Lehrbuch der Allgemeinen Geographie. Band 10, Thematische Kartographie
معرفی کتاب «Lehrbuch der Allgemeinen Geographie. Band 10, Thematische Kartographie» نوشتهٔ Herbert Louis; Joachim Blüthgen; Friedrich Wilhelm; Josef Schmithüsen; Gabriele Schwarz; Erich Obst; Gerhard Sandner; Martin Schwind; Eduard Imhof; Sigfrid Schneider، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Sarah Schmidts systematische Interpretation des philosophischen Werkes Schleiermachers richtet ihren Fokus auf den Begriff der "Wechselwirkung". Hier findet sich seine Antwort auf die Frage nach einer möglichen Orientierung in einer Welt des Endlichen. Dieser besondere Blickpunkt unterstreicht Schleiermachers Aktualität und erweist sich als ausgesprochen fruchtbar, um die noch wenig beachtete Einheit seines philosophischen Werkes hervorzuheben. Die Auseinandersetzung mit Schleiermachers Philosophie der Wechselwirkung geht in vier systematischen Schritten vor, wobei sich jeder der vier Schritte einem je eigenen Textkorpus zuwendet: den frühen Berliner Schriften, den Dialektikvorlesungen, den Hermeneutik- und Kritikvorlesungen und schließlich den Vorlesungen zur philosophischen Ethik. Einführung ERSTER TEIL VORSPIEL Kapitel 1 Über Inhalt und Aufbau einer Lehre der thematischen Kartographie Kapitel 2 Begriffe Kapitel 3 Grundlagen 3.1 Forschung und Statistik 3.2 Topographische Karten als Grundlagen 3.3 Thematische Karten als Grundlagen für neue Karten 3.4 Luftbilder als Grundlagen 3.5 Originalerarbeitete und abgeleitete Karten 3.6 Über den Diebstahl geistigen Eigentums Kapitel 4 Vorfragen und Vorentscheidungen 4.1 Beziehungen zwischen Gebiet, Inhalt, Format und Maßstab 4.2 Gestaltung und Gliederung des Inhaltes. Die Legende 4.3 Die Maßstäbe 4.4 Kartennetze 4.5 Die topographische Basiskarte 4.6 Rahmenkarte und Inselkarte 4.7 Einfarbige oder mehrfarbige Karten 4.8 Beschriftung und Titelei 4.9 Zeichnerische Versuchsstücke Kapitel 5 Einige weitere Hinweise ZWEITER TEIL ALLGEMEINE GRAPHISCHE ELEMENTE Kapitel 6 Zeichnerische Elemente und ihre Effekte 6.1 Punkte und Linien 6.2 Einfachste Kleinfiguren und ihre Unterscheidungsmöglichkeiten 6.3 Schraffuren und Musterungen 6.4 Säume, Filage und Bänder 6.5 Überlagern, Unterbrechen, Isolieren, Hervorheben und Zurückdrängen Kapitel 7 Die Farben und ihre Effekte 7.1 Farben für Flächentöne, Raster 7.2 Farben für Einzellinien und Kleinfiguren 7.3 Die Wahl der Druckfarben 7.4 Naturähnliche und symbolische Farben 7.5 Farbennormung 7.6 Harmonie der Farben DRITTER TEIL KARTOGRAPHISCHE AUSDRUCKSFORMEN Kapitel 8 Grundrißliche Elemente, Punkte, Linien, Flächen Kapitel 9 Individuelle Ansichts-Kleinbilder Kapitel 10 Symbolische Gattungszeichen oder Gattungssignaturen, lokale, lineare und flächenbedeckende 10.1 Allgemeines 10.2 Gruppierungen der Signaturen 10.3 Graphische Gestaltung der Signaturen Kapitel 11 Zahlenwertsignaturen Kapitel 12 Orts- oder flächenbezogene Zahlenwertdiagramme Allgemeines 12.1 Diagramme für Einzelwerte 12.2 Diagramme für Sach- und Wertgruppen 12.3 Diagramme mit abhängigen und unabhängigen Variablen im rechtwinkligen Koordinatensystem 12.4 Diagramme mit abhängigen Variablen im Polarkoordinatensystem 12.5 Weitere Formen komplexer Zahlenwert-Diagramme Kapitel 13 Linien- und Banddiagramme oder Transportmengendiagramme Kapitel 14 Schraffuren und Flächentöne, abgestuft nach Zahlenwerten 14.1 Über die Kombination der kartographischen Ausdrucksformen und andere abschließende Bemerkungen VIERTER TEIL DIE GEFÜGE THEMATISCHER KARTEN Kapitel 15 Die Gefüge, Methodisches und Übersicht A. Gefüge vorwiegend grundrißlich gestalteter oder grundrißlich bezogener Vorkommnisse B. Gefüge zur Darstellung statistischer Werte, sogenannte statistische Karten C. Komplexe Gefüge Kapitel 16 Gefüge lokaler Gattungssignaturen Kapitel 77 Netze linearer Elemente Kapitel 18 Gattungsmosaiken oder Gattungsflächengefüge 18.1 Wirklichkeit und kartographische Abbildung 18.2 Allgemeines über die graphischen Lösungen 18.3 Was bei der graphischen Gestaltung von Gattungsmosaiken zu beachten ist 18.4 Typen der Gattungsmosaiken 19.1 Einige Begriffe und Erläuterungen 19.2 Verschiedene Arten von Isoliniengefügen 19.3 Die Isohypse als Schulbeispiel für andere Isolinien 19.4 Eigenarten der Kontinua 19.5 Genauigkeits- und Maßstabsfragen 19.6 Darstellungsformen der Kontinua Kapitel 20 Gefüge zur Darstellung von Bewegungen und Kräftten; Vektorengefüge Kapitel 21 Streuungen von Wertpunkten und Wertsignaturen 21.1 Das Prinzip 21.2 Auf was es ankommt 21.3 Punktstreuungen mit ungleichwertigen Mengensignaturen 21.4 Gestreute Wertpunkte kombiniert mit anderen Wertsignaturen 21.5 Streuung von Objekten verschiedener Gattung 21.6 Konstruktion der Punktstreuungen 21.7 Die geeigneten Maßstäbe 21.8 Zusammenfassung 21. 9 Punktstreuungskarte nach der statistischen Methode 21.10 »Gebietslagekarte« Kapitel 22 Dichtemosaiken 22.1 Das einfache Dichtemosaik 22.2 Das Dichtemosaik mit Pseudoisolinien 22.3 Weitere Möglichkeiten von Dichtemosaiken Kapitel 23 Andere statistische Mosaiken. Sündhaftes und Erlaubtes 23.1 Drei Beispiele 23.2 Streifenmosaiken oder statistisches Streifengefüge Kapitel 24 Gefüge von Orts- und Gebietsdiagrammen 24.1 Ortsdiagrammkarten 24.2 Gebietsdiagrammkarten 24.3 Dimensionen und Maßstäbe Kapitel 25 Gefüge von Banddiagrammen Kapitel 26 Mehrschichtige Gefüge, Raumschichten und Zeitstufen 26.1 Beispiele für gleichzeitige, aber räumlich getrennte Schichten 26.2 Beispiele für Zeitstufen 26.3 Kartenreihen 26.4 Einlagerung verschiedener Raum-Schichten oder Zeitstufen in eine einzige Karte 26.5 Beigabe von Transparentblättern mit zusätzlichem Inhalt 26.6 Durchscheinender Rückseitenaufdruck 26.7 Stereokarten 26.8 Zeitfolgen in Diagrammkarten (Diakartogramme) und in Kontinuumsdarstellungen Kapitel 27 Kombinationen verschiedener Gefüge 27.1 Begriffliches Zusammenspiel der thematischen Inhalte 27.2 Zusammenspiel thematischer Inhalte mit den topographischen Basiselementen 27.3 Graphisches Zusammenspiel 27.4 Technisches Zusammenspiel FÜNFTER TEIL WEITERE INHALTS- UND GESTALTUNGSFRAGEN Kapitel 28 Über die Wahl der Netze thematischer Karten 28.1 Mathematische Gesichtspunkte 28.2 Geographische Eignung 28.3 Praktische Gesichtspunkte 28.4 In welchen Karten sind Netzlinien notwendig? Kapitel 29 Inhalt und Form der Basiskarten Kapitel 30 Generalisieren und Koordinieren 30.1 Begriffe, Vorarbeiten und Grundsätzliches 30.2 Begriffliches Generalisieren 30.3 Graphische Minimaldimensionen 30.4 Graphisches Generalisieren und Koordinieren grundrißlicher Elemente 30.5 Vom Grundriß zur Signatur und neue inhaltliche Konzeption 30.6 Beschriftung und Generalisierung 30.7 Zusammenspiel der Elemente, Überschneidungen usw 30.8 Einheitliches oder aber hervorhebendes und subjektives Generaliseren 30.9 Die Folgen der Generalisierung und Koordinierung im Kartenbild 30.10 Zwischen Handwerk und Wissenschaft Kapitel 31 Normung Kapitel 32 Beschriftung 32.1 Vielheit der Probleme 32.2 Sprachen und Schriften der Menschheit 32.3 Die geographischen Namen 32.4 Mundart oder Schriftsprache 32.5 Umschrift geographischer Namen 32.6 Erläuternde Bezeichnungen und Schulbegriffe 32.7 Zu den Regeln für die deutsche Rechtschreibung 32.8 Hinweis auf Erläuterungen oft vorkommender Wörter und Namens-Beiwörter 32.9 Quantität und Auswahl der Namen 32.10 Graphische Probleme, Allgemeines 32.11 Die Schriftformen 32.12 Zuordnung der Schriftarten, Schriftgrößen und Schriftfarben 32.13 Anordnung der Kartennamen 32.14 Höhen- und Tiefenkoten 32.15 Zeichnerische und Technische Herstellung der Kartenbeschriftung, Hilfsmittel und Methoden 32.16 Die Beschriftung thematischer Karten Kapitel 33 Kartentitel, Legenden und andere Beigaben 33.1 Allgemeines 33.2 Was für Auskünfte sollen Kartenränder und Leerflächen enthalten? 33.3 Die sprachlichen Formen 33.4 Anordnung und graphische Gestaltung 33.5 Schmückendes Beiwerk 33.6 Seltsame Aufspaltung der Legende SECHSTER TEIL HERSTELLUNGSTECHNIK Kapitel 34 Einiges über Zeichnungs- und Reproduktionstechnik 34.1 Allgemeines 34.2 Orientierungen über zeichnungs- und reproduktionstechnische Vorgänge 34.3 Zeichnerische Herstellung von Originalen für einfarbige Buchdruckabbildungen 34.4 Zeichnerische Herstellung von Originalen für mehrfarbige Karten größeren Formates 34.5 Einiges über das Werkzeug Kapitel 35 Kartenherstellung mit Hilfe elektronischer Datenverarbeitung 35.1 Einige Vorbemerkungen 35.2 Elektronische Datenverarbeitung im Dienst der Kartenherstellung 35.3 Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten 35.4 Stoffliche Beschränkung der hier vorgebrachten Ausführungen 35.5 Über Stand und Wandlung der Dinge 35.6 Sprachliches Tohuwabohu 35.7 Götzenglaube und Teufelsfurcht 35.8 Geräte und Einrichtungen 35.9 Ablauf einer Kartenherstellung. Beispiel einer Diagrammkarte 35.10 Weitere Beispiele. Andere Gefügearten 35.11 Verschiedene Stufen des Einsatzes 35.12 Grenzen des technisch Möglichen 35.13 Grenzen des wirtschaftlich Möglichen oder Zweckmäßigen 35.14 Nochmals die teilweise Automatisierung 35.15 Qualitätsgewinn und Qualitätsverlust 35.16 Die heutige Situation SIEBENTER TEIL KARTENVERWANDTES, KARTENTHEMEN, ATLANTEN Kapitel 36 Thematische Elemente in kartenverwandten Darstellungen 36.1 Zweidimensionale Darstellungen 36.2 Stereo-Geländebilder oder dreidimensional erscheinende Darstellungen 36.3 Dreidimensionale Darstellungen 36.4 Globus und Globussegment Kapitel 37 Übersicht über die Themen 37.1 Geometrische und geodätische Konstruktionen und Netze 37.2 Natürliche Zustände und Vorkommnisse, frühere und heutige 37.3 Anthropogeographische Themen 37.4 Geschichtliche Themen 37.5 Landschaftskundliche Themen 37.6 Kombinationen und Synthesen 37.7 Militärische Themen 37.8 Planung und Projektierung 37.9 Weltraum-Kartographie 37.10 Weitere Bemerkungen Kapitel 38 Gattungen, Planung und Besonderheiten kartographischer Atlanten 38.1 Verschiedene Gattungen kartographischer Atlanten 38.2 Gruppen und Beispiele 38.3 Planung kartographischer Atlanten 38.4 Besonderheiten von Atlaskarten 38.5 Die National- oder Landesatlanten Ein abschließendes Wort Schrifttum Register
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