معرفی کتاب «Mit Freude Lernen - Ein Leben Lang: Weshalb Wir Ein Neues Verständnis Vom Lernen Brauchen. Sieben Thesen Zu Einem Erweiterten Lernbegriff Und Eine ... Beiträgen Zur Untermauerung (german Edition)» نوشتهٔ Gerald Hüther، منتشرشده توسط نشر Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Company KG در سال 2016. این کتاب در فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.
»Hurra, Ferien!«, »Endlich Urlaub!« – Wir alle kennen das. Weshalb wollen eigentlich die meisten Kinder spätestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzt der Knirps, der als Baby lustvoll die Welt entdeckt hat, spätestens jetzt seine Kreativität nur noch, um dem Lernen möglichst zu entfliehen? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener Lernen als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und beglückend? Gerald Hüthers Antwort: Weil unser Verständnis von »Lernen« historisch und gesellschaftlich verkrüppelt wurde. Weil wir Lernen in den engen Rahmen einzwängen, den die speziell zu diesem Zweck geschaffenen Einrichtungen vorgeben. Weil wir nicht mehr wissen, dass Lernen für uns Menschen lebensnotwendig ist. Das zuzulassen, war ein Fehler. Aber aus Fehlern können wir lernen. Lernen heißt nicht weniger, als lebendig zu bleiben. Wer nichts mehr lernt, ist tot. Weshalb wollen die meisten Kinder spätestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzen Schüler, die als Baby so lustvoll die Welt zu erkunden begonnen hatten, ihre Kreativität in Schulen und Universitäten nur noch, um dem Lernen zu entfliehen oder zumindest um möglichst schnell damit fertig zu werden? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener das Lernen noch als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und beglückend? Gerald Hüthers Antwort: Weil unser Verständnis von "Lernen" nur noch historisch zu begründen ist und angesichts unseres heutigen Erkenntnisstandes in die Mülltonne gehört. Wir haben das Lernen in den engen Rahmen einzwängen lassen, der uns von den Wissensvermittlern aus den speziell zu diesem Zweck geschaffenen Einrichtungen vorgegeben wurde. Wie konnten wir vergessen, dass Lernen für uns Menschen lebensnotwendig ist? Und dass wir nicht die einzigen lernfähigen Lebewesen sind? Aber aus Fehlern können wir ja lernen. Lernen heißt nichts weniger, als lebendig zu bleiben. Und wer seine Lust am Lernen verliert, hat damit auch seine Lust am Leben verloren
'Hurra, Ferien!', 'Endlich Urlaub!' – Wir alle kennen das.Weshalb wollen eigentlich die meisten Kinder spätestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzt der Knirps, der als Baby lustvoll die Welt entdeckt hat, spätestens jetzt seine Kreativität nur noch, um dem Lernen möglichst zu entfliehen? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener Lernen als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und beglückend?Gerald Hüthers Antwort: Weil unser Verständnis von 'Lernen' historisch und gesellschaftlich verkrüppelt wurde. Weil wir Lernen in den engen Rahmen einzwängen, den die speziell zu diesem Zweck geschaffenen Einrichtungen vorgeben. Weil wir nicht mehr wissen, dass Lernen für uns Menschen lebensnotwendig ist. Das zuzulassen, war ein Fehler. Aber aus Fehlern können wir lernen. Lernen heißt nicht weniger, als lebendig zu bleiben. Wer nichts mehr lernt, ist tot.
Hurra, Ferien!, Endlich Urlaub! - Wir alle kennen das. Weshalb wollen eigentlich die meisten Kinder spatestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzt der Knirps, der als Baby lustvoll die Welt entdeckt hat, spatestens jetzt seine Kreativitat nur noch, um dem Lernen moglichst zu entfliehen? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener Lernen als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und begluckend? Gerald Huthers Antwort: Weil unser Verstandnis von "Lernen" historisch und gesellschaftlich verkruppelt wurde. Weil wir Lernen in den engen Rahmen einzwangen, den die speziell zu diesem Zweck geschaffenen Einrichtungen vorgeben. Weil wir nicht mehr wissen, dass Lernen fur uns Menschen lebensnotwendig ist. Das zuzulassen, war ein Fehler. Aber aus Fehlern konnen wir lernen. Lernen heisst nicht weniger, als lebendig zu bleiben. Wer nichts mehr lernt, ist tot. ***Angaben zur beteiligten Person Hüther: Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern im deutschsprachigen Raum. Er ist Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.www.gerald-huether.de Deckblatt Titelseite Impressum Einleitung Teil 1: Sieben Thesen Teil2: Beiträge zur untermauerung Ausleitung »Es irrt der Mensch, solang er strebt.« (Goethe) - »Es lernt der Mensch, solang er lebt.« (Hüther)