Mind matters? Zur Relevanz mentaler Phänomene in einem monistischen Menschenbild. Neurowissenschaftliche, philosophische und theologische Perspektiven Band 35
معرفی کتاب «Mind matters? Zur Relevanz mentaler Phänomene in einem monistischen Menschenbild. Neurowissenschaftliche, philosophische und theologische Perspektiven Band 35» نوشتهٔ Birgitta Annette Weinhardt، منتشرشده توسط نشر Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Company KG در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
9 Ebd.: "Communem esse hanc sententiam, quae inter nos obtinet, nemo ignorat, ut Dualismus sit dominans & Monismus ideo exosus habeatur." 10 Vgl. Alexander G. Baumgarten, Metaphysica, Halle (Saale) 1750, 129 ( §450): "una in alteram realiter influit". 11 Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnte, dass Immanuel Kant an zwei Stellen in der Kritik der reinen Vernunft unter ‚Dualism' die Gewissheit versteht, unabhängig von uns existierende Dinge anzunehmen. Der Gegenbegriff dazu ist der ‚Idealism'. 12 Tilman M. Schröder, Naturwissenschaften und Protestantismus im Deutschen Kaiserreich. Die Versammlungen der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte und ihre Bedeutung für die Evangelische Theologie (Contubernium 67), Stuttgart 2008, 408. 13 So der Monist Arthur Drews, zitiert nach a.a.O., 409. "Es gilt schon lange als selbstverständlich, dass die Anthropologie nicht mehr in den Spuren des cartesianischen Substanzdualismus entwickelt werden kann. Seine Stichworte fallen früher oder später in fast jeder Diskussion über den Menschen, aber auch nur in dem Sinne, dass man über sie hinauskommen müsse. So fehlt heute ein neues Paradigma vom Menschen, und es ist nicht gewiss, ob ein solches überhaupt von allen Wissenschaftlern willkommen geheißen würde. Wo immer jedoch die Suche nach einer neuen Verhältnisbestimmung von Leib, Körper, Seele und Geist des Menschen stattfindet, stehen die cartesischen Begriffe und die durchaus heftig umstrittenen Varianten des Substanzdualismus auch weiterhin im Hintergrund, und sei es nur, um sich von ihm befreien zu versuchen. Dieser Band setzt sich mit der Frage auseinander, wie im Rahmen einer nicht-dualistischen Anthropologie das Verhältnis von Gehirn und Bewusstsein so bestimmt werden kann, dass es nicht zu einer reduktionistischen theory of mind kommt, in der das Bewusstsein keinen Einfluss auf das Verhalten hat." --Provided by publisher Schon lange wird die Anthropologie nicht mehr in den Spuren des cartesianischen Substanzdualismus entwickelt. Trotzdem fehlt heute ein neues Paradigma vom Menschen. Denn die cartesischen Begriffe stehen auch bei kritischen anthropologischen Entwürfen weiterhin im Hintergrund, und sei es nur, um zu versuchen, sich von ihnen zu befreien.Birgitta Annette Weinhardt setzt sich mit der Frage auseinander, wie im Rahmen einer nicht-dualistischen Anthropologie das Verhältnis von Gehirn und Bewusstsein so bestimmt werden kann, dass es nicht zu einer reduktionistischen theory of mind kommt, in der das Bewusstsein keinen Einfluss auf das Verhalten hat Auf der Suche nach einer nicht-reduktionistischen monistischen Anthropologie!
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