Metaphysik: Eine Wissenschaft sui generis : Theorie und Erfahrung auf dem Gebiet des Inkommen (Erfahrung und Denken)
معرفی کتاب «Metaphysik: Eine Wissenschaft sui generis : Theorie und Erfahrung auf dem Gebiet des Inkommen (Erfahrung und Denken)» نوشتهٔ André Mercier; Axel Bühler; Erwin Tegtmeier; Eve-Marie Engels، منتشرشده توسط نشر Duncker & Humblot GmbH در سال 1980. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Inhaltsverzeichnis Zitate Einleitung 1. Warum die Frage: „Was ist Metaphysik?“? 2. Knappe Zusammenfassung der Entwicklung des menschlichen Denkens 2.1 Unterscheidung Ost und West 2.2 Orientales Altertum 2.3 Antikes Griechenland 2.4 Übergang 2.5 Mittelalter 2.6 Übergang 2.7 Moderne Philosophie 2.8 20. Jahrhundert 2.9 Rückblick I. Was ist Metaphysik? 1. Physik, Metaphysik und Philosophie 2. Was ist Metaphysik nicht? 3. Metaphysik, Erkenntnis und Werte 3.1 Das Sublime, die Inkommensurabilität und die Transzendenz 3.2 Das Metaphysische 4. Der besondere Charakter der metaphysischen Erfahrung: der Weltschmerz 5. Übersicht über die systematischen bzw. die historischen Auffassungen der Metaphysik 5.1 Metaphysik als Erkenntnis einer besonderen Gattung der Wirklichkeit 5.1.1 Seiendes, welches nicht unmittelbar sinnlicherfaßt wird 5.1.2 Erkenntnis von Seiendem an und für sich im Gegensatz zur Erkenntnis seiner Erscheinungsformen 5.1.3 Erkenntnis von Seiendem wie es sein sollte im Gegensatz zu der Art, wie es tatsächlich ist 5.2 Metaphysik als besondere Gattung von Erkenntnis 5.2.1 Absolute Erkenntnis 5.2.2 Die rein auf Vernunft allein beruhende Erkenntnis 5.2.3 Die Kantsche Auffassung 5.2.4 Erkenntnis durch radikale Kritik 5.2.5 Metaphysik als Ontologie zwischen Theologie und Physik 5.3 Die Metaphysik im Laufe der Philosophiegeschichte 6. Das Problem des Beweises Gottes II. Die antiken Quellen der Metaphysik 1. Orientalische Metaphysik 1.1 Die Urquelle: der Weda 1.1.1 Poly-, Mono- und Pan-Theismus zugleich 1.1.2 Der Ritus 1.1.3 Analoge westliche Vorstellungen 1.1.4 Das Feuer 1.1.5 Das Lebenselixier: Soma 1.1.6 Die Ordnung 1.1.7 Der Mensch und der Tod 1.1.8 Das Sein und das Nicht-Sein 1.1.9 Die Angst 1.1.10 Die Liebe 1.1.11 Das Haus 1.1.12 Der Dialog 1.2 Wedische Metaphysik 1.2.1 Regelrechte Philosophie in Indien 1.3 Gab es eine Iranische Metaphysik? 1.4 Die jüdische Religion 2. Griechische Metaphysik 2.1 Charakteristiken und Einteilung 2.1.1 Vorsokratik 2.1.2 Der Fortschritt und das In-Frage-Stellen 2.2 Die Sokratische Erörterung von Tod und Liebe 2.2.1 Sokrates und der Tod 2.2.1.1 Kommentar 2.2.2 Sokrates und die Liebe 2.2.2.1 Kommentar 2.3 Platonische Metaphysik 2.3.1 Plato ein Metaphysiker? ein Mystiker? 2.3.2 Mystik versus Mystizismus; Mystik und Metaphysik 2.3.2.1 Die besondere Fähigkeit, urteilen zu können, heißt Vernunft 2.3.2.2 Die besondere Fähigkeit, ‚mit-im-Templum‘ zu sein ... heißt Kontemplation 2.3.3 Metaphysik und Mystik. Fortsetzung: Die Modalitäten der Erkenntnis, ihre modi und ihre zugehörigen Sprachen. Die Dialektik 2.3.3.1 Das Problem der Sprache 2.3.3.2 Die Frage nach der Sachlichkeit 2.3.4 Zurück zu Plato 2.3.5 Plotinische Metaphysik des Seins 2.3.5.1 Entstehung und Inhalt der Plotinischen Metaphysik 2.4 Aristotelische Metaphysik 2.4.1 Grundlage 2.4.2 Illustrationen aus den Büchern A bis K der Metaphysik 2.4.3 Die Aristotelische „Theologie“ III. Christliche Metaphysik 1. Hohes Mittelalter 1.1 Einführung 1.2 Augustinus 1.2.1 Kommentar 1.3 Johannes Scotus Erigena 1.4 Anselm und Abaelard 1.5 Kommentar zur christlichen Philosophie vor der Scholastik 1.5.1 Der Universalienstreit 1.5.2 Das Problem von Leib und Seele 1.5.3 Die Metaphysik der inneren Erfahrung 2. Die Scholastik 2.1 Ausgangslage 2.2 Thomas von Aquino 2.2.1 Kommentar 2.3 Denker außerhalb des Thomismus 2.4 Ausklang IV. Moderne Metaphysik 1. Einleitung 2. Descartes 2.1 Cartesianer und Anti-Cartesianer 2.1.2 Spinoza 2.1.3 Malebranche 2.1.4 John Locke 3. Leibniz 3.1 Intermediäre Phasen in der Moderne 3.2 Die Leibnizsche Metaphysik: die Monadologie oder Theorie der einfachen Substanzen 3.3 Ende der Theodizee 4. Das 18. Jahrhundert und der Anfang des Antimetaphysizismus 4.1 Erste Periode: Der Übergang 4.2 Zweite Periode: Geist, Natur und Gesellschaft 4.3 Dritte Periode: Physiokraten und Ökonomisten; der Fortschritt, das Gefühl und die Vorboten der Romantik; Kant und die Kritik 4.4 Philosophie und Religion 4.4.1 Philosophie und Religion sind zwei königliche Wege der menschlichen Besinnung 4.4.2 Die Verdrängung der Religion durch die Philosophie 4.5 Natur und Geist 5. Immanuel Kant 6. Metaphysik und der deutsche Idealismus 6.1 Was heißt Idealismus? 6.2 Die drei großen Vertreter des deutschen Idealismus am Anfang des 19. Jahrhunderts 6.2.1 Der Idealismus zwischen Kant und Hegel 6.3 Nebenerscheinungen und Gegner des Idealismus 7. Die angebliche Überwindung der Metaphysik im Positivismus Comtes 7.1 Folgerungen des Positivismus 7.2 Kommentar 8. Der Materialismus bzw. die Materialismen 8.1 Der Marxismus oder dialektische Materialismus 9. Der Existentialismus – Kierkegaard V. Zeitgenössische Metaphysik 1. Einleitung 1.1 Zerfall der alten Metaphysik 1.2 Verbreitung des Idealismus vor und während der Jahrhundertwende 1.3 Vorboten der neuen Metaphysik 1.4 Blick in Richtung der indischen Philosophie 2. Metaphysische Tendenzen, nach sprachlichen bzw. geographischen Gesichtspunkten eingeteilt – Abgrenzung der Moderne 2.1 Henri Bergson 2.2 Die Tragik der Existenz 2.2.1 Miguel de Unamuno als Beispiel 3. Die Phänomenologen 4. Intuitionisten und Ähnliches 5. Spiritualisten 6. Existentialisten 7. Gegner der Metaphysik 8. Metaphysik, eine Wissenschaft sui generis 9. Zukunft der Metaphysik Namenverzeichnis Sachverzeichnis
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