Mannsbilder : Eine geschlechterhistorische Betrachtung von Hollywoodfilmen 1946-1960
معرفی کتاب «Mannsbilder : Eine geschlechterhistorische Betrachtung von Hollywoodfilmen 1946-1960» نوشتهٔ Uta Fenske، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2008. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
»What can you do when you have to be a man?«, fragt Jim (James Dean) seinen Vater in »Rebel Without a Cause« (1955), dem wohl bekanntesten Jugendfilm der 50er Jahre. Diese Studie untersucht anhand von Hollywoodfilmen der Nachkriegszeit (1946-1960), welche Männlichkeitsdiskurse in den USA verhandelt wurden. Dabei tritt eine große und äußerst komplexe Vielfalt an Entwürfen hervor: vom versehrten Kriegsheimkehrer über den treusorgenden Ehemann und Vater bis hin zum jungen Rebellen oder vermuteten Homosexuellen. Durch die Verknüpfung der filmwissenschaftlichen Analyse mit dem New Historicism und den Gender Studies können die relevanten gesellschaftlichen Figurationen in unterschiedlichen Genres analysiert und an die zeitgenössischen Diskurse zurückgebunden werden. Spielfilme werden hier als historische Quellen ernst genommen und für eine kulturwissenschaftliche Analyse fruchtbar gemacht. INHALT 1 EINLEITUNG 2 THEORETISCHE UND METHODISCHE PRÄMISSEN 2.1 Film als historische Quelle 2.1.1 Die angespannte Beziehung Film – Geschichtswissenschaft 2.1.2 Zur dokumentarischen Funktion des Films 2.1.3 Filme in der Kulturgeschichte:Prämissen des New Historicism 2.2 Die Diskursivität von Gender oder das Erzählenvon Geschlecht 2.2.1 Die Theoretisierung von Gender 2.2.2 Der Mann als der Andere 2.2.3 Das Erzählen von Geschlecht 2.3 Psychoanalyse und feministische Filmtheorie 2.3.1 Lacansche Vorgaben 2.3.2 Rewriting der Psychoanalyse aus feministischer Sicht Blickregime: Wer sieht was? Perspektiven für die Männerstudien 2.3.3 Dominante Fiktion 2.4 Möglichkeiten einen Film zu lesen 3 ANTWORTEN AUF DEN KRIEG 3.1 Kriegsheimkehrer: »Few men will emerge untouched by their experience« 3.1.1 CRACK-UP (1946) 3.1.2 KEY LARGO (1948) 3.1.3 THE MEN (1950) 3.1.4 Fazit 3.2 Die große Freiheit: »The mass of men leads lives of quiet desperation« 3.2.1 THE FOUNTAINHEAD (1949) 3.2.2 SANDS OF IWO JIMA (1949) 3.2.3 ALL THAT HEAVEN ALLOWS (1955) 3.2.4 Fazit 3.3 Verantwortung übernehmen - Das bürgerliche Modell: »Men or Mice« 3.3.1 THE MARRYING KIND (1952) 3.3.2 THE MAN IN THE GRAY FLANNEL SUIT (1956) 3.3.3 THE MAGNIFICENT SEVEN (1960) 3.3.4 Fazit 4 AUSREISSVERSUCHE 4.1 Der Kampf der Geschlechter: »How does one drowning man help another?« 4.1.1 Vom Sozialen Problemfilm zum Melodrama 4.1.2 WRITTEN ON THE WIND (1956) 4.1.3 CAT ON A HOT TIN ROOF (1958) 4.1.4 THE INCREDIBLE SHRINKING MAN (1957) 4.1.5 Fazit 4.2 Autoritäten unter Beschuss: »What are you rebelling against?« 4.2.1 THE WILD ONE und BLACKBOARD JUNGLE in der Diskussion um Juvenile Delinquency 4.2.2 THE WILD ONE (1953) Johnny – The White Negro? 4.2.3 BLACKBOARD JUNGLE (1955) Zur Rezeption von BLACKBOARD JUNGLE 4.2.4 Fazit 4.3 Geschlechter-Verwirrung: »Is the U.S. Moviegoer old enough to be told that there is such a thing as homosexuality!« 4.3.1 TEA AND SYMPATHY (1956) Der Streit um die Produktion des Films Filmanalyse 4.3.2 Fazit 4.4 Der Junggesellen-Playboy: »Life should be gay and light and bubbly like champagne« 4.4.1 MY DEAR SECRETARY (1948) 4.4.2 AN AMERICAN IN PARIS (1951) 4.4.3 AN AFFAIR TO REMEMBER (1957) 4.4.4 Fazit 5 ZUSAMMENFASSUNG 6 FILMO- UND BIBLIOGRAPHIE »What can you do when you have to be a man?«, fragt Jim (James Dean) seinen Vater in »Rebel Without a Cause« (1955), dem wohl bekanntesten Jugendfilm der 50er Jahre. Diese Studie untersucht anhand von Hollywoodfilmen der Nachkriegszeit (1946-1960), welche Männlichkeitsdiskurse in den USA verhandelt wurden. Dabei tritt eine große und äußerst komplexe Vielfalt an Entwürfen hervor: vom versehrten Kriegsheimkehrer über den treusorgenden Ehemann und Vater bis hin zum jungen Rebellen oder vermuteten Homosexuellen. Durch die Verknüpfung der filmwissenschaftlichen Analyse mit dem New Historicism und den Gender Studies können die relevanten gesellschaftlichen Figurationen in unterschiedlichen Genres analysiert und an die zeitgenössischen Diskurse zurückgebunden werden. Spielfilme werden hier als historische Quellen ernst genommen und für eine kulturwissenschaftliche Analyse fruchtbar gemacht. Männlichkeiten,Film,USA,Geschichte,Kultur,Geschlecht,Geschlechtergeschichte,Gender Studies,Kulturwissenschaft,Culture,Gender,Gender History,Cultural Studies
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