Metaphorik und Personifikation der Sünde : antike Sündenvorstellungen und paulinische Hamartia
معرفی کتاب «Metaphorik und Personifikation der Sünde : antike Sündenvorstellungen und paulinische Hamartia» نوشتهٔ Günter Röhser، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebeck GmbH & Company KG. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Cover Titel Vorwort Inhaltsverzeichnis Einleitung Teil I: Grundlegende Merkmale des paulinischen Sündenbegriffs 1. Der singularische Gebrauch 2. Der absolute Gebrauch 3. Die Vorherrschaft der Wurzel "hamart-" 4. Der Tatcharakter der Sünde 5. Die Universalität der Sünde 6. Schlußbemerkung Teil II: Metaphorik der Sünde 1. Theoretische Vorüberlegungen 1.1. Zur Bildfeldtheorie H.Weinrichs 1.2. Zur Unübersetzbarkeit und/oder Unvermeidlichkeit von Metaphern 1.3. Zum Wirklichkeitswert von Metaphern 1.4. Sonstige metapherntheoretische Kategorien 1.5. Zum Verhältnis von "Sünde" und "Verfehlung" 2. Darstellung ausgewählter Bildfelder und Metaphern 2.1. Die Sünde als Last 2.1.1. Darstellung der Geschichte des Bildfeldes in der Antike 2.1.2. Auswertung 2.2. Die Sünde als Schmutz und Befleckung 2.2.1. Darstellung der Geschichte des Bildfeldes in der Antike 2.2.2. Auswertung 2.3. Das Aufschreiben der Sünde (im Himmel) 2.3.1. Darstellung des Bild- und Wortfeldes 2.3.2. Auswertung 2.4. Metaphern der Sündenbewältigung: Das Wegnehmen und das Lösen 2.4.1. Vorbemerkung 2.4.2. Darstellung des Materials 2.4.2.1. Das Wegnehmen der Sünde 2.4.2.1.1. Beobachtungen zu Joh 1,29 im Lichte von slavHen 64,4 2.4.2.2. Das Lösen (von) der Sünde 2.4.2.2.1. Grundstruktur I: "jemanden von der Sünde lösen" 2.4.2.2.2. Grundstruktur II: "die Sünde (auf)lösen" 2.4.2.2.3. Das Problem der Metaphern-Analogie 2.4.3. Auswertung 2.5. Die Sünde als Krankheit 2.5.1. Theoretische Überlegungen 2.5.2. Das biblische Bild- und Wortfeld 2.6. Das Verbergen/Bedecken und das Enthüllen/Aufdecken der Sünde 2.6.1. Darstellung des Bildfeldes 2.6.2. Auswertung 2.7. Metaphern einer (räumlichen) Bewegung in bezug auf die Sünde 2.7.1. Darstellung des Bildfeldes 2.7.2. Auswertung 2.8. Die Sünde als Frucht/Trieb bzw. als Pflanze 2.8.1. Darstellung des Bildfeldes 2.8.2. Auswertung 2.9. Zusammenfassung und Schlußbemerkungen 3. Die paulinischen Hauptmetaphern für Sünde in Röm 5-7 3.1. Methodische Vorüberlegungen 3.2. Die Herr-Sklave-Metaphorik 3.2.1. Die Herkunft des Bildfeldes aus dem paganen Hellenismus 3.2.2. Die Beziehung zwischen Bildspender und Bildempfänger 3.2.3. Die Integration weiterer Metaphern ins Bildfeld 3.2.4. Die Herr-Sklave-Metaphorik in anderen frühchristlichen Texten 3.3. Die Betrugsmetapher 3.3.1. Zum paganen Hintergrund der Metapher 3.3.2. Zum jüdischen Hintergrund der Metapher 3.4. Die Metapher des Innewohnens 3.4.1. Christus und der Geist als Konkurrenten der Sünde bei Paulus 3.4.2. Zur Herkunft der Metapher 3.4.3. Bildspender und Bildempfänger in ihrem Verhältnis zu den anderen Hauptmetaphern 3.5. Der Wirklichkeitswert der Metaphern 3.6. Schlußbemerkung Teil III: Personifikation der Sünde 1. Theoretische Überlegungen 1.1. Definitionsversuche 1.2. Differenzierungsversuche 2. Die besondere Stellung der Hamartia innerhalb der Personifikationen von Röm 5-8 3. Zur Vorgeschichte der paulinischen Sündenvorstellung 3.1. Der Sünde-Unheil-Zusammenhang im Alten Testament 3.2. "Verkürzte Unheilsperspektive" in spätbiblisch-frühjüdischer Zeit 3.3. "Weltanschauliche Personifikation" in eschatologisch-apokalyptischen Texten 3.4. Innerisraelitische Entwicklung und paganhellenistischer Einfluß 4. Die Personifikation der Sünde im Römerbrief 4.1. Zum Ansatz von U.Wilckens 4.2. Die Personifizierungen der Sünde im einzelnen 4.3. Eine Parallele in der hellenistischen Sentenzenliteratur: Die Sünde als Holzwurm 4.4. Gott, das Gesetz und der Sünde-Tod-Zusammenhang 5. Personifikation und Bildfeld 6. Rückblickende Perspektive 7. Zum Begriff der "Hypostasierung" 8. Zusammenfassung Schluß Abkürzungen Literaturverzeichnis I. Quellen II. Hilfsmittel III. Sekundärliteratur Register I. Stellen II. Moderne Autoren III. Sachen
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