Migranten und Stadtgesellschaft im frühmittelalterlichen Rom : Griechischsprachige Einwanderer und ihre Nachkommen im diachronen Vergleich
معرفی کتاب «Migranten und Stadtgesellschaft im frühmittelalterlichen Rom : Griechischsprachige Einwanderer und ihre Nachkommen im diachronen Vergleich» نوشتهٔ Philipp Winterhager، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Griechischsprachige Einwanderer und ihre Nachkommen prägten das byzantinische und post-byzantinische Rom des 7.bis 9. Jahrhunderts. Das Buch fragt nach Konfigurationen der römischen Stadtgesellschaft im Angesicht von einzelnen und kleinen Gruppen dieser Einwanderer. Dabei konzentriert es sich auf Mönchsgemeinschaften in den zahlreichen griechischsprachigen Klöstern Roms und auf Angehörige der päpstlichen Verwaltung. Anhand von Hagiographie, theologischem Schriftgut, aber auch materiellen Befunden wird nach der Selbstverortung von Migranten gefragt, nach ihrer Positioniertheit gegenüber verschiedenen lokalen und überregionalen Gruppen. Daran anschließend wird gefragt, welche Resonanz diese Verortungen in Rom fanden und ob und wie Migranten dabei als eine distinkte Gruppe aufgefasst wurden. Die Untersuchung bietet dabei bewusst keine durchgehende Entwicklungsgeschichte, sondern betrachtet diachron vergleichend drei Zeiträume von jeweils etwa 30 Jahren. Im Ergebnis wird damit die Feststellung von Integration, Hybridität, Desintegration oder Assimilation möglich. Das Buch bietet so auch Perspektiven auf einen vergleichend-typologischen Zugang zum Verhältnis von Migranten und Stadtgesellschaft im Frühmittelalter. "Griechischsprachige Einwanderer und ihre Nachkommen prägten das byzantinische und post-byzantinische Rom des 7. bis 9. Jahrhunderts. Das Buch fragt nach Konfigurationen der römischen Stadtgesellschaft im Angesicht von einzelnen und kleinen Gruppen dieser Einwanderer. Dabei konzentriert es sich auf Mönchsgemeinschaften in den zahlreichen griechischsprachigen Klöstern Roms und auf Angehörige der päpstlichen Verwaltung. Anhand von Hagiographie, theologischem Schriftgut, aber auch materiellen Befunden wird nach der Selbstverortung von Migranten gefragt, nach ihrer Positioniertheit gegenüber verschiedenen lokalen und überregionalen Gruppen. Daran anschliessend wird gefragt, welche Resonanz diese Verortungen in Rom fanden und ob und wie Migranten dabei als eine distinkte Gruppe aufgefasst wurden. Die Untersuchung bietet dabei bewusst keine durchgehende Entwicklungsgeschichte, sondern betrachtet diachron vergleichend drei Zeiträume von jeweils etwa 30 Jahren. Im Ergebnis wird damit die Feststellung von Integration, Hybridität, Desintegration oder Assimilation möglich. Das Buch bietet so auch Perspektiven auf einen vergleichend-typologischen Zugang zum Verhältnis von Migranten und Stadtgesellschaft im Frühmittelalter."-- Amazon.com Rom war im 7. bis 9. Jahrhundert in hohem Maße von griechischsprachigen Einwanderern und deren Nachfahren geprägt. Das Buch untersucht zwei Gruppen dieser Migranten diachron vergleichend: Mönche und päpstliche Beamte. Dabei fragt es nach der Praxis ihrer Selbstverortung in verschiedenen Zeiträumen und nach der Resonanz, die diese jeweils fand. Es bietet so einen migrationsgeschichtlichen Zugang zur frühmittelalterlichen Stadtgesellschaft Roms.
دانلود کتاب Migranten und Stadtgesellschaft im frühmittelalterlichen Rom : Griechischsprachige Einwanderer und ihre Nachkommen im diachronen Vergleich