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Matratze/Matrize : Möblierung von Subjekt und Gesellschaft. Konzepte in Kunst und Architektur

معرفی کتاب «Matratze/Matrize : Möblierung von Subjekt und Gesellschaft. Konzepte in Kunst und Architektur» نوشتهٔ Irene Nierhaus (editor); Kathrin Heinz (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Matratze ist Grundelement des Wohnens, jenes Ding unseres Alltags, auf dem wir schlafen, lieben, faulenzen, träumen, gesunden und sterben. Sie ist Inbegriff von Intimität und Körperlichkeit und zugleich Agentin von Normierungen in Subjektivierungsprozessen und sozialen Beziehungen. Die Matrize dient in diesem Band als Theoriefigur, um die Matratze und die mit ihr verbundenen Prägevorgänge und Wissenskomplexe am vermeintlich privatesten Ort zu betrachten. Wohnen,Kunst,Architektur,Interieur,Möbel,Medien,Design,Gender,Gesellschaftskritik,Subjekt,Dinge,Kunsttheorie,Kulturgeschichte,Kunstwissenschaft,Habitation,Art,Architecture,Interior,Furniture,Media,Subject,Things,Theory of Art,Cultural History,Fine Arts Inhalt Matratze / Matrize: Möblierungen von Wohnen und Wissen. Die gebrauchte und die neue Matratze: Zwei Matratzenszenarien Bezugssystem Matratze [Denkausschnitte] Zum Buch I. Sozial- und Materialordnung : Prägung „Haftsack, Knochenkoffer, Fickmaschine“. Matratze/Matrize: Körper von Normierung und Einschreibung in Hafträumen Abdruck und Empfindung – Spuren eines Bewegungsgefüges (Assoziationen zum Thema) Die Masse als Matratze, aus der alles hervorgeht: Soziales Fleisch und die „Verlegenheiten“ der Repräsentationskritik in Horrorfilm und Comedy LGBT**: Matrizen des contrat sexuel – Matratzen des Begehrens im Aufbruch „Wohnen im Gewoge“. Sehnsucht zwischen erogenen und hysterogenen Zonen Ein Blick unter die Matrize. Annäherungen an die Kontemplation mittels der „Ästhetik des Performativen“ ausgehend von der Eremitage des Linzer Mariendoms „Sogar das Bett“ – Verwahrloste Matratzen. Zum Phänomen Messie-Sendung II. Stadtkörper und Wohnpolitiken: Behausung „Betten und Matratzen an die Sonne“. Die Neue Wohnung und der Normalisierungs- und Sexualisierungsdiskurs in der Weimarer Republik Schlaf, Gesundheit und Moral. Zur Geschichte des Schlafs und den „nachtheiligen Folgen“ warmer Federbetten Matrizenbau und Matratzenlage: von Wohnraumspekulation zu Obdachlosigkeit Mehrfach besetzter Platzhalter. Die Figur der Matratze in der medialen Berichterstattung über den Protest und die Unterbringung von geflüchteten Menschen Wohnen als Krise. Von der Diskursformation der UN-HABITAT-Konferenz 1976 III. Veröffentlichung und Privatisierung: Identität Beweisstück Matratze. Dokumentarische Blicke ins Wohnen der Anderen Ein Bett im Stadtraum? Félix González-Torres’ Untitled (1991) ‚im‘ Museum of Modern Art, New York 1992 Vom Playboy-Bett zu Tracey Emins My Bed – Die Matratze als Kommunikationsmaschine The working glamour Unordentlich, langhaarig und mit der Matratze auf dem Boden. Zur Protestsemiotik von Körper und Raum in den 1968er Jahren Das Bett in der Frühen Neuzeit: Praktiken der Vergesellschaftung am Beispiel Florenz Behagen und Unbehagen auf der Matratze Gäste_Zimmer Biografien Bildtapeten aus der französischen Manufaktur Dufour galten von der napoleonischen Zeit bis in die 1830er Jahre in ganz Europa als begehrtes Ausstattungsobjekt - vor allem in bildungsbürgerlichen Haushalten. Katharina Eck stellt drei dieser großformatigen Tapeten ins Zentrum ihrer Arbeit. In einer transdisziplinären Studie (Literatur- und Kunstwissenschaft) untersucht sie die Geschlechter- und Paarbildungsdidaktiken in den Tapetenszenen - wie auch das »in richtigen Bahnen verlaufende« Sexualitätsdispositiv - zusammen mit den Praktiken des Wohnens und der Geselligkeit um 1800. Sie entwickelt Analyseachsen, die das »In-Beziehung-Setzen« mit den tapezierten Räumen und deren performatives Potenzial erstmalig in dieser anschaulichen Form ausloten

Die Matratze ist Grundelement des Wohnens, jenes Ding unseres Alltags, auf dem wir schlafen, lieben, faulenzen, träumen, gesunden und sterben. Sie ist Inbegriff von Intimität und Körperlichkeit und zugleich Agentin von Normierungen in Subjektivierungsprozessen und sozialen Beziehungen.Die Matrize dient in diesem Band als Theoriefigur, um die Matratze und die mit ihr verbundenen Prägevorgänge und Wissenskomplexe am vermeintlich privatesten Ort zu betrachten.

Die Matratze ist Grundelement des Wohnens, jenes Ding unseres Alltags, auf dem wir schlafen, lieben, faulenzen, träumen, gesunden und sterben. Sie ist Inbegriff von Intimität und Körperlichkeit und zugleich Agentin von Normierungen in Subjektivierungsprozessen und sozialen Beziehungen.0Die Matrize dient in diesem Band als Theoriefigur, um die Matratze und die mit ihr verbundenen Prägevorgänge und Wissenskomplexe am vermeintlich privatesten Ort zu betrachten On the mattress as matrix: this volume investigates the formation processes and knowledge complexes in this supposedly most private of places - an original contribution to the investigation of material domestic cultures. How do ideals of gender and 'appropriate' sexuality depicted in wallpaper correspond to living practices and sociability in the early 19th century?
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