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MAYSER GRAMMATIK DER GRIECHISCHEN PAPYRI AUS DER PTOLEMÄERZEIT I LAUT- UND WORTLEHRE II. FLEXIONSLEHRE.pdf

معرفی کتاب «MAYSER GRAMMATIK DER GRIECHISCHEN PAPYRI AUS DER PTOLEMÄERZEIT I LAUT- UND WORTLEHRE II. FLEXIONSLEHRE.pdf» نوشتهٔ MAYSER GRAMMATIK DER GRIECHISCHEN PAPYRI AUS DER PTOLEMÄERZEIT I LAUT- UND WORTLEHRE II. FLEXIONSLEHRE.pdf، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Johanns von Würzburg "Wilhelm von Österreich" gehört zu den späthöfischen mittelhochdeutschen Romanen, die lange Zeit mißverstanden worden sind. Er wird hier erstmals in seinem literarhistorischen Kontext betrachtet, als ein Werk, das an der Schwelle zwischen dem Untergang des höfischen Romans und dem Triumph der didaktischen Kleinepik und Allegorie sowie am Gipfelpunkt der Historisierung höfischer Dichtung steht. Die Verfasserin versteht ihn als ein literarisches Experiment und untersucht, wie Johann in der Motivik, der Erzählhaltung und der Struktur seines Werks Elemente der Minnerede, des höfischen Romans und der Geschichtsschreibung verbindet und aufeinanderstoßen läßt, um die Gattungsmischung erkenntlich zu machen. Ein Vergleich mit Ulrichs "Frauendienst", dem "Jüngeren Titurel", dem "Reinfrid von Braunschweig" und Wittenwilers "Ring" verdeutlicht schließlich die Einzigartigkeit der Gattungsmischung bei Johann, die über eine schlichte Integration gattungsfremder Elemente in einen Roman weit hinausgeht: Johann schafft eine neue Romanstruktur, die Lehre und Handlung aufeinander bezieht und der Minnedidaxe wie dem Fürstenpreis dient. Den Abschluß der Untersuchung bildet eine Analyse der Rezeption des Werks im 14.-16. Jahrhundert, von der Handschriftentradition über die Prosaisierung und Hans Sachs' Tragödie bis hin zu Erwähnungen des "Wilhelm" in anderen Werken, v.a. bei Hermann von Sachsenheim. Die Gattungsmischung ist offensichtlich von den frühen Rezipienten erkannt und z.T. als störend empfunden und bereinigt worden. Im Anhang finden sich die bisher unedierte "Liebesklage" (Brandis 40) und der vollständige Zyklus der Holzschnitte aus dem Augsburger Prosadruck von 1481. FLEXIONSLEHRE 17 DEKLINATION 17 Vorbemerkung: Indeclinabilia 17 §§ 58—67. Substantive 18 a. Vokalisch auslautende Stämme 18 § 58. α-Stämme 18 § 59. ο-Stämme 27 § 60. ι-Stämme 37 § 61. υ-Stämme 40 § 62. Stämme auf Diphthonge (ōi, ow, ou, au, oi, eu) 42 b. Konsonantisch auslautende Stämme 46 § 63. Stämme auf Verschlußlaute 46 § 64. s-Stämme 52 § 65. r-Stämme 58 § 66. n-Stämme 61 § 67. Doppelte Stammbildung von Nomina aus einer Wurzel (Metaplasmus, Heteroklisie) 61 § 68. Adjektive 66 § 69. Pronomina 78 § 70. Zahlwort 87 A. Grundzahlen 87 B. Ordnungszahlen 93 C. Bruchzahlen 94 KONJUGATION 96 § 71. Personalendungen 96 § 72. Augment und Reduplikation 109 §§ 73—79 Tempuslehre 129 § 73. Präsenstamm 129 § 74. Futurbildung (Aktiv — Medium) 144 § 75. Sigmatischer Aorist 147 § 76. Asigmatischer Aorist 151 § 77. Perfekt 161 § 78. Passive Aorist- und Futurbildung 171 § 79 Hybride Verbalformen 178 § 80. Zu den Genera Verbi 180 § 81. Verbalverzeichnis in alphabetischer Ordnung 181
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