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Kriegsende im Osten : Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neisse 1944/45

معرفی کتاب «Kriegsende im Osten : Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neisse 1944/45» نوشتهٔ Zeidler, Manfred، منتشرشده توسط نشر OLDENBOURG WISSENSCHAFTSVERLAG در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das "Kriegsende im Osten" ist auch heute noch bei Deutschen und Russen von traumatischen Erinnerungen belastet. Es gehört, zusammen mit der deutschen Kriegs- und Besatzungspolitik in der Sowjetunion ab 1941, zu den dunkelsten und schmerzvollsten Kapiteln der gemeinsamen Vergangenheit beider Länder. Auf der Grundlage sowjetischer und deutscher Quellen untersucht der Autor Planung und Ablauf der militärischen Operationen der Roten Armee gegen das Reichsgebiet - von Ostpreußen bis Schlesien - im letzten Kriegshalbjahr. Einen Schwerpunkt bildet die Darstellung der politisch-psychologischen Schulung der Roten Armee und das Verhalten der Truppe beim Eindringen in Deutschland. Der Autor: Manfred Zeidler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden. Vorbemerkung 1. Einleitung 2. Die Vorgeschichte der Oder-Neiße-Linie und des Vertreibungsgedankens im Rahmen der Diplomatiegeschichte des Zweiten Weltkriegs 2.1. Die schrittweise Aushöhlung der Prinzipien der Atlantikcharta seit dem Frühjahr 1942 in London und Washington 2.2. Grenz- und Umsiedlungspläne innerhalb des exilpolnischen und westalliierten Lagers bis zur Jalta-Konferenz 2.3. Stalin, die polnische Linke und die Grenzfrage bis zur Gründung des Lubliner Komitees 2.4. Das polnisch-sowjetische Grenzabkommen vom 27. Juli 1944 und die Propagierung der Oder-Neiße-Linie bis zur Potsdamer Konferenz 3. Planung und Ablauf der militärischen Operationen gegen das Reichsgebiet im letzten Kriegshalbjahr 3.1. Das Vorspiel: Memelland und Ostpreußen im Herbst 1944 3.2. Planung und strategische Vorgaben der Januaroffensive im Weichselbogen und in Ostpreußen 3.3. Der Ablauf der militärischen Geschehnisse von Mitte Januar bis Ende April 1945 3.4. Besondere Weisen des militärischen Vorgehens: Durchbruchstechniken - Sturmgruppentaktik - Häuserkampfvorschriften 4. Die Motivierung und politisch-psychologische Führung des Sowjetsoldaten im letzten Kriegsjahr 4.1. Die Verstärkung der parteipolitischen Arbeit in der Armee seit dem Frühjahr 1944 im Rahmen der Erweiterung des Kriegsziels 4.2. Die Rolle der Militärpresse innerhalb der politischen Agitationsarbeit: Der Fall Il’ja Erenburg 4.3. Die Aufrufe der Frontkriegsräte zur Januaroffensive 1945 und die Formen der Politarbeit an der Front 5. Das Verhalten der Armee auf deutschem Boden und die Gegenmaßnahmen der Führung 5.1. Haßgefühle und Rachebedürfnis unter den Rotarmisten und ihr Bild von den Lebensverhältnissen in Deutschland 5.2. Das Verhalten gegenüber der deutschen Bevölkerung. Täter - Opfer - Ursachen 5.3. Die Gegenmaßnahmen der Führung und die Ausschaltung il’ja Erenburgs im April 1945 6. Die Rote Armee als Besatzungsmacht 6.1. Die sowjetischen Militärkommandanturen und ihre Aufgaben 6.2. Die Arbeit der NKVD-Organe. Kriegsgefangenen-, Internierungs- und Überprüfungslager 6.3. Die wirtschaftliche Behandlung der besetzten Gebiete. Beuteerfassung - Reparationen - Demontagen 6.4. Das Ende der sowjetischen Kommandanturen und der Übergang zur polnischen Verwaltung 7. Zusammenfassung 8. Abbildungen 9. Verzeichnis der Abkürzungen 10. Quellen und Literatur 11. Register

Das "Kriegsende im Osten" ist auch heute noch bei Deutschen und Russen von traumatischen Erinnerungen belastet. Es gehört, zusammen mit der deutschen Kriegs- und Besatzungspolitik in der Sowjetunion ab 1941, zu den dunkelsten und schmerzvollsten Kapiteln der gemeinsamen Vergangenheit beider Länder.
Auf der Grundlage sowjetischer und deutscher Quellen untersucht der Autor Planung und Ablauf der militärischen Operationen der Roten Armee gegen das Reichsgebiet - von Ostpreußen bis Schlesien - im letzten Kriegshalbjahr.
Einen Schwerpunkt bildet die Darstellung der politisch-psychologischen Schulung der Roten Armee und das Verhalten der Truppe beim Eindringen in Deutschland.

Der Autor:
Manfred Zeidler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden.

Das "Kriegsende im Osten" ist auch heute noch bei Deutschen und Russen von traumatischen Erinnerungen belastet. Es geh�ort, zusammen mit der deutschen Kriegs- und Besatzungspolitik in der Sowjetunion ab 1941, zu den dunkelsten und schmerzvollsten Kapiteln der gemeinsamen Vergangenheit beider L�ander.Auf der Grundlage sowjetischer und deutscher Quellen untersucht der Autor Planung und Ablauf der milit�arischen Operationen der Roten Armee gegen das Reichsgebiet - von Ostpreu�en bis Schlesien - im letzten Kriegshalbjahr.Einen Schwerpunkt bildet die Darstellung der politisch-psychologischen Schulung der Roten Armee und das Verhalten der Truppe beim Eindringen in Deutschland. Der Autor: Manfred Zeidler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut f�ur Totalitarismusforschung an der TU Dresden Von Manfred Zeidler Im Auftrag Der Kulturstiftung Der Deutschen Vertriebenen Bonn. Includes Bibliographical References (p. [224]-241) And Indexes.
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