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Luxusgut Wohnen: Warum unsere Städte immer teurer werden und was jetzt zu tun ist (German Edition)

معرفی کتاب «Luxusgut Wohnen: Warum unsere Städte immer teurer werden und was jetzt zu tun ist (German Edition)» نوشتهٔ Michael Voigtländer، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint: Springer در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Wohnen gilt als die neue soziale Frage. Schließlich haben Kauf- und Mietpreise schon Niveaus erreicht, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar waren und nun das Leben in Großstädten und begehrten Universitätsstädten immer teurer machen. Das Thema gewinnt vor diesem Hintergrund an sozialpolitischer Brisanz. Doch was hilft wirklich, um die Lage im Wohnungsmarkt wieder zu entspannen? Der Immobilienökonom Michael Voigtländer erläutert die wirtschaftlichen Hintergründe in allgemein verständlicher Weise und wendet sich damit an alle am Thema Interessierten. Er widmet sich unter anderem den Fragen, ob es sich um eine spekulative Blase oder einen echten Wohnungsmangel handelt und weshalb die Bautätigkeit nicht zur Nachfrage aufschließt. Wie sollte die Wohnungspolitik reagieren? Um das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage wieder herzustellen, schlägt er zehn Maßnahmen vor, die den Markt wieder in Schwung bringen können. Für die 2. Auflage wurde das Werk vollständig aktualisiert, u. a. um die Themen Grundsteuerreform und Baukindergeld erweitert und mit digitalem Zusatzmaterial per App angereichert. Laden Sie einfach die Springer Nature More Media App kostenlos herunter und scannen Sie die gekennzeichneten Abbildungen im Buch, um Videos zu streamen und interaktive Grafiken abzurufen. Geleitwort 5 Berlin ist nicht Bullerbü 5 Vorwort 10 Inhaltsverzeichnis 13 1: Teuer, teurer, wohnen in der Stadt 17 2: Alles nur eine spekulative Blase? 21 2.1 Wenn der Optimismus uns einen Streich spielt 23 2.2 Boom oder Exzess? 35 2.3 Preisboom ohne Ende? 44 Weiterführende Literatur 45 Wer mehr über spekulative Blasen und Exzesse in Vermögensmärkten erfahren möchte, dem seien die folgenden drei Bücher empfohlen: 45 Das Zitat von Stiglitz findet sich in folgender Publikation: 46 Eine ausführlichere Darstellung der Verwerfungen im US-amerikanischen Immobilien- und Immobilienfinanzierungsmarkt bietet u. a. der folgende Beitrag: 46 Der Wohnnutzerkostenansatz, der einen Ansatz zur Identifikation von spekulativen Blasen darstellt, wird in dem folgenden Beitrag beschrieben und für Deutschland angewendet: 46 Die Grafik zu den Selbstnutzerkosten und Mietkosten findet sich hier: 46 3: Viele neue Einwohner – kaum zusätzliche Wohnungen 47 3.1 Die neue Attraktivität der Großstädte 48 3.1.1 Jobs, Jobs, Jobs! 48 3.1.2 Ohne Studium geht es nicht 53 3.1.3 Nichts los auf dem Land 56 3.1.4 Zeit ist Geld 58 3.1.5 Einwanderungsland Deutschland 60 3.2 Baubedarfe und Bautätigkeit 63 Weiterführende Literatur 68 Warum Städte so attraktiv geworden sind, wird u. a. vom Forschungsinstitut empirica umfassend erläutert: 68 Über die Preisentwicklungen für studentisches Wohnen: 68 Eine Darstellung der Situation ländlicher Räume: 68 Lesenswert zum zunehmenden Zeitstress und der Frage der Optimierung unserer Zeit: 69 Die Daten zum Baubedarf finden sich in dieser Publikation: 69 4: Warum wird so wenig gebaut? 70 4.1 Es fehlt an Bauland 71 4.2 Neubauten werden immer teurer 78 4.3 Mit Steuer wird es teuer 82 4.4 Bauen wir die falschen Wohnungen? 86 4.5 Die Bautätigkeit kommt nicht nach 90 Weiterführende Literatur 91 Die Problematik des fehlenden Baulandangebots habe ich u. a. hier genauer erläutert: 91 Auch in dem Abschlussbericht des Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum wird der Baulandmangel herausgestellt: 91 Die folgende Studie beschreibt die Innenentwicklungspotenziale in den Städten: 91 Eine ausführliche Darstellung über die gestiegenen Baukosten bietet zum Beispiel die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen: 92 Die Effekte der Grunderwerbsteuer auf den Neubau werden hier diskutiert: 92 Warum der Abschreibungssatz höher sein sollte, wird hier erläutert: 92 Die Idee einer Buchwertfortschreibung findet sich hier: 92 Die genannte Studie zu den Sickereffekten: 92 5: Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnungsmarktlage 93 5.1 Wir brauchen eine Bodenwertsteuer 94 5.2 Städte müssen auch nach oben wachsen 100 5.3 Die Großstädte brauchen neue Stadtviertel 103 5.4 Die Verwaltung muss schneller werden 109 5.5 Überprüfung von Standards im Bau 114 5.6 Auflagen der Kommunen reduzieren 120 5.7 Steuerliche Verbesserungen für den Neubau 129 5.8 Bessere Vernetzung von wachsenden und schrumpfenden Städten 136 5.9 Stärkung des Wohneigentums 143 5.10 Erhöhung und Dynamisierung des Wohngelds 150 5.11 Steigende Wohnungspreise sind vermeidbar 155 Weiterführende Literatur 157 Die Bodenwertsteuer fußt auf den Gedanken von Henry George, eine umfassende Darstellung der Bodenwertsteuer als kommunale Steuer findet sich in der Dissertation meiner ehemaligen Kollegin Astrid Lemmer: 157 Auch der bekannte Architekt Libeskind wirbt für Hochhäuser in deutschen Städten. Die Kollegen vom Pestel-Institut haben die Studie zum Dachgeschossausbau erstellt. 157 Informationen zu den Plänen für den ehemaligen Militärflughafen Valkenburg sowie den neuen Stadtvierteln in Wien, Berlin und Hamburg finden sich hier: 158 Mehr zur Seestadt Aspern findet man hier: 158 Hier die Studie des Instituts für Wirtschaftspolitik zu der Dauer der Baugenehmigungen: 158 Zu den Baukosten in Deutschland und den Niederlanden finden sich hier weitere Hinweise: 158 Beispiele für kommunale Auflagen und deren Kosten finden sich beispielhaft in der folgenden Studie: 158 Warum sich die Privatisierung öffentlicher Wohnungsgesellschaften lohnt, erkläre ich u. a. hier: 159 Zur Möglichkeit der besseren Vernetzung von schrumpfenden und wachsenden Städten habe ich einen Beitrag mit meinem Kollegen Guido Spars von der Bergischen Universität Wuppertal veröffentlicht, der hier in sehr ähnlicher Form wiedergegeben wurde: 159 Die Idee, warum Wohneigentum ein Instrument zur Senkung der Wohnkosten ist sowie die Daten zum Wohneigentum finden sich in diesen beiden Publikationen: 159 Zum Wohngeld und seiner sozialen Bedeutung sei auf diese Publikation verwiesen: 159 6: Drei Irrwege der Wohnungspolitik 160 6.1 Die Mietpreisbremse 161 6.2 Die soziale Wohnraumförderung 175 6.3 Die Milieuschutzsatzungen 186 6.4 Wohnungspolitik am Scheideweg 194 Weiterführende Literatur 197 Hintergrundinformationen zur Mietpreisbremse: 197 Die internationalen Erfahrungen sind hier ausführlich dargestellt: 197 Über die Probleme der sozialen Wohnraumförderung: 197 Zum Milieuschutz gibt es bislang eher wenig Literatur, hier gibt es noch großen Forschungsbedarf. Die folgende Studie beschreibt die eher positiven Erfahrungen mit dem Phänomen Gentrifizierung: 198 Wer mehr über die langfristigen Erfahrungen mit der Wohnungspolitik erfahren möchte, sollte folgendes Buch meines Doktorvaters Johann Eekhoff lesen: 198 7: Wann geht es zurück aufs Land? 199 7.1 Geht es bereits zurück aufs Land? 200 7.2 Stadt versus Land: die mittelfristige Perspektive 204 7.3 Was wird aus den abgehängten Regionen? 210 7.4 Die Zukunft gehört den Metropolen 216 Weiterführende Literatur 217 Eine Studie zur aktuellen Entwicklung, dass Inländer wieder aus der Stadt herausziehen: 217 Nach dieser Studie wird die Mobilität aufgrund technologischer Entwicklungen weniger wichtig: 217 Der US-Ökonom Glaeser beschreibt eindrucksvoll den Siegeszug der Städte: 218 Ansätze für die Lösung von Leerstandsproblemen habe ich vor einigen Jahren mit meinen Kollegen Ralph Henger und Michael Schier entwickelt: 218 8: Die Zukunft der Wohnungspolitik 219 8.1 Nichts tun ist keine Option 220 8.2 Was nun zu tun ist 223 Weiterführende Literatur 231 Der Begriff der „Superstar Cities“ geht auf eine Arbeit der Ökonomen Sinai, Gyourko und Mayer zurück 231 Exemplarisch erklärt dieser Artikel die Probleme von Unternehmen bei hohen Wohnungspreisen 231 Näheres über den sog. Lücke-Plan 231 9: Anhang 232 Wohnen gilt als die neue soziale Frage. Kauf- und Mietpreise haben Niveaus erreicht, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar waren und das Leben in Großstädten und Universitätsstädten immer teurer machen. Das Thema gewinnt vor diesem Hintergrund an sozialpolitischer Brisanz. Doch was hilft wirklich, um die Lage im Wohnungsmarkt wieder zu entspannen? Der Immobilienökonom Michael Voigtländer erläutert die wirtschaftlichen Hintergründe in allgemein verständlicher Weise und wendet sich damit an alle am Thema Interessierten. Er widmet sich u. a. den Fragen, ob es sich um eine spekulative Blase oder einen echten Wohnungsmangel handelt und weshalb die Bautätigkeit nicht zur Nachfrage aufschließt. Um das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage wieder herzustellen, schlägt er zehn Maßnahmen vor, die den Markt wieder in Schwung bringen können. Für die 2. Auflage wurde das Werk vollständig aktualisiert, u. a. um die Themen Grundsteuerreform und Baukindergeld erweitert und mit digitalem, über die Springer Nature More Media App verfügbarem Zusatzmaterial angereichert. Der Inhalt Teuer, teurer, wohnen in der Stadt Alles nur eine spekulative Blase? Viele neue Einwohner - kaum zusätzliche Wohnungen Warum wird so wenig gebaut? Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnungsmarktlage Drei Irrwege der Wohnungspolitik Wann geht es zurück aufs Land? Die Zukunft der Wohnungspolitik Der Autor Prof. Dr. Michael Voigtländer ist Leiter des Kompetenzfelds Finanz- und Immobilienmärkte im Institut der deutschen Wirtschaft Köln und Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Er zählte 2018 zu den meist zitierten Ökonomen in Deutschland (Quelle: FAZ) Front Matter ....Pages I-XVIII Teuer, teurer, wohnen in der Stadt (Michael Voigtländer)....Pages 1-4 Alles nur eine spekulative Blase? (Michael Voigtländer)....Pages 5-30 Viele neue Einwohner – kaum zusätzliche Wohnungen (Michael Voigtländer)....Pages 31-53 Warum wird so wenig gebaut? (Michael Voigtländer)....Pages 55-77 Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnungsmarktlage (Michael Voigtländer)....Pages 79-145 Drei Irrwege der Wohnungspolitik (Michael Voigtländer)....Pages 147-185 Wann geht es zurück aufs Land? (Michael Voigtländer)....Pages 187-206 Die Zukunft der Wohnungspolitik (Michael Voigtländer)....Pages 207-219 Anhang (Michael Voigtländer)....Pages 221-241
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