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Mobilitätsbiografien und Mobilitätssozialisation : Eine quantitative Analyse von Sozialisations-, Alters-, Perioden- und Kohorteneffekten in Alltagsmobilität

معرفی کتاب «Mobilitätsbiografien und Mobilitätssozialisation : Eine quantitative Analyse von Sozialisations-, Alters-, Perioden- und Kohorteneffekten in Alltagsmobilität» نوشتهٔ Lisa Döring، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden;Springer VS در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Lisa Döring untersucht Mobilitätsbiografien von 1911 bis 2000 Geborenen mittels Standard-Kohorten-Tabellen und Markov Modellen. Die Ergebnisse zeigen Veränderungen im Mobilitätshandeln. Sie bestätigen nicht den häufig postulierten Bedeutungsverlust des Pkw unter jungen Menschen, sondern zeigen, dass zwischen 1951-1960 Geborene im Vergleich zu allen anderen Altersgruppen im besonderen Maße autoorientiert sind. Entlang der Biographien werden, von älteren zu jüngeren Geburtsjahrgängen, eine Standardisierung und eine Homogenisierung von Mobilitätsbiografien bezüglich des Führerscheinerwerbs, der Autoverfügbarkeit und der Verkehrsmittelnutzung deutlich. Hinsichtlich der Pkw-Verfügbarkeit und Verkehrsmittelnutzung auf Berufswegen wird kein generationsübergreifender familiärer Zusammenhang nachgewiesen. Lisa Döring untersucht Mobilitätsbiografien von 1911 bis 2000 Geborenen mittels Standard-Kohorten-Tabellen und Markov Modellen. Die Ergebnisse zeigen Veränderungen im Mobilitätshandeln. Sie bestätigen nicht den häufig postulierten Bedeutungsverlust des Pkw unter jungen Menschen, sondern zeigen, dass zwischen 1951-1960 Geborene im Vergleich zu allen anderen Altersgruppen im besonderen Maße autoorientiert sind. Entlang der Biographien werden, von älteren zu jüngeren Geburtsjahrgängen, eine Standardisierung und eine Homogenisierung von Mobilitätsbiografien bezüglich des Führerscheinerwerbs, der Autoverfügbarkeit und der Verkehrsmittelnutzung deutlich. Hinsichtlich der Pkw-Verfügbarkeit und Verkehrsmittelnutzung auf Berufswegen wird kein generationsübergreifender familiärer Zusammenhang nachgewiesen. Der Inhalt Mobilitätsbiografien werden mittels dem Modell der produktiven Realitätsverarbeitung, Standard-Kohorten-Tabellen und Markov Modellen untersucht Von 1911 zu 2000 Geborenen werden die Biografien standardisierter und homogener 1951-1960 Geborene sind besonders autoorientiert Familiäre Mobilitätssozialisation wird nicht nachgewiesen Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Mobilitäts-, Verkehrsforschung und Verkehrsgeographie Politikberater, Stadt- und Verkehrsplaner Die Autorin Lisa Döring ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Mobilitätsforschung in Wuppertal tätig und promovierte am Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsplanung der TU Dortmund Front Matter ....Pages I-XX Einleitung (Lisa Döring)....Pages 1-9 Stand der Forschung – Sozialisation, Mobilitätssozialisation und Mobilitätsbiografien (Lisa Döring)....Pages 11-42 Forschungslücken und Forschungsfragen (Lisa Döring)....Pages 43-49 Theoretisch-konzeptioneller Rahmen – Intergenerationale, familiäre Mobilitätssozialisation durch produktive Realitätsverarbeitung in Mobilitätsbiografien (Lisa Döring)....Pages 51-60 Erhebung von Mobilitätsbiografien an der TU Dortmund (Lisa Döring)....Pages 61-74 Generationenunterschiede in Mobilitätsbiografien (Lisa Döring)....Pages 75-84 Analyse von Alters-, Perioden- und Kohorteneffekten mit Hilfe von Standard-Kohorten-Tabellen (Lisa Döring)....Pages 85-126 Analyse von Veränderungen in der Autoverfügbarkeit und Verkehrsmittelnutzung im Lebensverlauf mit Hilfe von Markov Modellen (Lisa Döring)....Pages 127-256 Synthese & Schlussfolgerungen (Lisa Döring)....Pages 257-271 Back Matter ....Pages 273-338
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