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Männlichkeiten denken : Aktuelle Perspektiven der kulturwissenschaftlichen Masculinity Studies

معرفی کتاب «Männlichkeiten denken : Aktuelle Perspektiven der kulturwissenschaftlichen Masculinity Studies» نوشتهٔ Martina Läubli (editor); Sabrina Sahli (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

»Wann ist ein Mann ein Mann?« - Diese Frage hat in den letzten 20 Jahren nichts an Relevanz verloren. Auch in aktuellen Diskussionen behauptet die Denkform der Geschlechterdichotomie hartnäckig mediale Präsenz. Der Druck, sich für das eine oder andere - Mann-Sein oder Frau-Sein - zu entscheiden, ist nach wie vor groß. Dieses Buch zeigt, wie männliche Subjekte - trotz der scheinbaren Rigidität der Geschlechterdichotomie - in narrativen Formen unterschiedliche Spielarten von Männlichkeiten erproben. Eine aktuelle Standortbestimmung der kulturwissenschaftlichen Masculinity Studies im deutsch- und englischsprachigen Raum Europas, mit Beiträgen von Jeff Hearn, Britta Herrmann, Stefan Horlacher und Christoph Kucklick. Männlichkeit,Masculinity Studies,Gender,Film,Literatur,Kulturwissenschaft,Geschlecht,Gender Studies,Queer Theory,Körper,Literature,Cultural Studies,Body Inhalt Männlichkeiten denken. Vorwort I. TEIL: INTRODUCING MASCULINITIES Überlegungen zur theoretischen Konzeption männlicher Identität aus kulturwissenschaftlicher Perspektive. Ein Forschungsüberblick mit exemplarischer Vertiefung II. TEIL: BODILY MATTERS BEGRENZUNGEN Die Arena der Männlichkeit. Zur Aushandlung von Männlichkeit(en) in World of Warcraft Tackling the ‘Crisis of Masculinity’. An Analysis of Chuck Palahniuk’s Fiction ENTGRENZUNGEN Aufschneiden, Einschneiden, Spalten, Löchern. Männliche Praktiken der Überwindung von Differenz aus psychoanalytischer Perspektive Mutating Masculinity. Re-Visions of Gender and Violence in the Cinema of David Cronenberg The Desire that Cannot Speak its Name. The Female Gaze and the Transgender Subject in Boys Don’t Cry The Materiality of Men, Bodies, and Towards the Abolition of ‘Men’ III. TEIL: RE-/THINKING MASCULINITIES Images of Masculinities and the Feminist Inflection „Der Mann, ein gefährliches Tier der Gesellschaft.“ Vom Nutzen der Negativen Andrologie für die Gender Studies Als Mann schreiben. Geschlecht und Stil in literarischen Debatten um 1800, 1900 und 2000 Che vuoi? Mafia und die Hysterie der Männer Autorinnen und Autoren

»Wann ist ein Mann ein Mann?« - Diese Frage hat in den letzten 20 Jahren nichts an Relevanz verloren. Auch in aktuellen Diskussionen behauptet die Denkform der Geschlechterdichotomie hartnäckig mediale Präsenz. Der Druck, sich für das eine oder andere - Mann-Sein oder Frau-Sein - zu entscheiden, ist nach wie vor groß.Dieses Buch zeigt, wie männliche Subjekte - trotz der scheinbaren Rigidität der Geschlechterdichotomie - in narrativen Formen unterschiedliche Spielarten von Männlichkeiten erproben.Eine aktuelle Standortbestimmung der kulturwissenschaftlichen Masculinity Studies im deutsch- und englischsprachigen Raum Europas, mit Beiträgen von Jeff Hearn, Britta Herrmann, Stefan Horlacher und Christoph Kucklick.

Biographical note: Martina Läubli und Sabrina Sahli promovieren an der Universität Zürich und sind Mitglieder des Graduiertenkollegs Gender Studies. Sie forschen in den Feldern der Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft und Gender Studies
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