Logische Untersuchungen. Ergänzungsband: Zweiter Teil: Texte für die Neufassung der VI. Untersuchung. Zur Phänomenologie des Ausdrucks und der Erkenntnis (1893/94–1921)
معرفی کتاب «Logische Untersuchungen. Ergänzungsband: Zweiter Teil: Texte für die Neufassung der VI. Untersuchung. Zur Phänomenologie des Ausdrucks und der Erkenntnis (1893/94–1921)» نوشتهٔ Herman L. van Breda; Edmund Husserl; Ullrich Melle، منتشرشده توسط نشر Springer London در سال 2005. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Vom Dezember 1913 bis April 1914 arbeitete Husserl an einer Neufassung der VI. Logischen Untersuchung . Der vorliegende Band enthält zum einen die im Zuge dieser Arbeit entstandenen Manuskripte und zum anderen ältere Manuskripte, die zum Teil bis vor der ersten Veröffentlichung der Logischen Untersuchungen im Jahre 1900/1901 zurückreichen. Diese älteren Manuskripte dienten Husserl als Material für die Neufassung, von der nur das Anfangsstück zu einer Ausarbeitung gelangte. Im Mittelpunkt von Husserls Arbeiten für die Neufassung steht die Ausdrucks- und Zeichenlehre sowie die Rolle des Ausdrückens im Erkennen. Ist das Ausdrücken selbst ein Erkennen oder setzt es ein Erkennen voraus, und worin besteht seine über die kommunikative Funktion hinausgehende Leistung? Bei dem Versuch diese Fragen zu beantworten entwickelt Husserl eine neue Zeichenlehre, eine neue Bestimmung des Bedeutungsbewusstseins und eine daraus folgende neue Lehre des Erfüllungsgeschehens, d.h. eine neue Erkenntnislehre. Von großer Bedeutung in Husserls Überlegungen erweist sich eine fundamentale Differenzierung im Intentionalitätsbegriff zwischen Intention als Tendenz und Intention als Meinung. Einen eigenen Schwerpunkt in den Manuskripten für die Neufassung bildet die Frage nach dem Ausdruck des Wünschens bzw. des Wunsches. INHALT......Page 6 EINLEITUNG DES HERAUSGEBERS......Page 19 a) Überlegungen zur Anordnung......Page 57 b) Rückblick auf den alten Gedankengang......Page 60 c) Das Thema vom Ausdrücken. Übersicht über die Themata......Page 61 d) Die Erörterung im Ausgang von Ausdruck und Bedeuten......Page 62 e) Disposition......Page 63 f) Zur Disposition......Page 64 g) Die Methode der Erfüllung zum Zweck der Ursprungsausweisung......Page 65 h) Überlegungen zur Einleitung......Page 66 i) Plan. Neue Darstellung......Page 69 Einleitung. Die „Klärung“ des logischen Bewusstseins und ihre Methode......Page 72 §1. Der Ausdruck vom Sprechenden her betrachtet. Seine Wesenskomponenten......Page 80 §2. Der Ausdruck als Erzeugnis eines Tuns. Das Problem des „Ich tue“ im Allgemeinen......Page 84 §3. Übergang zur Betrachtung des Ausdrucks vonseiten des Verstehenden. Das Bewusstsein vom fremden Ich im Allgemeinen......Page 89 §4. Verstehen als Akt der Vergegenwärtigung. Das Mitglauben im Vergegenwärtigungsbewusstsein......Page 93 §5. Bedeutung als das Identische in gesprochenem und verstandenem Ausdruck......Page 97 §6. Möglichkeit der Abstraktion von der kommunikativen Funktion des Ausdrucks. Einteilung der Reden in mitteilende und nichtmitteilende......Page 100 §7. Anzeichen und echte (ausdrückende) Zeichen. Kategoriale und nichtkategoriale Zeichen......Page 107 §8. Bedeutung in doxischen Akten konstituiert. Inwiefern nichtdoxische Akte als bedeutungsgebende fungieren können......Page 111 §1. Die Frage nach dem originär gebenden Bewusstsein für die Aussage. Die Aussage als Erzeugnis. Die Apparenz als Unterlage für die Anknüpfung des Bedeutung gebenden Gedankens an das Zeichen......Page 115 §2. Das Aussagen als „Erscheinung“ des Vorganges der Aussage......Page 118 BEILAGE II. Ausdrücke fremden Seelenlebens und eigentliche Ausdrücke......Page 124 BEILAGE III. Das Zeichen und seine kommunikative Funktion......Page 130 BEILAGE IV. Das Problem eines unendlichen Regresses im Anreden und im Verstehen......Page 131 BEILAGE V. Nachdenken als Intention auf artikulierte Aussagen. In der einsamen Rede spreche ich nicht zu mir......Page 132 BEILAGE VI. Signale und kategoriale Zeichen......Page 134 §1. Die Konstitution von Anzeichen und Merkzeichen. Das habituelle Zeichen als Träger einer praktischen Zumutung......Page 135 §2. Aktiv-sagendes und passiv-verstehendes Zeichenbewusstsein. Die Priorität des Letzteren......Page 143 §3. Das Zeichen als funktionaler Charakter. Auf die Wirklichkeit kommt es für die Zeichenkonstitution nicht an......Page 150 BEILAGE VII. Anzeichen als Anzeige und echte Zeichen. Das Sollen bei echten Zeichen. Künstliche Anzeigen......Page 152 BEILAGE VIII. Mimische Zeichen......Page 155 BEILAGE IX. Der Ton als Anzeige für die Satzart. Die Einheit von Ton und Wortsubstrat......Page 158 BEILAGE X. Die Entstehung des Ausdrucks aus der Erzeugung von Lauten, die mit einer sich an den Hörenden richtenden Zumutung verbunden sind......Page 159 BEILAGE XI. Das Verhältnis von Wort und Sache bei aktiver Signifikation und beim Verstehen......Page 161 BEILAGE XII. Wieweit reicht die Analogie zwischen der Übernahme einer Mitteilung und der Erinnerung? Kann bei einer Erinnerung von der Zustimmung zu einem zugemuteten Glauben gesprochen werden?......Page 163 BEILAGE XIII. Die Irrealität des Wortlauts und des Wortes als Sinneseinheit. Die Verkehrtheit der psychologistischen Realisierung des Wortes. Entwürfe zu einem Anfang......Page 167 BEILAGE XIV. Die nichtreale Identität des Wortes als Einheit des Typus......Page 172 NR. 4. DAS AUSDRÜCKEN DES SATZES IST KEINE DIE SATZMOMENTE ZUM GEGENSTAND MACHENDE BEZEICHNUNG DERSELBEN. DER WESENSUNTERSCHIED ZWISCHEN SIGNUM UND VERBUM IM.........Page 174 NR. 5. DER UNTERSCHIED ZWISCHEN WORTLAUT UND WORT, DEN ZUM WORTLAUT GEHÖRENDEN TENDENZEN UND DEN ZUM WORT GEHÖRENDEN INTENTIONEN. DER PHÄNOMENOLOGISCH.........Page 187 BEILAGE XV. Die Bedeutung des intendierenden Aktes und die eingelöste Bedeutung......Page 193 NR. 6. ERFÜLLUNG IST NOCH NICHT ERKENNTNIS. DAS ERKENNEN ALS BEGREIFEN. NÄHERBRINGENDE UND EINLÖSENDE ERFÜLLUNG. DER VERGLEICH ZWISCHEN ZEICHEN- UND BILDVORSTELLUNG.........Page 195 BEILAGE XVI. Tendenz und Begehren......Page 202 NR. 7. BESTIMMUNG DES AUSDRUCKS DURCH DIE BEDEUTUNGSINTENTION ODER DURCH DIE VOM WORTLAUT AUSGEHENDE TENDENZ. AUSWIRKUNG UND HEMMUNG VON TENDENZEN. TENDENZ.........Page 206 NR. 8. BEDARF ES FÜR DAS AUSDRÜCKEN EINES ZWISCHEN WORTLAUT UND AUSGEDRÜCKTEM SATZ VERMITTELNDEN ERKENNENS IN FORM EINES BEDEUTUNGSGEBENDEN AKTES, ODER.........Page 214 NR. 9. DER ANZEIGESCHARAKTER DES WORTES IM AKTUELLEN REDEZUSAMMENHANG. DIE ASSOZIATIVEN INTENTIONEN DER SPRACHÜBLICHKEIT GEGENÜBER DEM NICHTASSOZIATIVEN.........Page 223 BEILAGE XVII. Gründe für die Bevorzugung der Auffassung der Logischen Untersuchungen, wonach zum Wort bedeutungsgebende Akte als wortkonstituierende gehören. Neue Auffassung......Page 232 NR. 10. DIE AUFMERKSAMKEIT UND IHRE ÜBERLEITUNG. ZUWENDUNG, MEINEN UND TENDENZ. DIE AM ZEICHEN HAFTENDE SOLLENSTENDENZ......Page 234 BEILAGE XVIII. Das nur dienende Interesse am Wort. Es kommt nur auf den Typus an. Das Wort als Träger von Tendenzen......Page 237 BEILAGE XIX. Der gewohnheitsmäßige Übergang vom Zeichen zum Bedeuteten. Die Erklärung aller Apperzeptionen aus Wesensgesetzen der Genesis......Page 239 BEILAGE XX. Bekanntheit des Wortes – Unbestimmtheit der Bedeutung......Page 241 NR. 11. ANZEICHEN, BILDBEWUSSTSEIN, DAS ERFASSEN DES SEELENLEBENS IM MIENENSPIEL UND DARSTELLUNG IN DER WAHRNEHMUNG IM HINBLICK AUF EINE DOPPELTE MÖGLICHKEIT DES.........Page 243 NR. 12. HINWEISINTENTION AUF DAS BEZEICHNETE UND TENDENZ AUF ANSCHAULICHKEIT......Page 247 BEILAGE XXI. Das signifikative Bewusstsein als komplexes intentionales Erlebnis. Die vom Zeichen auslaufende Hinweistendenz und der vom Gegenstand herkommende Reiz als Tendenz auf Erfüllung......Page 254 NR. 13. DIE EIGENTÜMLICHE EINHEIT VON WORTLAUT- UND BEDEUTUNGSBEWUSSTSEIN DURCH DIE HINWEISINTENTION. DIE FORTSETZUNG DER SIGNITIVEN TENDENZ IN DER THEMATISCHEN.........Page 256 BEILAGE XXII. Über das Sich-Anschaulichmachen von widersinnigen Sachverhalten im Bild......Page 262 BEILAGE XXIII. Die vom Wortlaut auslaufenden Tendenzen. Die Sättigung der Auslaufstendenz durch das Bedeutungsbewusstsein. Zu jedem thematischen Bewusstsein gehört eine Tendenz in Richtung auf Sättigung......Page 263 BEILAGE XXIV. Tendenz zur Zuwendung zum Gegenstand um seiner selbst oder um eines anderen willen. Verkettung von Tendenzen......Page 265 NR. 14. ENTSPANNUNG, HEMMUNG UND HINTANSETZUNG VON THEMATISCHEN TENDENZEN. LATENTE UND PATENTE MEINUNG. TENDENZ AUF VOLLZUG UND TENDENZ AUF ERFÜLLUNG......Page 269 BEILAGE XXV. Inwieweit in jedem Vollzug eines Aktes ein Tendieren auf Sättigung liegt. Das willentliche Streben nach Wahrheit......Page 277 BEILAGE XXVI. Thematisches Bewusstsein und Tendenz......Page 278 NR. 15. DAS BEGREIFENDE AUSDRÜCKEN ALS FUNDIERTER AKT. VERSCHIEDENE ARTEN DER FUNDIERUNG. SYNTHESIS UND BEGRIFFLICHKEIT GEHÖREN ZU ALLEN GEGENSTÄNDEN. DER.........Page 280 BEILAGE XXVII. Synthesis und Konzeption als schöpferische Funktionen der „Meinung“. Funktionen der Rezeptivität und der Spontaneität in Intellekt und Gemüt. Das Problem des Ausdrucks......Page 288 BEILAGE XXVIII. Bedeuten, Begreifen und Erkennen. Wie verhält sich das Bedeuten zu seinen Unterlagen? Der Doppelsinn des Urteils......Page 293 §1. Die Frage nach den unterschiedlichen Funktionen der sprachlichen Ausdrücke. Bühlers Unterscheidung zwischen Darstellungs- und Beeinflussungsfunktion. Seine Verwechslung von Sinngeben und Beschreiben......Page 296 §2. Das Reden als Willenshandlung: Inwiefern gehört zu jedem Ausdrücken eine Absicht und inwiefern kommt diese selbst zum Ausdruck? Die Möglichkeit von nichtkommunikativen Reden mit reiner Ausdrucksfunktion......Page 300 §3. Die Frage nach den Inhalten der Gemütsakte und ob diese Inhalte in ähnlicher Weise zum Ausdruck kommen wie der Urteilsinhalt in der Aussage. Kritik von Martys und Bühlers Auffassungen......Page 304 §4. Der Unterschied zwischen Akt und Inhalt bei Urteilen und Gemütsakten. Die Frage der Begründung. Das Begründungsbewusstsein als von den schlichten Urteils- und Gemütsakten unterschiedenes Rechtsbewusstsein......Page 309 §5. Neuer Anfang und neues Thema: Verschiedene Begriffe von Erkennen. Erkennen und Ausdrücken......Page 318 §6. Probleme des Verhältnisses zwischen sinnvollem Ausdruck und Anwendung des Ausdrucks bzw.zwischen Ausdruck und Bedeutung. Was ist das, Bedeutung, und worin liegt sie?......Page 321 §7. Die Eigenbedeutung als Eigenbegriff......Page 324 §8. Die Allgemeinheit des Ausdrucks. Das Ausdrücken als begriffliches Erkennen......Page 327 §9. Das ausdrückende Begreifen ist kein Ideieren. Das Problem der okkasionellen Bedeutungen......Page 331 §10. Der Unterschied zwischen Gegenstandsbegriffen und Formbegriffen. Formen und Sachverhalte werden zu Gegenständen in einer Art „Reflexion“. Das Ausdrücken ist kein neuer Akt und keine neue.........Page 335 BEILAGE XXIX. Die Wahrnehmung und ihre Synthesen gegenüber dem Erkennen in Form des ausdrücklichen Begreifens und Urteilens......Page 341 BEILAGE XXX. Das Zeichen und seine Bedeutung. Apprehensive Hindeutung und signitive Bedeutung. Die begriffliche Fassung des Gegenstands durch die Bedeutung und deren Erfüllung durch Anschauung......Page 342 BEILAGE XXXI. Die Möglichkeit der objektivierenden Hinwendung auf den geformten idealen Inhalt eines Aktes......Page 349 NR. 17. DIE ANGEBLICHE DOPPELSCHICHT BEIM AUSDRÜCKEN. INWIEWEIT IM AUSDRÜCKEN SELBST EIN ERKENNEN LIEGT. NICHTERKENNENDE NENNUNGEN......Page 351 BEILAGE XXXII. Das Erkennen vor dem Prädizieren und das Erkennen im kategorialen Akt, aber vor dem Ausdruck. Inwiefern ist das Ausdrücken selbst ein Begreifen und Erkennen?......Page 359 BEILAGE XXXIII. Die Fundierung der kategorialen Gegenständlichkeit gegenüber der Fundierung der apophantischen Bedeutung......Page 362 BEILAGE XXXIV. Die Schicht des Ausdrucks als eine objektivierende Verdoppelung des Erkenntnisgehalts......Page 364 BEILAGE XXXV. Die Allgemeinheit des Wortes, die Allgemeinheit des Ausdrucks. Das Ausdrücken des Gedankens setzt nicht seine Erkennung voraus......Page 365 NR. 18. DER AUSDRUCK DES ERKENNENS. DIE BESONDERE ART DER IDEALITÄT DES SATZES. DIE IDEALITÄT DES ZEICHENS......Page 368 NR. 19. ANSCHAULICHE SYNTHESIS UND BEGRIFFLICHES DENKEN......Page 373 NR. 20. ANSCHAUUNG UND BEGRIFF. WAHRNEHMUNG (ANSCHAULICHE SEINSERFASSUNG ÜBERHAUPT) UND URTEIL (ALS AUSSAGE)......Page 379 BEILAGE XXXVI. Einfache und beziehende Setzung. Die Prädikation als konzeptives Gegenbild der beziehenden Wahrnehmung......Page 383 BEILAGE XXXVII. Was leistet die erkennende (konzeptive) Auffassung?......Page 385 BEILAGE XXXVIII. Urteil und Aussage als eine konkrete Einheit. Aussage, Urteil und Sachverhalt......Page 387 BEILAGE XXXIX. Wahrnehmung, Urteil, Aussage. Die Erfüllung apprehensiver und konzeptiver Vorstellungen......Page 389 BEILAGE XL. Anschauung, klassifizierendes Erkennen und Ideation. Begriff als Bedeutung und als Allgemeines......Page 391 NR. 21. DIE KONSTITUTION FESTER BEGRIFFE DURCH IDEALISIERUNG......Page 393 NR. 22. EIGENBEDEUTUNG. MITTELBARKEIT DER BEDEUTUNG UND MITTELBARKEIT DER VORSTELLUNG. DER UNTERSCHIED ZWISCHEN AUS ERFAHRUNG UND AUS URTEILEN ENTSPRUNGENEN.........Page 397 NR. 23. EIGENERKENNUNG, EIGENNENNUNG UND EIGENBEDEUTUNG......Page 408 BEILAGE XLI. Das individuelle Erkennen durch den Eigenbegriff......Page 412 BEILAGE XLII. Eigennamen als direkte Ausdrücke. Die Bedeutungsintention des Eigennamens ist gerichtet auf den Gegenstand selbst und nicht auf seine inhaltliche Bestimmung......Page 413 BEILAGE XLIII. Eigennamen sind keine anzeigenden Zeichen. Gibt es anzeigende Zeichen nur für Sachverhalte?......Page 416 NR. 24. ERKENNEN ALS IDENTIFIKATION. DAS EIGENERKENNEN UND EIGENNENNEN DES ALLGEMEINEN. BEDARF ES DES ERKENNENS IM SINNE DES IDENTIFIZIERENS BEI DER ANWENDUNG DER.........Page 418 NR. 25. EIGENERKENNEN, ERKENNEN ÜBERHAUPT ALS ERKENNEN DURCH EIN PRÄDIKAT......Page 421 NR. 26. OKKASIONELLE AUSSAGEN UND IHRE OBJEKTIVITÄT......Page 423 BEILAGE XLIV. Das Verständnis empirischer Aussagen......Page 427 BEILAGE XLV. Die absolute Geltung der okkasionellen Wahrheiten......Page 428 NR. 27. FESTE UND GELEGENHEITLICHE AUSDRÜCKE. BEGRIFFLICHE, ANSCHAULICHE UND GEMISCHTE MEINUNGEN......Page 430 NR. 28. ISOLIERTE ERKENNTNISAKTE. DIE ANGEBLICH EINGLIEDRIGEN URTEILE. SETZT DIE EXPLIKATION EIN „STATISCHES“ ERKENNEN VORAUS? DAS EXPLIZITE, ARTIKULIERTE DENKEN.........Page 434 BEILAGE XLVI. Die einfache Erkennung und ihr Ausdruck......Page 441 BEILAGE XLVII. Erkennen als originärer und motivierter Vollzug der Urteilssynthesis. Einsichtige Aussagen. Die Begründung der Urteilsthesen durch originäre Motivation......Page 443 BEILAGE XLVIII. Vielstrahligkeit, Setzung und Aktualität......Page 444 NR. 29. DIE BEKANNTHEITSINTENTION UND IHRE ERFÜLLUNG......Page 446 BEILAGE XLIX. Das „bekannt“ als leere Intention auf Erkennen......Page 449 a) Empirische gegenüber reinen Begriffen. Die Anwendung eines bekannten Begriffs gegenüber der Neubildung eines Begriffs. Individuelles gegenüber prädikativem Erkennen. Intuitives Erkennen als Erkennen im.........Page 450 b) Konkrete und abstrakte Gegenstände, substantivische und adjektivische Begriffe......Page 452 c) Eigenbegriffe, substantivisch-konkrete und adjektivisch-nichtkonkrete Begriffe......Page 455 NR. 31. ZUR LEHRE VON DEN KATEGORIALIEN BZW. ZU DEM DURCH AUSDRÜCKE ZU BEDEUTENDEN......Page 458 NR. 32. NICHT DIE WAHRNEHMUNG, SONDERN DIE AUF IHREM GRUND VOLLZOGENE KATEGORIALE ANSCHAUUNG KOMMT ZUM AUSDRUCK......Page 462 BEILAGE L. Die synthetische Erzeugung des kategorialen Gegenstands, die einstrahlige Nominalisierung und die Bedeutungsreflexion......Page 464 BEILAGE LI. Die Erkennung des Wahrgenommenen mittels der Wortbedeutung......Page 465 NR. 33. DAS URTEILEN ALS NICHTOBJEKTIVIERENDE IDEATION. WIE WERDEN WAHRNEHMUNGEN ZU UNTERLAGEN VON URTEILEN UND WIE WIRD DAS WAHRGENOMMENE BEDEUTUNGSMÄSSIG.........Page 467 NR. 34. DER SINN DER WUNSCHAUSSAGE......Page 470 BEILAGE LII. Wunschsätze als Analoga der Prädikationen......Page 473 BEILAGE LIII. Die Frage nach dem Sinn der Wunschaussage: Ich lebe im Aussagebewusstsein und teile die Tatsache meines Wunsches mit, oder ich lebe im Wunschbewusstsein und gebe meinem Wünschen Ausdruck......Page 475 BEILAGE LIV. Das Ausdrücken in theoretischer und in kundgebender Absicht......Page 479 BEILAGE LV. Das ausdrückliche Wünschen in der Redeform mit „möge“ und der Ausdruck des Wunsches......Page 481 BEILAGE LVI. Die Doppeldeutigkeit des Ausdrucks einer Vermutung. Modifizierende und nichtmodifizierende Prädikate. Die Möglichkeit der objektiven Einstellung. Im Ausdrücken kommt ein Kategoriales in der.........Page 484 §1. Das Erkennen und Ausdrücken von Sätzen. Der Begriff des kategorialen Aktes und seine stufenweise Erweiterung......Page 490 §2. Inwieweit handelt es sich bei Aussagen mit unmodalisierten und mit modalisierten Prädikaten um gleichstehende Aussagen? Der direkte und indirekte Ausdruck modalisierter Prädikate. Der Urteilsbegriff. Die.........Page 494 §3. Die Behauptung ist keine Aussage schlechthin, sondern eine Aussage mit dem bewussten Anspruch der Richtigkeit und Begründbarkeit......Page 499 §4. Die doxische Setzung von modalisierten Prädikaten ergibt neue Satzformen. Urteil im engeren und weiteren Sinn. Das Ausdrücken ist wesentlich auf die Glaubenssphäre bezogen......Page 502 BEILAGE LVII. Zur Lehre von den Impersonalien......Page 505 §1. Das eigentliche Ausdrücken gegenüber dem kundgebenden Anzeigen. Vollzugsformen des Urteilens und Ausdrückens. Die Bedeutungsintention als Modifikation kategorialer Akte......Page 506 §2. Die Modalisierungen der kategorialen Glaubensakte und ihr Ausdruck. Ist Ausdrücken immere in Glauben?......Page 510 §3. Ausdrücken als Urteilen. Die Universalität des Ausdrucks. Der Ausdruck als kategoriales Zeichen. Setzt das Ausdrücken ein Erkennen des Satzes und seiner Formen voraus?......Page 513 BEILAGE LVIII. Das schlichte ausdrückliche Fragen ist keine nennende Setzung der Frage und zu ihm gehört keine doxische Einstellung......Page 518 NR. 37. DAS PROBLEM DER BEDEUTUNG DER REDE. GEHÖRT ZUM WESEN DER AUSSAGE DIE DOXISCHE EINSTELLUNG? DOXISCHE SETZUNG DES WUNSCHES UND ZUWENDUNG IM WÜNSCHEN.........Page 520 BEILAGE LIX. Modalisierung konstituiert neue Gegenständlichkeiten. Ausdruck erfordert die doxisch-kategoriale Fassung des Auszudrückenden......Page 526 TEXTKRITISCHER ANHANG......Page 529 ZUR TEXTGESTALTUNG......Page 530 TEXTKRITISCHE ANMERKUNGEN......Page 534 NACHWEIS DER ORIGINALSEITEN......Page 682 NAMENREGISTER......Page 684
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