Literale Lebenswelten : Eine Fallstudie zu Sozialisationsprozessen in einer kurdischen Migrantenfamilie
معرفی کتاب «Literale Lebenswelten : Eine Fallstudie zu Sozialisationsprozessen in einer kurdischen Migrantenfamilie» نوشتهٔ Grond, Agnes، منتشرشده توسط نشر De Gruyter Mouton در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
This book examines the linguistic socialization of Kurdish immigrant families in Austria. Kurdish immigrants arrive with knowledge of various national and minority languages, including dialects thereof, as well as languages they can read, but not speak, and vice versa. This book illuminatesliterary knowledge structures from the immigrants’ home countries as well as their linguistic integration in Austrian society. Die Reihe DaZ-Forschung stellt aktuelle Forschungen zum Deutsch-als-Zweitsprache-Erwerb sowie zu Bildungschancen im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit in Form von Monographien oder Sammelbänden vor. Die Bandbreite reicht von empirischen und theoriebildenden Studien bis hin zu anwendungsbezogenen Arbeiten aus dem Kontext der Zweitspracherwerbsforschung, angewandten Linguistik, Bildungsforschung, Sprachdidaktik und Sprachförderung. Thematisch umfasst die Reihe Arbeiten zu sozio- und psycholinguistischen Aspekten, zur Struktur und Dynamik von Lernersprachen, zu Sprachproduktion und Sprachverstehen ebenso wie Interventionsstudien und Unterrichtsforschung zu Sprachförderung und Bedingungen des Spracherwerbs. DaZ-Forschung ist der erste Teil eines dreiteiligen Reihenclusters, das durch die Reihen DaZ-Handbücher und DaZ-Studienbücher ergänzt wird. Herausgegeben von Wissenschaftler/innen im Bereich Deutsch als Zweitsprache mit verschiedenen Perspektiven auf das Feld Breites Spektrum: Mehrsprachigkeitsforschung, Psycholinguistik, interkulturelle Kommunikation und Sprachdidaktik Professor Dr. Bernt Ahrenholz, Universität Jena Im November 2019 ist Bernt Ahrenholz verstorben. Wir trauern um den Menschen, den Wissenschaftler und den Mitbegründer der Deutsch-als-Zweitsprache-Forschung. Bernt Ahrenholz gründete im Verlag 2010 zusammen mit Martina Rost-Roth, Beate Lütke und Christine Dimroth die ersten eigenständigen Reihen zu Deutsch als Zweitsprache, Mehrsprachigkeit und Migration. Die rasch wachsende Reihe DaZ-Forschung wurde unter seiner Herausgabe zu einem gefragten Publikationsort des Feldes, ebenso die Reihe DaZ-Handbücher. Bis zuletzt arbeitete Bernt Ahrenholz an einem auch persönlichen Rückblick auf die Forschung und die zweitsprachbezogene Sprachdidaktik der 1970er und 1980er Jahre unter dem Titel "Ein Blick zurück nach vorn". Sein Anliegen war, "nicht nur die damalige Zeit der Geschichtsvergessenheit zu entreißen, sondern zu fragen, was ein Rückblick für unsere heutige wissenschaftliche Befassung mit einer von Mehrsprachigkeit und Migration geprägten Gesellschaft bedeuten kann." Die Reihenherausgeberinnen und der Verlag werden den Band in seinem Sinne fertigstellen und die Reihen dankbar und in Gedenken an ihn fortführen. Er fehlt uns. Verlag De Gruyter, Birgit Sievert, Julie Miess und KollegInnen Dieses Buch beschäftigt sich mit den sprachlichen Sozialisationsprozessen in kurdischen Migrantenfamilien in Österreich. Die kurdischen Familien bringen Staats- und Minderheitensprachen und deren Varietäten mit, zudem geschriebene und ungeschriebene Sprachen sowie Sprachen, die nur rezeptiv gebraucht, also gelesen, werden. Die Analyse umfasst die literalen Praktiken der Herkunftsgesellschaft und deren Integration in die Aufnahmegesellschaft. Annotation Dieses Buch beschaftigt sich mit den sprachlichen Sozialisationsprozessen in kurdischen Migrantenfamilien in Osterreich. Sie bringen geschriebene und ungeschriebene, Staats- und Minderheitensprachen sowie Sprachen, die nur gelesen werden und Varietaten dieser Sprachen mit. Gegenstand der Analyse sind die literalen Wissensstrukturen aus den Herkunftslandern und deren sprachliche Integration in die Mehrheitsgesellschaft Dieses Buch beschäftigt sich mit den sprachlichen Sozialisationsprozessen in kurdischen Migrantenfamilien in Österreich. Sie bringen geschriebene und ungeschriebene, Staats- und Minderheitensprachen sowie Sprachen, die nur gelesen werden und Varietäten dieser Sprachen mit. Gegenstand der Analyse sind die literalen Wissensstrukturen aus den Herkunftsländern und deren sprachliche Integration in die Mehrheitsgesellschaft Danksagung Inhalt Vorwort 1. Voraussetzungen 2. Das sprachliche Lebensumfeld in Herkunftsund Einwanderungsgesellschaft 3. Empirischer Teil 4. Die sprachlichen Ressourcen im Spannungsfeld des Bildungsangebots in Österreich Literaturverzeichnis Index
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