissen mit Schwerverletzten und Toten konfrontiert sind – Helfer vor Ort stehen schwierigen Anforderungen gegen?ber. "Notfallpsychologie" besch?ftigt sich sowohl mit den Belastungen und Interventionsm?glichkeiten bei Opfern als auch bei Helfern. So umfassend wurde das Fachgebiet selten dargestellt: spezifische Notf?lle (u.a. pl?tzlicher Kindstod, Notf?lle bei Kindern und Jugendlichen, Verbrechensopfer) sind ebenso aufgef?hrt wie die Organisationspsychologie im Katastrophenfall. Plus: Checklisten, Anleitungen f?r verschiedene Helfergruppen, Richtlinien f?r psychische erste Hilfe. Ob sie eine Todesnachricht überbringen oder bei Großschadensereignissen mit Schwerverletzten und Toten konfrontiert sind – Helfer vor Ort stehen schwierigen Anforderungen gegenüber. "Notfallpsychologie" beschäftigt sich sowohl mit den Belastungen und Interventionsmöglichkeiten bei Opfern als auch bei Helfern. So umfassend wurde das Fachgebiet selten dargestellt: spezifische Notfälle (u.a. plötzlicher Kindstod, Notfälle bei Kindern und Jugendlichen, Verbrechensopfer) sind ebenso aufgeführt wie die Organisationspsychologie im Katastrophenfall. Plus: Checklisten, Anleitungen für verschiedene Helfergruppen, Richtlinien für psychische erste Hilfe. Ob sie eine Todesnachricht berbringen oder bei Gro schadensereignissen mit Schwerverletzten und Toten konfrontiert sind Helfer vor Ort stehen schwierigen Anforderungen gegen ber. "Notfallpsychologie" besch ftigt sich sowohl mit den Belastungen und Interventionsm glichkeiten bei Opfern als auch bei Helfern. So umfassend wurde das Fachgebiet selten dargestellt: spezifische Notf lle (u.a. pl tzlicher Kindstod, Notf lle bei Kindern und Jugendlichen, Verbrechensopfer) sind ebenso aufgef hrt wie die Organisationspsychologie im Katastrophenfall. Plus: Checklisten, Anleitungen f r verschiedene Helfergruppen, Richtlinien f r psychische erste Hilfe.
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