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Narrative kultureller Transformationen : Zu interkulturellen Schreibweisen in der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart

معرفی کتاب «Narrative kultureller Transformationen : Zu interkulturellen Schreibweisen in der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart» نوشتهٔ Hamid Tafazoli; Alexander von Humboldt-Stiftung، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Weltbild der Moderne umfasst mit dem Begriff »Zeitgeist« Versuche, die Denkweise und Eigenart einer bestimmten Epoche zu vergegenwärtigen. Mit dem literarischen Erzählen als Medium der Kulturerzeugung stellt Hamid Tafazolis Studie diejenigen Artikulationsformen in den Mittelpunkt, an denen sich die Welt- und Selbstbilder der Kultur ablesen lassen. Sie richtet den spezifischen Blick auf Erzählungen, die das kulturelle Gedächtnis Deutschlands und Irans offenlegen, und begründet, dass Migration lediglich __eine__ der epochalen Komponenten der Artikulationsformen ausmacht, auf die der Zeitgeist keineswegs reduziert werden kann. Editorial Inhalt Vorwort Prolog 1. Einleitung 1.1 Interkulturelle Schreibweisen einer postmodernen Literatur 1.2 Einbettung in den Forschungskontext 1.3 Analysematerial – Fragestellung 1.4 Herangehensweise und methodische Ausrichtung 1.5 Migration und das kulturelle Gedächtnis der Literatur 1.6 Hypothesen 1.7 Aufbau der Studie 2. Migration im Diskurs der Literaturwissenschaft Einleitung 2.1 Migrationsliteratur: Kulturen eines Begriffspessimismus? 2.2 Migrationsliteratur: Begriff – Geschichte – Kontroverse 2.3 Kulturtheoretische Grundlage zur Analyse interkultureller Schreibweisen 2.4 Literarische Formen eines deutsch-iranischen Migrationsgedächtnisses 2.5 Zusammenfassung und Ausblick 3. Mediale Bilder interkultureller Identitätsarbeit 3.1 Das postmoderne Subjekt oder die Freiheit des Ich, nicht Ich zu sein 3.2 Die Freiheit des Subjekts, Ich-s zu werden 3.3 Identitätsarbeit im Spiegel narrativer Motive 3.4 Identitätsarbeit zwischen politischem Verdruss und individuellem Verlust 3.5 Individuelle Prozesse der Selbstfindung 3.6 ›Rethinking German Culture‹ – Fallbeispiele kulturellen Umdenkens 3.7 Zusammenfassung 4. Der Mythos Europa – die Metapher der Heimat – die Macht der Sprache Einleitung 4.1 Der Mythos Europa 4.2 Die Metapher der Heimat 4.3 Die Macht der Sprache 4.4 Plurikulturelle Schreib-Szenen 4.5 Zusammenfassung Epilog Literaturverzeichnis Personenverzeichnis "Das Weltbild der Moderne umfasst mit dem Begriff »Zeitgeist« Versuche, die Denkweise und Eigenart einer bestimmten Epoche zu vergegenwärtigen. Mit dem literarischen Erzählen als Medium der Kulturerzeugung stellt Hamid Tafazolis Studie diejenigen Artikulationsformen in den Mittelpunkt, an denen sich die Welt- und Selbstbilder der Kulturen ablesen lassen. Sie richtet den spezifischen Blick auf Erzählungen, die das kulturelle Gedächtnis Deutschlands und Irans gestalten, und begründet, dass Migration lediglich eine der epochalen Komponenten der Artikulationsformen ausmacht, auf die der »Zeitgeist« keineswegs reduziert werden kann."--Provided by publisher "Das Weltbild der Moderne umfasst mit dem Begriff »Zeitgeist« Versuche, die Denkweise und Eigenart einer bestimmten Epoche zu vergegenwärtigen. Mit dem literarischen Erzählen als Medium der Kulturerzeugung stellt Hamid Tafazolis Studie diejenigen Artikulationsformen in den Mittelpunkt, an denen sich die Welt- und Selbstbilder der Kulturen ablesen lassen. Sie richtet den spezifischen Blick auf Erzählungen, die das kulturelle Gedächtnis Deutschlands und Irans gestalten, und begründet, dass Migration lediglich eine der epochalen Komponenten der Artikulationsformen ausmacht, auf die der »Zeitgeist« keineswegs reduziert werden kann." (4e de couv.)

Das Weltbild der Moderne umfasst mit dem Begriff »Zeitgeist« Versuche, die Denkweise und Eigenart einer bestimmten Epoche zu vergegenwärtigen. Mit dem literarischen Erzählen als Medium der Kulturerzeugung stellt Hamid Tafazolis Studie diejenigen Artikulationsformen in den Mittelpunkt, an denen sich die Welt- und Selbstbilder der Kulturen ablesen lassen. Sie richtet den spezifischen Blick auf Erzählungen, die das kulturelle Gedächtnis Deutschlands und Irans gestalten, und begründet, dass Migration lediglich eine der epochalen Komponenten der Artikulationsformen ausmacht, auf die der »Zeitgeist« keineswegs reduziert werden kann.

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