Mashups: Neue Praktiken und Ästhetiken in populären Medienkulturen (German Edition)
معرفی کتاب «Mashups: Neue Praktiken und Ästhetiken in populären Medienkulturen (German Edition)» نوشتهٔ Florian Mundhenke, Fernando Ramos Arenas, Thomas Wilke (eds.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Mashup hat sich als Begriff eingebürgert für auditiv, visuell, audiovisuell „vermischte“ Neuarrangements, Collagen, Bricolagen in der Musik, in Videos, in Computerspielen, in der (aktuellen Medien-)Kunst, in der Architektur. Es handelt sich um eine Verbindung heterogener Elemente, die etwas (scheinbar) Neues hervorbringen. Im Internet verbinden Websites unterschiedliche Elemente (beispielsweise Musik, Video, Hyperlinks) mit unterschiedlichen Funktionen. Ausgangspunkt für diesen Band ist die These, dass es einerseits mediale und kulturelle Techniken gibt, die diese Form des Mischgenres erst ermöglichen. Andererseits muss berücksichtigt werden, dass die mediale Kompetenz der User exponentiell angestiegen ist und weiter ansteigt. Der Band geht unter anderem der Frage nach, inwieweit es sich bei Mashups um eine qualitativ neue Form der Aneignung und/oder nur eine produktive Auseinandersetzung mit medialen Angeboten handelt. Front Matter....Pages I-VIII Mashups. Zur Einführung und Kontextualisierung....Pages 1-8 Front Matter....Pages 9-9 Kombiniere! Variiere! Transformiere! Mashups als performative Diskursobjekte in populären Medienkulturen....Pages 11-43 Mashup – Figur, Form und mediale Prägnanz ... , oder lieber doch nur: Annäherungen an eine Theorie über Mashup....Pages 45-57 Front Matter....Pages 59-59 Die gefakte Materialkompilation als Mashup? Die pseudodokumentarische Praxis der Neukontextualisierung von Found Footage....Pages 61-78 Filmvermarktung, Subversion, Anpassung....Pages 79-93 Narrative Mashups als digitale Praktiken der Aneignung – DoggieWoggiez! PoochieWoochiez! (2012) und Hollywood Burn (2011)....Pages 95-113 Die Mashup-Videos der Zwickauer Terrorzelle....Pages 115-130 Ästhetische und juristische Grauzone. Zum Mashup in der Musik am Beispiel des Grey Album ....Pages 131-149 Front Matter....Pages 151-151 Mashup als Methode: Für einen anderen Zugang zur universitären Lehre in der Medienwissenschaft....Pages 153-160 Mashup als Metapher. Eine Selbstkritik....Pages 161-177 Synchrone Synthesen von Aussprache und Schrift in der Kinetischen Typographie....Pages 179-192 Front Matter....Pages 193-193 Diskurse an der Schnittstelle zum digitalen Zeitalter – Klassisches Musiktheater und die kommunikative Form des Mashups....Pages 195-213 Die Verhältnisse zum Klingen bringen. Mashup und Sound bei Hubert Fichte, Rolf Dieter Brinkmann und Jörg Fauser....Pages 215-226 Bewegtbildpraktiken zwischen traditionellen und digitalen Medien: Das Mashup als paradigmatische Form digitaler Medienkulturen....Pages 227-243 Sims Revisited. Die digitale Ästhetik von Machinima Mashups....Pages 245-260 Gleichzeitig real und virtuell? Mashups aus Nutzersicht: Das Beispiel TwinKomplex ....Pages 261-280 Mashup hat sich als Begriff eingebürgert für auditiv, visuell, audiovisuell "vermischte" Neuarrangements, Collagen, Bricolagen in der Musik, in Videos, in Computerspielen, in der (aktuellen Medien- )Kunst, in der Architektur. Es handelt sich um eine Verbindung heterogener Elemente, die etwas (scheinbar) Neues hervorbringen. Im Internet verbinden Websites unterschiedliche Elemente (beispielsweise Musik, Video, Hyperlinks) mit unterschiedlichen Funktionen. Ausgangspunkt für diesen Band ist die These, dass es einerseits mediale und kulturelle Techniken gibt, die diese Form des Mischgenres erst ermöglichen. Andererseits muss berücksichtigt werden, dass die mediale Kompetenz der User exponentiell angestiegen ist und weiter ansteigt. Der Band geht unter anderem der Frage nach, inwieweit es sich bei Mashups um eine qualitativ neue Form der Aneignung und/oder nur eine produktive Auseinandersetzung mit medialen Angeboten handelt. Der Inhalt Theorien.- Ästhetiken.- Methoden.- Praktiken. Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Medien- und Kommunikationswissenschaft Die Herausgeber Dr. Florian Mundhenke ist Juniorprofessor für Mediale Hybride am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Leipzig. Dr. Fernando Ramos Arenas ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig. Dr. Thomas Wilke ist Akademischer Rat am Institut für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen Mashup hat sich als Begriff eingeburgert fur auditiv, visuell, audiovisuell "vermischte" Neuarrangements, Collagen, Bricolagen in der Musik, in Videos, in Computerspielen, in der (aktuellen Medien-)Kunst, in der Architektur. Florian Mundhenke, Fernando Ramos Arenas, Thomas Wilke (hrsg.). Conference Proceedings. Includes Bibliographical References.
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