Managementwissen für Naturwissenschaftler und Ingenieure: Leitfaden für die Berufspraxis, 2. Auflage
معرفی کتاب «Managementwissen für Naturwissenschaftler und Ingenieure: Leitfaden für die Berufspraxis, 2. Auflage» نوشتهٔ Olaf E. Kraus, Hrsg در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Managementwissen wird nicht nur in Wirtschaft und Industrie, sondern auch in der Forschung und bei Beh?rden mehr denn je vorausgesetzt. Diese Anforderung trifft Ingenieure und Naturwissenschaftler oft unvorbereitet. Das Buch ist in dieser Situation ein unentbehrlicher Ratgeber – ob beim Berufseinstieg, der Existenzgr?ndung oder dem Karrieresprung. F?r die Neuauflage konnte der Herausgeber neue Autoren aus dem ingenieurs- und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich gewinnen. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf Vorgehensweisen im Managementalltag. Managementwissen für Naturwissenschaftler und Ingenieure - Leitfaden für die Berufspraxis, 2ed, 2010......Page 1 3 Betriebswirtschaftliche Grundlagen......Page 8 5 Methoden des operativen Managements......Page 9 8 Strategisches Management......Page 10 9 Ausblick......Page 11 1 Einführung......Page 12 Literatur......Page 14 2 Einstieg Projektmanagement......Page 15 2.1 Diplomarbeit......Page 16 2.2 Die wesentlichen Elemente des Projekt-Management......Page 20 2.2.2 Projektorganisation......Page 21 2.2.3 Zeitplan......Page 23 2.2.4 Kostenplanung......Page 24 2.2.5 Projektsteuerung......Page 25 2.2.6 Innovationsgrad und Projektstrukturierung......Page 33 2.3 Pr ojekte im Anlagenbau......Page 34 2.3.1 Projektphasen......Page 35 2.3.3 Projektorganisation......Page 38 2.3.4 Investitionskostenschätzung von Chemieanlagen......Page 40 2.4 Netzplantechnik......Page 41 Literatur......Page 45 3.1 W irtschaftlichkeitsstudie......Page 47 3.1.1 Argumentationsbilanz......Page 49 3.1.2 Amortisationsrechnung......Page 50 3.1.3 Kapitalwertverfahren......Page 52 3.1.4 Kalkulationszinssatz......Page 53 3.1.5 Interner Zinsfuß......Page 54 3.1.6 Erweiterungen......Page 55 3.1.7 Sensitivitätsanalyse......Page 56 3.1.9 Firmenwert und ewige Rente......Page 59 3.2 Internes Rechnungswesen......Page 60 3.2.1 Generelle Aufgaben der Kostenrechnung......Page 61 3.2.1.1 Einige Grundbegriffe der Kostenrechnung......Page 62 3.2.1.2 Systematischer Aufbau einer Kostenrechnung......Page 67 3.2.2 Die Kosten eines Produktes nach der traditionellen Vollkostenrechnung......Page 69 3.2.3.1 Stufenweise Deckungsbeitragsrechnung......Page 76 3.2.3.2 Prozesskostenrechnung......Page 79 3.2.3.4 Lebenszyklus-Kosten......Page 80 3.2.4 Kostencontrolling und Kostenmanagement......Page 81 3.3 Externes Rechnungswesen......Page 83 3.3.1 Doppelte Buchführung......Page 84 3.3.2 Grundbegriffe......Page 85 3.3.3 Das Konto......Page 87 3.3.4 Der Buchungsvorgang......Page 89 3.3.5 Gewinn- und Verlustrechnung......Page 91 3.3.6.1 Von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz......Page 94 3.3.6.2 Die Bilanzstruktur......Page 95 3.3.7 Bilanzierungsgrundsätze......Page 99 3.3.8 Aktuelle gesetzliche Veränderungen im Bilanzrecht......Page 100 3.3.9 Einige wichtige Kennziffern......Page 103 3.3.10 Case Study: Ein Sanierungsansatz auf Basis von Bilanz und GuV......Page 104 Literatur......Page 108 4.1 Übersicht über die wichtigsten deutschen Gesellschaftsformen......Page 110 4.1.1 Allgemeiner Überblick......Page 111 4.1.2 Einzelunternehmen......Page 112 4.1.3.1 Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) Gründung......Page 113 4.1.3.2 Offene Handelsgesellschaft (OHG) Gründung......Page 114 4.1.3.3 Kommanditgesellschaft (KG) Gründung......Page 115 4.1.4.1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)......Page 117 4.1.4.2 Aktiengesellschaft (AG)......Page 119 4.1.4.3 Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)......Page 120 4.2.1 Einkommensteuer......Page 122 4.2.2 Körperschaftsteuer......Page 125 4.2.3 Gewerbesteuer......Page 126 4.2.4 Umsatzsteuer......Page 128 4.3.1 V ertragsformen......Page 129 4.3.1.1 Übertragungsverträge......Page 130 4.3.1.2 Gebrauchsüberlassungsverträge......Page 131 4.3.1.3 Dienstleistungsverträge......Page 132 4.3.2 Zustandekommen eines Vertrages......Page 134 4.3.3 Gefahrenübergang beim Kaufvertrag......Page 135 4.3.4 Sicherung des Verkäufers......Page 136 4.3.5 Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)......Page 139 4.3.6.1 Rücktritt und Kündigung von Verträgen......Page 140 4.3.6.2 Anfechtung Grundlagen der Anfechtung......Page 142 4.3.7 V ertragsmanagement......Page 143 Literatur......Page 144 5.1 Kommunikationsmethoden......Page 146 5.1.2 Präsentationen......Page 147 5.1.3 Moderation – gemeinsam zum Ziel......Page 149 5.1.4 Verhandlungstechnik......Page 152 5.2 Kr eativmethoden – Ideen finden in Teamarbeit......Page 157 5.3 Qualitätsmanagement......Page 161 5.3.1 Die ISO 9000 Normenfamilie......Page 164 5.3.3 KVP – Kontinuierlicher Verbesserungsprozess......Page 168 5.3.4 Six Sigma......Page 169 5.3.5 TPS – Toyota Produktions System......Page 172 5.3.6 Wertorientiertes Prozess Design......Page 174 Literatur......Page 176 6 Personalführung......Page 178 6.1 Das Polaritätsprinzip als Denkmodell für die Ambivalenz von Führung......Page 181 6.2 Zum Umgang mit Führungsmacht – am Beispiel von Xenophons „Anabasisfi (400 . Chr.)......Page 183 6.3 „Werkzeugefi moderne Personalführung im Spannungsfeld zwischen „Unterdrückungfi und „Feiheitf......Page 186 6.3.1 T eamarbeit bei gleichzeitiger erfolgsabhängiger individueller Entlohnung?......Page 187 6.3.2 W ie verträgt sich der Trend, jeden Mitarbeiter zum „Prozess-Eignerf aufzuwerten mit der Diktatur durch das Qualitäts-Hand......Page 191 6.3.3 Motivation zu Innovation trotz 360-Grad-Beurteilung?......Page 192 6.4 Beurteilung, Lob und Tadel......Page 194 6.4.1 Beurteilung......Page 195 6.4.2 Lob und Tadel......Page 196 Literatur......Page 197 7.1 Einführung......Page 199 7.2 Ein erfolgreiches Beispiel......Page 201 7.3 Die vier klassischen Säulen des Marketing......Page 205 7.4 Der strategische Marketingansatz nach Porter......Page 208 7.5 „Quantensprungf durch Schaffung von Netzwerken......Page 212 Literatur......Page 213 8.1.1 Definition......Page 215 8.1.2 Strategische Planung als kontinuierlicher Regelprozess......Page 216 8.1.3 Einige Analysen-Methoden......Page 217 8.1.4 Case Study „Planungs- und Beratungs-GmbHf......Page 221 8.1.4.1 Langfristiges Ziel......Page 222 8.1.4.2 Analyse der Ziele......Page 226 8.1.4.3 Portfolio-Positionierung......Page 228 8.1.4.4 Operative Planung – Umsetzungsmaßnahmen......Page 230 8.1.5.1 T raditionelles Berichtswesen......Page 233 8.1.5.2 Balanced Scorecard BSC......Page 234 8.1.6 Business Plan als Sonderfall der Strategischen Planung......Page 236 8.2.1 Das Innovationspotential des Menschen......Page 238 8.2.1.1 Der innovative Mensch......Page 240 8.2.1.2 Die Wirkung einer Arbeitsgruppe oder eines Teams......Page 241 1. Der Gang zur Kaffeemaschine......Page 242 2. Die Besprechung in der Werkstatt......Page 243 4. Die Fraktalstruktur......Page 244 8.2.2 Grundlegende Vorgehensweisen im Innovationsmanagement......Page 245 8.2.2.2 Szenario Technik......Page 246 8.2.2.3 „open innovationf......Page 247 8.2.2.5 Dienstleistungsinnovationen......Page 248 8.2.3.1 Risikomanagement......Page 250 8.2.3.2 Patentstrategie......Page 251 8.3 W issensmanagement......Page 252 8.3.1 Innovation durch Synergie......Page 254 8.3.3 Erzeugung von Identifikationsempfinden mit dem eigenen Unternehmen......Page 255 8.3.4 W issensmanagement und Informationstechnologie......Page 256 Literatur......Page 258 9 Ausblick......Page 260 Autoren......Page 262 Sachverzeichnis......Page 264 Managementwissen wird heute in Wirtschaft und Industrie, aber auch in Forschung und bei Behörden mehr den je vorausgesetzt. Diese Marktforderung trifft Ingenieure und Naturwissenschaftler besonders beim Berufseintieg oft unvorbereitet. Dieses Buch, herausgegeben von einem Naturwissenschaftler mit jahrzehntelanger Managementerfahrung, schliesst diese Lücke. Die Neuauflage auf Basis der bewährten Erstausgabe profitiert davon, dass der Herausgeber und Erstautor neuen Mitautoren aus dem ingenieurs-und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich gewinnen konnte. Gemeinsame Erfahrungen aus fast 10 Jahren Lehre an der Universität Erlangen-Nürnberg sind ebenso eingeflossen wie aktuelle Entwicklungen der Wirtschaftspraxis. Dabei wird der Schwerpunkt auf Vorgehensweisen im praktischen Managementalltag gelegt. Die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre werden insoweit erläutert als sie für Managemententscheidungen relevant sind und zur betrieblichen Allgemeinbildung gehören. Ob für den Berufeinstieg, die Existenzgründung oder den Karrieresprung, dieses Buch wird mit seinen zahlreichen Tipps und Empfehlungen ein unentbehrlicher Ratgeber sein Managementwissen wird nicht nur in Wirtschaft und Industrie, sondern auch in der Forschung und bei Behoerden mehr denn je vorausgesetzt. Fur die Neuauflage konnte der Herausgeber neue Autoren aus dem ingenieurs- und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich gewinnen. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf Vorgehensweisen im Managementalltag.
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