Moderne Mehrgitter-Elektronenröhren: Bau · Arbeitsweise · Eigenschaften Elektrophysikalische Grundlagen
معرفی کتاب «Moderne Mehrgitter-Elektronenröhren: Bau · Arbeitsweise · Eigenschaften Elektrophysikalische Grundlagen» نوشتهٔ Dr. M. J. O. Strutt (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 1940. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Erster Teil. Bau, Arbeitsweise, Eigenschaften.- I. Hochfrequenz-Verstärkerröhren.- § 1. Der Aufbau von Hochfrequenz-Verstärkerröhren.- § 2. Charakteristik und Steilheit.- § 3. Tetroden.- § 4. Pentoden.- § 5. Verzerrung der Verstärkung.- § 6. Modulationssteigerung, Modulationsverzerrung und Kreuzmodulation.- § 7. Regelung der Verstärkung.- § 8. Messungen der Verzerrungseffekte.- § 9. Bau moderner Hochfrequenzpentoden.- § 10. Störungen der Verstärkung.- § 11. Die charakteristischen Admittanzen der Hochfrequenzpentode.- § 12. Messungen der charakteristischen Röhrenadmittanzen zwischen 1,5 und 300 MHz.- § 13. Verstärkung im Kurzwellengebiet.- § 14. Hexoden als Regelverstärker.- § 15. Admittanzen von Regelhexoden und Regelheptoden.- § 16. Kaskadenröhren, Sekundäremissionsröhren und Elektronenbündelröhren.- § 17. Tetroden und Pentoden als Gittergleichrichter und als Anodengleichrichter.- II. Mischröhren.- § 18. Das Prinzip der Frequenzmischung.- § 19. Tetroden und Pentoden als Mischröhren.- § 20. Günstigste Einstellung der Mischröhre in bezug auf Kauschen durch Schroteffekt.- § 21. Die Hexode als Mischröhre.- § 22. Die Oktode als Mischröhre.- § 23. Exakte Berechnung der Überlagerungssteilheit aus der statischen Röhrencharakteristik bei Mischpentoden.- § 24. Berechnung der Überlagerungssteilheit bei Hexoden und Oktoden.- § 25. Verzerrungen der Überlagerungsverstärkung.- § 26. Regelung der Überlagerungssteilheit.- § 27. Pfeiftöne bei Mischröhren mit einem einzigen Eingangssignal.- § 28. Pfeiftöne bei Mischröhren mit mehreren Eingangssignalen.- § 29. Die Stärke der Pfeiftöne im Vergleich zur erwünschten Modulation.- § 30. Berechnung der Pfeiftonstärke aus der statischen Röhrencharakteristik.- § 31. Messungen von Überlagerungssteilheit, Verzerrungseffekten und Pfeiftönen.- § 32. Der Induktionseffekt bei Oktoden.- § 33. Kurzwellenerscheinungen bei Mischröhren.- § 34. Admittanzen von Mischröhren.- § 35. Frequenzverwerfung.- § 36. Störungseffekte beim Betrieb von Mischröhren.- § 37. Konstruktionen und Daten einiger Mischröhren.- III. Röhren zur niederfrequenten Leistungsverstärkung.- § 38. Allgemeines über Leistungsverstärkung.- § 39. Ausgangsleistung und Verzerrung.- § 40. Ursachen für die Abweichungen der dynamischen Charakteristik von einer Geraden.- § 41. Inselbildung und Steuergitterkonstruktion.- § 42. Verzerrungswerte für verschiedene dynamische Charakteristiken.- § 43. Konstruktive Beeinflussung der oberen Krümmung der dynamischen Charakteristik.- § 44. Röhrenschaltungen als A-, B-und A/B-Verstärker.- § 45. Anforderungen an die dynamische Charakteristik bei A- und bei B-Verstärkern.- § 46. Belastung durch Impedanzen mit Phasenwinkel.- § 47. Störungen der Leistungsverstärkung.- § 48. Messungen von Leistung und Verzerrung.- § 49. Kompensierung der Verzerrungen.- § 50. Konstruktive Verwendung des Bündelungsprinzips.- § 51. Konstruktionen und Daten einiger gebräuchlicher Endröhren.- § 52. Tabellen für die numerische Verwendung von Besselschen Funktionen in Röhrenberechnungen.- Zweiter Teil. Elektrophysikalische Grundlagen.- IV. Vorgänge in Elektronenröhren unter quasistationären Betriebsbedingungen.- § 53. Grundgleichungen, Numerisches.- § 54. Mechanische Analogien zur Elektronenbewegung.- § 55. Elektronenbewegung in idealen ebenen Dioden.- § 56. Elektronenbewegung in idealen kreiszylindrischen Dioden.- § 57. Elektronenemission einer geheizten Kathode.- § 58. Elektronenbewegung in wirklichen Dioden.- § 59. Elektronenbewegung in einer Triode.- § 60. Rechnerische Erfassung der Inselbildung.- § 61. Verfahren zur Berechnung statischer Röhrenkapazitäten.- § 62. Ergebnisse bezüglich statischer Kapazitäten.- § 63. Die Schirmgitter-Anodenstrecke (V-Strecke) einer Tetrode.- § 64. Kennlinien der V-Strecke mit Raumladung.- § 65. Messungen über V-Strecken in Hochfrequenzpentoden und Hexoden.- § 66. Messungen über V-Strecken in Oktoden und Leistungs verstärker- pentoden.- § 67. Berechnungen und Messungen dynamischer Röhrenkapazitäten.- V. Das Verhalten der Elektronenröhren im Kurzwellengebiet.- § 68. Die charakteristischen Röhrenadmittanzen im Kurzwellengebiet.- § 69. Formeln für und Messungen über die Kurzwellenadmittanzen.- § 70. Einfluß der Elektronenlaufzeiten auf die Eingangsadmittanz.- § 71. Messungen der Elektronenlaufzeiteinflüsse auf die Steilheit.- § 72. Elektronenbewegung im Bremsraum.- § 73. Messungen über Röhren mit Bremsraum.- § 74. Messungen der Elektronenbewegung in Oktoden.- § 75. Messungen über den Induktionseffekt in Oktoden.- § 76. Röhren mit gekrümmten Elektronenbahnen.- § 77. Sekundäremissionsröhren.- § 78. Elektronenrauschen von Widerständen und Dioden.- § 79. Formeln für und Messungen über das Rauschen von Mehrgitterröhren.- § 80. Bemerkungen über die Elektrodentemperaturen.- § 81. Anhang.- Schrifttum. Die Elektronenrahre ist heute eines der am vielfaltigsten benutzten Hilfsgerate der Teehnik. Von den Photozellenrahren mit einigen Mikro ampere Strom bis zu GroBsenderahren, die einige hundert Kilowatt leisten, finden sieh die versehiedensten GraBen und Bauarten. Bei der graBten Zahl der benutzten Rahren flieBt der Elektronenstrom im Hoeh vakuum. Einige Arten sind mit Gas gefUllt. Allen gemeinsam sind fol gende Teile: Eine Kathode, welche Elektronen emittiert, Steuerorgane zur Regelung des Elektronenstromes und Elektroden, welche den Elek tronenstrom auffangen. Von allen Arten techniseher Elektronenrahren behandeln wir nur solche, bei denen als Steli.erorgane mehrere "Gitter" dienen, die natiir lieh verschiedene Bauarten aufweisen konnen. Von den Mehrgitterroh ren behandeln wir nur jene die in Empfangsgeraten fUr elektrische Wellen als Verstarkerrohren und als Misehrohren verwendet werden (also keine Senderohren). Die Verstarkerrohren zerfallen noeh in zwei Gruppen: Hoehfrequenz-Verstarkerrohren und Mischrohren mit kleiner Leistung (einigen Watt) und Niederfrequenz-Verstarkerrohren mit Leistungen bis zu einigen Dekawatt. Die Hoehfrequenz-Verstarkerrohren und Mischrohren haben in der etwa 25-jahrigen Entwieklungszeit, die hinter uns liegt, viele Stufen durehlaufen. Aus den Anfangstrioden (Kathode, Steuergitter, Anode) sind Zweigitterrohren erwaehsen. Das zweite Gitter diente hierbei zur teilweisen Aufhebung der Raumladung (Sauggitter), oder zur direkten Steuerung des Elektronenstroms, der die Kathode verlaBt (Zwei-Steuer gitter-Rohren, franzosisch: bigrilles). Alle diese Zwischenentwieklungs stufen, welche heute als veraltet betraehtet werden miissen, werden wir auJ3er acht lassen und uns nur mit den mod ern e n Me h r gi t t er-EI ektronenro h re n beschaftigen Front Matter....Pages I-VIII Einleitung....Pages 1-2 Hochfrequenz-Verstärkerröhren....Pages 3-48 Mischröhren....Pages 48-92 Röhren zur niederfrequenten Leistungsverstärkung....Pages 92-126 Vorgänge in Elektronenröhren unter quasistationären Betriebsbedingungen....Pages 127-199 Das Verhalten der Elektronenröhren im Kurzwellengebiet....Pages 199-264 Back Matter....Pages 265-283 Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen.
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