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Neue Governance der Wissenschaft : Reorganisation - externe Anforderungen - Medialisierung

معرفی کتاب «Neue Governance der Wissenschaft : Reorganisation - externe Anforderungen - Medialisierung» نوشتهٔ Edgar Grande (editor); Dorothea Jansen (editor); Otfried Jarren (editor); Arie Rip (editor); Uwe Schimank (editor); Peter Weingart (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Im Wissenschaftssystem finden tiefgreifende Umbruchprozesse statt, die insbesondere in einer weitreichenden Reorganisation der Hochschulen, wachsenden Erwartungen an Sichtbarkeit und Nützlichkeit sowie einer intensivierten Medialisierung der Wissenschaft zum Ausdruck kommen. In 13 Beiträgen, die auf umfangreichen empirischen Forschungen beruhen, behandelt das Buch Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen dieses Transformationsprozesses. Es skizziert damit die Konturen einer neuen »Governance of Science« und liefert zugleich anschauliche Erklärungsmuster und griffige Handlungsansätze für Wissenschaftsmanagement und -politik. Inhalt Einführung Die BMBF-Förderinitiative »Forschung zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft« Die neue Governance der Wissenschaft. Zur Einleitung Teil 1: Wandel der Governance-Regime von Hochschulen Zwischen Selbstverwaltungs- und Managementmodell. Umsetzungsstand und Bewertungen der neuen Steuerungsinstrumente in deutschen Universitäten Reaktionen auf Evaluationen. Die Anwendung neuer Steuerungsinstrumente und ihre Grenzen Wie effektiv ist die Leistungsorientierte Mittelvergabe in der Hochschul medizin?. Zwischen bilanz ein Jahrzehnt nach ihrer Einführung Auch Breiten- statt nur Spitzenförderung. Warum EPSCoR ein Vorbild für die DFG sein könnte Teil 2: Bedeutungszuwachs externer Anforderungen Governance von Ressortforschungseinrichtungen Regionale Vernetzung von Hochs Innovationsförderung durch geistiges Eigentum?. Passungsprobleme zwischen unternehmerischen Wissensinvestitionen und den Schutzmöglichkeiten durch Patente ›Uneingeladene‹ Partizipation der Zivilgesellschaft. Ein kreatives Element der Governance von Wissenschaft Governance in der Wissenschaft unter einer Gender-Perspektive Teil 3: Medialisierung als Kontextbedingung Neue Governance und die Öffentlichkeit der Hochschulen Medien, Fächer und Politik. Wie Medien forschungspolitische Entscheidungen in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen beeinflussen Medialisierung der Neurowissenschaften. Bedeutung journalistischer Medien für die Wissenschafts-Governance Die Herstellung und Darstellung von Wissen unter Medialisierungsbedingungen. Eine vergleichende Betrachtung von Mathematik, Zeitgeschichte und Molekularbiologie Autorinnen und Autoren Im Wissenschaftssystem finden tiefgreifende Umbruchprozesse statt, die insbesondere in einer weitreichenden Reorganisation der Hochschulen, wachsenden Erwartungen an Sichtbarkeit und Nützlichkeit sowie einer intensivierten Medialisierung der Wissenschaft zum Ausdruck kommen. In 13 Beiträgen, die auf umfangreichen empirischen Forschungen beruhen, behandelt das Buch Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen dieses Transformationsprozesses. Es skizziert damit die Konturen einer neuen »Governance of Science« und liefert zugleich anschauliche Erklärungsmuster und griffige Handlungsansätze für Wissenschaftsmanagement und -politik. Wissenschaftssystem,Wissenschaftspolitik,Governance,Hochschulreform,Medialisierung,Wissenschaftsmanagement,Wissenschaft,Wissenschaftssoziologie,Universität,Policy,Verwaltung,Soziologie,Science,Sociology of Science,University,Administration,Sociology Prominente Beispiele des" Aufbegehrens"gegenüber politischen Entscheidungen, wie etwa jüngst" Stuttgart 21", haben die Frage politischer Partizipation verstärkt in die öffentliche Diskussion gerückt. Seitens der Politiker wird eine stärkere Beteiligung der Bevölkerung meist mit der Begründung mangelnder politischer Kompetenz abgelehnt. Jana Trumann geht dieser Unterstellung nach, indem sie politische Lern-Handlungspraxen am Beispiel von Bürgerinitiativen aufgreift und aus subjektwissenschaftlicher Perspektive lerntheoretisch analysiert. Das Buch stellt einen vielschichtigen politischen Lern-Handlungsraum vor, der wichtige Aspekte für die bildungs- und politikwissenschaftliche Diskussion liefert Prominente Beispiele des »Aufbegehrens« gegenüber politischen Entscheidungen, wie etwa jüngst »Stuttgart 21«, haben die Frage politischer Partizipation verstärkt in die öffentliche Diskussion gerückt. Seitens der Politiker wird eine stärkere Beteiligung der Bevölkerung meist mit der Begründung mangelnder politischer Kompetenz abgelehnt. Jana Trumann geht dieser Unterstellung nach, indem sie politische Lern-Handlungspraxen am Beispiel von Bürgerinitiativen aufgreift und aus subjektwissenschaftlicher Perspektive lerntheoretisch analysiert. Das Buch stellt einen vielschichtigen politischen Lern-Handlungsraum vor, der wichtige Aspekte für die bildungs- und politikwissenschaftliche Diskussion liefert. Review text:" Eine Ermutigung, auch Schule anders zu denken."Jörg Schlömerkemper, Pädagogik, 7-8 (2013)" Hier liegt eine Pionierarbeit vor, die die Forschung zu informellem Lernen im Bereich der politischen Bildung voranbringt und viele theoretische und empirische Anregungen für weitere Forschungen enthält."Wibke Riekmann, Hessische Blätter, 3 (2013)" Allen politischen Bildner/innen, die politische Bildung subjektorientiert neu denken wollen, kann die Lektüre ... sehr empfohlen werden."http://einfachsowi.de, 16.10.2013 Besprochen in: www.socialnet.de, 3 (2013), Jos Schnurer pw-portal.de, 4 (2013), Stefan Müller www.maecenata, eu, 2 (2013) Biographical note: Jana Trumann (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen. Sie beschäftigt sich insbesondere mit subjektwissenschaftlicher Lernforschung sowie Fragen politischer Partizipation und Bildung
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