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Luise Reddemann - Imagination als heilsame Kraft. Zur Behandlung von Traumafolgen mit ressourcenorientierten Verfahren

معرفی کتاب «Luise Reddemann - Imagination als heilsame Kraft. Zur Behandlung von Traumafolgen mit ressourcenorientierten Verfahren» نوشتهٔ Luise Reddemann، منتشرشده توسط نشر Klett-Cotta در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Der Klassiker der Traumatherapie jetzt auch als E-Book Wenn wir Patienten dabei unterstützen, auf die Stimme ihrer inneren Weisheit zu hören, unterstützen wir ihre Selbstheilungskräfte und das freie Fließen dieser oft verschütteten Ressourcen. Als Ergänzung zu diesem Buch ist außerdem eine Hör-CD von Luise Reddemann lieferbar. Heute wissen wir, daß vielen seelischen und psychosomatischen Erkrankungen wie Sucht, Eßstörungen, Borderline-Persönlichkeitsstörungen u. v. m. sehr häufig traumatische Erfahrungen als Ursache oder Mitursache zugrunde liegen. Viele der Betroffenen verfügen - so die Beobachtung der Autorinnen - ansatzweise über erstaunliche Selbstheilungskräfte, die es zu entfalten und zu unterstützen gilt. Aus dieser Erfahrung heraus hat Luise Reddemann zahlreiche Imaginationsübungen entwickelt und gesammelt, die Patientinnen helfen, stabiler zu werden und zu lernen, sich selbst zu trösten: »Achtsamkeit üben«, »Ein Gegengewicht zu den Schreckensbildern finden«, »Der innere sichere Ort« und viele andere. Erst wenn auf diese Weise innere Stabilität gewonnen wurde, folgt die Phase der Konfrontation mit dem Trauma (»Dem Schrecken begegnen«) und der Abschluß (»Die eigene Geschichte annehmen und integrieren«). Ergänzt wird die Imaginationstherapie durch maltherapeutische Elemente (Susanne Lücke) und durch die Körperübungen des »Qi Gong« (Veronika Engl). Verschüttete Erfahrungen, seien es Körpererfahrungen oder innere Bilder, können so wieder freigelegt werden und den Heilungsprozeß fördern. Das Buch wendet sich an Therapeutinnen und Therapeuten aller Richtungen. Die imaginativen Techniken sind in der Psychotherapie breit einsetzbar, nicht nur bei der Behandlung traumatisierter Patienten. Betroffene können das Buch als Anleitung für imaginative Übungen nutzen. Umschlag Zu diesem Buch Titel Impressum Widmung Vorwort Warum dieses Buch? 1. Teil: Innere Stabilität finden 1.1 Die therapeutische Beziehung 1.2 Ein Arbeitsbündnis etablieren 1.3 Die vorhandenen Ressourcen würdigen 1.4 Gegenbilder zu den Schreckensbildern finden 1.5 Achtsamkeit üben 1.6 Den inneren Beobachter kennen lernen 1.7 Ein Gegengewicht für die Schreckensbilder finden 1.8 Sich von den Schreckensbildern distanzieren lernen 1.9 Gefühle kennen lernen und den Umgang mit schwierigen Gefühlen steuern lernen 1.10 Dem unangenehmen Bild eine Gestalt geben 1.11 Dem Kind in sich oder den jüngeren Ichs begegnen 1.12 Die innere Bühne 2. Teil: Heilsamen Umgang mit dem Körper lernen 2.1 Selbstheilung, Körpergedächtnis und das Prinzip Achtsamkeit 2.2 Breema-Körperarbeit 2.3 Weitere Körperübungen 2.4 Qigong (Veronika Engl) 3. Teil: Dem Schrecken begegnen 3.1 Vorbereitung 3.2 Traumakonfrontation 3.2.1 Die Bildschirmtechnik 3.2.2 Die »Beobachter-Technik« 3.3 Die Zeit nach der Traumakonfrontation 4. Teil: Kunst- und Gestaltungstherapie im Prozess der Traumaheilung (Susanne Lücke) 4.1 Einleitung 4.2 Stabilisierung 4.2.1 Stabilisierende Kreisbilder 4.2.2 Am Rand des Traumawirbels 4.2.3 Die inneren Schätze bergen 4.2.4 Wut aus alten Verletzungen (Umgang mit Autoaggression) 4.2.5 Die Begegnung mit dem ›inneren Räuber‹ (Arbeit mit Täterintrojekten) 4.3 Traumaexposition 4.3.1 Bildnerisches Gestalten in der Traumabearbeitung 4.4 Der (vorläufige) Abschied 5. Teil: Die eigene Geschichte annehmen und integrieren 5.1 Der Trauer eine Gestalt und Raum geben 5.2 Briefe schreiben 5.3 Dem ganz alten Menschen, der man sein wird, begegnen 5.4 Rituale 5.5 Geschichte(n) neu erfinden und erzählen 5.6 Schuld und Sühne 5.7 Sinnfragen 5.8 Dankbarkeit und Versöhnung 5.9 Neu beginnen 6. Teil: Zur psychodynamisch-imaginativen Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (Cornelia Appel-Ramb) Anhang Danksagung Literatur Verzeichnis der Übungen Bildteil Über die Autorin Wenn wir Patienten dabei unterstützen, auf die Stimme ihrer inneren Weisheit zu hören, unterstützen wir ihre Selbstheilungskräfte und das freie Fließen dieser oft verschütteten Ressourcen. Heute wissen wir, daß vielen seelischen und psychosomatischen Erkrankungen wie Sucht, Eßstörungen, Borderline-Persönlichkeitsstörungen u. v. m. sehr häufig traumatische Erfahrungen als Ursache oder Mitursache zugrunde liegen. Viele der Betroffenen verfügen - so die Beobachtung der Autorinnen - ansatzweise über erstaunliche Selbstheilungskräfte, die es zu entfalten und zu unterstützen gilt. Aus dieser Erfahrung heraus hat Luise Reddemann zahlreiche Imaginationsübungen entwickelt und gesammelt, die Patientinnen helfen, stabiler zu werden und zu lernen, sich selbst zu trösten:>>Achtsamkeit üben< >Ein Gegengewicht zu den Schreckensbildern finden< >Der innere sichere Ort< >Dem Schrecken begegnen< >Die eigene Geschichte annehmen und integrieren< >Qi Gong< >Psychodynamisch imaginative Traumatherapie
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