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Lauterkeitsrecht: Das Wettbewerbsrecht Uwg in Systematik Und Fallbearbeitung (De Gruyter Studium) (German Edition)

معرفی کتاب «Lauterkeitsrecht: Das Wettbewerbsrecht Uwg in Systematik Und Fallbearbeitung (De Gruyter Studium) (German Edition)» نوشتهٔ Peifer, Karl-Nikolaus، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The 1st edition of this textbook experimented with a new format: cases and exercises were interwoven with systematic explanations of the German Act against Unfair Competition. For students focused on competition law as well as for practitioners in this field, this structure enabled problems to be viewed in a systematic context. The second edition has updated the materials in accordance with the latest status of the law and its interpretation. * Explains the major issues in unfair competition law using specific cases * The testing schemes included in the book also help in exam preparation * Considers the latest legal precedents in unfair competition law Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungen Literaturverzeichnis § 1: Einführung, Rechtsgrundlagen, Aufbau des Rechts gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Fall Nr. 1: „Die schockierende Werbung“ I. Sachverhalt II. Schwerpunkte des Falles 1. Lauterkeitsrecht: von guten Sitten, Anstand und Marktmoral 2. Freier und lauterer Wettbewerb a) Definition Wettbewerb b) Schutzzwecke und Schutzsubjekte des Lauterkeitsrechts 3. Verhältnis des Lauterkeitsrechts zu anderen Rechtsgebieten a) Verhältnis zum Antibeschränkungsrecht (GWB – auch: Kartellrecht) b) Verhältnis zum Gewerblichen Rechtsschutz und zum Urheberrecht c) Verhältnis zum Bürgerlichen Recht d) Verfassungsrechtliche Verankerung des Lauterkeitsrechts 4. Rechtsquellen des Lauterkeitsrechts 5. Unionsrechtliche Einflüsse auf das Lauterkeitsrecht 6. Entwicklung und Aufbau des Lauterkeitsrechts a) Entwicklung des UWG b) Aufbau des UWG 7. Die allgemeinen Anwendungsvoraussetzungen des UWG a) Geschäftliche Handlung, § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG b) Subjektive Voraussetzungen? 8. Unlauterkeit a) Definition b) Absolute Verbote, § 3 Abs. 3 UWG mit Anhang c) Allgemeine Generalklausel, § 3 Abs. 1 UWG d) Verbrauchergeneralklausel (§ 3 Abs. 2 UWG) e) Das maßgebliche Verbraucherleitbild (§ 3 Abs. 4 UWG) 9. Die Fallprüfung im Lauterkeitsrecht (Prüfungsaufbau) 10. Wettbewerbsprozessrecht (Grundzüge) a) Zuständigkeit der Gerichte b) Bestimmtheit des Klageantrags, § 253 Abs. 2 Nr. 1 ZPO c) Aktivlegitimation im Wettbewerbsprozess – Wer darf klagen? d) Passivlegitimation – Wer ist Verletzer? 11. Ethik im Lauterkeitsrecht a) Die Benetton-Fälle und das Lauterkeitsrecht b) Diskriminierende Werbung III. Lösungsskizze § 2: Unlautere Beeinträchtigung der Entscheidungsfreiheit durch aggressive Praktiken (§ 4a UWG) Fall Nr. 2: „Kühlmanagement für Verstorbene“ I. Sachverhalt II. Schwerpunkte des Falles 1. Fallgruppen im UWG 2. Aggressive Kundenansprache, § 4a UWG 3. Die unionsrechtlichen Vorgaben in Bezug auf aggressive Praktiken 4. Die Fallgruppen des § 4a Abs. 1 Satz 2 UWG im Einzelnen a) § 4a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 UWG: Belästigung b) § 4a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 UWG: Nötigung c) Unzulässige Beeinflussung (§ 4a Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 UWG) aa) Einsatz wirtschaftlicher Macht bb) Ausübung gesellschaftlichen und moralischen Drucks cc) Ausübung oder Ausnutzung autoritären Drucks dd) Dreieckskonstellationen ee) Wertreklame, Geschenke und sonstige Verlockungen 5. Wettbewerbsrechtliche Sanktionen: Der Schadensersatzanspruch 6. Mitbewerberbegriff und Wettbewerbsverhältnis III. Lösungsskizze § 3: Unlautere Beeinträchtigung der Entscheidungsfreiheit besonderer Verbrauchergruppen (§ 3 Abs. 4 UWG) Fall Nr. 3: „Pimp Deinen Charakter“ I. Sachverhalt II. Schwerpunkte des Falles 1. Das Verbraucherleitbild 2. § 3 Abs. 4 UWG und seine Einordnung 3. Unionsrechtliche Vorgaben 4. Anwendungsbereich des § 3 Abs. 4 UWG a) Subjektiver Schutzbereich b) Abweichung von den Fähigkeiten des Durchschnittsverbrauchers aus besonderen Gründen c) Ausnutzung von Schwächen 5. Wettbewerbsrechtliche Sanktionen: Der Vorteilsherausgabeanspruch, § 10 UWG a) Funktion b) Schwäche c) Einige Fälle III. Lösungsskizze § 4: Irreführung durch Angaben, Fälle mit Auslandsberührung, Gewinnspielwerbung Fall Nr. 4: „Sie haben gewonnen!“ I. Sachverhalt II. Schwerpunkte des Falles 1. Ausgangsproblematik 2. Irreführende geschäftliche Handlungen a) Die Entwicklung des Schutzes gegen irreführende geschäftliche Handlungen b) Das System des deutschen Irreführungsschutzes c) Der Katalog der Per-se-Verbote d) Prüfungsaufbau bei irreführenden Praktiken e) Die Verkehrsauffassung und ihre Ermittlung f) Irreführung g) Kausalität (Marktentscheidungsrelevanz) h) Weitere Probleme 3. Grundzüge des internationalen Zivilverfahrensrechts a) Grundsätze b) Internationale Zuständigkeit (IZVR) aa) Europäisches Zivilverfahrensrecht bb) Autonomes (deutsches) Zivilverfahrensrecht c) Internationales Privatrecht (Internationales Wettbewerbsdeliktsrecht) aa) Europäisches Internationales Deliktsrecht bb) Autonomes deutsches Recht III. Lösungsskizze § 5: Irreführung durch Unterlassen und intransparente geschäftliche Handlungen Fall Nr. 5: „Alles komplett – alles transparent?“ I. Sachverhalt II. Schwerpunkte des Falles 1. Die Verletzung von Transparenzpflichten im UWG a) Irreführendes Unterlassen als Unlauterkeitsproblem b) Aufbau des § 5a UWG b) Irreführende Angaben und irreführendes Unterlassen aa) Problemlage bb) Unionsrechtliche Vorgaben (1) Allgemeine Grundsätze (2) Verstoß gegen explizite Informationspflichten bei Richtlinienvorgabe (§ 5a Abs. 4 UWG) (3) Verstoß gegen explizite Informationspflichten bei Aufforderungen zum Kauf (§ 5a Abs. 3 UWG) (4) Informationspflichten im Übrigen (§ 5a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UWG) (5) Das Relevanzkriterium (§ 5a Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 UWG) 2. § 3a UWG i.V.m. Marktverhaltensnormen (Preisangaben) 3. Das Verbot getarnter Werbung, § 5a Abs. 6 UWG a) System b) Normzweck c) Tatbestand des § 5a Abs. 6 UWG 4. Die Abmahnung als vorprozessualer Rechtsbehelf 5. Erstattung der Abmahnkosten III. Lösungsskizze § 6: Unzumutbare Belästigung: Ansprechen in der Öffentlichkeit, Telefonwerbung und elektronische Werbung Fall Nr. 6: „Kontakte sind alles!“ I. Sachverhalt II. Schwerpunkte des Falles 1. Ausgangsproblematik 2. Unionsrecht 3. Der Tatbestand des § 7 UWG a) Das System des deutschen Belästigungsschutzes b) Aufbau des § 7 UWG c) Unaufgeforderte Werbung über elektronische Kommunikationsmittel, § 7 Abs. 2 UWG aa) Gemeinsame Voraussetzungen bb) Anonyme elektronische Werbung, § 7 Abs. 2 Nr. 4 UWG cc) Elektronische Werbekommunikationen außerhalb der Telefonansprache (§ 7 Abs. 2 Nr. 3, Abs. 3 UWG) dd) Unaufgeforderte Werbetelefonate, § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG (1) Telefonwerbung gegenüber Privaten (2) Durchsetzung des Verbraucherschutzes gegenüber Telefonwerbung (3) Telefonwerbung gegenüber Gewerbetreibenden ee) Direktwerbung per Post (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG) ff) Sonstige Fälle der unzumutbaren Belästigung (§ 7 Abs. 1 UWG) (1) Ansprache von Kunden in der Öffentlichkeit (2) Zusendung unbestellter Waren (3) Ansprechen von Kunden in Situationen der Hilflosigkeit oder Not (4) Haustürwerbung und Ansprachen am Arbeitsplatz III. Lösungsskizze § 7: Behinderung: Vergleichende Werbung, Unternehmenskritik, Rufbeeinträchtigung, einstweilige Verfügung im Lauterkeitsrecht Fall Nr. 7: „Vergleichen Sie doch einmal Äpfel mit Birnen“ I. Sachverhalt II. Schwerpunkte des Falles 1. Die Fallgruppe Behinderung – Charakterisierung 2. Die vergleichende Werbung, § 6 UWG a) Entwicklung des Rechts der vergleichenden (bezugnehmenden) Werbung in Deutschland b) Das Recht der Vergleichenden Werbung in Deutschland nach Umsetzung der Richtlinie aa) Überblick und Reichweite bb) Allgemeine Anwendungsvoraussetzungen, § 6 Abs. 1 UWG cc) Unlauterkeitsfälle, §§ 5 Abs. 3, 6 Abs. 2 UWG (1) Irreführung, § 5 Abs. 3, 1. Hs. UWG (2) Substituierbarkeit, § 6 Abs. 2 Nr. 1 UWG (3) Objektivität von Eigenschafts- und Preisvergleichen, § 6 Abs. 2 Nr. 2 UWG (4) Herbeiführung einer Verwechslungsgefahr, § 6 Abs. 2 Nr. 3 UWG (5) Rufausnutzung oder Rufbeeinträchtigung, § 6 Abs. 2 Nr. 4 UWG (6) Herabsetzung oder Verunglimpfung des Mitbewerbers, § 6 Abs. 2 Nr. 5 UWG (7) Herausstellung der beworbenen Ware als Imitation, § 6 Abs. 2 Nr. 6 UWG dd) Fazit 3. Die Anschwärzung, § 4 Nr. 2 UWG (§ 4 Nr. 8 UWG 2008) 4. Die Geschäftsehrverletzung, § 4 Nr. 1 UWG (§ 4 Nr. 7 UWG 2008) 5. Die einstweilige Verfügung im Lauterkeitsrecht a) Bedeutung b) Voraussetzungen c) Abschlussschreiben d) Schutzschrift III. Lösungsskizze § 8: Ausbeutung: Ergänzender Leistungsschutz nach § 4 Nr. 3 UWG (§ 4 Nr. 9 UWG 2008), Verhältnis zu den immaterialgüterrechtlichen Schutznormen, Sanktionen: Störerhaftung, Täter- und Teilnehmerhaftung Fall Nr. 8: „Lettische Halzbänder“ I. Sachverhalt II. Schwerpunkte des Falles 1. Nachahmung und Konkurrentenbehinderung a) Charakterisierung und Funktion b) Unionsrechtliche Grundlagen c) Anwendungsfälle aa) Allgemeine Anwendungsvoraussetzungen: Wettbewerbliche Eigenart und Nachahmung bb) Unlauterkeitsfälle in § 4 Nr. 3 lit. a bis c UWG (1) Vermeidbare Herkunftstäuschung (2) Unlautere Rufausbeutung und Rufbeeinträchtigung (3) Unlautere Erlangung (4) Weitere Fälle (a) Einschieben in eine fremde Serie? (b) Modeerzeugnisse 2. Die dreifache Schadensberechnung im Immaterialgüter- und Lauterkeitsrecht 3. Täter-, Teilnehmer- und Störerhaftung a) Täter b) Mittäter, § 830 Abs. 1 Satz 1 BGB c) Teilnehmer, § 830 Abs. 2 BGB d) Zurechnung fremden schuldhaften Handelns e) Störerhaftung aa) Begründung und ursprüngliche Anwendung im Lauterkeitsrecht bb) Entwicklung im Recht des Geistigen Eigentums cc) Entwicklung im Lauterkeitsrecht dd) Generelle Verkehrspflicht statt Störerhaftung? III. Lösungsskizze § 9: Rechtsbruch: Verstoß gegen Marktverhaltensvorschriften, § 3a UWG Fall Nr. 9: „Bekömmliches Bier“ I. Sachverhalt II. Schwerpunkte des Falles 1. Rechtsbruch als Unlauterkeitsfallgruppe 2. Marktverhaltens- und Marktzutrittsnormen 3. Das Spürbarkeitserfordernis III. Lösungsskizze Anhang 1: UWG-Synopse (ausgewählte §§) Anhang 2: Schema Unlauterkeit Stichwortverzeichnis

Die erste Auflage dieses Lehrbuchs hat ein neues Format erprobt: Fälle und Übungen wurden mit systematischen Erläuterungen zum UWG kombiniert. Für den Studierenden mit dem Schwerpunkt Wettbewerbsrecht, aber auch den Praktiker in diesem Bereich bot dies die Möglichkeit, Probleme des Fachs im jeweiligen systematischen Zusammenhang verankert zu sehen. Die Systematik des UWG ist nach wie vor unklar. Das Gesetz ist zuletzt im Dezember 2015 geändert und stärker auf die Vorgaben des Unionsrechts, insbesondere der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken ausgerichtet worden. Inhaltlich hat sich dabei nicht viel geändert, doch haben sich viele Vorschriften verschoben. Das Lehrbuch bringt den Stoff auf den aktuellen Stand des Gesetzes und seiner Auslegung. Alle Fälle wurden gesichtet, manche Sachverhalte modernisiert, neue Fälle sind hinzugekommen. Das Konzept bleibt: Das UWG lernt man am besten an Fällen. Die Fälle werden mit Erläuterungen aufgearbeitet, so dass der gesamte Stoff des Rechtsgebiets vermittelt wird.

Die erste Auflage dieses Lehrbuchs hat ein neues Format erprobt: Fälle und Übungen wurden mit systematischen Erläuterungen zum UWG kombiniert. Für den Studierenden mit dem Schwerpunkt Wettbewerbsrecht, aber auch den Praktiker in diesem Bereich bot dies die Möglichkeit, Probleme des Fachs im jeweiligen systematischen Zusammenhang verankert zu sehen. Die zweite Auflage bringt den Stoff auf den aktuellen Stand des Gesetzes und seiner Auslegung
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