معرفی کتاب «Max Stirners Destruktion der spekulativen Philosophie : Das Radikal des Eigners und die Auflösung der Abstrakta Mensch und Menschheit» نوشتهٔ Bernd Kast، منتشرشده توسط نشر VERLAG KARL ALBER در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Mit "Der Einzige und sein Eigentum" bemüht sich Stirner um einen radikalen Gegenentwurf zu Hegels Geistphilosophie und Feuerbachs Anthropologie. Die ersten Rezensionen seines Buches zeigten Stirner, wie wenig er sich verständlich machen konnte, zu außergewöhnlich war das Gesagte. Bernd Kast stellt die Philosophie Max Stirners in ihren Grundzügen dar und interpretiert sie aus der Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts heraus. Im Ausgang vom Zentralmotiv des Eigners entfaltet er existenzielle Themen im "Einzigen und sein Eigentum" und in Stirners früheren Schriften. Inhalt Siglen Vorbemerkung Einleitung Der Eigner als Zentrum der Philosophie Stirners A. Das Thema des Eigners in den Arbeiten vor dem »Einzigen« 1. Bildung als Aneignung des Eigenen in Stirners Examensarbeit »Über Schulgesetze« 2. Die Thematisierung des Eignerthemas in den Zeitungskorrespondenzen 3. Die Thematisierung des Eignerthemas in den Frühschriften 3.1. Die Destruktion des Anderen als Voraussetzung für die Entdeckung des Eigenen. Die Rezension von Theodor Rohmers Buch »Deutschlands Beruf in der Gegenwart und Zukunft« 3.2. »Ueber B. Bauer’s Posaune des juengsten Gerichts«: die Konkretion des Allgemeinen durch den Einzelnen 3.3. »Gegenwort«: ein Wort gegen Knechtschaft und für das »eigene Selbst« 3.4. »Das unwahre Princip unserer Erziehung«: von der Willenlosigkeit zum Eigenwillen 3.5. »Kunst und Religion« als Entäußerungen des Eigenen 3.6. »Einiges Vorläufige vom Liebesstaat«: einiges Vorläufige von der Eigenheit 3.7. »Die Mysterien von Paris von Eugène Sue« oder: die Aufdeckung des Mysteriösen durch den Eigner B. Das Thema des Eigners in »Der Einzige und sein Eigentum« 1. Das Postulat der Zeitwende 2. Die Antizipation der Wirklichkeit des Eigners als Aufhebung der anthropologischen Wendung der Philosophie 2.1. Die Zäsur in der ontogenetischen und phylogenetischen Entwicklung durch den Eigner 2.2. Hegels durch den Eigner travestierte weltgeschichtliche Konstruktion und die triviale Rezeption dieser Travestie 2.3. Die »Gedankenlosigkeit« des Eigners im Gegensatz zum sich selbst denkenden Denken 2.4. Das ursprüngliche und authentische Leben des Eigners 2.5. Der eigene existenzielle versus den uneigenen unheimischen Menschen 3. Der Eigenwille 3.1. Eigenwille und Freiheitsbestimmung 3.2. Eigenwille versus allgemeiner Wille 4. Die Eigenheit und das Eigentum des Eigners 4.1. Der Eigner 4.2. Das Eigentum des Einzigen 4.3. Die Überwindung der Entzweiung des Menschen in der Eigenheit des Eigners 4.4. Eigenheit als kritisch-krisische Grundbefindlichkeit des Eigners 4.5. Eigenheit und Egoismus 5. Die Verkehrsformen des Eigners 5.1. Die »heilige Liebe« im Gegensatz zur »Eigenliebe« 5.2. Die integrativen Tendenzen des Eigners im Verein 6. Stirners Auseinandersetzungen mit der Un-Eigentlichkeit der Philosophie 6.1. Hegels »Wohl der Menschheit« und Stirners Wohl des Eigners 6.2. Feuerbachs Wesen des Menschen als »Eigenthum des Seins« und die Überwindung des Seins durch den wesenlosen Eigner 6.3. Gemeinmensch und Eigner C. Das Thema des Eigners in Stirners Veröffentlichungen nach dem »Einzigen« 1. »Recensenten Stirners« 2. »Die National-Ökonomen der Franzosen und Engländer« 3. »Die philosophischen Reaktionäre« 4. Zeitungskorrespondenzen 5. »Die Geschichte der Reaction« Nachwort Literaturverzeichnis Siglen A. Primärliteratur: Arbeiten Max Stirners B. Sekundärliteratur zu Max Stirner C. Außerdem verwendete Literatur
Mit "Der Einzige und sein Eigentum" bemüht sich Stirner um einen radikalen Gegenentwurf zu Hegels Geistphilosophie und Feuerbachs Anthropologie. Die ersten Rezensionen seines Buches zeigten Stirner, wie wenig er sich verständlich machen konnte, zu außergewöhnlich war das Gesagte.Bernd Kast stellt die Philosophie Max Stirners in ihren Grundzügen dar und interpretiert sie aus der Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts heraus. Im Ausgang vom Zentralmotiv des Eigners entfaltet er existenzielle Themen im "Einzigen und sein Eigentum" und in Stirners früheren Schriften.