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Neurookonomie: Konsumentenverhalten, Investorenverhalten und organisationales Kauferverhalten: Grundlagen - Methoden - Anwendungen

معرفی کتاب «Neurookonomie: Konsumentenverhalten, Investorenverhalten und organisationales Kauferverhalten: Grundlagen - Methoden - Anwendungen» نوشتهٔ edited by Martin Reimann & Bernd Weber، منتشرشده توسط نشر Dr. Th. Gabler Verlag در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Buch Das neue interdisziplinäre Forschungsfeld der Neuroökonomie befindet sich an der Schnittstelle zu Sozial-, Geistes- und Naturwissenschaften und versucht mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden das Entscheidungsverhalten von Menschen nachzuvollziehen. Die Autoren führen in die Grundlagen der Neuroökonomie ein und machen den Leser mit psychologischen und sozialen Konstrukten, wie z. B. Emotionen, Motiven, Lernen und Entscheiden, vertraut. Darüber hinaus wird Neuroökonomie an Beispielen des Konsumenten- und Investorenverhalten in einen anwendungsnahen Kontext eingebettet. Abschließend werden ethische Aspekte der neuroökonomischen Forschung beleuchtet. Der Inhalt Einführung in die Neuroökonomie Methoden, Motive und Schwerpunkte Anwendungen Ethische Aspekte Die Zielgruppe Studenten und Dozenten der Wirtschaftswissenschaften; Führungskräfte in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie in Beratungsunternehmen. Die Herausgeber Dr. habil. Martin Reimann forscht an der University of Southern California in Los Angeles am Department of Psychology und am Brain & Creativity Institute. Ferner ist er Lehrbeauftragter an der TU München und der EGADE Graduate Business School, Tecnológico de Monterrey (Mexiko). Prof. Dr. Bernd Weber ist Leiter der Abteilung Neuroimaging am Life & Brain Center und Mitglied des Vorstandes des Center for Economics and Neuroscience der Universität Bonn. Martin Reimann und Bernd Weber geben ferner das Journal of Neuroscience, Psychology, and Economics (JNPE) heraus, eine offizielle Zeitschrift der American Psychological Association Cover......Page 1 Neuroökonomie......Page 3 ISBN 9783834904621......Page 4 Vorwort......Page 6 Inhaltsverzeichnis......Page 8 Autorenverzeichnis......Page 10 Teil 1: Einführung in die Neuroökonomie......Page 18 Neuroökonomie - Eine Bestandsaufnahme ......Page 20 1 Definition und Einordnung der Neuroökonomie......Page 22 3 Ziele und Relevanz der Neuroökonomie......Page 24 4 Literaturverzeichnis......Page 25 Amin Derouiche Eine kleine Neuroanatomie ......Page 28 2.1 Das Neuron......Page 30 2.2 Die Synapse......Page 32 2.3 Gliazellen......Page 34 2.4 Organisation des Gewebes: Graue und weiße Substanz......Page 37 3.1 Gliederung......Page 40 3.2 Ansicht und Orientierung......Page 42 3.2.1 Ventrikelsystem......Page 44 3.2.3 Der Cortex......Page 45 3.2.4 Der frontale Cortex......Page 50 3.2.5 Das limbische System......Page 53 3.2.7 Ausblick......Page 54 4 Weiterführende Literatur......Page 55 Methoden der Neuroökonomie ......Page 58 1 Einleitung......Page 60 3 Bildgebende Verfahren......Page 61 3.1 Elektroenzephalographie (EEG)......Page 62 3.2 Intrakranielle Elektroenzephalographie (iEEG)......Page 63 3.3 Magnetencephalographie (MEG)......Page 64 3.4 Positronenemissionstomographie (PET)......Page 65 3.5 funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT)......Page 66 4.1 Pharmakologische Interventionen......Page 68 4.2 Transkranielle Magnetstimulation (TMS)......Page 69 4.3 Genetische Studien......Page 71 6 Literaturverzeichnis......Page 72 Teil 2: Intrapersonale Aspekte der Neuroökonomie......Page 74 Emotionsregulation - Strategien, neuronale Grundlagen und Altersveränderungen ......Page 76 1 Einleitung......Page 78 2.1 Emotionen......Page 79 2.2 Emotionsregulation......Page 80 2.3 Emotionsregulation und Alter......Page 81 3 Prozessmodell der Emotionsregulation......Page 82 4 Neuronale Architektur der Emotionsregulation......Page 83 4.2 Interaktion neuronaler Systeme......Page 84 4.3 Studien zur Hirnaktivierung während Emotionsregulation ......Page 85 4.3.1 Altersbezogene Veränderungen in den neuronalen Grundlagen von Emotionsregulation ......Page 86 5.1 Kurzfristige Effektivität von Emotionsregulation......Page 87 5.2 Längerfristige Effektivität von Emotionsregulation......Page 88 5.3 Altersunterschiede in der Effektivität von Emotionsregulation ......Page 90 6.1 Kosten für simultan anstehende Aufgaben......Page 92 6.3 Altersunterschiede in den Kosten von Emotionsregulation ......Page 93 7 Zusammenfassung......Page 94 8 Literaturverzeichnis......Page 95 Perzeptuelle Entscheidungsfindung ......Page 102 1 Einleitung......Page 104 2 Die perzeptuelle Entscheidungsfindung......Page 105 3.1 Perzeptuelle Entscheidungsfindung bei Affen......Page 107 3.2 Repräsentation von sensorischer Evidenz......Page 108 3.3 Integration von sensorischer Evidenz und die Formation von Entscheidungsvariablen ......Page 109 3.4 Die Rolle des motorischen Systems......Page 110 3.5 Perzeptuelle Wahrnehmung beim Menschen......Page 111 3.6 Die Integration sensorischer Evidenz und die Bildung der Entscheidungsvariablen ......Page 113 3.7 Die Rolle des motorischen Systems beim Menschen......Page 115 3.8 Informationsverarbeitung perzeptueller Entscheidungen: Berechnung und Repräsentation ......Page 118 4 Modulatoren der Entscheidungsfindung......Page 119 5 Zusammenfassung......Page 120 6 Literaturverzeichnis......Page 121 Teil 3: Interpersonale Aspekte der Neuroökonomie......Page 126 Neuronale Mechanismen sozialer Kognition ......Page 128 2 Einleitung......Page 130 3 Naturalistische Grundannahme......Page 132 4 Physische Präsenz......Page 134 5 Soziale Präsenz......Page 137 6 Intuitive und inferentielle Formate......Page 139 7 Das „soziale Gehirn“......Page 142 8 Ausblick......Page 144 9 Literaturverzeichnis......Page 147 Soziale Präferenzen ......Page 156 1 Einleitung......Page 158 2 Messung sozialer Präferenzen......Page 160 3 Modelle sozialer Präferenzen......Page 163 4 Die Neurobiologie sozialer Präferenzen......Page 165 5.1 Ventrales Striatum......Page 166 5.2 Dorsolateraler präfrontaler Cortex (DLPFC)......Page 169 5.3 Medialer präfrontaler Cortex (MPFC) und Anteriorer cingulärer Cortex ......Page 170 5.5 Anteriore Insel......Page 172 6 Interaktion von Hirnarealen......Page 173 7 Neurobiologische Grundlagen inter-individueller Unterschiede ......Page 174 8 Literaturverzeichnis......Page 176 Teil 4: Anwendungen der Neuroökonomie......Page 181 Neuronale Korrelate von nutzenbasierten Entscheidungen ......Page 182 1 Einleitung......Page 183 2 Multidisziplinäres Grundmodell der nutzenbasierten Entscheidungsfindung ......Page 184 2.2 Bewertung der Entscheidungsalternativen......Page 185 2.3 Handlungsselektion und -kontrolle......Page 190 2.4 Ergebnisbewertung......Page 192 2.5 Lernprozess......Page 193 3 Die Rolle des medialen präfrontalen Cortex für die nutzenbasierte Entscheidungsfindung ......Page 195 3.1 Neuronale Korrelate von positiven Zielnutzwerten......Page 196 3.2 Neuronale Korrelate von positiven vs. negativen Zielnut- zenwerten ......Page 198 3.3 Vergleich von neuronalen Korrelaten von Zielnutzenwerten und anderen Entscheidungsvariablen ......Page 200 4 Zusammenfassung und Ausblick......Page 203 5 Literaturverzeichnis......Page 204 Neurobiologische Grundlagen von Konsumverhalten ......Page 211 2 Einführung......Page 213 3.1 Produktpolitik......Page 215 3.2 Preispolitik......Page 216 3.3 Kommunikationspolitik......Page 219 3.4 Distributionspolitik......Page 220 3.5 Markenforschung......Page 222 4.1 Belohnung......Page 224 4.2 Bestrafung......Page 225 4.3 Entscheidungen......Page 226 5 Fazit......Page 227 6 Literaturverzeichnis......Page 229 Neurofinance – Geldverarbeitung im Gehirn ......Page 236 2.1 Die Hintergründe......Page 238 2.2 Die Aufgaben......Page 240 2.3 Die Ziele......Page 241 3 Der Umgang mit Geld......Page 242 3.1 Klassische Theorien der Wirtschaftswissenschaften......Page 243 3.2 Das Finanzwesen entwickelt Risk-Return Modelle......Page 245 3.3 Prospect Theory als psychologische Alternative......Page 249 3.3.1 Kognitive Verzerrungen im ökonomischen Entscheidungsverhalten......Page 251 4 Geld und Gehirn......Page 261 4.1 Der präfrontale Cortex......Page 263 4.2 Die laterale intraparietale Area......Page 268 4.3 Der posteriore cinguläre Cortex......Page 271 4.4 Amygdala und insulärer Cortex......Page 272 4.5 Ventrales Striatum......Page 274 5 Neurofinance – Ein Weg mit Zukunft?......Page 281 6 Literaturverzeichnis......Page 283 Wie ästhetisches Produktdesign zur Markendifferenzierung beitragen kann ......Page 298 2 Einleitung......Page 300 3.2 Die Rolle von Affekt und Kognition in ästhetischen Erfahrungen ......Page 302 3.3 Die Rolle des Belohnungssystems in ästhetischen Erfahrungen ......Page 303 4 Ausblick......Page 306 5 Literaturverzeichnis......Page 307 Teil 5: Ethische Aspekte......Page 312 Ethik der Neuroökonomie ......Page 314 2 Das Versagen der Moral......Page 316 3 Die Aufgaben der (angewandten) Ethik......Page 317 5.1 Begriffe und Unterscheidungen......Page 319 5.2.2 Metaethik......Page 321 5.2.3 Allgemeine normative Ethik......Page 322 5.2.4 Angewandte Ethik......Page 324 5.2.5 Modelle der Anwendung......Page 325 6.1 Vier ethische Prinzipien......Page 326 6.2 Autonomie......Page 327 6.3 Menschenwürde......Page 328 6.6 Gerechtigkeit......Page 329 7 Die ethische Matrix......Page 330 7.1 Die Güterabwägung......Page 333 8 Ethik der Neuroökonomie......Page 334 8.1 Forschung am Menschen......Page 335 8.1.2 Zufallsbefunde......Page 336 8.2 Drei zukünftige Szenarien der Anwendung......Page 338 9.2 Weiterführende Literatur......Page 340 None None None Einführung in die Neuroökonomie Neuroökonomie - Eine Bestandsaufnahme Eine kleine Neuroanatomie Methoden der Neuroökonomie Intrapersonale Aspekte der Neuroökonomie Emotionsregulation: Strategien, neuronale Grundlagen und Altersveränderungen Perzeptuelle Entscheidungsfindung Interpersonale Aspekte der Neuroökonomie Neuronale Mechanismen sozialer Kognition Soziale Präferenzen Anwendungen der Neuroökonomie Neuronale Korrelate von nutzenbasierten Entscheidungen Neurobiologische Grundlagen von Konsumverhalten Neurofinance - Geldverarbeitung im Gehirn Wie ästhetisches Produktdesign zur Markendifferenzierung beitragen kann Ethische Aspekte Ethik der Neuroökonomie Sozial-, Geistes- und Naturwissenschaften und versucht mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden das Entscheidungsverhalten von Menschen nachzuvollziehen. Die Autoren fuhren in die Grundlagen der Neurooekonomie ein und machen den Leser mit psychologischen und sozialen Konstrukten, wie z.
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