Neuropsychologie Psychischer Störungen (german Edition)
معرفی کتاب «Neuropsychologie Psychischer Störungen (german Edition)» نوشتهٔ Stefan Lautenbacher, Siegfried Gauggel، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Das Werk erläutert neuestes neuropsychologisches Wissen über psychische Störungen: Was muss ich als Psychologe/Psychiater über die Neuropsychologie psychischer Störungen wissen? Welche Dysfunktionen treten bezüglich Kognition, Motivation, Emotion und Verhalten bei psychischen Störungen auf? Die Themen Bildgebung, neuropsychologische Wirkung von Psychopharmaka sowie hormonelle Einflüsse wurden speziell für Psychologen und Psychiater aufbereitet. Die 2. Auflage bietet drei neue Kapitel zu den Themen Schlaf, Ecstasy-Konsum und Borderline-Störungen. Geschrieben für: Klinische Psychologen, Neuropsychologen, Psychiater, Ärztliche und Psychologische Psychotherapeuten. cover.pdf......Page 1 Neuropsychologie psychischer Störungen.pdf......Page 2 Title Page ......Page 3 Copyright Page ......Page 4 Geleitwort zur 2. Auflage......Page 5 Geleitwort zur 1. Auflage......Page 6 Vorwort zur 2. Auflage......Page 7 Vorwort zur 1. Auflage......Page 8 Table of Contents ......Page 9 Autorenverzeichnis......Page 16 1 Einführung......Page 18 1.1 Neue Anforderungen an die Neuropsychologie......Page 19 1.2 Zum Inhalt......Page 21 1.3 Literatur......Page 22 2 Entwicklung und Stand der Psychiatrie und der Neuropsychologie......Page 23 2.1.1 Die moderne klinische Neuropsychologie......Page 24 2.2.1 Dominanz der Moral-und Naturphilosophie......Page 25 2.2.3 Wilhelm Griesinger und die biologischen Grundlagen psychischer Störungen......Page 26 2.2.4 Wilhelm Griesinger bringt die Psychiatrie an die Universität und die Anstaltsleiter gegen sich auf......Page 27 2.2.5 Die Lokalisation von Hirnfunktionen und die Bedeutung Franz Joseph Galls......Page 28 2.2.6 Emil Kraepelin etabliert die Psychiatrie als Wissenschaft......Page 30 2.2.7 Die Abkehr von der biologischnaturwissenschaftlich orientierten Psychiatrie......Page 31 2.3 Die Entwicklung der klinischen Neuropsychologie......Page 32 2.3.1 Psychotechnik und Hirnpathologie als Grundlagen der klinischen Neuropsychologie......Page 33 2.3.3 Die Wiederentstehung der klinischen Neuropsychologie nach dem 2.Weltkrieg......Page 34 2.4 Klinische Neuropsychologie: Eigendefinition oder flexible Anpassung und Erweiterung?......Page 36 2.5 Ausblick......Page 37 2.6 Literatur3......Page 38 3 Der Beitrag der Neuropsychologie für die Psychiatrie......Page 40 3.1 Die Rolle der Neuropsychologie in der Psychiatrie......Page 41 3.1.1 Hypothese einer »gemeinsamen Endstrecke«......Page 42 3.1.2 Aufgabe der Neuropsychologie......Page 43 3.2.1 Neuropsychologische Störungen und Störungsmuster......Page 44 3.2.2 Arbeitsgedächtnis und exekutive Funktionen......Page 45 3.2.3 Visuelle Informations-verarbeitung und Blickmotorik......Page 46 3.3 Affektive Störungen......Page 49 3.4.1 Kognitive Funktionsstörungen als Prädiktoren für den Krankheitsverlauf und die Ansprechbarkeit auf pharmakologische Therapien......Page 50 3.5 Neuropsychologische Rehabilitation in der Psychiatrie?......Page 51 3.6 Literatur......Page 54 4 Der »kognitive Kern« der Neuropsychologie......Page 57 4.2 Aufgaben und Ziele der neuropsychologischen Diagnostik......Page 58 4.3 Die ICF......Page 59 4.4.1 Anamnese und Fremdanamnese......Page 61 4.4.2 Die testpsychologische Untersuchung......Page 63 4.4.3 Die Verhaltensbeobachtung......Page 65 4.5.1 Aufmerksamkeit......Page 66 4.5.2 Lernen und Gedächtnis......Page 70 4.5.3 Exekutive Hirnfunktionen (»Planen und Handeln«)......Page 72 Räumliche Wahrnehmungsleistungen......Page 74 Intelligenz......Page 75 4.5.5 Affektivität und Persönlichkeit......Page 76 4.6 Literatur......Page 78 5 Neuropsychologie der Motivation......Page 80 5.1 Historisches......Page 81 5.2 Störungen der Motivation1 bei verschiedenen Krankheitsbildern......Page 82 5.3 Apathiesyndrom – Eine schwere Störung der Motivation......Page 84 5.4 Differenzialdiagnose der Apathie......Page 85 5.5 Verfahren zur Diagnostik von Motivationsstörungen......Page 86 5.6 Fremd- und Selbstbeurteilungsverfahren......Page 87 Das Neuropsychiatrische Inventar (NPI).......Page 89 »Dementia Apathy Interview and Rating« (DAIR).......Page 90 »Card-Arranging Reward Responsivity Objective Test« (CARRO-Test).......Page 91 Aktigraphie.......Page 93 5.8 Funktionelle Neuroanatomie der Motivation......Page 94 5.9 Therapeutische Interventionen bei Motivationsstörungen......Page 98 5.10 Fazit......Page 99 5.11 Literatur......Page 100 6 Bildgebende Verfahren bei psychischen Störungen......Page 102 6.2 Modell über Hirnfunktion......Page 103 6.3.1 Makromorphologische Bildgebung......Page 106 Nuklearmedizinische Methoden......Page 107 Funktionelle Kernspintomographie......Page 108 6.3.4 Biochemische Bildgebung: MR-Spektroskopie......Page 112 6.4.1 Angststörung......Page 113 6.4.2 Affektive Störung......Page 114 6.4.3 Zwangsstörung......Page 116 6.4.4 Posttraumatische Stresserkrankung......Page 117 6.4.5 Substanzabhängigkeit......Page 118 6.4.6 Schizophrenie......Page 120 M. Alzheimer......Page 124 Lewy-Körper-Demenz......Page 126 6.5 Ausblick für die Neuropsychologie in der Psychiatrie......Page 127 6.6 Literatur......Page 129 7 Psychoendokrine Aspekte neuropsychologischer Funktionen: Die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse......Page 134 7.1 Neuroendokrinologie der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse......Page 135 7.2 Methodische Aspekte......Page 139 Deklaratives und nondeklaratives Gedächtnis......Page 140 Kortikosteroideffekte......Page 141 Spezifische Kortikosteroideffekte in Humanstudien......Page 143 Differenzielle Wirkung von Kortikosteroiden auf emotionale vs. neutrale Gedächtnisinhalte......Page 144 7.3.2 ACTH und Aufmerksamkeit......Page 146 ACTH-Effekte im Paradigma zum dichotischen Hören......Page 147 Behaviorale Aufmerksamkeitsmaße......Page 148 Effekte von CRH und Kortisol auf Aufmerksamkeit......Page 149 7.3.3 CRH vs. Kortisol, Angst und Depression......Page 150 Implikationen hinsichtlich affektiver Erkrankungen......Page 151 7.4 Literatur......Page 153 8 Genetische Aspekte der Neuropsychologie psychischer Störungen......Page 157 8.1 Genetik psychischer Störungen......Page 158 Neuropsychologische Funktionsstörungen bei Verwandten schizophrener Patienten......Page 161 Neurophysiologische Besonderheiten.......Page 162 »Endophänotypen«......Page 163 Die Bedeutung neuropsychologischer Funktionsdefizite im Verlauf der Erkrankung......Page 164 Neuropsychologische Funktionsstörungen als Einflussfaktoren......Page 165 Genetische Defekte können zu neuropsychologischen Störungen und zu Psychosen führen......Page 166 8.2.3 Zwangserkrankungen......Page 168 Hyperkinetische Störungen......Page 169 Demenzen......Page 170 8.2.6 Alkoholabhängigkeit......Page 171 8.3 Molekulargenetik kognitiver Funktionen......Page 172 8.4 Literatur......Page 174 9 Neuropsychologie des Schlafes......Page 177 9.1.1 Gedächtniskonsolidierung im Schlaf......Page 178 9.2.1 Erste Studienergebnissemithilfe der selektiven REM-Schlaf-Deprivation......Page 182 9.2.2 Methodische Verbesserungen durch das Untersuchungsparadigma des Nachthälften vergleichs......Page 185 9.2.3 Reaktivierung als zugrunde liegender Mechanismus......Page 188 9.3.1 Emotionale Gedächtnisbildung......Page 189 9.3.3 Klinische Implikationen......Page 190 9.4 Wahrnehmung und Aufmerksamkeit während des Schlafes......Page 191 9.5 Neuropsychologische Auswirkungen von Schlafdeprivation......Page 192 9.5.2 Exekutive Funktionen......Page 193 9.5.3 Aufmerksamkeit......Page 194 9.5.4 Gedächtnis......Page 195 9.5.6 Emotionen......Page 196 9.7 Schlaf und präfrontale Funktionen bei neuro psychologischen Störungen......Page 197 9.8 Literatur......Page 198 10 Neuropsychologie der Angststörungen......Page 201 10.1 Neuropsychologische Befundebei Patienten mit Panikstörung......Page 202 10.3 Neuropsychologische Befunde bei generalisierter Angststörung......Page 205 10.4 Aufmerksamkeits- und Gedächtnisverzerrungen bei angstbezogenem Reizmaterial......Page 206 10.5 Wirkung von Benzodiazepinen auf neuropsychologische Funktionen......Page 207 10.6 Literatur......Page 209 11 Neuropsychologie affektiver Störungen......Page 210 11.1 Neuropsychologische Beeinträchtigungen bei affektiven Störungen......Page 211 Vigilanz/Daueraufmerksamkeit......Page 212 Explizites und Implizites Gedächtnis......Page 213 Weitere Funktionen......Page 214 Manie......Page 215 Subtypen und Schweregrad affektiver Störungen......Page 218 Alter der Patienten......Page 219 Medikation und EKT......Page 220 11.3.1 Neuropsychologie und Bildgebung......Page 221 11.4 Therapiesensitivität neuropsychologischer Beeinträchtigungen......Page 224 11.4.2 Verlaufsstudien......Page 225 11.4.4 Neuropsychologische Defizite bei affektiven Störungen: Trait oder State?......Page 226 11.5 Literatur......Page 227 12 Neuropsychologie der Zwangsstörung......Page 230 12.1 Das Standardmodell des Zwangssyndroms als Angststörung......Page 231 12.2.1 Verhaltensbeobachtung......Page 232 12.2.2 Neuropsychologische Befunde......Page 233 12.2.3 Ergebnisse der Bildgebung......Page 237 12.2.4 Psychopharmakologie: Die Rolle des serotonergen Systems......Page 238 12.2.5 Neuroanatomie,Elektrophysiologie und Neurochirurgie......Page 240 12.3.1 Biologische Grundlagen......Page 241 12.3.2 Das Konzept der Zwangsspektrumsstörungen......Page 243 12.3.3 Verhaltensneuropsychologische Synopsis......Page 245 12.4 Literatur......Page 248 13 Neuropsychologie der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)......Page 252 13.1 Trauma und PTBS......Page 253 13.2 Pathogenese der PTBS......Page 254 13.3 Risikofaktoren und Komorbidität der PTBS......Page 255 13.4.1 Physiologische Korrelate der PTBS......Page 263 13.4.2 Ergebnisse aus der Bildgebung bei der PTBS: MRT, PET und SPECT......Page 265 13.5 Modelle zur Entstehung der PTBS......Page 269 13.6 Neurokognition der PTBS......Page 273 13.7 Ausgewählte kognitive Modelle der PTBS......Page 282 13.8 Literatur......Page 285 14 Neuropsychologie der Alkoholabhängigkeit......Page 296 14.1 Kognitive Beeinträchtigungen als Folge des Konsums psychotroper Substanzen......Page 297 14.2.1 Klinisches Bild......Page 299 14.2.2 Neuropsychologische Befunde......Page 300 Beeinträchtigungen verschiedener Gedächtniskomponenten......Page 302 14.2.3 Neuropathologische Befunde......Page 303 14.3.1 Testpsychologische Befunde......Page 304 14.3.2 Vergleiche zwischen alkoholabhängigen und hirnorganisch geschädigten Patienten......Page 305 14.4 Dimensionen der kognitiven Beeinträchtigung alkoholabhängiger Patienten......Page 306 14.4.1 Beeinträchtigungen spezifischer Funktionsbereiche......Page 307 14.4.2 Lokalisierbarkeit von Defiziten......Page 308 14.4.3 Risikofaktoren für kognitive Beeinträchtigungen......Page 309 14.4.4 Restitution der kognitiven Beeinträchtigungen......Page 311 14.5 Strukturelle Veränderungendes Gehirnes bei alkoholabhängigen Patienten......Page 313 14.6.1 Der Einfluss kognitiver Beeinträchtigungen auf den Therapieerfolg......Page 315 14.6.2 Rehabilitationansätze bei kognitiven Beeinträchtigungen alkoholabhängiger Patienten......Page 317 14.7 Literatur......Page 318 15 Neuropsychologie des Ecstasy-Abusus......Page 320 15.1 Neurotoxizität von Ecstasy – Tierexperimentelle Untersuchungen......Page 322 15.2 Neurotoxizität von Ecstasy –Relevanz für den Menschen......Page 323 15.3 Kognition bei Ecstasykonsumenten......Page 324 15.4 Literatur......Page 330 16 Neuropsychologie der Essstörungen......Page 332 16.1 Neuropsychologische Befunde bei Patienten mit Anorexia nervosa und Bulimia nervosa während der akuten Erkrankungsphase......Page 333 16.2 Neuropsychologische Befunde nach Abschluss der Therapie......Page 337 16.5 Neuropsychologisches Profil und Psychopathologie......Page 339 16.6 Literatur......Page 341 17 Neuropsychologie der Schizophrenie......Page 342 17.1 Bedeutung neuropsychologischer Störungen......Page 343 17.2 Aufmerksamkeitsstörungen......Page 344 17.3 Gedächtnisstörungen......Page 346 17.4 Störungen der Exekutivfunktionen......Page 348 17.6 Ursachen der neuropsychologischen Defizite......Page 349 17.7 Einfluss von Psychopharmaka......Page 351 17.8 Neuropsychologische Prognostik des Krankheitsverlaufsund der Rehabilitation......Page 353 17.9 Neuropsychologische Therapie......Page 354 17.10 Literatur......Page 355 18 Neuropsychologie der Demenz......Page 358 18.2 Diagnostische Kriterien und Nosologie......Page 359 18.3.1 Kontext und Ziele......Page 361 18.3.2 Instrumente......Page 363 18.4.1 Alzheimer-Demenz......Page 371 18.4.2 Vaskuläre Demenzen......Page 375 18.4.3 Frontotemporale Demenz......Page 377 18.5.1 Früherkennung......Page 379 18.5.3 Demenz vs. Depression......Page 381 18.6.1 Kognitive Trainingsprogramme......Page 384 18.6.2 Selbst-Erhaltungs-Therapie......Page 387 18.7 Neuropsychologische Prävention......Page 388 18.8 Literatur......Page 390 19 Neuropsychologie der Borderline-Persönlichkeitsstörung......Page 393 19.1 Einführung in die Borderline-Persönlichkeitsstörung......Page 394 19.2.3 Exekutivfunktionen......Page 395 19.2.6 Leistungskonsistenz......Page 399 19.2.7 Zusammenfassende Gewichtung der Befunde......Page 400 19.3.1 Strukturelle und spektroskopische Bildgebungsbefunde......Page 401 19.3.2 Funktionelle Bildgebungsbefunde......Page 402 19.3.3 Befunde zur Stresshormonachse......Page 404 19.3.5 Die Bedeutung komorbider Erkrankungen für das Verständnis neuropsychologischer Auffälligkeiten bei BPS......Page 405 19.4 Literatur......Page 407 20 Neuropsychologie von tiefgreifenden Entwicklungsstörungen......Page 409 20.1.1 Tiefgreifende Entwicklungsstörungen......Page 410 20.1.2 Umschriebene Entwicklungsstörungen......Page 411 20.2.1 Frühkindlicher Autismus......Page 412 20.2.2 Neuropsychologische Auffälligkeiten......Page 413 20.2.3 Diagnostik und Differenzialdiagnostik......Page 418 20.2.4 Asperger-Syndrom und High Functioning Autism (HFA)......Page 421 Neuropsychologische Auffälligkeiten......Page 422 Diagnostik und Differenzialdiagnostik......Page 424 Modellvorstellungen zur Ätiologie von Autismus-Spektrum-Störungen......Page 425 Interventions- und Therapieansätze bei Autismus-Spektrum-Störungen......Page 432 20.3 Literatur......Page 435 21 Neuropsychologie von umschriebenen Entwicklungsstörungen......Page 440 21.1.2 Auditive Wahrnehmung......Page 441 Sprachwahrnehmung und -verarbeitung......Page 442 Phonologische Bewusstheit und LRS......Page 444 Wahrnehmung von nichtsprachlichen visuellen Reizen......Page 445 21.1.4 Diagnostik neuropsychologischer Auffälligkeiten der LRS......Page 446 21.1.5 Modellvorstellungen zur Ätiologie......Page 447 21.1.6 Auditive Wahrnehmung......Page 448 Visuelle Wahrnehmung......Page 449 Therapie von auditiven Wahrnehmungsstörungen......Page 450 Förderung von phonologischer Bewusstheit......Page 451 21.2.1 Neuropsychologische Auffälligkeiten......Page 452 Diagnostik neuropsychologischer Auffälligkeiten......Page 454 21.2.3 Modellvorstellungen zur Ätiologie......Page 455 21.2.4 Interventions und Therapieansätze......Page 458 21.3 Literatur......Page 459 22 Neuropsychologie der Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHD)......Page 462 22.1 Klinik und Epidemiologie......Page 463 22.2 Komorbiditäten......Page 466 22.3 Ätiologische Modelle der ADHD......Page 468 22.3.2 Neurobiologische Modelle......Page 469 22.3.3 Dopaminhypothese......Page 470 22.3.5 Serotoninerge Hypothese......Page 471 22.4.2 Funktionelle Studien......Page 472 22.4.3 Evozierte Potenziale und Befunde der transkraniellen Magnetstimulation......Page 473 22.5 Genetik......Page 474 22.6.1 Aufmerksamkeit......Page 476 22.6.2 Exekutive Funktionen......Page 477 22.6.4 Neuropsychologische Befunde im Entwicklungsverlauf......Page 478 22.6.5 Neuropsychologische Veränderungen unter Medikation......Page 479 22.7 Vorschlag eines diagnostischen Prozederes......Page 480 22.8 Literatur......Page 481 23 Bildgebende Verfahren und deren Bedeutung für die Psychotherapie......Page 485 23.2 Plastizität des Gehirnes......Page 486 23.3 Veränderung metabolischer Aktivitäten durch Psychopharmaka......Page 487 23.4 Veränderung metabolischer Aktivitäten durch psychotherapeutische Interventionen......Page 488 23.5 Veränderung metabolischer Aktivitäten durch Stimmungsinduktion/Meditation......Page 494 23.6 Vorhersage des Therapieerfolges anhand von spezifischen Hirnaktivierungen......Page 496 23.7 Fazit und Ausblick......Page 497 23.8 Literatur......Page 499 24 Neuropsychologische Therapie psychischer Störungen......Page 501 24.1.1 Wahrnehmung und Aufmerksamkeit......Page 502 24.1.2 Lernen und Gedächtnis......Page 503 24.1.3 Exekutive Funktionen......Page 506 24.2.1 Traditionelle Trainingsverfahren......Page 508 24.2.2 PC-gestützte Trainingsverfahren......Page 509 PC-gestütztes kognitives Training: Anwendungsbeispiel......Page 512 24.3.1 Horizontale Generalisierungseffekte......Page 516 24.3.2 Vertikale Generalisierungseffekte......Page 525 24.4 Literatur......Page 530 25 Klinisch-Neuropsychologische Aspekte der Therapie mit Psychopharmaka......Page 533 25.1 Psychopharmakologie und Psychiatrie......Page 534 25.2 Pharmakoepidemiologie......Page 535 25.3.1 Einteilung und Pharmakologie......Page 536 25.3.2 Effekte auf neuropsychologische Funktionen......Page 537 25.4.1 Einteilung und Pharmakologie......Page 538 25.4.2 Effekte auf neuropsychologische Funktionen......Page 541 25.5.1 Einteilung und Pharmakologie......Page 543 25.5.2 Effekte auf neuropsychologische Funktionen......Page 546 25.6.1 Einteilung und Pharmakologie......Page 550 25.6.2 Effekte auf neuropsychologische Funktionen......Page 551 25.7 Synopsis der Effekte psychopharmakologischer Behandlung auf neuropsychologische Funktionen......Page 552 25.8 Literatur......Page 555 26 Ausblick: Die Neurowissenschaftenals integrative Kraft für die klinische Psychologie und Psychiatrie......Page 558 26.1 Relevanz der Neuropsychologie für die klinische Psychologie und Psychiatrie......Page 559 26.2 Zusammenspiel kognitive Psychologie und neurowissen schaftliche Methoden......Page 560 26.3 Bedeutung der Plastizität des Gehirnes für die Psychotherapie......Page 563 26.4 Grenzen eines neurobiologischen Forschungszuganges......Page 566 26.4.1 Kulturspezifische psychische Störungen......Page 567 26.4.2 Bedeutung der Psychologie bei der Verhaltensgenetik und der Bildgebung......Page 568 26.5 Literatur......Page 570 Anhang: Glossar......Page 572 Anhang: Testglossar1......Page 581 Index ......Page 594
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