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Krieg gegen die Üffentlichkeit: Terrorismus und politischer Sprachgebrauch

معرفی کتاب «Krieg gegen die Üffentlichkeit: Terrorismus und politischer Sprachgebrauch» نوشتهٔ Andreas Musolff (auth.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 1996. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Inhalt Révolution und Terreur: Aspekte der Entwicklung politischer Terminologie in Frankreich 1789 bis 1795 - Schrecken und Greuel: Rezeptionen revolutionärer Terrorismusterminologie in Deutschland - Neue Sympathien für den Terror? Die Terrorismusdiskussion in der Bundesrepublik Deutschland - Vom Aufstand zum Krieg zum Frieden? Terrorismus in Nordirland. Zielgruppe 1. Dozenten und Studenten der Fachbereiche a) Germanistik b) Anglistik c) Romanistik d) Geschichte e) Kommunikations- und Medienwissenschaft f) Politologie Über den Autor/Hrsg Andreas Musolff ist Dozent am Germanistischen Fachbereich der University Durham, U.K. An der Entstehung dieser Arbeit waren zahlreiche Freunde und Kollegen beteiligt, die sich durch terroristisehe Thematik und Methodik nicht von Hilfe und Unterstützung für den Schreiber abbringen HeiSen. Georg Stötzel hat mit Rat, Kritik und Ermunterung die Vorarbeiten und die Abfassung der Arbeit gefördert; Michael Townson, Frank Liedtke und Wolfgang Teu bert haben Trost gespendet, wenn der Terror zu schrecklich wurde. Wich tige Hinweise auf Literatur und Belege verdanke ich Martin Wengeler, Karen Stobbs und Bettina Ziegler; Madeleine Allais und Patricia Hirth haben durch kritisehe Lektüre und Kommentierung des Gesamttextes die Arbeit entscheidend befördert. Das Institut für Deutsche Sprache in Mannheim gab mir freundlicherweise die Gelegenheit zu Recherchen in seinen Korpora zur Pressesprache und in der Bibliothek, und die Universi tät Durham ermöglichte durch die Gewährung eines Forschungssemesters die Fertigstellung des Manuskripts. Last but not least möchte ich alle n Studenten der Aston University in Birmingham und der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf danken, deren Engagement und neue Perspektiven die Arbeit immer wieder angeregt haben. Einleitung: Terrorismus als Problem poHtiseher Komm unikation Terrorismus als Wort - die 'Saehe' ist so alt wie Gewalt in der Politik läJSt sich bis zum Jahr 1794 zurüekdatieren, als es (zunäehst in Frankreich in der Form terrorisme zusammen mit den Ableitungen terroriste und ter roriser) zur rüekbliekenden Kennzeichnung der erst kurz zuvor gestürzten 'Schreekensherrschaft' Robespierres und als Anklageterminus gegen künf tig zu verfolgende, angebliehe oder tatsäehliche Anhänger seiner Ideolo gie geprägt wurde Debatten über Terrorismus betreffen den politisch-kommunikativen Status von Minderheitsgruppen: Die Terrorismus-Zuschreibung dient der Stigmatisierung und Ausschließung solcher Gruppen aus der anerkannten'Öffentlichkeit'. Im Rückgriff auf den Entstehungskontext des Terrorismusbegriffs in der Französischen Revolution werden zunächst die Voraussetzungen dieser Funktionalisierung anhand der zeitgenössischen französischen Terrorismusterminologie und ihrer Rezeption in Deutschland beleuchtet. Vor diesem Hintergrund werden die öffentlichen Terrorismusdebatten in Deutschland und Großbritannien seit den 1970er Jahren miteinander verglichen, wobei insbesondere der unterschiedliche kommunikativ-politische Umgang mit der terroristischen'Kriegserklärung'an die Öffentlichkeit analysiert wird. Front Matter....Pages N1-6 Vorbemerkung....Pages 7-7 Einleitung: Terrorismus als Problem politischer Kommunikation....Pages 9-17 Révolution und Terreur : Aspekte der Entwicklung politischer Terminologie in Frankreich 1789–1795....Pages 18-75 Sympathie und Schrecken: Rezeptionen revolutionärer Terrorismusterminologie in Deutschland....Pages 76-139 Neue Sympathien für den Terror? Die Terrorismusdiskussion in der Bundesrepublik Deutschland....Pages 140-220 Terrorismus als war of liberation ? Der Kampf der IRA gegen das Vereinigte Königreich....Pages 221-296 Back Matter....Pages 297-316 Debatten uber Terrorismus betreffen den politisch-kommunikativen Status von Minderheitsgruppen: Die Terrorismus-Zuschreibung dient der Stigmatisierung und Ausschliessung solcher Gruppen aus der anerkannten "OEffentlichkeit". Andreas Musolff. Includes Bibliographical References (p. 303-316).
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