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Mythen in nachmythischer Zeit: Die Antike in der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart (German Edition)

معرفی کتاب «Mythen in nachmythischer Zeit: Die Antike in der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart (German Edition)» نوشتهٔ Seidensticker, Bernd (editor);Vöhler, Martin (editor) در سال 2002. این کتاب در 3 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

This collection of essays reports on the present state and tendencies in the reception of Classical Antiquity in present-day literature written in German. It focuses on the continuing influence and potential of the classical tradition, its vitality and diversity, highlighting the different approaches and perspectives in accessing Classical Antiquity. The papers deal with texts by Brasch, Braun, Fichte, Fried, Grünbein, Hacks, Haefs, Handke, Jens, Köhlmeier, Kunert, Müller, Ransmayr, Schütz, Strauss and Wolf. They are arranged exemplarily and pay particular attention to questions of literary form as well as to the function of the classical tradition in the context of the author's overall production. In addition to the essays (written by scholars in Classics and German Studies specialising in the modern reception of the Classics) the volume contains programmatic statements by the authors themselves, which were specially written and selected for this purpose. Interview mit Thomas Brasch (Auszug) „Kunst war nie ein Mittel, die Welt zu ändern, aber immer ein Versuch, sie zu überleben.“ Die Gegenwart des Mythos im Werk Thomas Braschs Interview mit Silvia Schlenstedt (Auszug) Die Iphigenien. Zur Metamorphose der ,unerhörten Tat‘. Euripides - Goethe - Berg - Braun Forschungsbericht (Auszug) „Plaudertasche“ und „archaischer Neckermann“. Hubert Fichte und sein Freund Herodot Zugang durch Übersetzung? ,Fabula docet‘ oder: Was Rhetorik nicht lehrt. Über einige Aspekte von Erich Frieds Antike- und Rhetorikrezeption Zwischen Antike und X Nach den Satiren. Durs Grünbein und die Antike Iphigenie, oder: Über die Wiederverwendung von Mythen Antikerezeption bei Peter Hacks oder: Erinnerung an die Zukunft Scheinbare Nähe „Ach, Tiggo ...“ Gisbert Haefs’ Hannibal (1989), kursorisch gelesen Aber ich lebe nur von den Zwischenräumen (Auszug) „Auch die Zeit der Orakel ist vorbei, oder?“ Ein Versuch über Peter Handke Mein Bild der griechischen Antike „Die Götter sind sterblich“. Walter Jens und die Antike Man weiß ja fast gar nichts Narrat et omnis amans: Liebe, Tod und Erzählen im Mythos Michael Köhlmeiers Von der Antike eingeholt Berlin – Kunerts Antike Gespräch mit Heiner Müller (Auszug) „Modell, nicht Historie“. Heiner Müller Entwurf zu einem Roman Tomi, das Kaff, Echo, die Hure – Ovid und Christoph Ransmayrs Die Letzte Welt: eine doppelte Wirkungsgeschichte Postkarte für’s Archiv Volker Riedel (Jena): Abrechnungen. Die Antikestücke von Stefan Schütz in ihrem literarischen Kontext Einstweh und Wiedererkennen, Beginnlosigkeit (Auszug) „Eine Phantasie des Verlustes“. Botho Strauß’ Wendung zum Mythos Von Kassandra zu Medea. Impulse und Motive für die Arbeit an zwei mythologischen Gestalten (Auszug) Glenn W. Most (Pisa/Chicago): Eine Medea im Wolfspelz

Der Essayband informiert über den Stand und die Tendenzen der Antikerezeption in der deutsch-sprachigen Literatur der Gegenwart. Im Zentrum steht das anhaltende Wirkungspotential der antiken Tradition, ihre Lebendigkeit und Vielfalt. Dabei werden die unterschiedlichen Ansätze und Perspektiven im Zugriff auf die Antike herausgestellt. Die Beiträge behandeln Texte von Brasch, Braun, Fichte, Fried, Grünbein, Hacks, Haefs, Handke, Jens, Köhlmeier, Kunert, Müller, Ransmayr, Schütz, Strauß und Wolf. Sie sind exemplarisch angelegt und schenken den Fragen der literarischen Form sowie der Funktion der Antikerezeption im Kontext des jeweiligen Gesamtwerks besondere Aufmerksamkeit. Zusätzlich zu den Essays (von Klassischen Philologen und Germanisten, die zum Gebiet der Antikerezeption einschlägig gearbeitet haben) sind programmatische Beiträge von den Autoren selbst, die eigens für diesen Band geschrieben und ausgewählt wurden, aufgenommen.

Der Essayband informiert über den Stand und die Tendenzen der Antikerezeption in der deutsch-sprachigen Literatur der Gegenwart. Im Zentrum steht das anhaltende Wirkungspotential der antiken Tradition, ihre Lebendigkeit und Vielfalt. Dabei werden die unterschiedlichen Ansätze und Perspektiven im Zugriff auf die Antike herausgestellt. Die Beiträge behandeln Texte von Brasch, Braun, Fichte, Fried, Grünbein, Hacks, Haefs, Handke, Jens, Köhlmeier, Kunert, Müller, Ransmayr, Schütz, Strauß und Wolf. Sie sind exemplarisch angelegt und schenken den Fragen der literarischen Form sowie der Funktion der Antikerezeption im Kontext des jeweiligen Gesamtwerks besondere Aufmerksamkeit. Zusätzlich zu den Essays (von Klassischen Philologen und Germanisten, die zum Gebiet der Antikerezeption einschlägig gearbeitet haben) sind programmatische Beiträge von den Autoren selbst, die eigens für diesen Band geschrieben und ausgewählt wurden, aufgenommen. These essays report on the reception of Classical Antiquity in present-day literature written in German. It focuses on the influence and potential of the classical tradition, its vitality and diversity, highlighting the different approaches and perspectives in accessing Classical Antiquity. Review text: "A valuable source and recourse."Theodore Ziolkowski in: International Journal of the Classical Tradition 3/2005 Herausgegeben Von Bernd Seidensticker Und Martin Vöhler. Includes Bibliographical References And Index.
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