Mutter Blamage : Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht
معرفی کتاب «Mutter Blamage : Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht» نوشتهٔ Hebel, Stephan، منتشرشده توسط نشر Westend Verlag GmbH در سال 2014. این کتاب در فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.
Im Durchschnitt haben die reichsten 0,1 Prozent der Westeuropäer in den vergangenen fünfzehn Jahren ihr Vermögen schätzungsweise verdreifacht. Auch die laut Manager Magazin fünfhundert reichsten Deutschen sind in dieser Zeit reicher geworden. Eine vergleichsweise geringe Zahl von Individuen ist netzwerkartig über die ganze Erde verteilt. Sie haben als Geldgeber ungeheure, unkontrollierte Macht. Dieses Buch handelt vom obersten 0,1 Prozent der Westeuropäer, von den Superreichen. Alles Geld dieser Welt wird zu ihnen hin gezogen, wie in ein schwarzes Loch. Und Geld bedeutet Macht. Ultimative Geldmacht verändert ganz normale Ansichten, Lebensentwürfe und Verhaltensweisen zutiefst, denn Geldmacht ist eine imperiale Struktur. So werden Milliardäre, ob wir oder sie es wollen oder nicht, eine globale Klasse für sich. Das Schattenreich der Milliardäre ist kein absolutes Mysterium. Es gibt allerdings vieles, was wir darüber noch nicht wissen. Was bedeutet die Konzentration ultimativer Geldmacht? Wer sind diese Superreichen? Wie leben sie? Hans-Jürgen Krysmanski geht diesen und der alles entscheidenden Frage nach: Was macht unbegrenzter Reichtum aus den Superreichen, aus uns und unserem demokratischen Gemeinwesen? Deutschlands Rolle hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Wie sehen uns die Menschen in anderen Ländern eigentlich? Tun wir international genug oder verspielen wir gerade Vertrauenspotential? Hat Deutschland politisch, wirtschaftlich, kulturell eine Vorbildfunktion oder nicht? Machen wir den Anderen noch oder wieder Angst? Stehen wir für demokratische Werte? Ist Deutschland der Retter der Eurozone oder der Zerstörer? Hanni Hüsch, bis zuletzt Studioleiterin der ARD in Washington, und vierzehn weitere weltweite Auslandskorrespondenten deutscher Leitmedien fangen facettenreiche Stimmungsbilder über uns Deutsche ein. +++ Ägypten Tomas Avenarius (SZ) +++ Brasilien Michael Stocks (ARD) +++ China Andreas Landwehr (dpa) +++ England Annette Dittert (ARD) +++ Frankreich Michael Strempel (ARD) +++ Griechenland Jannis Papadimitriou (taz u.a.) +++ Israel Richard C. Schneider (ARD) +++ Italien Kirstin Hausen (ARD) +++ Österreich Robert Misik (Standard u.a.) +++ Polen Ulrich Adrian (ARD) +++ Russland Tim Neshitov (SZ) +++ Schweiz Daniel Hechler (ARD) +++ Spanien Sebastian Schoepp (SZ) +++ Türkei Jürgen Gottschlich (taz) +++ USA Hanni Hüsch (ARD) Zwischen Neid, Bewunderung und Erstaunen taugt das erstarkte Deutschland zum Vorbild? Sind wir das starke Rückgrat Europas oder eher verhasste Hegemonialmacht? Fünfzehn Auslandskorrespondenten haben Stimmungen eingefangen von Polen bis Griechenland, von China bis Brasilien, und sie haben vielschichtige und oft überraschende Antworten über uns Deutsche erhalten. "Die Korrespondentin Hanni Hüsch, Leiterin des ARD Studios Washington, und weitere 14 Auslands-Korrespondenten von China bis Polen haben nachgefragt und gemeinsam ein Buch geschrieben: So sieht uns die Welt - Ansichten über Deutschland, erschienen im kleinen Westend Verlag. Natürlich kommen zuerst die Klischees von deutscher Wertarbeit, Disziplin und Pünktlichkeit. Doch fast alle Reporter stellen auch fest, dass sich das Bild der Deutschen verändert hat und am Ende steht das Fazit: Alle anderen haben uns lieber als wir uns selbst" (wdr.de) Deutschlands beliebteste Politikerin verdankt ihren Erfolg einem permanenten Betrugsmanöver. Ihre politische Agenda hat keinen Namen und kein Gesicht, ganz Deutschland glaubt deshalb, es gäbe sie nicht. Das ist ein Irrglaube ist: Es gibt eine Agenda, die aber in erster Linie auf Erwerb und Erhalt von Macht ausgerichtet ist. Inhalte werden untergeordnet. Merkel hinterlässt uns - sollte sie endlich abgewählt werden - ein Land im Reformstau. Ein Land, das sich auf Kosten anderer in kleinkariert nationaler Interessenpolitik ergeht und sich damit letztlich selbst schadet. Ein Land, das wichtig tut, aber ständig an Gewicht verliert. Ein Land, in dem die Ungerechtigkeit wächst und Millionen Bürger in Armut leben, auch wenn sie Arbeit haben. Ein Land, in dem die Politik sich selbst zur Erfüllungsgehilfin ökonomischer Interessen degradiert. Höchste Zeit für einen Politikwechsel!
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