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Kreatives Konfliktmanagement Im Gesundheits- Und Krankenpflegebereich: Gesunde Zwischenmenschlichkeit (german Edition)

معرفی کتاب «Kreatives Konfliktmanagement Im Gesundheits- Und Krankenpflegebereich: Gesunde Zwischenmenschlichkeit (german Edition)» نوشتهٔ Lore Wehner, Theodor Brinek, Michael Herdlitzka, Theo Brinek، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Vienna در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Konflikte gibt es überall, wo Menschen sind. Besonders am Arbeitsplatz wirken sich ungelöste Konflikte und schwelende Konfliktpotentiale nicht nur auf das Wohlbefinden des Einzelnen aus, sondern werden rasch zum Kostenfaktor für das gesamte Unternehmen. Häufige Krankenstände, verminderte Leistungsfähigkeit, Mobbing, Burnout, hohe Personalfluktuation und Imageverlust sind nur einige Folgeerscheinungen. Experten aus verschiedenen Bereichen stellen in diesem Buch speziell auf den Gesundheits- und Krankenpflegebereich abgestimmte Methoden zur Konfliktbearbeitung und -prävention vor. Fallbeispiele und Erfahrungsberichte geben Einblick in die Praxis und zeigen Möglichkeiten, Chancen und Grenzen von Coaching, Supervision, gewaltfreier nonverbaler und interkultureller Kommunikation, Mitarbeitergesprächen, Systemischer Aufstellung, Moderation und Mediation auf. Die Vorstellung des neuartigen Konfliktlotsenmodells gibt einen Ausblick auf zukünftige Wege zur kreativen Konfliktbewältigung in diesem speziellen Umfeld. Cover ......Page 1 Kreatives Konfliktmanagement im Gesundheits- und Krankenptlegebereich ......Page 3 ISBN 9783211997000 ......Page 4 Danksagung......Page 6 Inhaltsverzeichnis ......Page 7 Einleitung......Page 10 1. Konflikte......Page 14 1.1 Konfliktebenen......Page 17 1.2 Konflikte in sozialen Organisationen......Page 18 1.3 Häufige Konfliktursachen im Bereich der Gesundheits und Krankenpflege......Page 19 1.4 Signale für das Vorhandensein von Konflikten......Page 20 1.5 Eskalationsstufen eines Konfliktes......Page 21 1. Verhärtung......Page 23 5. Gesichtsverlust......Page 24 8. Zersplitterung......Page 25 1.7 Veränderungen im inneren und äußeren Verhalten......Page 26 1.8 Konflikte und Bedürfnisorientiertheit......Page 28 1.9 Förderliche Grundhaltungfür eine aktive Konfliktarbeit......Page 30 1.10 Konfliktkosten......Page 33 1.11 Neue Wege als Schlüssel zur Veränderung......Page 34 2.1 Ausgangssituation......Page 37 2.2 Wesentliche Fragestellung(en)......Page 38 2.3 Kommunikation - was ist das?......Page 39 2.4 Ein"Gesamtmodell" der Kommunikation......Page 41 2.5 Das Modell der sektoralen Spezialisierung......Page 43 2.6 Die "Weltformel"......Page 44 2.7 Führungskräfte......Page 49 2.8 Professionelle Hilfe......Page 50 3. Aktives Zuhören......Page 51 2) Inhalt......Page 52 2. Förderliche Fragetechniken......Page 53 Klärende Fragen......Page 54 3.2 Zusammenfassung......Page 55 4. Gewaltfreie Kommunikation......Page 56 5. Interkulturelles Konfliktmanagement......Page 65 5.1 Interkulturelle Kommunikation im Pflegebereich......Page 68 5.2 Wissen nützt, wenn Handlung folgt......Page 70 6 Erfahrungsbericht Interkulturelle Pflegeteams......Page 71 7. Mitarbeitergespräche......Page 75 7.1 Mitarbeitergespräche im Bereich pflegender Berufsgruppen......Page 76 Fürdie Führungskraft......Page 77 7.3 Mitarbeitergespräche im Kontext der Unternehmenskultur......Page 78 Vorbereitung in Hinblick auf die Arbeitsleistung:......Page 80 Vorbereitung in Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Ihnen als Führungskraft:......Page 81 Vorbereitung in Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Patienten, Klienten, Bewohnern:......Page 82 Ablaufeines Mitarbeitergespräches......Page 83 Gesprächsfördernde und gesprächshemmende Faktoren......Page 85 7.5 Feedback......Page 86 7.6 Lobund Anerkennung im MAG......Page 88 7.7 Kritik im MAG......Page 89 7.8 Nachbereitung und Reflexionvon MAG......Page 92 8. Supervision und Coaching......Page 93 8.1 Kennzeichen von Supervision und Coaching......Page 95 8.2 Vorgehensweisen in Coaching und Supervision......Page 97 8.3 Ausgewählte Methoden in Supervision und Coaching......Page 99 8.4 Implementierung von Coaching und Supervision in sozialen Einrichtungen......Page 101 8.5 Ablauf einer Einheit in Supervision und Coaching......Page 103 8.6 Beispieleausder Praxis......Page 106 8.7 Coaching in einem Konfliktfall mit Angehörigen......Page 108 8.8 Erfahrungsbericht Coaching......Page 111 9.1 Was ist Moderation?......Page 113 Mögliche Einsatzgebiete der Konfliktmoderation:......Page 115 Aufgaben eines Moderators......Page 116 9.3 Interner oder externer Moderator?......Page 117 9.4 Wichtige Punkte, die zum Gelingen einer Moderation beitragen......Page 118 Kommunikationsregeln......Page 119 9.5 Moderationstechniken......Page 120 Flipcharts und Pinnwände:......Page 121 Themen-und Kommentarkarten:......Page 122 Kleber und Klebebänder:......Page 123 1. Brainstorming......Page 124 2. Mindmap......Page 125 4. Ergebnisliste......Page 126 6. Kartenabfrage......Page 127 9.9 Wichtige Punkte für eine gelungene Moderation......Page 128 Selbstanalyse für Moderatoren......Page 129 Ablaufder Moderationseinheit:......Page 130 10.1 Was ist Mediation?......Page 132 10.2 Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der Mediation......Page 133 10.3 Die Rolle des Mediators......Page 134 10.4 Wie findet man einen geeigneten Mediator?......Page 135 10.5 Interner oder externer Mediator?......Page 136 10.7 Grundsätze der Mediat ion in Unternehmen......Page 137 1. Ressourcenorientiertheit......Page 138 10.9 Beispiel für eine Mediation ausdem Pflegebereich......Page 139 10.11 Erfahrungsbericht: Mediation im Krankenhaus......Page 142 Organisationale Einbindung......Page 143 Wie läuft der Weg vom Konflikt bis zum Beginn von Mediation?......Page 144 Beispiele für Konflikte, die mit Hilfe der Mediation bearbeitet werden können.......Page 146 Zusammenfassung, Ausblick......Page 147 11.1 Systemisches Denken......Page 0 11.3 Wer gehört zu einem System?......Page 148 Konfliktstoff im Rucksack und seine Auswirkungen auf das System......Page 149 11.5 Was ist eine Aufstellung?......Page 150 2. Lösungsfokussierung......Page 151 11.6 Hilfreiche Rituale und Lösungsansätze......Page 152 11.7 Besondere Anforderungen im Pflegebereich......Page 153 1. Einzelaufstellung zum Thema Vertrauen......Page 155 2. Aufstellung zum Thema Glaubenssätze......Page 157 3. Aufstellung zum Thema Klarheit und Entscheidungen......Page 162 4. Symptomaufstellung......Page 164 Barbaras Aufstellung:......Page 165 11.9 Zusammenfassung......Page 168 13. Konfliktlotsen in sozialen Organisationen......Page 172 13.1 Was ist ein Konfliktlotse?......Page 174 13.2 Wer kann Konfliktlotse werden?......Page 175 13.4 Vorteile eines innerbetrieblichen Konfliktlotsen......Page 176 13.5 Vorschläge zur Implementierung von Konfliktlotsen in sozialen Organisationen......Page 177 13.6 Ausbildung zum Konfliktlotsen......Page 178 Weiterführende Literatur......Page 179 Die Autoren......Page 180 Gastautorinnen......Page 182 Am Arbeitsplatz wirken sich ungelöste Konflikte nicht nur auf das Wohlbefinden des Einzelnen aus, sie werden auch rasch zum Kostenfaktor: Verminderte Leistungsfähigkeit, Mobbing und Burnout sind nur einige Folgeerscheinungen. Experten stellen in dem Buch Methoden zur Konfliktbearbeitung und -prävention vor, die speziell auf den Gesundheits- und Krankenpflegebereich abgestimmt sind. Möglichkeiten und Grenzen werden anhand von Fallbeispielen aufgezeigt. Ein zukunftsweisender Weg der Konfliktbewältigung ist das vorgestellte Konfliktlotsenmodell Am Arbeitsplatz wirken sich ungeloeste Konflikte nicht nur auf das Wohlbefinden des Einzelnen aus, sie werden auch rasch zum Kostenfaktor: Verminderte Leistungsfahigkeit, Mobbing und Burnout sind nur einige Folgeerscheinungen.
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