Lutherische Schulen von 1835 bis 1940 : Das Schulwesen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Preußen (Altlutheraner)
معرفی کتاب «Lutherische Schulen von 1835 bis 1940 : Das Schulwesen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Preußen (Altlutheraner)» نوشتهٔ Volker Stolle، منتشرشده توسط نشر Edition Ruprecht در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Preußen bemühte sich nach ihrer Entstehung 1830, in möglichst vielen ihrer Gemeinden Elementarschulen zu gründen, um ihre Kinder in ihrem Sinne kirchlich zu unterrichten. In der Entwicklung dieses vom Rheinland bis in die Neumark reichenden Schulwesens folgte einer sehr regen Aufbruchsphase, die um 1860 zu einem Höchststand mit 34 Schulen führte, eine Phase ständigen Rückgangs, in der keine neuen Schulen mehr gegründet wurden, bis eine Phase stabiler Beständigkeit mit 10 Schulen folgte, welche die Zeit von 1910 bis zur Schließung dieser Schulen in der Zeit des Nationalsozialismus umfasste. Dr. Volker Stolle ist emeritierter Professor für Neues Testament der Lutherischen Theologischen Hochschule Oberursel und lebt im Ruhestand in Mannheim. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Einführung 2 Schulen als Teil des kirchlichen Auftrags (Institutionalisierung) 3 Die zugrunde liegende Konzeption 4 Schulordnung 5 Schulfinanzierung und Lehrerbesoldung 6 Die Entwicklung des Schulwesens 7 Weiterführende Schulen und Präparandenausbildung 8 Lutherische Schulstellen 9 Lutherischer Religionsunterricht als Ergänzung zum Schulunterricht 10 Schulbücher und exponierter Katechismus 11 Agendarische Ordnungen für das Schulleben 12 Lutherische Gemeindeschulen und Schulstellen 13 Lutherische Schulkonferenzen 14 Mitgliedschaft in Vereinen und Verbänden 15 Versuch einer kritischen Wahrnehmung 1 Dokumente Lehrerinnenund Lehrerverzeichnis (mit Biogrammen) Archivalien Literaturverzeichnis Abbildungen Register Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Preußen bemühte sich nach ihrer Entstehung 1830, in möglichst vielen ihrer Gemeinden Elementarschulen zu gründen, um ihre Kinder in ihrem Sinne kirchlich zu unterrichten. In der Entwicklung dieses vom Rheinland bis in die Neumark reichenden Schulwesens folgte einer sehr regen Aufbruchsphase, die um 1860 zu einem Höchststand mit 34 Schulen führte, eine Phase ständigen Rückgangs, in der keine neuen Schulen mehr gegründet wurden. Anschließend begann eine Phase stabiler Beständigkeit mit 10 Schulen, welche die Zeit von 1910 bis zur Schließung dieser Schulen in der Zeit des Nationalsozialismus umfasste.
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