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Kulturen der Gesundheit : Sinnerleben im Umgang mit psychischem Kranksein. Eine Anthropologie der Gesundheitsförderung

معرفی کتاب «Kulturen der Gesundheit : Sinnerleben im Umgang mit psychischem Kranksein. Eine Anthropologie der Gesundheitsförderung» نوشتهٔ Markus Wiencke، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die individuumszentrierte Sicht auf Gesundheit und Krankheit wird in diesem Buch um soziale und bedeutungshaltige Dimensionen ergänzt. Markus Wiencke zeigt, wie die soziale Perspektive auf Gesundheit mit dem entwickelten Konzept des »geteilten Sinnerlebens« in kulturellen Settings mit ihren jeweils speziellen Ressourcen und Machtstrukturen wurzelt. Er zeichnet die Umrisse einer psychologischen Anthropologie der Gesundheitsförderung an Beispielen des Umgangs mit psychischem Kranksein in Deutschland, Chile und Brasilien und macht deutlich, dass die Positionierung innerhalb von sozialen Praktiken, Sinnwelten und moralischen Ordnungen ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Gesundheitswissenschaft ist, die von »individual« bis zu »public health« reicht. Gesundheit,Therapie,Recovery,Sinnstiftung,Schizophrenie,Psychologische Anthropologie,Kultur,Medizin,Sozialpsychologie,Kulturanthropologie,Ethnologie,Psychologie,Culture,Medicine,Social Psychology,Cultural Anthropology,Ethnology,Psychology Inhalt Vorwort von Manfred Zaumseil Danksagung 1 Einleitung 1.1 Konkrete Gründe für die Auswahl der Untersuchungsorte 1.2 Aufbau der Arbeit 2 Entwicklung der Fragestellung 2.1 Schizophrenie 2.2 Recovery 2.3 Setting 2.4 Sinn und Bedeutung 2.5 Fragestellung 3 Methoden und Durchführung 3.1 Begründung des qualitativen Zugangs 3.2 Spezifische Anwendung der Methoden in den Settings 3.3 Sampling-Strategien im Feld 3.4 Allgemeine Informationen zu den Interviews 3.5 Der spezifische Prozess der Theorieentwicklung 3.6 Theoriebewertung 4 Die Untersuchungsorte 4.1 Der Candomblé- und Umbanda-Tempel sowie der Candomblé-Tempel 4.2 Die psychosomatische Klinik mit ihrem Diskurs über Spiritualität 4.3 Die Gemeindepsychiatrie für die Mapuche 5 Gesundheitsförderung als soziales Geschehen 5.1 Wichtige Schritte im Erkenntnisprozess 5.2 Strukturierung der Daten 5.3 Soziales Geschehen 5.4 Bedeutsamkeit 5.5 Alltagsnähe 6 Diskussion 6.1 Überblick 6.2 Individuelle und soziale Konstruktionsweisen psychischer Gesundheit und Krankheit 6.3 Spannungsfeld zwischen subjektivem und objektivem Gesundheitsbegriff 6.4 Verallgemeinerungsmöglichkeiten Schlussbemerkungen Glossar Literatur »Die Arbeit ist interessant, vor allem an den Stellen, in denen die ›dichten Beschreibungen‹ mit wörtlichen Zitaten versehen werden.«Katarina Greifeld, Curare 35, 1+2 (2012)»Vor allem Psychologie- und Medizinstudenten mit Spezialisierung in Psychiatrie sei dieses Buch wärmstens empfohlen [...]. Für Ethnologen, die an Psychologie und deren ethnologischer Analyse interessiert sind, ist es gleichfalls empfehlenswert, weil der Autor seine Gedankengänge transparent darlegt und damit zu einer Metaanalyse geradezu einlädt.«Katarina Greifeld, Anthropos, 107/2 /(2012) »Eine eindrucksvolle, setting-übergreifende Analyse individueller Sinnstiftung.«Milena Bister, H-Soz-u-Kult, 01.03.2012»Wienckes Werk ist eine umfassende empirische Studie, die weit über das übliche Dissertationsniveau hinausreicht und für die Psychologie sowohl theoretisch wie auch methodisch eine Bereicherung sein wird.Es ist methodisch-systematisch vorbildlich, inhaltlich sehr umfassend und auf jeden Fall Disziplingrenzen sprengend.«Charlotte Uzarewicz, www.socialnet.de, 22.11.2011Besprochen in:Sozialpsychiatrische Informationen, 2 (2012), Renate Schernusergoscience, 7/2 (2012), Anna Kubat

Die individuumszentrierte Sicht auf Gesundheit und Krankheit wird in diesem Buch um soziale und bedeutungshaltige Dimensionen ergänzt. Markus Wiencke zeigt, wie die soziale Perspektive auf Gesundheit mit dem entwickelten Konzept des »geteilten Sinnerlebens« in kulturellen Settings mit ihren jeweils speziellen Ressourcen und Machtstrukturen wurzelt.Er zeichnet die Umrisse einer psychologischen Anthropologie der Gesundheitsförderung an Beispielen des Umgangs mit psychischem Kranksein in Deutschland, Chile und Brasilien und macht deutlich, dass die Positionierung innerhalb von sozialen Praktiken, Sinnwelten und moralischen Ordnungen ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Gesundheitswissenschaft ist, die von »individual« bis zu »public health« reicht.

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