Max Weber-Gesamtausgabe : Band I/13: Hochschulwesen und Wissenschaftspolitik. Schriften und Reden 1895-1920
معرفی کتاب «Max Weber-Gesamtausgabe : Band I/13: Hochschulwesen und Wissenschaftspolitik. Schriften und Reden 1895-1920» نوشتهٔ Max Weber, M. Rainer Lepsius (editor), Wolfgang Schluchter (editor)، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebrek Ek در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
English summary: This volume contains over 100 statements of Max Weber on the issues of higher education and academic policy. It documents his work as a university teacher in Freiburg, Heidelberg and later in Vienna and Munich, and his involvement with the Verein fur Sozialpolitik (Association for Social Politics), with the founding of the Deutsche Gesellschaft fur Soziologie (German Society of Sociology) and his lectures held at the Deutsche Hochschullehrertage (German University Teachers' Conference) in 1910 and 1911. The accounts of actual and real life situations illustrate Weber's idea of the role of a university teacher as later described in his famous lecture Wissenschaft als Beruf (Academia as a Profession). The volume is comprised of texts from the period 1895 to 1920, in other words covering almost all of Weber's lifetime as a scholar. It also tells of Weber's personality and his forceful commitment when it came to making a point, in particular the importance of having a non-judgmental attitude. German description: Der Band enthalt uber 100 Ausserungen Max Webers zum Hochschulwesen und zur Wissenschaftspolitik. Er dokumentiert seine Tatigkeit als Hochschullehrer in Freiburg, Heidelberg und spater in Wien und Munchen und seine Mitwirkung im Verein fur Sozialpolitik, bei der Grundung der Deutschen Gesellschaft fur Soziologie sowie seine Reden auf den Deutschen Hochschullehrertagen 1910 und 1911. Darin kommt Webers Auffassung von der Rolle des Hochschullehrers, wie er sie spater in seinem beruhmten Vortrag Wissenschaft als Beruf idealtypisch schildert, in konkreten Verhaltenssituationen zum Ausdruck. Der Band umfasst Texte aus der Zeit von 1895 bis 1920, also fast der ganzen Lebenszeit Webers als Wissenschaftler. Er dokumentiert auch Webers Personlichkeit und sein grosses Engagement bei der Durchsetzung seiner Ideale, insbesondere der Werturteilsfreiheit. Inhaltsverzeichnis Vorwort Siglen, Zeichen, Abkürzungen Einleitung I. Schriften und Reden I a. Zu Wissenschaft, Universität und außeruniversitärer Forschung Die volkswirtschaftlichen Fächer [an der Universität Heidelberg] [Zur Verteidigung Friedrich Naumanns] [Zur Angelegenheit Schmoller-Naumann] Conzept der Erklärung [zu Gustav Schmollers „Offenem Brief“] [Der „Fall Bernhard“] [Zum „Fall Bernhard“] [Der „Fall Bernhard“ und Professor Harnack] [Der „Fall Bernhard“ und Professor Delbrück] [Glückwunschadresse Gustav Schmoller] [Die sogenannte „Lehrfreiheit“ an den deutschen Universitäten] [Sozialdemokraten im academischen Lehramt] [Über die Lehrfreiheit an deutschen Universitäten] Die Lehrfreiheit der Universitäten Disposition für die Bearbeitung einer soziologischen Untersuchungdes Zeitungswesens [Über Ausrichtung und Vorgehen der Deutschen Gesellschaft für Soziologie] [Rezension von: Franz Eulenburg, Die Entwicklung der Universität Leipzig in den letzten hundert Jahren] [Zum Hochschullehrertage] [Professor Ehrenberg] [Die Auslese für den akademischen Beruf] Antrag auf Statutenänderung [der Deutschen Gesellschaft für Soziologie] Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie Vorbericht über eine vorgeschlagene Erhebung über die Soziologie des Zeitungswesens Vorläufiger Entwurf eines Gründungsstatuts der Abteilung für Statistik [Zur Affäre Dr. Ruge I] [Zur Affäre Dr. Ruge II] [Entwurf einer Geschäftsordnung für den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie] [Tischrede auf der Hochzeit von Dora Busch, geb. Jellinek, am 21. März 1911] [Geschäftsbericht der Deutschen Gesellschaft für Soziologie] [Ein Votum zur Universitätsfrage] [Über die Rede auf dem Deutschen Hochschullehrertag zu Dresden] [Über das „System Althoff“] [Die Handelshochschulen. Eine Entgegnung] [Die preußische Unterrichtsverwaltung] [Über das „System Althoff“] [Das „System Althoff“] [Noch einmal die Erklärungen] [Denkschrift an die Handelshochschulen] [Nochmals das „System Althoff“] [Noch einmal das „System Althoff“] [Die von den deutschen abweichenden Einrichtungen an den nordamerikanischen Hochschulen] Rechenschaftsbericht für die abgelaufenen beiden Jahre Redaktionelles Nachwort [zu Arthur Salz] Erklärung [zu Paul Sanders Äußerung] [Eine Erklärung zur Affäre Salz-Sander] Zu dem redaktionellen Geleitwort im Märzheft 1914, S. 539 f. gegen Herrn Prof. Dr. Sander in Prag Zur Erklärung der Prager Rechts‐ und Staatswissenschaftlichen Fakultät Bd. 39, S. 567 [Eine katholische Universität in Salzburg] [Das Gymnasium und die neue Zeit] I b. Promotionen und Habilitationen Freiburg [Promotionsgutachten Victor Daudert] [Promotionsgutachten Oscar Münsterberg] [Verlängerungsgesuch Victor Daudert] [Promotionsgutachten Franz Rickert] [Verlängerungsgesuch Gustav Hecht] [Habilitationsgutachten Heinrich Sieveking] [Promotionsgutachten Robert Liefmann] [Antrag auf Herabsetzung der Dissertations-Pflichtexemplare von Robert Liefmann] Heidelberg [Promotionsgutachten Heinrich Oppenheimer] [Promotionsgutachten Adolf Tienken] [Habilitationsgutachten Robert Schachner] [Promotionsgutachten Karl Breinlinger] München [Bemerkung zum Promotionsgesuch von Anton Bunk] [Bemerkung zum Promotionsgesuch von Hermann Koch] [Bemerkung zum Promotionsgesuch von Eugen Weiß] [Promotionsgutachten Wilhelm Mattes] I c. Stellungnahmen zu universitären Struktur- und Berufungsfragen Freiburg [Antrag zur Erhöhung des Budgets für das Kameralistische Seminar Freiburg] [Gutachten über die Errichtung eines Seminars für Versicherungswissenschaft in Freiburg] [Separatvotum betreffend die Besetzung des philosophischen Ordinariates] Die Wiederbesetzung des erledigten Nationalökonomischen Ordinariats betr. Heidelberg [Ein Extraordinariat an der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg] [Volkswirtschaftliche Vorlesungen in Mannheim] [Antrag auf Errichtung einer zweiten nationalökonomischen Professur an der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg] [Gutachten] betrifft: Beförderung des Herrn Dr. Kindermann Wien [Gutachten für die Juristische Fakultät der Universität Wien] München [Zur Angelegenheit Dr. Salz] [Sondergutachten Dr. Salz] Gutachten für die hohe Juristische Fakultät, hier betr. die Vorschläge für die Besetzung des nat[ional]ök[onomischen] Lehrstuhls [Neubesetzung des Lehrstuhls v. Mayr und Besetzung der Leonhardschen Professur I] [Entwurf einer Stellungnahme der Universität München Dr. Salz betr.] [Neubesetzung des Lehrstuhls v. Mayr und Besetzung der Leonhardschen Professur II] I d. Stellungnahmen zu Fakultätsangelegenheiten Heidelberg [Befreiung Adolf Lugers von der Zahlung des Kolleggeldes] [Antrag zur Änderung der Habilitationsordnung] München [Semester- und Ferieneinteilung an den Hochschulen] [Drucklegung von Dissertationen I] [Zwischensemester 1919/20] [Unterrichtsveranstaltungen im Zwischensemester] [Drucklegung von Dissertationen II] [Prüfungstermine in der Juristischen Fakultät I] [Prüfungsvertretung für Moritz Julius Bonn] [Lehrauftrag für Arbeitsrecht] [Stipendienprüfungen] [Reform der Juristischen Abschlußprüfungen] [Konferenz in Halle zur Reform des juristischen Universitätsunterrichts] [Lehraufträge für Landwirtschaft, insbesondere Alm- und Weidewirtschaftan der Staatswirtschaftlichen Fakultät der Universität München] [Studium der Finanzwissenschaft und des Steuerrechts] [Zu den Vorschlägen Johann Plenges zur Ausgestaltung des volkswirtschaftlichen Unterrichts] [Prüfungstermine in der Juristischen Fakultät II] II. Berichte über Reden und Diskussionsbeiträge II a. Universitäten Freiburg [Anträge zur Überführung der Kameralistik von der Philosophischenan die Juristische Fakultät sowie auf Beförderung von G. von Schulze-Gaevernitz I] [Anträge zur Überführung der Kameralistik von der Philosophischenan die Juristische Fakultät sowie auf Beförderung von G. von Schulze-Gaevernitz II] München [Unruhen in der Universität München] II b. Verein für Socialpolitik [Künftige Arbeiten des Vereins] [Die Satzung des Vereins, Arbeitsgebiete und Themen der nächsten Generalversammlung] [Die geistige Arbeit in der Großindustrie] [Die Produktivität der Volkswirtschaft, das Berufsschicksal der Privatbeamten] [Die Reorganisation der preußischen Verwaltung] [Preußische Verwaltungsreform, Arbeiter in der Großindustrie] [Waren- und Geldpreise, Wirkungen der Getreidezölle] [Akten der Unfallversicherungsgenossenschaften] II c. Badische Historische Kommission [Publikationen und Finanzen der Badischen Historischen Kommission] II d. Hochschullehrertag [Über die Lehrfreiheit an deutschen Universitäten] [Die Auslese für den akademischen Beruf] [Die von den deutschen abweichenden Einrichtungen an den nordamerikanischen Hochschulen] II e. Deutsche Gesellschaft für Soziologie [Satzung, Geschäftsbericht, Rechner] [Einrichtung einer Sektion für Gesellschaftsbiologie] [Änderung des Statuts] Anhang I: Mitunterzeichnete Aufrufe Einladung zur Gründung einer Deutschen Gesellschaft für Soziologie Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie. Einladung zum Beitritt [Spendenaufruf für eine Büste Otto von Gierkes zu dessen 70. Geburtstag] Deutsches Zeitungs-Archiv [Einladung zur Subscription I] [Spendenaufruf für ein Porträt Georg Friedrich Knapps zu dessen 70. Geburtstag] [Glückwunschadresse zum 70. Geburtstag von Georg Friedrich Knapp] Deutsches Zeitungs-Archiv [Einladung zur Subskription II] Aufruf [zum Erhalt eines Lehrstuhls für Systematische Philosophie an der Universität Marburg] Anhang II: Statuten der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 1909–1910 1. Berliner Statut (Januar 1909) 2. Leipziger Statut (Oktober 1909) 3. Frankfurter Statut (Oktober 1910) Verzeichnisse und Register Personenverzeichnis Verzeichnis der von Max Weber zitierten Literatur Personenregister Sachregister Aufbau und Editionsregeln der Max Weber-Gesamtausgabe, Abteilung I: Schriften und Reden Bandfolge der Abteilung II: Briefe Bandfolge der Abteilung III: Vorlesungen und Vorlesungsnachschriften Der Band enthält über 100 Äußerungen Max Webers zum Hochschulwesen und zur Wissenschaftspolitik. Er dokumentiert seine Tätigkeit als Hochschullehrer in Freiburg, Heidelberg und später in Wien und München und seine Mitwirkung im Verein für Sozialpolitik, bei der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie sowie seine Reden auf den Deutschen Hochschullehrertagen. Darin kommt Webers Auffassung von der Rolle des Hochschullehrers, wie er sie später in seinem berühmten Vortrag'Wissenschaft als Beruf'idealtypisch schildert, in konkreten Verhaltenssituationen zum Ausdruck. Über wissenschaftliche Leistungen hinaus fordert er persönliche Integrität und die Verwirklichung ideeller Standards. Besonders aufschlussreich sind dabei auch seine Beurteilungen von Kollegen im Rahmen von Berufungslisten. Er fordert für die Fakultäten Unabhängigkeit von staatlichen und klerikalen Einflüssen, aber auch Selbstverantwortung für die in ihnen organisierten Disziplinen. Wissenschaftliche Aussagen sollen strikt nach dem Prinzip der Werturteilsfreiheit erfolgen, und so kämpft er immer wieder und in verschiedenen Zusammenhängen für die Einhaltung dieses Prinzips. Der Band umfasst Texte aus der Zeit von 1895 bis 1920, also fast der ganzen Lebenszeit Webers als Wissenschaftler. Er dokumentiert auch Webers Persönlichkeit und sein großes Engagement bei der Durchsetzung seiner Ideale. Der Band enthält |ber 100 Äusserungen Max Webers zum Hochschulwesen und zur Wissenschaftspolitik. Er dokumentiert seine Tätigkeit als Hochschullehrer in Freiburg, Heidelberg und später in Wien und M|nchen und seine Mitwirkung im Verein f|r Sozialpolitik, bei der Gr|ndung der Deutschen Gesellschaft f|r Soziologie sowie seine Reden auf den Deutschen Hochschullehrertagen 1910 und 1911. Darin kommt Webers Auffassung von der Rolle des Hochschullehrers, wie er sie später in seinem ber|hmten Vortrag "Wissenschaft als Beruf" idealtypisch schildert, in konkreten Verhaltenssituationen zum Ausdruck. Der Band umfasst Texte aus der Zeit von 1895 bis 1920, also fast der ganzen Lebenszeit Webers als Wissenschaftler. Er dokumentiert auch Webers Persönlichkeit und sein grosses Engagement bei der Durchsetzung seiner Ideale, insbesondere der Werturteilsfreiheit.
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