M. Tullii Ciceronis de Officiis Libri Tres : MIT Einem Deutschen Commentar Besonders Für Schulen
معرفی کتاب «M. Tullii Ciceronis de Officiis Libri Tres : MIT Einem Deutschen Commentar Besonders Für Schulen» نوشتهٔ Marcus Tullius Cicero (editor); Joh. Friedr. Degen (editor); Eduard Bonnell (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 1848. این کتاب در فرمت pdf، زبان la ارائه شده است.
Friedrich der Grosse nennt Cicero's Werk über die Pflichten le meilleur ouvrage de morale, qu'on ait écrit et qu'on puisse écrire '), und fallt hiermit ein so günstiges Urtheil über dasselbe, dass es selbst das der grössten Verehrer des berühmten Redners unter den Alterthumsfreunden weit übertrifft. In der Liebe zu Cicero, insbesondere zu seinen moralischen Schriften., welche der König oft ausspricht und die unter andern ihn auch zu dem Ausdruck mon ami Cicéron 2 ) veranlasste, hat er noch ein gekröntes Haupt zur Seite, den Römischen Kaiser Alexander Severus, von dem Aelius Lampridius (cap. 30.) sagt: Latina cum legeret, non alia magis legébat quam de officiis Ciceronis et de república. Der grosse König war der Ansicht, dass der wissenschaftliche Sinn unter dem Deutschen Volke durch eine grössere Verbreitung der Leetüre der besten Griechischen und Lateinischen Autoren bedeutend würde gefördert 3 ) wer-1) "Oeuvres de Frédéric II publiées du vivant de l'auteur 1789 T. III. De la littérature Allemande p. 100." Friedrich hatte diese Schrift 1780 drucken lassen, ihre Idee aber fällt in die Zeit seines Aufenthalts in Breslau im Januar 1779. 2) Oeuvres posth. T. XI, p. 273. 3) Hertzberg, Huit dissertations p. 44t IV Vorrede. den, daher veranlasste er bei seinem Aufenthalte in Breslau während des Bairischen Erbfolgekrieges (1778-79) durch wiederholentliche Aufforderungen den bekannten Moralphilosophen Christ. Garve eine Deutsche Uebersetzung von Cicero de officiis anzufertigen und gab ihm selbst die Art der Anmerkungen an, die er dazusetzen sollte. Garve ging ungern an eine Arbeit, der er selbst damals so fremd gegenüber stand, dass er durch seinen Freund Chr. Felix Weisse erst den Professor Reiz in Leipzig bitten liess, ihm eine geeignete Ausgabe der Ciceronischen Schrift anzuzeigen 1 ); und doch hat gerade dieses Unternehmen dasjenige von seinen Werken hervorgebracht, welches die weiteste Verbreitung und die dauerndste Anerkennung finden sollte. Er liess sich indess den königlichen Auftrag sehr angelegen sein und führte ihn mit der ihm eignen Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit aus. Gegen Ende Octobers 1783 hatte er die Ehre den letzten Theil, welcher die Anmerkungen enthält, dem Könige überreichen zu lassen, nachdem er den ersten mit der Uebersetzung schon im August vorangeschickt hatte. Die Antwort des Königs war folgende: "Je suis charmé de voir par la lettre, que Vous venez de m'écrire en date du 28. Octobre dernier, qu'à la suite de Votre traduction des offices de Cicéron, que j'ai trouvée très-bonne, Vous vous soyez occupé de nous donner les nouvelles idées, que ce travail si utile au public Vous a fait naître sur le même sujet. Je Vous ai en Mon particulier une singulière obligation de me les avoir présentées, et je ne puis, en Vous remerciant, qu'applaudir à cet amour de la vertu et de la vérité qui Vous caractérise, auquel personne ne rend plus de justice que Moi.\*' 1) Garve's sämmtliche Werke Bd. 16. p. 126. 1) Nekrolog auf das Jahr 1798. II. Hälfte p. 274. Eine Repetitio (Anadiplokannten Stelle. sis) wie oft bei Cicero mit einer ge-2. Quam quidem ad rein -wissen Eindringlichkeit, z. B. c. 27, iudicandum.] Der Inhalt dieses § 7. Quare pertinet quidem -et ist folgender: Zu dem Zwecke eine ita pertinet. Das Futurum ist ein gleiche Fertigkeit in dem retlneri-gemilderter Imperativ, besonders übsehen wie in dem abhandelnden lieh bei der Ertheilung von Vor-Ausdrucke zu erhalten (quam qui-Schriften, daher am häufigsten in
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