Nonagentive Konstruktionen Des Deutschen (Sprache Und Wissen (Suw)) (German Edition) (Sprache und Wissen (SuW), 25)
معرفی کتاب «Nonagentive Konstruktionen Des Deutschen (Sprache Und Wissen (Suw)) (German Edition) (Sprache und Wissen (SuW), 25)» نوشتهٔ Lasch, Alexander، منتشرشده توسط نشر Walter de Gruyter GmbH & Co KG در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
This study develops a detailed description and analysis of passive structures in German along with an original frame of reference. The aim is to locate constructions within a construction network ("constructicon") and to view particularities of construction based on their actual implementations in usage. The study is founded on a broad-based corpus study. Vorwort Inhalt Teil 1: Einleitung Einleitung 1.1 Hinführung 1.2 Fragestellungen 1.3 Hinweise zur Lektüre Teil 2: Theoretische und methodische Grundlagen 2 Prämissen der gebrauchsbasierten Konstruktionsgrammatik 2.1 Konstruktion 2.2. Sprachgebrauchsbasiertheit und Konstruktikon 3 Im Fokus: Konstruktionsbedeutungen 3.1 Strukturschemata zur Angabe von Konstruktionsbedeutungen 3.1.1 Form und Bedeutungsseite einer Konstruktion bei Goldberg 3.1.2 Relativierung funktionaler Kategorien bei William Croft 3.1.3 FrameNet 3.1.4 Prädikations- und Aussagerahmen als Dimensionen der Konstruktionsbedeutung nach Peter von Polenz 3.2 Integriertes Modell: Strukturschema einer Konstruktion 3.2.1 Relationierung von Konstruktions- und Verbbedeutung 3.2.2 Interne Struktur der Konstruktion 3.2.3 Das Konstruktikon als semantisches Netzwerk Teil 3: Passivische Strukturen des Deutschen als Gegenstand der Konstruktionsgrammatik 4 Passivische Strukturen im Spiegel funktionaler Grammatiken 4.1 Überblick über den Forschungsstand 4.2 Klassifikation passivischer Strukturen 4.2.1 Das so genannte sein-Passiv 4.2.2 Das so genannte bleiben-Passiv 4.2.3 Das so genannte werden-Passiv 4.2.4 Das so genannte bekommen-Passiv 4.2.5 Das so genannte gehören- und haben-Passiv 4.2.6 Weitere Passivformen 4.3 Ein Beispiel: Die lexikalisch teilspezifizierte Konstruktion Henrike abgeholt! 4.4 Zusammenfassung: Diskussion und Desiderata 5 Nonagentive Konstruktionen als Hypothese 5.1 Prinzipien der Modellierung 5.1.1 Perspektivität 5.1.2 Agentivität & Nonagentivität 5.1.3 Auxiliarität 5.1.4 Tempus & Temporalität, Modus & Modalität 5.1.5 Reflexive Konstruktionen 5.1.6 Negation 5.2 Struktur nonagentiver Konstruktionen 5.2.1 Formen nonagentiver Konstruktionen 5.2.1.1 Prototypische Konstruktionen 5.2.1.2 Konstruktionen der ASKRIPTION 5.2.1.3 Konstruktionen der KOMMUTATION 5.2.1.4 Konstruktionen der AKZEPTATION 5.2.2 Wieder einmal: zur Rolle des Verbs 5.2.3 Zur (semantischen) Rolle der eingebetteten Konstruktionen 5.2.3.1 Objekte (AOB, EOB, SOB), Patiens (PAT) & Benefaktiv (BEN) 5.2.3.2 Qualitativ (QUAL) 5.2.3.2.1 (Deverbale Adjektive aus) Partizipien 5.2.3.2.2 Adjektive 5.2.3.2.3 Modale Infinitive 5.2.3.2.4 Progressive 5.2.3.3 Partitiv (PAR), Additiv (ADD) & Privativ (PRIV) & Possessiv (POS) 5.3 Zusammenfassung Teil 4: Rekonstruktion nonagentiver Konstruktionen aus dem Sprachgebrauch 6 Untersuchungsdesign 6.1 Quantitative korpuslinguistische Untersuchung 6.2 Quantitative korpuslinguistische Untersuchung 6.3 Parameter der Untersuchung 6.3.1 Systematische Erfassung sprachlicher Muster 6.3.2 Untersuchte Verben 6.3.3 Berücksichtigte Qualitative 6.3.4 Zusammenfassung 7 Konstruktionen der ASKRIPTION 7.1 Direkte Relation zwischen Konstruktions- und Verbbedeutung: sein 7.2 Resultative Relation zwischen Konstruktions- und Verbbedeutung: bleiben 7.3 Konstruktionen der ASKRIPTION mit modaler Relation zwischen Konstruktions- und Verbbedeutung 7.3.1 Die Konstruktion der ASKRIPTIONV( ̃modal) mit scheinen und erscheinen 7.3.1.1 scheinen 7.3.1.2 erscheinen 7.3.2 Die Konstruktion der ASKRIPTIONV( ̃modal) mit wirken 7.3.3 Die Konstruktion der ASKRIPTIONV( ̃modal) mit aussehen 7.4 Zusammenfassung und Ausblick 8 Konstruktionen der KOMMUTATION 8.1 Direkte Relation zwischen Konstruktions- und Verbbedeutung: werden 8.2 Die konstruktionsgrammatische Alternative: nonagentive Konstruktionen mit werden als Konstruktionen der ASKRIPTION 9 Konstruktionen der AKZEPTATION 9.1 Direkte Relation zwischen Konstruktions- und Verbbedeutung 9.1.1 bekommen 9.1.2 kriegen 9.1.3 erhalten 9.2 Überlegungen zu behalten in Konstruktionen der AKZEPTATION und Zusammenfassung 10 Intermediäre Konstruktionen 10.1 Aktualisierung der kommunikativen Perspektivität nonagentiver Konstruktionen 10.1.1 Einbettung des modalen Infinitivs in Konstruktionen der ASKRIPTION und AKZEPTATION 10.1.2 Werden in der Konstruktion der KOMMUTATION mit deontischer Lesart? Das so genannte ‚unpersönliche Passiv‘ 10.1.3 Konstruktionen mit der Prädikatsklasse VORGANG in analytischen Vergangenheitstempora 10.1.4 Analytisches Präsens‘ und ‚analytisches Präteritum der Modalkonstruktionen‘ 10.2 Multiple Vererbung 10.2.1 gehören in nonagentiven Konstruktionen 10.2.2 haben in nonagentiven Konstruktionen 10.2.3 Ein Rückblick: wirken in der Konstruktion der ASKRIPTION mit direkter Relation zwischen Verb- und Konstruktionsbedeutung? 10.3 Zusammenfassung Teil 5: Ergebnisse und Resümee 11 Ergebnisse und Resümee 11.1 Nonagentive Konstruktionen im Konstruktikon 11.2 Zusammenschau Teil 6: Verzeichnisse 12 Verzeichnisse 12.1 Abkürzungen 12.1.1 Semantische Rollen 12.1.2 Tagset und Annotationen 12.2 Abbildungen 12.3 Literatur 12.3.1 Untersuchungsbasis und Internetverweise 12.3.2 Belegsammlungen 12.3.2.1 ASKRIPTION 12.3.2.2 KOMMUTATION 12.3.2.3 AKZEPTATION 12.3.2.4 Intermediäre Konstruktionen 12.3.3 Forschung Teil 7: Anhang Konstruktikon Gegenstand dieser Studie sind nonagentive Konstruktionen des Deutschen, die sich maßgeblich durch die ihnen eigene Perspektivierungsleistung auszeichnen. Sie werden als eigenständige Formate aufgefasst mit konkreten Formen und spezifischen Bedeutungen. Damit wird das ‚Konversenmodell‘ der ‚aktivischen und passivischen Handlungsformen des Verbs‘ suspendiert. Mit den Konstruktionen der ASKRIPTION, der KOMMUTATION und der AKZEPTATION werden drei Grundtypen modelliert und in einer korpuslinguistischen Studie aus dem Sprachgebrauch rekonstruiert. Dafür wurden über 18500 systematisch erhobene Konstruktionsrealisierungen analysiert, in die die Verben sein, bleiben, scheinen, erscheinen, wirken, aussehen, gehören, werden, bekommen, erhalten, kriegen und haben eingebettet sind. Die sprachgebrauchsbasierte Beschreibung ermöglicht es erstmals, einen Ausschnitt eines semantisch motivierten Konstruktikons als prototypisch geordnetem Konstruktionsnetzwerk zu entwerfen. Die Studie richtet sich an ein grammatisch interessiertes Fachpublikum. Die Reihe Sprache und Wissen (SuW) ist eine Plattform für hochwertige Arbeiten zur germanistischen Linguistik mit interdisziplinärer Ausstrahlungskraft. Sie greift aktuelle Tendenzen der Wissensgesellschaft unter linguistischer Perspektive auf, um zu zeigen, wie gesellschaftliches und fachspezifisches Wissen durch Sprache erst entsteht und dadurch perspektiviert wird. Die sprachwissenschaftliche Betrachtung diskursiv geprägter Wissensformate soll auf neuartige Weise das Fach und die an Sprache interessierten Wissenschaften voranbringen. Die Reihe versammelt Arbeiten mit semantischen, pragmatis Diese Studie widmet sich ausführlich der Beschreibung und Analyse passivischer Strukturen des Deutschen als Konstruktionen mit eigener Perspektivierungsleistung. Ziel ist, sie als Konstruktionen im Konstruktionsnetzwerk ('Konstruktikon') zu verorten und Besonderheiten der Konstruktionen auf der Basis ihrer Realisierungen im Sprachgebrauch zu erfassen. Eine breit angelegte Korpusstudie bildet dafür die Grundlage
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