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Materialisierung des Zivilverfahrensrechts: Der Einfluss schuldvertraglicher Sonderwertungen zugunsten des Schwächeren auf das Erkenntnisverfahren ... zum Verfahrensrecht, Band 157)

معرفی کتاب «Materialisierung des Zivilverfahrensrechts: Der Einfluss schuldvertraglicher Sonderwertungen zugunsten des Schwächeren auf das Erkenntnisverfahren ... zum Verfahrensrecht, Band 157)» نوشتهٔ Friederike Jurczyk; Mohr Siebeck GmbH & Co. KG، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebeck GmbH & Company KG در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Unter dem Schlagwort der "Materialisierung" wird diskutiert, wie materiellrechtliche Sonderwertungen zugunsten der schwächeren Partei auf den Zivilprozess Einfluss nehmen. Besonderes Augenmerk liegt hier auf verbraucherschützenden Regelungen im weiteren Sinne, welche die Privatautonomie einschränken. Im Erkenntnisverfahren hat dies zur Folge, dass ohne prozessuale Rechtfertigung von Verfahrensgrundsätzen des Zivilprozessrechts wie dem Grundsatz des Beklagtengerichtsstandes und der Parteiherrschaft abgewichen wird. Anhand des ehemaligen Abzahlungsrechts, des Verbraucherrechts, des Versicherungsrechts, des Wohnraummietrechts und des Fernunterrichtsrechts untersucht Friederike Jurczyk den Status quo und die Bedeutung dieser Entwicklung. Anschließend setzt sie diese in Relation zu Forderungen nach mehr Verbraucherschutz im Zivilprozess und Neuerungen im Recht der alternativen Streitbeilegung. Cover Titel Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Teil I: Begriff der Materialisierung des Zivilverfahrensrechts § 1 Untersuchte Entwicklung A. Wahrnehmung im zivilprozessualen Schrifttum B. Vorgehen und Gang der Darstellung C. Ziel der Arbeit § 2 Abgrenzung der Entwicklungen A. Materialisierungstendenzen im Schuldvertragsrecht I. Vertragsfreiheit II. Vertragsgerechtigkeit B. Entwicklungen im Zivilverfahrensrecht I. Einfluss höherrangigen Rechts 1. Einfluss des Grundgesetzes 2. Europäisches Primärrecht a) Grundfreiheiten b) Äquivalenz- und Effizienzgrundsatz 3. Konstitutionalisierung als Folge der Normenhierarchie II. Materiale Gerechtigkeitswertungen C. Verhältnis zum untersuchten Begriff § 3 Verhältnis des materiellen Rechts zum Prozessrecht A. Abgrenzung des materiellen Rechts vom Verfahrensrecht B. Zweck des Zivilprozesses I. Durchsetzung subjektiver Rechte II. Offenheit der Prozesszwecke III. Ungewissheit des Verfahrensrechts C. Verhältnis vom materiellen Recht zum Prozessrecht I. Dienende Funktion des Prozessrechts II. Zivilprozessrecht als technisches Recht III. Eigene Gerechtigkeitserwägungen IV. Materiellrechtsfreundliche Auslegung § 4 Beeinträchtigung zivilprozessualer Wertungen A. Waffengleichheit der Parteien B. Parteiherrschaft I. Dispositionsgrundsatz II. Beibringungsgrundsatz III. Europarechtliche Geltung IV. Bedeutung C. Grundsatz des Beklagtengerichtsstands D. Mögliche Folgen einer Materialisierung Teil II: Materialisierung im geltenden Recht Kapitel 1: Abzahlungsvertrag § 5 Schuldrechtlicher Schutz des Abzahlungskäufers § 6 Zuständigkeit für Abzahlungsgeschäfte im AbzG A. Entwicklung der §§ 6a, 6b AbzG I. Einführung von § 6a AbzG 1969 II. Erweiterung des Anwendungsbereichs 1974 III. Abschaffung der §§ 6a, 6b AbzG 1991 B. Inhalt der ehemaligen §§ 6a, 6b AbzG I. Sachlicher und persönlicher Anwendungsbereich II. Rechtsfolge C. Zuständigkeit bei Abzahlungsgeschäften D. Zweck der ehemaligen §§ 6a, 6b AbzG E. Fortsetzung schuldvertraglicher Wertungen F. Ergebnis § 7 Zuständigkeit für Abzahlungsgeschäfte im EuGVÜ A. Entwicklung des Art. 13 EuGVÜ-1968 B. Inhalt des Art. 13 EuGVÜ-1968 I. Anwendungsbereich II. Rechtsfolge III. Zuständigkeit bei Abzahlungsgeschäften nach der Brüssel Ia-VO 1. Klagen des Abzahlungskäufers 2. Klagen des Verkäufers oder Darlehensgebers 3. Änderungen durch die Abschaffung des Abzahlungsgerichtsstands C. Zweck des Art. 13 EuGVÜ-1968 D. Fortsetzung schuldvertraglicher Wertungen Kapitel 2: Verbrauchervertrag § 8 Schuld- und kollisionsrechtlicher Verbraucherschutz A. Allgemeiner Verbraucherschutz I. Schutzinstrumente II. Zweck B. Außerhalb von Geschäftsräumen geschlossene Verträge C. Anwendbares Recht nach der Rom I-VO D. Fazit § 9 Gerichtsstand bei Haustürgeschäften, § 29c ZPO A. Entwicklung der Zuständigkeit bei Haustürgeschäften I. § 7 HWiG II. Prorogationsverbot der Haustürwiderrufsrichtlinie III. Eingliederung in die ZPO 2002 IV. Umsetzung der Richtlinie 2011/83/EU 2014 V. Zwischenergebnis B. Inhalt des § 29c ZPO I. Sachlicher und persönlicher Anwendungsbereich II. Rechtsfolge III. Analoge Anwendung auf weitere Schutzsituationen C. Örtliche Zuständigkeit ohne § 29c ZPO I. Klagen des Verbrauchers II. Klagen des Unternehmers III. Gerichtsstandsvereinbarungen, § 38 ZPO IV. Zusammenfassung D. Zweck des § 29c ZPO E. Fortwirken schuldvertraglicher Wertungen I. Wertung der §§ 312b, 312g BGB in § 29c ZPO II. Prozessuales Schutzbedürfnis F. Ergebnis § 10 Zuständigkeit bei Verbrauchersachen, Art. 17 ff. Brüssel Ia-VO A. Entwicklung der Art. 17 ff. Brüssel Ia-VO I. Einführung 1978 II. EuGVO – Verordnung 44/2001/EG III. Brüssel Ia-VO – Verordnung 1215/2012/EU B. Inhalt der Art. 17 ff. Brüssel Ia-VO I. Voraussetzungen 1. Persönlicher Anwendungsbereich 2. Sachlicher Anwendungsbereich 3. Situativer Anwendungsbereich II. Rechtsfolge 1. Halbzwingender Gerichtsstand zugunsten des Verbrauchers 2. Einschränkung von Gerichtsstandsvereinbarungen C. Internationale Zuständigkeit ohne Art. 17 ff. Brüssel Ia-VO D. Zweck der Art. 17 ff. Brüssel Ia-VO I. Ausrichten und Ausüben der Tätigkeit II. Teilzahlungskauf und Finanzierungsgeschäfte III. Wirtschaftliche Erwägungen E. Durchschlagen materiellrechtlicher Wertungen I. Ausrichten und Ausüben der Tätigkeit, Art. 17 Abs. 1 lit. c) Brüssel Ia-VO II. Art. 17 Abs. 1 lit. a), b) Brüssel Ia-VO F. Ergebnis § 11 Abweichung von Verfahrensmaximen zugunsten des Verbrauchers A. Missbräuchliche Klauseln zu Lasten von Verbrauchern I. Urteile des EuGH 1. EuGH, Urteil vom 27. Juni 2000, Rs. C-240–244/98 (Océano Grupo) 2. EuGH, Urteil vom 4. Juni 2009, Rs. C-243/08 (Pannon) 3. EuGH, Urteil vom 9. November 2010, Rs. C-137/08 (Pénzügyi) 4. EuGH, Urteil vom 21. März 2013, Rs. C-472/11 (Banif Plus Bank) II. Bedeutung der Entscheidungen für das deutsche Recht 1. Océano Grupo 2. Pannon 3. Pénzügyi Lizing 4. Banif Plus Bank III. Fortsetzung materiellrechtlicher Wertungen 1. Anwendung der Richtlinie 93/13/EWG auf prozessuale Klauseln 2. Ermittlung der Tatsachengrundlagen IV. Zusammenfassung B. Verbraucherkreditrichtlinie I. EuGH, Urteil vom 4. Oktober 2007 – Rs. C-429/05 (Rampion) II. Bedeutung für das deutsche Recht III. Fortsetzung materiellrechtlicher Wertungen C. Verbrauchsgüterkaufrichtlinie I. Minderung von Amts wegen 1. EuGH, Urteil vom 3. Oktober 2013 – Rs. C-32/12 (Duarte Hueros) 2. Bedeutung für das deutsche Recht a) Minderung und Rücktritt als Gestaltungsrechte nach BGB b) Minderung und Vertragsauflösung als Ansprüche nach Richtlinie 1999/44/EWG c) Auslegung von Willenserklärungen durch das Gericht d) Reichweite der materiellen Rechtskraft 3. Fortsetzung materiellrechtlicher Wertungen II. Prüfung der Verbraucherrolle von Amts wegen 1. EuGH, Urteil vom 4. Juni 2015 – Rs. C-497/13 (Faber) 2. Bedeutung für das deutsche Recht 3. Fortsetzung schuldvertraglicher Wertungen III. Zwischenergebnis D. Ergebnis Kapitel 3: Wohnraummietvertrag § 12 Schuld- und kollisionsrechtlicher Schutz des Wohnraummieters A. Schutz des Wohnraummieters im BGB I. Ordentliche Kündigung nur bei berechtigtem Interesse, § 573 BGB II. Widerspruch gegen die Kündigung, §§ 574 ff. BGB III. Rechtfertigung des Schutzes des Wohnraummieters B. Anwendbares Recht nach der Rom I-VO I. Anwendbares Recht auf Wohnraummietverträge II. Zweck des Art. 4 Abs. 1 lit. c), d) Rom I-VO C. Fazit § 13 Ausschließlicher Gerichtsstand bei Miet- oder Pachträumen, § 29a ZPO A. Entwicklung der Zuständigkeit bei Miet- und Pachtsachen I. Mieterschutzgesetz 1923 II. 3. Mietrechtsänderungsgesetz 1967 III. Rechtspflegeentlastungsgesetz 1993 IV. Mietrechtsreformgesetz 2001 V. Veränderung des Schutzzwecks von § 29a ZPO B. Inhalt des § 29a ZPO I. Sachlicher Anwendungsbereich 1. Ansprüche aus einem Miet- oder Pachtverhältnis über Räume 2. Ausnahmen in § 29a Abs. 2 ZPO II. Persönlicher Anwendungsbereich III. Rechtsfolge: Ausschließliche Zuständigkeit am Belegenheitsort IV. Ergänzung durch § 23 Nr. 2 lit. a) GVG V. Zwischenergebnis C. Örtliche Zuständigkeit bei Mietstreitigkeiten ohne § 29a ZPO I. Klagen des Mieters II. Klagen des Vermieters III. Zulässigkeit von Gerichtsstandsvereinbarungen IV. Zwischenergebnis D. Zweck des § 29a ZPO I. Zweckmäßigkeit der Ortsnähe II. Schutz des Mieters III. Veränderung des Schutzzwecks E. Fortsetzung materiellrechtlicher Wertungen F. Ergebnis § 14 Ausschließliche Zuständigkeit bei Miete und Pacht, Art. 24 Nr. 1 S. 1 Alt. 2 Brüssel Ia-VO A. Entwicklung des Art. 24 Nr. 1 S. 1 Alt. 2 Brüssel Ia-VO B. Inhalt des Art. 24 Nr. 1 S. 1 Alt. 2 Brüssel Ia-VO I. Anwendungsbereich 1. Miete oder Pacht unbeweglicher Sachen 2. Erfasste Ansprüche und Klagearten II. Rechtsfolge C. Zuständigkeit ohne Art. 24 Nr. 1 S. 1 Alt. 2 Brüssel Ia-VO I. Klagen des Mieters II. Klagen des Vermieters III. Zulässigkeit von Gerichtsstandsvereinbarungen IV. Änderungen in der Zuständigkeit D. Zweck des Art. 24 Nr. 1 S. 1 Alt. 2 Brüssel Ia-VO I. Schutz von Souveränitätsinteressen II. Sach- und Beweisnähe III. Rechtsnähe IV. Schutz des Mieters E. Sachnähe als Wertung des Art. 24 Nr. 1 S. 1 Alt. 2 Brüssel Ia-VO F. Ergebnis § 15 Entscheidung ohne Antrag in Mietsachen, § 308a ZPO A. Entwicklung des § 308a ZPO B. Inhalt des § 308a ZPO C. Regelung ohne § 308a ZPO D. Zweck des § 308a ZPO E. Fortsetzung materiellrechtlicher Wertungen I. Ausnahme vom Dispositionsgrundsatz II. Kein Teil des Streitgegenstandes III. Durchschlagen schuldvertraglicher Wertungen F. Ergebnis Kapitel 4: Versicherungsvertrag § 16 Schuld- und kollisionsrechtlicher Schutz des Versicherungsnehmers A. Schutz des Versicherungsnehmers im VVG I. Entwicklung des VVG 1. Einführung 1908 2. Europarechtliche Einflüsse auf das VVG 3. VVG-Reform 2008 4. Umsetzung der Versicherungsvertriebsrichtlinie 2016/97/EU II. Einschränkungen der Vertragsfreiheit 1. Beratung des Versicherungsnehmers, §§ 6, 61 f. VVG 2. Information des Versicherungsnehmers, §§ 7, 60 VVG 3. Widerrufsrecht, §§ 8 f. VVG 4. Ausnahmen, § 210 VVG III. Begründung des Schutzes des Versicherungsnehmers B. Anwendbares Recht nach Art. 7 Rom I-VO C. Fazit § 17 Gerichtsstand für Versicherungssachen, § 215 VVG A. Entwicklung der Zuständigkeit für Versicherungssachen I. Gerichtsstand der Agentur, § 48 VVG a. F II. Reform des VVG 2008 B. Inhalt des § 215 VVG I. Sachlicher Anwendungsbereich II. Persönlicher Anwendungsbereich 1. Erfasste Personen 2. Teleologische Reduktion auf Verbraucher a) Natürliche und juristische Personen b) Ausschluss von Unternehmern III. Rechtsfolge: halbzwingender Gerichtsstand 1. Besonderer Gerichtsstand bei Klagen gegen den Versicherer 2. Ausschließlicher Gerichtsstand bei Klagen des Versicherers 3. Gerichtsstand für Dritte 4. Gerichtsstandsvereinbarungen gemäß § 215 Abs. 3 VVG 5. Keine zwingende Regelung bei Risiken gemäß § 210 VVG C. Örtliche Zuständigkeit ohne § 215 VVG I. Klagen des Versicherers II. Klagen gegen den Versicherer III. Zulässigkeit von Gerichtsstandsvereinbarungen IV. Änderungen der Zuständigkeit durch § 215 VVG D. Zweck des § 215 VVG E. Fortsetzung materiellrechtlicher Wertungen I. Änderungen durch die Reform des VVG II. Wertungen der §§ 6 ff. VVG III. Prozessuales Schutzbedürfnis F. Ergebnis § 18 Zuständigkeit für Versicherungssachen, Art. 10 ff. Brüssel Ia-VO A. Entwicklung der Zuständigkeit für Versicherungssachen I. EuGVÜ 1968 II. Erstes Beitrittsübereinkommen zum EuGVÜ III. EuGVO – Verordnung 44/2001/EG B. Inhalt der Art. 10 ff. Brüssel Ia-VO I. Voraussetzungen 1. Versicherungssachen 2. Verfahrensbeteiligte II. Rechtsfolgen 1. Gerichtsstände für Versicherungssachen a) Art. 11 Brüssel Ia-VO b) Art. 12 Brüssel Ia-VO c) Art. 13 Brüssel Ia-VO d) Art. 14 Brüssel Ia-VO 2. Gerichtsstandsvereinbarungen, Art. 15 f. Brüssel Ia-VO C. Zuständigkeit ohne Art. 10 ff. Brüssel Ia-VO I. Klagen gegen den Versicherer II. Klagen des Versicherers III. Zulässigkeit von Gerichtsstandsvereinbarungen IV. Zwischenergebnis D. Zweck der Art. 10 ff. Brüssel Ia-VO E. Fortsetzung schuldvertraglicher Wertungen I. Wertungen schuldvertraglicher Regelungen europäischer Grundlage II. Wertungen hinter den Art. 10 ff. Brüssel Ia-VO III. Privilegierung Dritter F. Ergebnis Kapitel 5: Fernunterrichtsvertrag § 19 Vertraglicher Schutz des Fernunterrichtsteilnehmers § 20 Gerichtsstand für Fernunterrichtsverträge, § 26 FernUSG A. Entwicklung des § 26 FernUSG B. Inhalt des § 26 FernUSG I. Voraussetzungen II. Rechtsfolge C. Zuständigkeit ohne § 26 FernUSG I. Klagen gegen den Veranstalter II. Klagen des Veranstalters III. Zulässigkeit von Gerichtsstandsvereinbarungen IV. Zwischenergebnis D. Zweck des § 26 FernUSG E. Fortsetzung materiellrechtlicher Wertungen I. Schuldvertragliche Wertungen II. Prozessuales Schutzbedürfnis F. Ergebnis Teil III: Bedeutung der Materialisierung für das Verhältnis des materiellen Rechts zum Zivilprozessrecht § 21 Materialisierung de lege lata A. Abzahlungsverträge B. Verbraucherverträge C. Wohnraummietverträge D. Versicherungsverträge E. Fernunterrichtsverträge F. Zwischenergebnis § 22 Prozessualer Schutz des Schwächeren A. Ausschließlich prozessuale Ausgleichsregelungen I. Allgemeiner Gerichtsstand, §§ 12 ff. ZPO II. Prozesskostenhilfe, §§ 114 ff. ZPO III. Pflicht zum richterlichen Hinweis, § 139 ZPO IV. Modifikation der Beweislast B. Unterschiede zum materialisierten Zivilverfahrensrecht § 23 Bedeutung der Materialisierung im geltenden Recht A. Klägergerichtsstände B. Ausschließliche Beklagtengerichtsstände C. Abweichungen vom Beibringungs- und Dispositionsgrundsatz D. Veränderungen durch Materialisierung § 24 Materialisierung de lege ferenda A. Einführung eines allgemeinen Verbrauchergerichtsstands B. Einschränkungen des Beibringungsgrundsatzes C. Einschränkung des Dispositionsgrundsatzes D. Spezialverfahren für Verbraucherstreitigkeiten E. Fazit § 25 Verhältnis zur alternativen Streitbeilegung A. Verbraucherstreitbeilegungsgesetz und ODR-Verordnung B. Zuständigkeit C. Anwendung des zwingenden Verbraucherschutzrechts D. Strukturelle Unterlegenheit des Verbrauchers E. Widerspruch zur Materialisierung im gerichtlichen Verfahren F. Gegenläufige Entwicklung § 26 Zusammenfassung und Ergebnis Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis
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