Lead User In Der Medical Homecare-industrie In Deutschland: Eine Empirische Analyse Der Beziehungen Von Nutzern, Intermediären Und Herstellern ... (german Edition)
معرفی کتاب «Lead User In Der Medical Homecare-industrie In Deutschland: Eine Empirische Analyse Der Beziehungen Von Nutzern, Intermediären Und Herstellern ... (german Edition)» نوشتهٔ Dominique-Pascal Groß (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint : Springer Gabler در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Auf Basis des Lead User-Konzeptes untersucht Dominique-Pascal Groß die Spezifika der Homecare-Branche und die Beziehungen zwischen innovierenden Nutzern, Intermediären wie Sanitätshäusern, Providern oder Verbänden und den Herstellern von Homecare-Produkten. Anhand einer Analyse des komplexen Beziehungsgeflechtes stellt er dar, auf welchen Wegen die mannigfaltigen Anwenderbedürfnisse, Ideen und Innovationen der Nutzer zu den Herstellern gelangen. Dabei zeigen sich Barrieren für die Umsetzung der Innovationen in allen drei betrachteten Bereichen. Die Entstehungsgrundlagen der Barrieren bei den Nutzern, den Intermediären und bei den Herstellern sind genauso unterschiedlich, wie die tatsächlich entfaltete Wirkung in den einzelnen Bereichen. Diese werden aufgezeigt, analysiert und mögliche Überwindungsstrategien dargelegt. Geleitwort 7 Vorwort 9 Inhalt 10 Abbildungsverzeichnis 12 Tabellenverzeichnis 13 Abkürzungsverzeichnis 14 1. Einleitung 15 1.1. Zielsetzung und Problemfeld 15 1.2. Forschungslücke und Forschungsfragen 16 1.3. Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit 20 2. Determinanten der Medical-Homecare-Industrie in Deutschland 22 2.1. Die Medizintechnikbranche 22 2.1.1 Definition und Klassifikation von Medizinprodukten 23 2.1.2 Innovationen in der Medizintechnik 26 2.1.3 Rahmenbedingungen für die Zulassung von Medizinprodukten auf dem deutschen Markt 30 2.1.4 Besonderheiten bei der Einführung vom Medizinprodukten im therapeutischen Bereich 32 2.2. Homecare 34 2.3. Die Beziehungen in der Medical-Homecare-Industrie 38 3. Paradigma der Kunden-Hersteller Interaktion 42 3.1. Das traditionelle Manufacturer-Active-Paradigm 42 3.2. Vom Manufacturer-Active-Paradigm zum Customer-Active Paradigm 44 3.3. Die Lead-User nach von Hippel 46 3.4. Die Erweiterung des Lead-User-Konzeptes 48 3.5. Die Innovation auf Lead-User-Seite 55 3.6. Stand der Literatur zur Lead-User Forschung in der Medizintechnik 60 4. Kontingenzfaktoren für Familien mit behinderten Kindern 68 4.1. Lebenssituation Familie 69 4.2. Behinderung des Kindes 76 4.3. Stress 79 5. Methodische Anlage der Untersuchung 96 5.1. Erkenntnistheoretisches Paradigma 97 5.2. Methodologisch geleitete Vorüberlegungen zur Untersuchung 105 5.3. Aufgaben qualitativer Forschung 108 5.4. Qualitative Sozialforschung als Grundlage des Vorgehens 111 5.4.1. Prinzipien qualitativen Forschens 111 5.4.2. Gütekriterien qualitativer Sozialforschung 114 5.5. Gewählte Methode der Datenerhebung 119 5.5.1. Das qualitative Interview als Methode der Datenerhebung 119 5.5.2. Das problemzentrierte Interview als hier praktiziertes Interview 120 5.5.2.1. Programmatik des problemzentrierten Interviews 121 5.5.2.2. Der Interviewleitfaden als zentrales Instrument des problemzentrierten Interviews 122 5.5.2.3. Die im Rahmen dieser Untersuchung verwendeten Interviewleitfäden 123 5.5.3. Verlauf der Datenerhebung im Rahmen des problemzentrierten Interviews 125 5.6. Inhaltsanalyse 128 5.6.1. Ablauf der allgemeinen qualitativen Inhaltsanalyse 131 5.6.2. Grundformen des Interpretierens in der qualitativen Inhaltsanalyse 135 5.7. Das Kategoriensystem 139 5.7.1. Hauptkategorie Hersteller 140 5.7.2. Hauptkategorie Intermediär 144 5.7.3. Hauptkategorie Anwender 148 5.8. Samplebildung und Datenerhebung 157 6. Analyse der Interviewdaten 161 6.1. Lead-User Kriterien 161 6.1.1. Neuartige Bedürfnisse 162 6.1.2. Unzufriedenheit 167 6.1.3. Verwendungswissen 174 6.1.4. Spezifisches technisches Objektwissen 181 6.1.5. Intrinsische Motivation 190 6.1.6. Extrinsische Motivation 196 6.1.7. Entwicklung von neuen Produkten oder Veränderung bestehender Produkte 197 6.2. Nutzer-Hersteller-Interaktion 206 6.2.1. Nutzer-Intermediär-Interaktion 207 6.2.2. Intermediär-Hersteller Interaktion 214 6.2.3. Direkte Hersteller Nutzer Interaktion 222 6.2.3.1. Herstellerintendierte direkte Interaktion mit dem Nutzer 222 6.2.3.2. Nutzerintendierte direkte Interaktion mit dem Hersteller 244 6.3. Barrieren für Lead-User-Innovationen in der Medical-Homecare-Industrie 250 6.3.1. Potentielle Barrieren aus Nutzersicht 251 6.3.2. Barrieren aus Herstellersicht - Extern 263 6.3.3. Barrieren aus Herstellersicht – Beziehungen zu Intermediären 267 6.3.4. Barrieren aus Herstellersicht – Intern 276 7. Diskussion und Implikationen 283 7.1. Zusammenfassung der Ergebnisse 283 7.2. Diskussion und Implikationen vor dem Hintergrund der Propositionen 288 7.2.1. Diskussion der Lead-User Eigenschaften 288 7.2.2. Diskussion der Nutzer Intermediär Interaktion 294 7.2.3. Diskussion der Intermediär-Hersteller Interaktion 296 7.2.4. Diskussion der direkten Nutzer-Hersteller Interaktion 299 7.2.5. Diskussion der Barrieren 306 8. Schlussbetrachtung 313 8.1. Beantwortung der Forschungsfragen 313 8.2. Limitationen und Ausblick auf weitere Forschungsbemühungen 314 Literaturverzeichnis 317 Anhang 343 Auf Basis des Lead User-Konzeptes untersucht Dominique-Pascal Groß die Spezifika der Homecare-Branche und die Beziehungen zwischen innovierenden Nutzern, Intermediären wie Sanitätshäusern, Providern oder Verbänden und den Herstellern von Homecare-Produkten. Anhand einer Analyse des komplexen Beziehungsgeflechtes stellt er dar, auf welchen Wegen die mannigfaltigen Anwenderbedürfnisse, Ideen und Innovationen der Nutzer zu den Herstellern gelangen. Dabei zeigen sich Barrieren für die Umsetzung der Innovationen in allen drei betrachteten Bereichen. Die Entstehungsgrundlagen der Barrieren bei den Nutzern, den Intermediären und bei den Herstellern sind genauso unterschiedlich, wie die tatsächlich entfaltete Wirkung in den einzelnen Bereichen. Diese werden aufgezeigt, analysiert und mögliche Überwindungsstrategien dargelegt. Der Inhalt Determinanten der Medical Homecare-Industrie in Deutschland Kontingenzfaktoren für Familien mit behinderten Kindern Nutzer-Hersteller-Interaktion Barrieren für Lead User Innovationen in der Medical Homecare-Industrie Handlungsempfehlungen als Implikationen für interessierte Hersteller und Intermediäre Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Technologie- oder Innovationsmanagement Leiter und Mitarbeiter von F & E-, Technologie- und Innovationsmanagementabteilungen Der Autor Dr. Dominique-Pascal Groß promovierte bei Univ.-Prof. Dr. Hans Koller an der Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg Front Matter....Pages I-XVII Einleitung....Pages 1-7 Determinanten der Medical-Homecare-Industrie in Deutschland....Pages 9-28 Paradigma der Kunden-Hersteller Interaktion....Pages 29-54 Kontingenzfaktoren für Familien mit behinderten Kindern....Pages 55-82 Methodische Anlage der Untersuchung....Pages 83-147 Analyse der Interviewdaten....Pages 149-270 Diskussion und Implikationen....Pages 271-300 Schlussbetrachtung....Pages 301-304 Back Matter....Pages 305-333
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