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Mashup in der Musik : Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht

معرفی کتاب «Mashup in der Musik : Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht» نوشتهٔ Frédéric Döhl، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Sampling - ein Dauerproblem für Ästhetik und Urheberrecht. Am Beispiel des musikalischen Genres des Mashups geht Frédéric Döhl der Frage nach, wann in auditiven digitalen Adaptionskulturen ästhetische Selbstständigkeit entsteht. Selbstständigkeit ist zugleich der Schlüsselbegriff für den Umgang mit Adaptionen im Urheberrecht. Dem ungeachtet findet sich das Mashup insgesamt in der Illegalität wieder. Als Antwort hierauf refokussiert die Studie das Urheberrecht auf den ästhetischen Gehalt des Selbstständigkeitsbegriffs. Dieser flexible Lösungsansatz ermöglicht es, weithin als kulturell bedeutend rezipierte Arbeiten wie das »Grey Album« (2003) von Brian Burton außerhalb der Illegalität zu positionieren - in welche sich Sampling-Praktiken wie das Mashup noch immer ohne Beachtung der kreativen Qualität und kulturellen Relevanz des Einzelfalls gedrängt sehen. Inhalt Vorwort Fremdreferenzielles Komponieren heute im Spiegel des Urheberrechts Fremdreferenzielles Komponieren Musik- und Rechtswissenschaft Freie Benutzung, faires Benutzen Geschichte und Ästhetik des Mashup-Genres Zur Genrebestimmung, erster Teil: Das Basic Mashup, Freelance Heüraisers A Stroke of Genie-us (2001) und die Mashups von Wax Audio Exkurs: Zum Genrebegriff Zur Genrebestimmung, zweiter Teil: Das Paint Palette Mashup und das Grey Album (2003) von Brian Burton alias DJ Danger Mouse Exkurs: Tonträger als Gegenstand fremdreferenziellen Komponierens Zur Abgrenzung: Andere Mashup-Formen Illegal Art: Das Urheberrecht und das Mashup Zur Wahl des deutschen Urheberrechts Die doppelte Fremdreferenziaütät des Mashups im Spiegel des Urheberrechts Deutsches Urheberrecht und fremdreferenzielles Komponieren Außenpol 1: Objektive Verschiedenartigkeit - Zwei unterschiedliche Musikwerke im juristischen Sinne Außenpol 2: Subjektive Verschiedenartigkeit - Zwei Musikwerke als Doppelschdpfung im juristischen Sinne Zwischen den Polen: Interpretation und Bearbeitung musikalischer Vorlagen Die verwandten Schutzrechte von ausilbenden Musikem und Tontragerherstellem Die fireie Benutzung und die Metall-auf-Metall-Rechtspnechung Das Vorliegen freier Benutztuig: Das Verblassen-Gebot Die Metall-auf-Metall-Rechtsprechung Die Rechtslage: Drei starre Hürden für fremdreferenzielles Komponieren qua Sound Sampling | Political Art: Transformative Use und Fair Use Mashup, eine politische Kunst? Die Kunstpolitik des Urheberrechts: Die Rechtfertigung der drei starren Hürden | Keine dkonomische Begrilndbarkeit der drei starren Hürden Exkurs: Mashup-DJs - Political Artists? Keine Ssthetische Begrilndbarkeit der drei starren Hürden Das Scheitem der moralischen Begrilndung der drei starren Hürden Zur Frage asthetischer Selbststandigkeit | Anhang Literaturverzeichnis Urteilsverzeichnis Sampling - ein Dauerproblem für Ästhetik und Urheberrecht. Am Beispiel des musikalischen Genres des Mashups geht Frédéric Döhl der Frage nach, wann in auditiven digitalen Adaptionskulturen ästhetische Selbstständigkeit entsteht. Selbstständigkeit ist zugleich der Schlüsselbegriff für den Umgang mit Adaptionen im Urheberrecht. Dem ungeachtet findet sich das Mashup insgesamt in der Illegalität wieder. Als Antwort hierauf refokussiert die Studie das Urheberrecht auf den ästhetischen Gehalt des Selbstständigkeitsbegriffs. Dieser flexible Lösungsansatz ermöglicht es, weithin als kulturell bedeutend rezipierte Arbeiten wie das »Grey Album« (2003) von Brian Burton außerhalb der Illegalität zu positionieren - in welche sich Sampling-Praktiken wie das Mashup noch immer ohne Beachtung der kreativen Qualität und kulturellen Relevanz des Einzelfalls gedrängt sehen. Mashup,Sound Sampling,Urheberrecht,Musical Borrowing,Musik über Musik,Fremdreferenzielles Komponieren,Auditive Adaption,Adaptionskulturen,Ästhetik,Musik,Klang,Recht,Musikwissenschaft,Copyright Law,Adaption Cultures,Aesthetics,Music,Sound,Law,Musicology »Flott und unterhaltsam geschrieben. Die zahlreichen Musikbeispiele, Musikerzitate und musikwissenschaftlichen Details machen es zu einer reichhaltigen Lektüre für Interessierte an Musik- und Rechtswissenschaften und laden zur selbständigen Beschäftigung mit der Materie ein.«Georg Fischer, irights.info, 02.08.2016O-Ton: »Durfte Moses Pelham zwei Sekunden Kraftwerk kopieren?« - Fréderic Döhl im Tagesspiegel am 31.05.16.Besprochen in:GMK-Newsletter, 7/8 (2016)das Orchester, 11 (2016), Gerald MertensZeitschrift für Urheber- und Medienrecht, 5 (2017), Simon Apel When is a piece of music aesthetically independent? Frédéric Döhl's foundational work on musical mashup genres addresses the conflict between sound sampling and copyright law
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