Liebessemantik und Sozialstruktur : Transformationen in Japans Medien von 1600 bis 1920
معرفی کتاب «Liebessemantik und Sozialstruktur : Transformationen in Japans Medien von 1600 bis 1920» نوشتهٔ Takemitsu Morikawa، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Nach dem Muster von Niklas Luhmanns Analysen in »Liebe als Passion« analysiert Takemitsu Morikawa den Wandel der Liebessemantik in Japan im Übergang von stratifikatorischer zu funktionaler Gesellschaftsdifferenzierung: von der Frühen Neuzeit bis ca. 1920. In Auseinandersetzung mit Texten der literarischen Tradition Japans (beispielsweise Romanen, Novellen, Erzählungen und Dramen) fragt er, inwieweit sich Luhmanns theoretische Konstruktion des wechselseitigen Verhältnisses von Evolution der Semantik einerseits und Differenzierung der Gesellschaft andererseits im japanischen Kontext bewährt. Danksagung Vorwort Inhalt Redaktionelle Hinweise 1. Eine theoretische Einführung: Semantik, Medien und Sozialstruktur Sinnverarbeitung und soziokulturelle Evolution Typen der Gesellschaftsdifferenzierung Semantische Evolution Medien Evolution der Liebessemantik und Gesellschaftsdifferenzierung Exkurs: Entstehung der Gattung des Romans und Wandel der Individualitätsformel in der deutschen Literaturgeschichte 2. Sozialstruktur und Medien im frühneuzeitlichen Japan Sozioökonomischer Hintergrund Etablierung des Büchermarkts und Durchsetzung der Druckmedien als Erfolgsmedien Das Vergnügungsviertel als Ort der kulturellen Vergesellschaftung und der sozialen Reflexion 3. Liebssemantik in der Genroku-Epoche Die iki-Interaktionssemantik I. Was ist iki? II. Der Code iki/yabo und Differenzierungsformen in der E d o- Zeit III. Drei Momente von iki IV. Iki und honnêteté im Vergleich Verortung der Liebe und amour passion in der Genroku-Literatur Yonosuke, dreitausendfache Liebhaber: ein Überblick Fünf Geschichten von liebenden Frauen Chikamatsu Monzaemon und seine Dramen: der Doppelselbstmord der Liebenden Bemerkungen zur Liebessemantik in der Genroku-Literatur Schlussbemerkung zu Kapitel 3 4. Liebessemantik in der Kasei-Epoche Leitdifferenzen Handlungmuster und semantische Struktur eines ninjôbon-Romans Evolution der Liebessemantik in der Kasei-Epoche Quantitative Analyse der ninjôbon-Literatur Schlussbemerkung zu Kapitel 4: Medien, Semantik und soziale Praxis 5. Der Wandel der Liebessemantik seit der Meiji-Restauration Meiji-Restauration und Gesellschaftsumbruch Iro und ai: das Auseinanderbrechen der Liebessemantik in zwei Sinnhorizonte Bunmei/yaban – die Leitdifferenz in der Meiji-Zeit Exkurs: Diskurs über die Familienreform Iwamoto Yoshiharus Frauenideal und Kitamura Tôkokus love Analyse repräsentativer Liebesromane und -novellen der Meiji-Taishô-Zeit 6. Schlussbemerkungen und Ausblick Soziokulturelle Evolution und Medientechnik–Sem antik, Struktur und Medien Fehlgeburt der »modernen« Liebe in Japan Semantik der Zivilisation und Organisationsgesellschaft Literaturverzeichnis Sachregister Personenregister Nach dem Muster von Niklas Luhmanns Analysen in »Liebe als Passion« analysiert Takemitsu Morikawa den Wandel der Liebessemantik in Japan im Übergang von stratifikatorischer zu funktionaler Gesellschaftsdifferenzierung: von der Frühen Neuzeit bis ca. 1920. In Auseinandersetzung mit Texten der literarischen Tradition Japans (beispielsweise Romanen, Novellen, Erzählungen und Dramen) fragt er, inwieweit sich Luhmanns theoretische Konstruktion des wechselseitigen Verhältnisses von Evolution der Semantik einerseits und Differenzierung der Gesellschaft andererseits im japanischen Kontext bewährt. Liebe,Semantik,Medien,Gesellschaftsstruktur,Modernisierung,Japan,Systemtheorie,Niklas Luhmann,Soziologie,Kulturgeschichte,Kultursoziologie,Asiatische Geschichte,Asien,Love,Semantics,Media,Societal Structure,Modernization,Systems Theory,Sociology,Cultural History,Sociology of Culture,Asian History,Asia Nach dem Muster von Niklas Luhmanns Analysen in »Liebe als Passion« analysiert Takemitsu Morikawa den Wandel der Liebessemantik in Japan im Übergang von stratifikatorischer zu funktionaler Gesellschaftsdifferenzierung: von der Frühen Neuzeit bis circa 1920. In Auseinandersetzung mit Texten der literarischen Tradition Japans (beispielsweise Romanen, Novellen, Erzählungen und Dramen) fragt er, inwieweit sich Luhmanns theoretische Konstruktion des wechselseitigen Verhältnisses von Evolution der Semantik einerseits und Differenzierung der Gesellschaft andererseits im japanischen Kontext bewährt Cover Liebessemantik und Sozialstruktur; Danksagung; Vorwort; Analyse repräsentativer Liebesromane und -novellen der Meiji-Taishô-Zeit; Inhalt; Redaktionelle Hinweise; 1. Eine theoretische Einführung: Semantik, Medien und Sozialstruktur; Sinnverarbeitung und soziokulturelle Evolution; Typen der Gesellschaftsdifferenzierung; Semantische Evolution; Medien; Evolution der Liebessemantik und Gesellschaftsdifferenzierung; Exkurs: Entstehung der Gattung des Romans und Wandel der Individualitätsformel in der deutschen Literaturgeschichte; 2. Sozialstruktur und Medien im frühneuzeitlichen Japan Love in Japanese: To the early modern Japanese, the »Amour passion« was not unknown. This volume inquires why this form of love did not, unlike in Western Europe, prevail there through the transition to the Modern Age.
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