معرفی کتاب «Musikkommunikatoren : Berufsrollen, Organisationsstrukturen und Handlungsspielräume im Popmusikjournalismus» نوشتهٔ André Doehring; De Gruyter، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Obwohl Popmusikzeitschriften unsere Vorstellungen von Popmusik wesentlich prägen, ist ihr Entstehungsprozess bisher kaum wissenschaftlich erfasst. André Doehring stellt die Musikredakteure deutscher Musikzeitschriften in den Mittelpunkt und beleuchtet die Sicht dieser Medienakteure auf die eigene Rolle inmitten der handlungsleitenden sowie -begrenzenden Strukturen und Produktionsverhältnisse. In einer Zusammenführung von Perspektiven der Musiksoziologie und der Journalistik wirft die materialreiche und interessante Studie einen Blick hinter die Kulissen des gegenwärtigen Popmusikjournalismus, der durch das immense persönliche Engagement der Musikkommunikatoren überhaupt erst ermöglicht und aufrechterhalten wird. Medien,Musikjournalismus,Popmusik,Musiksoziologie,Musikzeitschriften,Popkultur,Arbeit,Musik,Arbeits- und Industriesoziologie,Musikwissenschaft,Media,Pop Music,Popular Culture,Work,Music,Sociology of Work and Industry,Musicology INHALT Vorwort 1. Grundlegendes 1.1 Arbeitsdefinitionen 1.2 Popmusikmagazine und Popmusikredakteure — der Forschungsstand 1.3 Exkurs: Popmusikmagazine und Popmusikredakteure im kulturellen Diskurs 2. Soziologische Perspektiven auf Popmusikjournalismus 2.1 Popmusikjournalismus als System 2.2 Popmusikjournalismus als Feld 2.3 Popmusikjournalismus als Diskurs 2.4 Popmusikjournalismus als eigensinniges Handeln von Medienakteuren 3. Das Feld der Popmusikmagazine 3.1 Begründung und Vorstellung der ausgewählten Magazine Rolling Stone Spex Intro 3.2 Der Blick über den disziplinären Tellerrand: Journalistik Zum Begriff der Journalistik Themen und Bereiche der Journalistik 3.3 Die Ordnung des Feldes der Musikmagazine mit den Begriffen der Journalistik Normenkontext: Rechtliche und (standes-)ethische Aspekte Strukturkontext: Ökonomische und organisatorische Aspekte Ökonomische Aspekte der Zeitschriftenproduktion Organisatorische Aspekte der Zeitschriftenproduktion Zur Autonomie der redaktionellen Arbeit Funktionskontext: Aspekte journalistischer Wahrnehmungsroutinen Zur Selektion und Gewichtung des Nachrichtenstoffes Bezugsgruppen, Publikumsvorstellungen und Deutungsmacht von Journalismus Rollenkontext: Zur Situation deutscher Journalisten 4. Die Wirklichkeit der Musikkommunikatoren 4.1 Zur empirischen Rekonstruktion der Wirklichkeitskonstruktionen 4.2 Ergebnisse Rollenkontext Musikalische und berufliche Sozialisation Selbstbild, Aufgaben und Kompetenzen: Konstruktionen des Musikredakteurs und des Musikmagazins Musikverständnis und Werturteil: Der professionelle Umgang mit Musik Berufszufriedenheit Funktionskontext Die Wirklichkeit der Musiknachrichten — Dimensionen der Auswahl und Darstellung Quellen und Bezugsgruppen Strukturkontext Die Redaktion als Organisations- und Entscheidungszentrum Technologische und zeitliche Aspekte der Produktion Ökonomische Aspekte der Produktion Normenkontext Ethik und Aufgabe des Musikjournalismus 4.3 Zusammenfassung am Beispiel der Hype-Konstruktionen in Popmusikmagazinen 5. Diskussion und Ausblick 5.1 Musiksoziologie und Popmusikmagazine 5.2 Popmusikmagazine und das Internet 5.3 Zur Typik und Notwendigkeit der Berufsauffassung im Popmusikjournalismus Literaturverzeichnis
Obwohl Popmusikzeitschriften unsere Vorstellungen von Popmusik wesentlich prägen, ist ihr Entstehungsprozess bisher kaum wissenschaftlich erfasst. André Doehring stellt die Musikredakteure deutscher Musikzeitschriften in den Mittelpunkt und beleuchtet die Sicht dieser Medienakteure auf die eigene Rolle inmitten der handlungsleitenden sowie -begrenzenden Strukturen und Produktionsverhältnisse.In einer Zusammenführung von Perspektiven der Musiksoziologie und der Journalistik wirft die materialreiche und interessante Studie einen Blick hinter die Kulissen des gegenwärtigen Popmusikjournalismus, der durch das immense persönliche Engagement der Musikkommunikatoren überhaupt erst ermöglicht und aufrechterhalten wird.