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Mediensprache : Eine Einführung in Sprache und Kommunikationsformen der Massenmedien

معرفی کتاب «Mediensprache : Eine Einführung in Sprache und Kommunikationsformen der Massenmedien» نوشتهٔ Burger, Harald ;Luginbühl, Martin، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Aktualisierte Neuauflage The new edition of this textbook provides a comprehensive and up–to–date introduction to media linguistics. It presents basic terms in communication theory and describes the major linguistic phenomena in today’s German-language mass media (press, radio, TV, and the “new media”), including recent examples. * Provides a detailed introduction to modern media linguistics and its terminology * Covers all of today’s mass media * Includes contemporary theoretical models of communication and semology * Fundamental tool for seminars and self-study Vorwort 1 Kommunikationstheoretische Merkmale 1.1 Massenkommunikation 1.2 Die Kommunikatoren 1.3 Die Rezipienten 1.4 Richtung der Kommunikation 1.5 Kommunikationskreise 1.6 Kommunikative Funktionen 1.7 Öffentlich – privat 1.8 Raumzeitliche Konstellation zwischen Kommunikator, Text und Rezipient 2 Historische Aspekte 2.1 Grundsätzliches und Forschungsgeschichtliches 2.2 Die Zeitung vom 17. bis 19. Jahrhundert 2.2.1 Die Anfänge 2.2.2 Externe Bedingungen 2.2.2.1 Autoren, Schreiborte und Übermittlungswege 2.2.2.2 Informationsgewinnung 2.2.2.3 Thematische Aspekte 2.2.2.4 Rezeption der Zeitung 2.2.3 Struktur der Zeitung 2.2.4 Sprache der Texte 2.2.5 Unterhaltende Beiträge 2.2.6 Information und Meinungsbildung 2.2.7 Stilistische Vorbilder 2.2.8 Professionalisierung und ihre sprachlichen Folgen 2.3 Neue subsidiäre Medien 2.4 Zwischen Film und Fernsehen: die Wochenschau 2.5 Geschichte der Fernsehnachrichten 3 Der Medientext 3.1 Objekt der Medienlinguistik 3.2 Semiotische Elemente 3.3 Abgrenzungsprobleme – Übergangsbereiche 4 Intertextualität 4.1 Grundbegriffe 4.1.1 Diachrone Intertextualität 4.1.2 Synchrone Intertextualität 4.1.3 Typologische Intertextualität 4.1.4 Inter- und intratextuelle Relationen 4.2 Das Zitat 4.2.1 Grundbegriffe 4.2.1.1 Zitat 4.2.1.2 Direkte/indirekte Rede 4.2.1.3 Slipping 4.2.1.4 Teil-Zitat 4.2.1.5 Redesignalisierende Verben 4.2.1.6 Die Quelle des Zitats 4.2.2 Formen und Funktionen medialen Zitierens 4.2.2.1 Direkte Rede in Zeitungen 4.2.2.2 Original-Zitate in Radio und Fernsehen 4.2.2.3 Unterschiede zwischen den Medien 4.2.2.4 Gesprochenes vs. geschriebenes Zitat 4.2.2.5 Bild- und Musikzitat 5 Intratextualität 5.1 Schlagzeilen und Lead in der Presse 5.1.1 Schlagzeilen 5.1.2 Lead 5.2 Intratextualität in Radio und Fernsehen 5.2.1 Typen von Intratextualität 5.2.2 Schlagzeilen im Radio 5.2.3 Schlagzeilen im Fernsehen 5.3 Zwischen Inter- und Intratext 5.3.1 Programmverbindungen 5.3.2 Weitere Grenzbereiche 5.4 Das Zusammenspiel von inter- und intratextuellen Bezügen 6 Mündlichkeit und Schriftlichkeit 6.1 Linguistische Konzepte und Termini 6.2 Dialog in der Presse 6.3 Schrift im Fernsehen 6.3.1 Intradiegetische Texte 6.3.2 Extradiegetische Texte 6.3.3 Intra- und extradiegetische Texte im gleichen Beitrag 6.4 Sekundär gesprochene Texte 6.5 Primär gesprochene Texte 7 Realität – Fiktion – Inszenierung 7.1 Realität und Fiktionalisierung 7.2 Außermediale Realität, die im Medium „nur“ präsentiert wird 7.3 Innermediale nicht-fiktionale Realität 7.4 Im Medium nachgespielte außermediale Wirklichkeit 7.5 Spiel mit Realität und Fiktion: die versteckte Kamera 7.6 Nicht ohne weiteres erkennbare Arten von Fiktionalisierung 8 Presse-Textsorten 8.1 Medientextsorten – Allgemeines 8.2 Kriterien und Klassifikationen 8.3 Einzelne Textsorten 8.3.1 Meldung 8.3.2 Bericht 8.3.3 Kommentar 8.3.4 Reportage 8.3.5 Interview und Zitatenbericht 8.4 Tendenzen 8.4.1 Vermischung der Textsorten 8.4.2 Annäherung an den Hypertext 8.4.3 Ein neuer Presse-Typ: Gratispresse 9 Nachrichtensendungen 9.1 Radionachrichten 9.1.1 Standard-Form 9.1.2 Nachrichtenmagazine 9.2 Textsorten in Fernsehnachrichten 9.2.1 Formate 9.2.2 Textsorten 9.2.3 Zur Sprache einzelner Textsorten 9.2.3.1 Sprechermeldung und Anmoderation 9.2.3.2 Filmmeldung 9.2.3.3 Korrespondentenbericht 9.2.3.4 Kommentar 9.2.3.5 Interview 9.2.3.6 Statement 9.2.4 Tendenzen 9.3 Narration 9.3.1 Nachrichten als Erzählungen 9.3.2 Der Erzähler als Interpret 9.3.3 Die Perspektivik des Erzählers 9.3.4 Das Wissen des Erzählers 9.3.5 Die Quellen der erzählten Geschichte 9.3.6 Der TEXT des Erzählers 10 Moderation 10.1 Magazin und Moderation 10.2 Moderation in Radio-Begleitprogrammen 10.2.1 Das Konzept „Moderator“ 10.2.2 Der Text des Moderators 10.2.2.1 Kurztexte 10.2.2.2 Scherz und Ernst 10.2.3 Der Moderator und sein situatives Umfeld 10.2.4 Veränderungen 10.2.4.1 Co-Moderation 10.2.4.2 Formalität und Informalität 10.2.4.3 Erweitertes Funktionsspektrum 10.2.4.4 Hörer-Telefon 10.2.4.5 Scharnierfunktion 11 Fachexterne Kommunikation 11.1 Fachkommunikation – Medienkommunikation 11.2 Techniken der Vermittlung von Fachwissen 11.2.1 Lexikalische Erläuterungen 11.2.2 Reduktion der Komplexität 11.2.3 Personalisierung 11.2.4 Dramatisierung und Emotionalisierung 11.3 Zwei zusammenhängende Beispiele 11.3.1 Presse: Das schwarze Loch 11.3.2 Fernsehen: Gesundheitssendung 11.4 Vergleich der Medien 12 Areale Aspekte 12.1 Die nationalen Varianten des Deutschen 12.2 Standardsprache – Umgangssprache – Mundarten 12.3 Ein Beispiel: Deutsche Schweiz 12.3.1 Diglossie in den Medien 12.3.2 Radio 12.3.3 Fernsehen 12.3.3.1 Die Verteilung der Varietäten 12.3.3.2 Faktoren der Sprachwahl im einzelnen 13 Text und Bild 13.1 Das Problem 13.2 Das Bild 13.2.1 Produktion 13.2.2 Mediale Aspekte 13.2.3 Semantische Aspekte 13.2.4 Semiotische Aspekte 13.2.5 Pragmatisch-funktionale Aspekte 13.2.6 Interaktive Aspekte 13.3 Text – Bild – Relationen 13.3.1 Formale Relationen 13.3.1.1 Intradiegetisch/extradiegetisch 13.3.1.2 Synchron/ asynchron 13.3.1.3 Syntop/asyntop 13.3.1.4 live/non-live 13.3.1.5 Überlappend/nicht-überlappend 13.3.2 Semantische Relationen 13.3.3 Pragmatisch-funktionale Relationen 13.3.4 Der Fluss der Informationen auf beiden Kanälen und ihr wechselseitiger Bezug 14 „Neue Medien“ 14.1 „Massenmedien“ in den „Neuen Medien“ 14.2 Hypertexte 14.3 Online-Zeitungen und Online-Zeitschriften 14.3.1 Multimodalität: Text, Bild, Film und Ton 14.3.2 Non-Linearität: Cluster-Texte 14.3.3 Interaktivität/Interaktion: Leserbriefe, Kommentarfunktion, Diskussionsforen 14.3.4 Virtualität 14.4 Hypertext-typische Gestaltungsprobleme bei Online-Zeitungen 14.4.1 Die Einstiegsseite 14.4.2 Navigation 14.4.3 Sequenzierung und Rahmung 14.4.4 Online-Zeitung: Kopie oder Alternative zur Printversion? 15 „Made-for-mobile“: Analoge und digitale Zeitungen im Vergleich 15.1 Transmedialität – Intermedialität – Medienwechsel 15.2 Intermedialer Vergleich Literaturverzeichnis Anhang Transkriptionsrichtlinien Abkürzungen für Medien Index

Das Buch bietet eine umfassende Einführung in den aktuellen Stand der Medienlinguistik. So werden einerseits grundlegende kommunikationstheoretische Begriffe vorgestellt („Autor“, „Medium“, „Kommunikationsform“, „Medientext“, „Intertextualität“ usw.), andererseits werden – nach einem kurzen historischen Rückblick – die wichtigsten sprachlichen Phänomene in den heutigen deutschsprachigen Massenmedien Presse, Radio und Fernsehen an aktuellem Beispielmaterial beschrieben (Mündlichkeit und Schriftlichkeit, das sprachliche Profil des „Moderators“, mediale Textsorten, insbesondere Nachrichten, ihre kulturellen und narratologischen Aspekte, Standardsprache und Dialekte etc.). Dabei ebenso berücksichtigt ist das Verhältnis der Sprache zu anderen Zeichensystemen (Bilder, Geräusche). Ausführlich werden auch massenmediale Texte der Neuen Medien und ihr Verhältnis zu den Texten der „alten“ Medien diskutiert.

Diese vierte Auflage des Studienbuchs Mediensprache ist eine Neubearbeitung und Weiterführung der dritten Auflage von 2005.

Das Buch bietet eine umfassende Einführung in den aktuellen Stand der Medienlinguistik. So werden einerseits grundlegende kommunikationstheoretische Begriffe vorgestellt ("Autor", "Medium", "Kommunikationsform", "Medientext", "Intertextualität" usw.), andererseits werden - nach einem kurzen historischen Rückblick - die wichtigsten sprachlichen Phänomene in den heutigen deutschsprachigen Massenmedien Presse, Radio und Fernsehen an aktuellem Beispielmaterial beschrieben (Mündlichkeit und Schriftlichkeit, das sprachliche Profil des "Moderators", mediale Textsorten, insbesondere Nachrichten, ihre kulturellen und narratologischen Aspekte, Standardsprache und Dialekte etc.). Dabei ebenso berücksichtigt ist das Verhältnis der Sprache zu anderen Zeichensystemen (Bilder, Geräusche). Ausführlich werden auch massenmediale Texte der Neuen Medien und ihr Verhältnis zu den Texten der "alten" Medien diskutiert. Diese vierte Auflage des Studienbuchs Mediensprache ist eine Neubearbeitung und Weiterführung der dritten Auflage von 2005
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