معرفی کتاب «Militär und Eisenbahn in der Habsburgermonarchie, 1825-1859» نوشتهٔ Köster, Burkhard، منتشرشده توسط نشر OLDENBOURG WISSENSCHAFTSVERLAG در سال 2014. این کتاب در 8 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Der Autor untersucht den Umgang der k.k. Armee mit dem revolutionären Transportträger Eisenbahn gleichsam von der Stunde Null bis zu seinem vollständigen Gebrauch als operatives und strategisches Mittel der Kriegführung. Dabei wird deutlich, daß die österreichische Entwicklung in der Frühphase der Eisenbahn als Modellfall für die Denkstrukturen und den Bewußtwerdungsprozeß in anderen europäischen Armeen gelten kann. Über den bislang unbeschriebenen Friedens- und Einsatzbetrieb sowie die logistischen, operativen und strategischen Entwicklungstendenzen hinaus zeigt die Arbeit, daß einige seit über hundert Jahren gültige Facetten im militärhistorischen Bild des Habsburgerreiches neu einzuordnen sind. Vorwort des Herausgebers Danksagung I. Einleitung 1. Gegenstand, Ziel und Methode der Untersuchung 2. Forschungsstand und Literaturlage a) Die Militärgeschichtsschreibung b) Die Verkehrs- und Wirtschaftsgeschichtsschreibung 3. Zur Quellenlage 4. Bedeutung und Wandel zentraler militärischer Begriffe: Strategie und Logistik a) Strategie b) Logistik II. Militärtransportwesen und Eisenbahnbau bis 1857 1. Transportwesen und Truppenversorgung vom 17. bis zum beginnenden 19. Jahrhundert 2. Das Eisenbahnwesen in Österreich bis zur Errichtung der ersten Lokomotiveisenbahn 1836/37 a) Der Eisenbahnbau in Europa bis 1837 — die Motive und das Ringen um die Staatsinteressen b) Die Eisenbahnfrage bis zum Baubeginn der Kaiser- Ferdinands-Nordbahn 3. Der Plan einer Militäreisenbahn und erste Überlegungen zu den militärischen Nutzungsmöglichkeiten 4. Frühe Betrachtungen in den europäischen Staaten über die militärische Nutzung von Eisenbahnen III. Das Eisenbahnwesen im Kalkül der k.k. Armee von 1836/37 bis zur Revolution 1848/49 1. Die Eisenbahn als Instrument der militärischen Führung in Theorie und Praxis a) Die Eisenbahn in der Militärtheorie und im strategischen Denken b) Die österreichischen militärischen Stellungnahmen zu Eisenbahnfragen im Deutschen Bund c) Die Entwicklung des Truppentransportwesens im militärischen Alltag bis zum ersten provisorischen Reglement von 1847 d) Verpflegungs- und Nachschubtransporte 1839-1848 e) Die Eisenbahn im Krieg 1848/49 2. Die eisenbahnpolitischen Entscheidungen im Lichte militärischer Einflußnahmen a) Die Eisenbahnkonzessionsgesetzgebung 1837/38 und die erste Privatbahnära b) Der Entwurf des Eisenbahnnetzes für die österreichische Monarchie von 1841 und die Anfänge der ersten Staatsbahnära IV. Militär und Eisenbahn 1849-1859 1. Die k.k. Armee auf ihrem Weg ins Zeitalter der Massenaufmärsche mit Eisenbahnen a) Vom Aufmarsch 1850/51 über den Krimkrieg zum Feldzug 1859 b) Die Reglementsentwicklung bis 1862 im Zeichen des Durchbruchs zum modernen Militärtransportwesen c) Die Eisenbahn als strategischer Faktor 2. Militärische Einflußnahmen auf die Eisenbahnentwicklung im Neoabsolutismus V. Resümee Anhang Anlage 1: Währungen und Maßeinheiten Anlage 2: Gliederung des Hofkriegsrates (1825-1848) Anlage 3: K.K. Militär-Generalkommanden (bis 1848) Anlage 4: Übersicht über die erbauten Betriebskilometer der Lokomotiveisenbahnen (1837-1866) Anlage 5: Vorschläge und Reihenfolge der für die Staatsinteressen wichtigsten Hauptrichtungen für Eisenbahnen und die am 19. Dezember 1841 erklärten Staatsbahnen Anlage 6: Vergleich der wichtigsten Kommerzialstraßen im Vormärz mit dem 1841 festgelegten »für die Staatsinteressen wichtigsten Bahnen« Eisenbahnnetz Anlage 7: Militärtransporte vom 1. November 1850 bis 15. Februar 1851 Anlage 8: Militärtransporte vom 1. Januar bis Ende Juli 1859 auf den österreichischen Eisenbahnen Anlage 9: Vergleichende Übersicht der Eisenbahnbauvorhaben nach den Entwürfen für ein allgemeines österreichisches Eisenbahnnetz Abkürzungen Quellen und Literatur Personenregister Verzeichnis der Kartenskizzen 1: Die ersten Eisenbahnprojektierungen im Militärgrenzgebiet 1829 und 1838 2: Die mit dem »A.h. Kabinettschreiben« vom 19. Dezember 1841 zu Staatsbahnen erklärten »für die Staatsinteressen wichtigsten Bahnen« 3: Entwurf eines strategischen Eisenbahnnetzes von Poenitz – bezogen auf Österreich (1842) 4: Plan eines »der Wehrhaftigkeit von Deutschland entsprechenden Eisenbahnnetzes« von 1847 – bezogen auf Österreich 5: Das Lokomotiv-Eisenbahnnetz in der österreichischen Monarchie 1841 und 1850 6: Eisenbahnnetz im »Lombardo-venetianischen Königreich« 1848 und 1854 7: Darstellung des von Franz Riepl geplanten österreichischen Eisenbahnnetzes 8: Vergleich der Haupthandelsstraßen und der Eisenbahnstrecken (nach AhE vom 19.12.1841) mit den Standorten von k.k. Verpflegungsbeamten im Jahre 1837 9: Der Entwurf »von Kriegs-Bahnzügen« von Osten nach Westen durch Feldzeugmeister Hess (1866) 10: Der Entwurf von »Kriegs-Bahnzügen« von Süden nach Norden durch Feldzeugmeister Hess (1856) 11: Die Telegraphenlinien des deutsch-österreichischen Telegraphen-Vereins (1851) 12: Die Trassierung der Eisenbahnlinie Treviso-Triest (1851-1859) 13: Die Trassierung der Eisenbahnlinie Oderberg-Krakau (1851-1856) 14: Die Trassierung der Eisenbahnlinie Szegedin-Temesvár (1851-1853) 15: Entwurf eines allgemeinen österreichischen Eisenbahnnetzes von Czöring (1853) 16: Haupteisenbahnzüge in militärischer Beziehung von Feldzeugmeister Hess (1853) 17: Eisenbahnnetz der österreichischen Monarchie (1854) 18: Die Trassierung der Kaiserin-Elisabaeth-Westbahn zwischen Linz und Wien (1854-1857)
Der Autor untersucht den Umgang der k.k. Armee mit dem revolutionären Transportträger Eisenbahn gleichsam von der Stunde Null bis zu seinem vollständigen Gebrauch als operatives und strategisches Mittel der Kriegführung. Dabei wird deutlich, daß die österreichische Entwicklung in der Frühphase der Eisenbahn als Modellfall für die Denkstrukturen und den Bewußtwerdungsprozeß in anderen europäischen Armeen gelten kann. Über den bislang unbeschriebenen Friedens- und Einsatzbetrieb sowie die logistischen, operativen und strategischen Entwicklungstendenzen hinaus zeigt die Arbeit, daß einige seit über hundert Jahren gültige Facetten im militärhistorischen Bild des Habsburgerreiches neu einzuordnen sind.
Der Autor untersucht den Umgang der k.k. Armee mit dem revolution�aren Transporttr�ager Eisenbahn gleichsam von der Stunde Null bis zu seinem vollst�andigen Gebrauch als operatives und strategisches Mittel der Kriegf�uhrung. Dabei wird deutlich, da� die �osterreichische Entwicklung in der Fr�uhphase der Eisenbahn als Modellfall f�ur die Denkstrukturen und den Bewu�twerdungsproze� in anderen europ�aischen Armeen gelten kann. �Uber den bislang unbeschriebenen Friedens- und Einsatzbetrieb sowie die logistischen, operativen und strategischen Entwicklungstendenzen hinaus zeigt die Arbeit, da� einige seit �uber hundert Jahren g�ultige Facetten im milit�arhistorischen Bild des Habsburgerreiches neu einzuordnen sind