MondSymbolik – MondWissen: Lunare Konzepte in den ägyptischen Tempeln griechisch-römischer Zeit, Teil 1
معرفی کتاب «MondSymbolik – MondWissen: Lunare Konzepte in den ägyptischen Tempeln griechisch-römischer Zeit, Teil 1» نوشتهٔ Victoria Altmann-Wendling، منتشرشده توسط نشر Harrassowitz در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
English summary: The Moon as a striking celestial phenomenon with its monthly shifting shape has aroused great interest in Ancient Egypt. Victoria Altmann-Wendling draws a detailed picture of the nature and effect of the celestial body personified as a god. This comprehensive analysis is based on all relevant religious inscriptions and representations relating to the Moon. These centrally include texts and iconographic evidence of the Graeco-Roman temples, which provide the most extensive information about the Moon in Ancient Egypt. Papyri, tomb scenes and funerary ensembles offer additional information. The texts are all translated and extensively commented, especially with regard to the underlying astronomical phenomena. The accompanying depictions are analysed and contextualised. Volume 2 provides a diachronic overall analysis of the Moon in Ancient Egypt, dealing with types of representation, designations, and personifications. The practical implementation of astronomical lunar knowledge in festive cycles, rituals and cult is analysed in detail. The evaluation leads to an innovative investigation into concepts and images of the Moon. A multitude of attributions and identifications that thematise, explain and evaluate the phenomena and properties of the Moon and its cycle form the background of an ancient Egyptian lunar symbolism. German description: Der Mond als markante Himmelserscheinung mit seiner monatlichen Wandelgestalt hat auch in der altagyptischen Kultur groaes Interesse erregt. Victoria Altmann-Wendling zeichnet unter Zusammenfuhrung aller relevanten, den Mond betreffenden religiosen Inschriften und bildlichen Darstellungen erstmals ein detailliertes Bild von Wesen und Wirkung des als Gott personifizierten Himmelskorpers. Im Zentrum der umfassenden Studie stehen die Text- und Bildquellen der griechisch-romischen Tempel, die die umfangreichsten Informationen uber den Mond in Agypten liefern. Daruber hinaus bieten Papyri, Grabszenen und Funerarensembles weiterfuhrende Erkenntnisse. Die Quellen wurden samtlich, oft erstmalig, ubersetzt und ausfuhrlich, insbesondere hinsichtlich der zugrundeliegenden astronomischen Phanomene, kommentiert. Dazugehorige szenische Wiedergaben wurden zudem einer ikonographischen Analyse und Kontextualisierung unterzogen. Band 2 bietet eine diachrone Gesamtanalyse des Mondes im Alten Agypten, die Darstellungstypen, Bezeichnungen und Personifikationen behandelt. Die praktische Umsetzung eines astronomischen Mondwissens in Festzyklen, Ritualen und Kulten wird eingehend analysiert. Die Auswertung mundet in eine innovative Untersuchung zu Konzepten und Bildern des Mondes. Eine Vielzahl von Zuschreibungen und Identifikationen, die Phanomene und Eigenschaften des Mondes und seines Zyklus' thematisieren, erklaren und bewerten, bilden den Hintergrund einer altagyptischen Mondsymbolik. Teil 1 Cover Teil 1 Title Pages Inhaltsverzeichnis Teil 1 Vorwort A Einleitung 1. Forschungsgegenstand – Zielsetzung – Fragestellung 2. Forschungsgeschichte 2.1 Die Rolle des Mondes in der Chronologie 2.1.1 Der Beginn des ägyptischen Mondmonats 2.1.2 Alt- und Neulichtbeobachtung 2.1.3 Der Beginn des ägyptischen Kalendertages 2.2 Die mythologische Dimension des Mondes 2.2.1 Einzelstudien zu Spezialbegriffen und zur Ikonographie 3. Methodik 1.1 Material 1.2 Aufbau 1.3 Vorgehen und Konventionen 4. Astronomische Grundlagen 4.1 Astronomisches Glossar 4.2 Astronomische Fakten zum Mond 4.3 Die Phänomene des Mondmonats 4.4 Das astronomische Wissen in griechisch-römischer Zeit B Tempel B.I Dendera 1. Die astronomische Decke des Pronaos von Dendera 1.1 Einleitung 1.2 Die Barke mit dem Vollmond 1.3 Der Mond als Osiris 1.4 Östliche Randzeile 1.5 Westliche Randzeile 1.6 Travée West II’ – Die Barken von Mond, Osiris und Atum 1.7 Travée Ost II – Der anthropomorphe Mond in der Barke 1.8 Travée Ost III – Der Mond auf dem Stier und das Schwein in der Scheibe 1.9 Ergebnis 1.9.1 Der Pronaos als Abbild der Weltschöpfung 1.9.2 Aufbau und Struktur der Deckendarstellungen 1.10 Der Mond auf Grabdecken und Sargensembles 1.10.1 Grab des Psenosiris (Nag’ Hammadi A + B) 1.10.2 Leichentuch Berlin 22728 1.10.3 Grab des Petosiris (Dachla) 1.10.4 „Zodiac-Tomb“ (Athribis) 1.10.5 Bretter vom Holzsarg der Senpetueris (Louvre E 31886) 1.10.6 Holzsarg des Soter 1.10.7 Ergebnis 2. Die Mondtreppen von Dendera als Abbild des Mondzyklus 2.1 Einleitung 2.1.1 Bildbeschreibung und Textaufbau 2.1.2 Der sogenannte Mondhymnus 2.2 Transliteration und Übersetzung 2.3 Kommentar 2.4 Ergebnis 2.5 Die Gerichtsszene des Pfortenbuches: Das Vorbild der Mondtreppen? 2.6 Die Parallelversionen des Mondhymnus 2.6.1 Quellen 2.6.2 Synoptische Übersetzung 3. Der Mond in den Osiriskapellen von Dendera 3.1 Einleitung 3.2 Östliche Osiriskapelle Nr. 1 3.2.1 Prozession der Priester – Soubassement 3.2.2 Übergabe der königlichen Symbole – 3. Register 3.2.3 Osiris-Mond als Ba-Vogel – Fries und Bandeau de la frise 3.3 Östliche Osiriskapelle Nr. 2 3.3.1 Kanopenprozession – 1. Register 3.3.2 Die 77 Schutzgötter von Pharbaitos – 2. Register 3.3.3 Bandeau de la frise und Fries 3.3.4 Decke 3.4 Östliche Osiriskapelle Nr. 3 3.4.1 Türsturz, Außenseite 3.4.2 Barkenprozession – 4. Register 3.4.3 Bandeau de la frise, Ostwand 3.4.4 Fries 3.4.5 Decke 3.5 Westliche Osiriskapelle Nr. 1 3.5.1 Bandeau du Soubassement, Westseite 3.5.2 Litanei an Osiris – 1. Register, Ost- und Westwand 3.5.3 Füllen des Udjatauges mit Pflanzen und Mineralien – Nordwand, Tür-/Fenstersturz 3.5.4 Fries 3.6 Westliche Osiriskapelle Nr. 2 3.6.1 Geographische Prozession – Soubassement 3.6.2 Schutz vor Feinden – 3. Register, Ostseite 3.6.3 23. und 24. Choiak – Bandeau de la frise 3.7 Westliche Osiriskapelle Nr. 3 3.7.1 Türdurchgang 3.7.2 Türschatten 3.7.3 Decke 3.8 Ergebnis 4. Das Einfangen des Udjatauges mit dem Netz (Raum F) 4.1 Beschreibung und Deutung der Darstellung 4.2 Transliteration und Übersetzung 4.3 Kommentar 4.4 Gesamtdeutung des Topos des Einfangens mit dem Netz 5. Isistempel 5.1 Einleitung 5.2 Bildbeschreibung 5.3 Transliteration und Übersetzung 5.4 Kommentar B.II Edfu 1. „Sein Leuchten wird stärker von einem Tag zum anderen“ – Die große Mondzyklusbeschreibung im Pronaos von Edfu 1.1 Bildbeschreibung 1.1.1 Westwand 1.1.2 Ostwand 1.2 Transliteration und Übersetzung 1.2.1 Bandeauinschrift Westwand 1.2.2 Westliches Tableau, Sonnenbarke 1.2.3 Westliches Tableau, Mondbarke 1.2.4 Bandeauinschrift Ostwand 1.2.5 Östliches Tableau, Sonnenbarke 1.2.6 Östliches Tableau, Mondbarke 1.3 Kommentar 1.3.1 Bandeauinschrift Westwand – Zunahme und Vollmond 1.3.2 Beischrift der Mondbarke 1.3.3 Bandeauinschrift Ostwand – Neumond und erneute Zunahme 1.3.4 Beischrift der Mondbarke 1.4 Ergebnis 2. Die Mondtreppe und der astronomische Fries von Edfu 2.1 Beschreibung und Deutung der Darstellung 2.2 Übersetzung 2.2.1 Die 14 Götter, die den Mond füllen 2.2.2 Die 30 Mondmonatstage 2.3 Kommentar 3. Das Füllen des Mondauges mit Mineralien und Pflanzen 3.1 Edfu 3.2 Philae 3.3 Ergebnis 3.3.1 Funktion der Prozession 3.3.2 Reihenfolge der Götter 3.3.3 Beischriften der Götter 3.3.4 Die Mineralien und Pflanzen 3.3.5 Vergleich mit anderen Mineralienprozessionen 3.3.6 Anordnung nach Wert? 3.3.7 Anordnung nach Farben 3.3.8 Zusammenfassung 4. Der Mond als Pavian in der Barke – Die Darstellung im Hof des Tempels von Edfu 4.1 Beschreibung und Deutung der Darstellung 4.2 Transliteration und Übersetzung 4.3 Kommentar 5. Die Kapelle des Beins in Edfu (Raum J) 5.1 Einleitung 5.2 Das Überreichen der Mondscheibe 5.3 Der Mond auf dem Bein 5.4 Weitere (lunare) Themen B.III Karnak 1. „Du mögest für uns leuchten als Mondscheibe“ – Die Prozession der Mondadoranten auf dem Euergetestor von Karnak 1.1 Einleitung 1.2 Südseite: Die dreißig Tage des Mondmonats 1.3 Nordseite: Die Himmelsfahrt des Mondes 1.4 Ergebnis 2. Der Stier und der Ochse – Die Szenen der beiden Stiere auf dem Euergetestor in Karnak 2.1 Einleitung 2.2 Bildbeschreibung 2.3 Transliteration und Übersetzung 2.4 Kommentar 2.5 Ergebnis 2.5.1 Die beiden lunaren Szenen des Kiosks Osorkons III. in Karnak 2.5.2 Gesamtdeutung der Szenen mit dem Stier, der Palette und den ausgesandten Vögeln 2.6 Das Vereinigen der beiden Stiere 2.7 Der hitzige Stier 2.8 Der Ochse 3. „Chons-Iah, Licht in der Nacht“ – Weitere Mondtexte auf dem Euergetestor von Karnak 3.1 Südseite 3.2 Nordseite 3.3 Durchgang 3.4 Ergebnis 4. „Kind, das sich verjüngt in seinem Namen Iah“ – Lunare Inschriften im Chonstempel von Karnak 4.1 Einleitung 4.2 Hof, Westwand, mittleres Register 4.3 Hof, Südwand, Türsturz 4.4 Erste Hypostylhalle, Nordwand, Türsturz 4.5 Türsturz zur Barkenkapelle, Südseite 4.6 Türsturz zur Barkenkapelle, Nordseite 4.7 Ost- und Westwand der Barkenkapelle 4.8 Gegentempel Chonstempel 4.9 Ergebnis 5. Der Mondzyklus als Abbild von Tod und Geburt des Osiris – Der Opettempel von Karnak 5.1 Einleitung 5.2 Innenräume 5.3 Tor und Außenwände 5.4 Ergebnis B.IV Andere Tempel 1. Das Haus von Sonne und Mond – Der Tempel der Repit und des Min in Athribis 1.1 Einleitung 1.2 Lunare Bestandteile in den Bezeichnungen des Tempels 1.3 Einzelne Mondbezüge 1.4 Übersetzung und Kommentar der zentralen lunaren Texte 1.5 Lunare Bezüge in den Inschriften des Tors Ptolemaios’ IX 1.6 Ergebnis 2. Der Mond über Esna – Die astronomische Decke im Pronaos von Esna 2.1 Einleitung 2.2 Esna IV, 399–401 (Travée A) 2.3 Esna IV, 405 (Auszüge) 2.4 Esna I, 413 (Auszüge) 2.5 Esna IV, 414 2.6 Esna IV, 416–418 (Travée C) 2.7 Esna IV, 424 und 431 (Auszüge) 2.8 Esna IV, 433 (Auszüge) 2.9 Esna IV, 434 2.10 Esna IV, 435–437 (Travée D) 2.11 Esna IV, 441 (Auszüge) 2.12 Esna IV, 443–445 (Travée E) 2.13 Esna IV, 449 (Auszüge) 2.14 Ergebnis 2.15 Esna-Nord 3. Oasen 3.1 Dachla 3.1.1 Die astronomische Decke von Deir el-Haggar 3.1.2 Mammisi von Ismant el-Charab (Kellis) 3.2 Charga: Amuntempel von Hibis 3.3 Bahria 3.4 Ergebnis 4. Die Prozession um Osiris in Philae 4.1 Beschreibung und Deutung der Darstellung 4.2 Transliteration und Übersetzung 4.3 Kommentar C Papyri 1. Das Nutbuch oder der „Grundriss des Laufes der Sterne“ 1.1 Einleitung 1.2 Mondkapitel 1.2.1 Das Neulicht (2. MMT) und die 28 Tage des sichtbaren Mondes 1.2.2 Nut und ihre Kinder 1.2.3 Neumond: Seth hat die Horusaugen ergriffen 1.2.4 Initiation zur Zunahme: Isis rettet Horus 1.2.5 Andauern der Unsichtbarkeit: Der Sem sitzt in seinem Haus 1.2.6 Neulicht: Horus gewinnt an Kraft und seine Augen zurück 1.2.7 Die Schulter des Osiris und das Einfangen mit dem Netz 1.2.8 Weitere Mondzunahme bis zum 15. MMT: Ausstattung und Verjüngung des Horus 1.2.9 Vollmond: Der Abend des 15. MMT 1.2.10 Der Morgen danach: Zweites Treffen von Sonne und Mond 1.2.11 Vollmond: Horus hat seine Augen zurückerlangt 1.2.12 Beginn der Abnahme: Seth stiehlt erneut Teile des Auges 1.2.13 Erneuter Beginn des Mondzyklus: Horus ist mächtig 1.3 Planetenkapitel 1.3.1 Neulicht: Entstehung des Jünglings 1.3.2 Vollmond und zunehmende Phase: Erhebung in der Barke 1.3.3 Der kleine Horus: Neulicht 1.3.4 Der Stier im Himmel: Erneute Zunahme 1.4 Ergebnis 2. Osiris als Mond in funerären und anderen osirianischen Papyri 2.1 Ritual der Verklärung des Osiris im Totenreich (sȝḫ.w IV) 2.2 Osirisliturgie Nr. 4: Sprüche zum Opferkult in der Grabkammer 2.3 „Lamentations“ 2.4 Buch vom Atmen 2.5 Dekret des Amun an Isis 2.6 Ritual zum Dekadenfest von Djeme 2.7 Die Menge am letzten Tage des Monats Tech vorlassen 2.8 Ritual vom Herausbringen des Sokar 2.9 Großes Dekret, das betreffs des Gaues der Unterwelt erlassen wurde 2.10 Große Zeremonien des Geb 2.11 Balsamierungsritual 2.12 Ergebnis Teil 2 Cover Teil 2 Title Pages Inhaltsverzeichnis Teil 2 D Ikonographie und Identität: Der Mond als Himmelskörper und als Gott 1. Scheibe und Sichel, Mensch und Auge – Die Darstellungsweisen des Mondes 1.1 Mondscheibe und -sichel (Typ A) 1.2 Mondsichel (Typ B) 1.3 Udjatauge (Typ C) 1.3.1 Scheibe und Sichel mit Udjatauge (Typ C.1) 1.3.2 Scheibe mit Udjatauge (Typ C.2) 1.3.3 Udjatauge (auf Sichel) (Typ C.3) 1.4 Anthropomorph (Typ D) 1.5 Pavian (Typ E) 1.6 Ibis (Typ F) 1.7 Falke (Typ G) 1.8 Ergebnis 1.8.1 Ausrichtung des Udjatauges 1.8.2 Doppelte Monddarstellungen 1.8.3 Osiris im oder als Mond 1.8.4 Position des Thoth 1.8.5 Farbfassung 1.8.6 Zusammenfassung 1.9 Tabelle Darstellungsarten des Mondes 2. Lunare Götterprozessionen als Abbild der Mondzunahme und -abnahme 2.1 Beidseitige Zu- oder Abnahme (Typ A) 2.2 Beidseitige Zu- und Abnahme (Typ B) 2.3 Einseitige Zunahme (?) (Typ C) 2.4 Einseitige Zunahme mit Treppe (Typ D) 2.5 Zunahme durch Füllung mit Mineralien und Pflanzen (Typ E) 2.6 Andere Darstellungsweisen (Typ F) 2.7 Ergebnis 2.7.1 Ausrichtung 2.7.2 Die Götter der Mondprozessionen und ihre Reihenfolge 2.8 Tabelle Götterprozessionen vor dem Mond 3. Spezielle Mondbezeichnungen 3.1 „Der seine Gestalt ablegt“ – Ein Begriff für den abnehmenden Mond? 3.2 „Er bewegt sich mit seinem Vater“ – Ein Begriff für die Mondzunahme? 3.3 „Der seine Gestalt wiederholt“ – Ausdruck der Zyklizität 4. Überlegungen zu einer weiblichen Mondgottheit 4.1 Einleitung 4.2 Isis bzw. Hathor als lunare Gottheit 4.3 Weitere Hinweise auf eine weibliche Mondgottheit 4.4 Ikonographische Quellen 4.5 Ergebnis 5. Mondtiere 5.1 Assoziation und Identifikation 5.1.1 Stier 5.1.2 Ibis 5.1.3 Pavian 5.1.4 Katze 5.2 Tiere als Feinde des Mondes 5.2.1 Oryxantilope 5.2.2 Schwein E Mondkult 1. Mondbeobachtung 1.1 Einleitung 1.2 Astronomen 1.3 Berechnungen 1.4 Mondfinsternisse als Omina 2. Mondfeste 2.1 Das Feiern von Mondmonatstagen 2.2 Das Feiern an Mondmonatstagen 2.3 Ergebnis 3. Die Namen der Mondmonatstage 3.1 Einleitung 3.1.1 Die Listen der Mondmonatstage im hieratischen Papyrus Tebtynis I 3.1.2 Bezug der Tagesbezeichnungen zum Mondzyklus 3.2 Quellen 3.3 Schreibungen und Bedeutung 4. Das Füllen des Mondauges am 6. Mondmonatstag 4.1 Einleitung 4.2 Das Fest des sechsten Tages als herausragender Zeitpunkt 4.2.1 Bezug zur Sonne – Heliopolis und die Rückkehr der Fernen Göttin 4.2.2 Eintritt des Osiris in den Mond 4.2.3 Weitere Bezüge zum Mond 4.2.4 Feste 4.2.5 Andere Nennungen des sis.nt-Festes 4.3 Ergebnis 5. „Der Sitz des Mondes“ – Mondkultorte und ihre lunaren Götter 5.1 Einleitung 5.2 Min im Panopolites 5.3 Chons und der Mond in Theben 5.4 Chons in den Oasen 5.5 Osiris in Karnak und Dendera 5.6 Der Mond im Süden 5.7 Der Mond im Norden 5.8 Heliopolis, die Stadt des Mondpfeilers? F Lunare Konzepte 1. Einleitung 1.1 Theoretische Vorüberlegungen 1.1.1 Definition des Begriffs „Konzept“ 1.1.2 Metapherntheorie 1.2 Vorgehen 1.3 Verteilung der Konzepte in den einzelnen Quellen 2. Kürzel der Textstellen 2.1 Dendera 2.2 Edfu 2.3 Karnak 2.4 Athribis 2.5 Esna 2.6 Oasen 2.7 Philae 2.8 Papyri 3. Bilder, Identifikationen und Metaphern 3.1 „Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön...“ – Die Wandelgestalt des Mondes 3.2 Der jubelnde Pfeiler 3.3 Der hitzige Stier 3.4 Das Mondauge 3.5 Osiris und der Mond oder: Der Mann im Mond 3.6 Geburt, Kindheit und Verjüngung 3.7 Der Greis, der die Verjüngung vollzieht 3.8 Trefflich mit dem ihm Zugehörigen, oder: Die Vermessung des Mondes 3.9 „Der Mond ist aufgegangen...“ 3.10 Den Mond schauen – Jubel, Sehfähigkeit, Leben 3.11 Die Verborgenheit des Mondes 3.12 „Guter Mond, du gehst so stille...“ – Die Mondbahn 3.13 Erscheinen zur rechten Zeit, oder: Der Herr der Mondmonatstage 3.14 Der die Nacht wie den Tag erhellt − Der nokturne Himmelskörper 3.15 Der die beiden Länder mit seinem Strahlen erhellt – Verortung in irdischen Sphären 3.16 Gott im oberen Himmel – Verortung in himmlischen Sphären 3.17 Der Stellvertreter des Glänzenden – Vergleich und Vereinigung mit der Sonne 3.18 Der Herr des Lichts 3.19 Der die Kühe trächtig macht – Mond und Fruchtbarkeit 3.20 Herrscher der Überschwemmung? 3.21 Der seine Gestalt wiederholt – Die Zyklen des Mondes 3.22 „All seine Rituale sind konstant“ – Der ewige Mond 3.23 Macht des Himmels – Der Mond als Herrscher 4. Mond und Maat, oder: Gerechtigkeit und Licht 4.1 Einleitung: Maat als Weltordnung 4.2 Die Maat des Sonnengottes 4.3 Sonnen- und Mondlauf – Die Lunation als Abbild der Maat G Zusammenfassung der Ergebnisse H Anhang 1. Katalog der Textstellen mit ʼIʽḥ und ʼIwn-ḥʽʽ 1.1 IʼIʽḥ 1.2 ʼIwn-ḥʽʽ 2. Bibliographie Indices Sachregister ägyptisch Sachregister deutsch Stellenregister Tafeln 1–31 Farbtafeln I–VIII Der Mond als markante Himmelserscheinung mit seiner monatlichen Wandelgestalt hat auch in der altägyptischen Kultur großes Interesse erregt. Victoria Altmann-Wendling zeichnet unter Zusammenführung aller relevanten, den Mond betreffenden religiösen Inschriften und bildlichen Darstellungen erstmals ein detailliertes Bild von Wesen und Wirkung des als Gott personifizierten Himmelskörpers. Im Zentrum der umfassenden Studie stehen die Text- und Bildquellen der griechisch-römischen Tempel, die die umfangreichsten Informationen über den Mond in Ägypten liefern. Darüber hinaus bieten Papyri, Grabszenen und Funerärensembles weiterführende Erkenntnisse. Die Quellen wurden sämtlich, oft erstmalig, übersetzt und ausführlich, insbesondere hinsichtlich der zugrundeliegenden astronomischen Phänomene, kommentiert. Dazugehörige szenische Wiedergaben wurden zudem einer ikonographischen Analyse und Kontextualisierung unterzogen. 0Teil 2 bietet eine diachrone Gesamtanalyse des Mondes im Alten Ägypten, die Darstellungstypen, Bezeichnungen und Personifikationen behandelt. Die praktische Umsetzung eines astronomischen?Mondwissens? in Festzyklen, Ritualen und Kulten wird eingehend analysiert. Die Auswertung mündet in eine innovative Untersuchung zu Konzepten und Bildern des Mondes. Eine Vielzahl von Zuschreibungen und Identifikationen, die Phänomene und Eigenschaften des Mondes und seines Zyklus? thematisieren, erklären und bewerten, bilden den Hintergrund einer altägyptischen?Mondsymbolik? Der Mond als markante Himmelserscheinung mit seiner monatlichen Wandelgestalt hat auch in der altägyptischen Kultur großes Interesse erregt. Victoria Altmann-Wendling zeichnet unter Zusammenführung aller relevanten, den Mond betreffenden religiösen Inschriften und bildlichen Darstellungen erstmals ein detailliertes Bild von Wesen und Wirkung des als Gott personifizierten Himmelskörpers. Im Zentrum der umfassenden Studie stehen die Text- und Bildquellen der griechisch-römischen Tempel, die die umfangreichsten Informationen über den Mond in Ägypten liefern. Darüber hinaus bieten Papyri, Grabszenen und Funerärensembles weiterführende Erkenntnisse. Die Quellen wurden sämtlich, oft erstmalig, übersetzt und ausführlich, insbesondere hinsichtlich der zugrundeliegenden astronomischen Phänomene, kommentiert. Dazugehörige szenische Wiedergaben wurden zudem einer ikonographischen Analyse und Kontextualisierung unterzogen. Teil 2 bietet eine diachrone Gesamtanalyse des Mondes im Alten Ägypten, die Darstellungstypen, Bezeichnungen und Personifikationen behandelt. Die praktische Umsetzung eines astronomischen "Mondwissens“ in Festzyklen, Ritualen und Kulten wird eingehend analysiert. Die Auswertung mündet in eine innovative Untersuchung zu Konzepten und Bildern des Mondes. Eine Vielzahl von Zuschreibungen und Identifikationen, die Phänomene und Eigenschaften des Mondes und seines Zyklus’ thematisieren, erklären und bewerten, bilden den Hintergrund einer altägyptischen "Mondsymbolik“
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