معرفی کتاب «Lokale Identität und ländliche Revitalisierung : Die japanische Keramikstadt Arita und die Grenzen der Globalisierung» نوشتهٔ Cornelia Reiher، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Arita steht für japanisches Porzellan, Tradition und eine transnationale Geschichte. Seit den 1990er Jahren jedoch ist die lokale Keramikbranche von einer Absatzkrise betroffen. Welche Strategien entwickeln lokale Akteure, um die Krise zu überwinden, und welche Rolle spielt dabei lokale Identität? Vor dem Hintergrund der japanischen Dezentralisierungs- und Regionalentwicklungspolitik diskutiert Cornelia Reiher die Frage nach den Perspektiven lokaler Handwerkscluster im globalen Kapitalismus. Sie zeigt: Aritas ökonomische und kulturelle Marginalisierung und deren soziale Folgen stehen für die Herausbildung einer neuen Peripherie an den Rändern der OECD-Welt. Lokale Identität,Globalisierung,Regionalpolitik,Japan,Porzellan,Revitalisierung,Raum,Kulturgeographie,Sozialgeographie,Asien,Geographie,Globalization,Space,Cultural Geography,Social Geography,Asia,Geography Inhalt Danksagung Technische Anmerkungen Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Ausgangsszenario Fragestellung Methoden Aritas Erfindung als Porzellanstadt Aritas 400-jährige Geschichte Von Entführungen und Weltausstellungen Erinnern, Bewahren und Identifizieren Zwischenfazit Arita als Stadt des traditionellen Handwerks Arita als Handwerkscluster Die Institutionalisierung von Handwerk und Tradition Zwischenfazit Arita als „internationale“ Stadt Meißen und die „Sieben Samurai“ Arita und die ostasiatischen Nachbarn Arita, Südkorea und die entführten Töpfer China, bewunderter Konkurrent Zwischenfazit Zusammenfassung Aritas Identitätskrise(n) Aritas Keramikbranche, Globalisierung und lokale Identität Ursachen der Absatzkrise aus der Perspektive lokaler Akteure Globalisierungskonzepte lokaler Akteure Zwischenfazit Regionale Ungleichheit Dezentralisierung Arita und der japanische Zentralstaat Stadt-Land-Ungleichheit Zwischenfazit Räumliche Ungleichheit innerhalb Aritas Gemeindefusion und die Integration der „Anderen“ Yoso no mono – Leute von „außerhalb“ Grenzen innerhalb Aritas Zwischenfazit Zusammenfassung Aritas Revitalisierung und lokale Identität Revitalisierungskonzepte für Arita Regionalentwicklung in Japan Revitalisierungsstrategien für Arita Zwischenfazit Die Vermarktung des Lokalen Die Ausstellung „Keramikkunst aus Arita in Deutschland“ Neue Produkte Tourismus Zwischenfazit Grenzen der Revitalisierung Lokale Probleme Staatliche Rahmenbedingungen Globaler Kapitalismus Zwischenfazit Zusammenfassung Lokale Identität, Raum und Globalisierung Zentrale Ergebnisse Lokale Identität Raum Globalisierung Ausblick Literatur Long description: Arita steht für japanisches Porzellan, Tradition und eine transnationale Geschichte. Seit den 1990er Jahren jedoch ist die lokale Keramikbranche von einer Absatzkrise betroffen. Welche Strategien entwickeln lokale Akteure, um die Krise zu überwinden, und welche Rolle spielt dabei lokale Identität? Vor dem Hintergrund der japanischen Dezentralisierungs- und Regionalentwicklungspolitik diskutiert Cornelia Reiher die Frage nach den Perspektiven lokaler Handwerkscluster im globalen Kapitalismus. Sie zeigt: Aritas ökonomische und kulturelle Marginalisierung und deren soziale Folgen stehen für die Herausbildung einer neuen Peripherie an den Rändern der OECD-Welt
Arita steht für japanisches Porzellan, Tradition und eine transnationale Geschichte. Seit den 1990er Jahren jedoch ist die lokale Keramikbranche von einer Absatzkrise betroffen.Welche Strategien entwickeln lokale Akteure, um die Krise zu überwinden, und welche Rolle spielt dabei lokale Identität? Vor dem Hintergrund der japanischen Dezentralisierungs- und Regionalentwicklungspolitik diskutiert Cornelia Reiher die Frage nach den Perspektiven lokaler Handwerkscluster im globalen Kapitalismus. Sie zeigt: Aritas ökonomische und kulturelle Marginalisierung und deren soziale Folgen stehen für die Herausbildung einer neuen Peripherie an den Rändern der OECD-Welt.
Arita stands for Japanese porcelain, tradition, and a transnational history. Since the 1990s, however, the local ceramic industry has been affected by a slump in sales. Which local actors develop strategies to overcome the crisis and what role does local identity play? Against the backdrop of the Japanese decentralization and regional development policy, Cornelia Heron discusses the question of prospects for locally networked craftsmen in global capitalism. She shows how Arita's economic and cultural marginalization and their social consequences stand for the development of a new periphery at the margins of the OECD world.